
                           Ahmed  Rami




                     Die Macht der Zionisten






                Deutsche  bersetzung: Jrgen  Graf






                 Copyright Ahmed Rami, Stockholm 1994
                 ISBN 91-971094-0-1
                 Kultur Verlag, Box 316, 10126 Stockholm
                 Telefon +46-08-6498316

                                                     1
     Inhaltsverzeichnis
						         Seiten
 1. Vom Wesen des Zionismus			3
 2. Vlkermord an Palstinensern			6
 3. Israels moralische Wegleiter			15
 4. Jdische Einwanderung nach Palstina.		21
 5. Israel - ein Irrtum					26
 6. Der biblische Mythos von Palstina		28
 7. Die Judenbibel als Geschichtsbuch.		32
 8. Der Bluff mit den "historischen Rechten"		37
 9. Gottes auserwhltes Volk				47
10. Zionistische Propagandamythen			52
11. Widerlegung der Propagandamythen		54
12. Die Frechheit der Zionisten			64
13. Der sogenannte Antisemitismus			67
14. Der Mythos vom Herrenvolk			69
15. Sind die Juden immer verfolgt worden?		71
16. Rassismus bei weltbekannten Juden		74
17. Grausamkeiten im jdischen Bibelglauben	83
18. Die USA unter zionistischer Herrschaft		85
19. Der Zionismus und die amerikanischen Juden	109
20. Die sieben zionistischen Lgen			113
21. Von der "russischen" Revolution			124
22. Wer ist Jude?					129
23. Besatzer, die sich besetzt fhlen			133
24. Die Macht des Hauses Rothschild			135
25. Wie kam die USA in den 1. Weltkrieg?		141
26. Mafiabosse fr Israel				144
27. Was steckt hinter der ADL?			150
28. Die harte Pornographie fest in jdischer Hand	162
29. Der historische Revisionismus			164







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Vom  Wesen  des  Zionismus

Das Thema, worum es im vorliegenden Buch geht, ist in Schweden, 
wie auch in anderen westlichen Lndern, tabu: Der Zionismus, das 
Judentum und der jdische Staat Israel mit seiner Scheindemokratie. 
An diesem Tabukomplex wagen die Medien nicht zu rhren, und es 
gibt keine ffentliche Debatte darber. Dies geht aus folgenden 
Tatsachen hervor, die jeder von uns gut kennt:

Das Thema, worum es im vorliegenden Buch geht, ist in Schweden, 
wie auch in anderen westlichen Lndern, tabu: Der Zionismus, das 
Judentum und der jdische Staat Israel mit seiner Scheindemokratie. 
An diesem Tabukomplex wagen die Medien nicht zu rhren, und es 
gibt keine ffentliche Debatte darber. Dies geht aus folgenden 
Tatsachen hervor, die jeder von uns gut kennt:

Wir drfen die christlichen Glaubenslehren, den Kapitalismus und den 
Marxismus nach Herzenslust kritisieren und verdammen. Wir drfen 
die Gesellschaftsordnung der UdSSR, der USA und Sdafrikas 
anprangern. Wir drfen fr die Anarchie oder die Monarchie die 
Werbetrommel rhren und uns auch gegen jede Form von Regierung 
und Gesellschaft wenden - und dies alles, ohne mehr zu riskieren, als 
dass man uns in einer Polemik oder Diskussion entgegentritt. 

Doch fr ein Thema gilt diese Meinungsfreiheit nicht: Analysiert man 
die Wurzeln des Zionismus und stellt man dessen Ideologie sowie seine 
Herrschaft ber Palstina grundstzlich in Frage, so hat man gegen ein 
geltendes Tabu verstossen; man hat etwas Ungebhrliches, ja sogar 
Verbrecherisches getan. Man ist dann kein Fall fr politische 
Diskussionsrunden mehr, sondern einer fr den Staatsanwalt.

Als demokratischer Antizionist wird man nicht nur persnlich 
verleumdet und mit den wahnwitzigsten Verdchtigungen berhuft, 
sondern man gert allzu leicht in Konflikt mit der Justiz und luft 
Gefahr, als Missetter vor den Kadi gezerrt zu werden. Darber hinaus 
wird man als Wirrkopf und Verrckter beschimpft. 


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Die in jeder Demokratie vollkommen legale Kritik am politischen 
Widersacher wird hier zu etwas Anrchigem, Bsartigen und geradezu 
Kriminellem. Paradoxerweise wird man sogar bezichtigt, gegen die 
Demokratie zu verstossen, die man doch in Tat und Wahrheit 
verteidigen will. 

Der Zionismus ist nmlich sowohl in seiner Theorie als auch in seiner 
Praxis eine demokratiefeindliche Erscheinung, ist er doch extrem 
chauvinistisch, rassistisch und bt nackte Gewalt gegen ein anderes 
Volk aus, indem er Palstina im Namen der Auserwhltheit des 
jdischen Volkes widerrechtlich besetzt hlt und seine alteingesessene 
Bevlkerung unterdrckt.

Der Verfasser dieses Buches kann aus eigener Erfahrung ein Lied 
davon singen, wie es einem Kritiker der zionistischen Macht ergeht. Er 
wurde wegen "Hetze gegen eine Volksgruppe" gerichtlich verfolgt und 
sieht sich stndigen Diffamierungen ausgesetzt. In der Presse 
bezeichnet man ihn  als "rabiaten Antisemiten", als "treuen Gefolgs-
mann der nazistischen Judenschlchter" und was der Freundlichkeiten 
mehr sind. 

Dass jeder, der die rassistische Herrenmenschenideologie der Zionisten 
und den Okkupantenstaat Israel kritisch unter die Lupe nimmt, "die 
Juden ausrotten" will, ist ein in der zionistischen Gruselpropaganda 
stndig wiederkehrender Refrain, eine Lge, der so mancher Journalist 
und Autor aufgesessen ist.

Man fhlt sich um viele Jahrhunderte zurckversetzt, in die Zeit der 
Kreuzzge oder der grossen Religionskriege, als nicht nur unzhlige 
Menschen, sondern sogar ganze Vlker von religisem Fanatismus 
besessen waren und in jedem "Unglubigen", "Ketzer" oder "Papisten" 
einen leibaftigen Satan erblickte, den es gnadenlos asuzumerzen galt, 
sei es, indem man ihn mit Hilfe von Foltergerten "zum rechten 
Glauben bekehrte" oder sei es ganz einfach dadurch, dass man ihn um 
einen Kopf krzer machte.



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Wie ist dies alles in unserer Zeit mglich, die man doch so gerne als 
Zeit der Aufklrung preist, in der die Vernunft als das Allerhchste 
dargestellt wird und in der die Wissenschaft so hoch im Kurs steht, dass 
man ihr zutraut, so gut wie alle Zwistigkeiten und Probleme zu lsen?

Warum ist ausgerechnet ein ganz bestimmter Staat, nmlich der 
Judenstaat Israel mit seiner ihn tragenden Ideologie, dem 
alttestamentarisch sanktionierten Zionismus (zu dessen Grundstzen die 
Lehre von der Auserwhltheit des jdischen Volkes und vom Gelobten 
Land gehrt), sakrosankt geworden und ber alle Kritik erhaben? 
Weswegen sind Israel und der Zionismus (eine die ganze westliche Welt 
umspannende Bewegung) unantastbar, ja eine heilige Kuh? 

Lsst sich eine solche Einstellung wirklich mit jener politischen 
Klarsicht vereinbaren, die erforderlich ist, um konstruktive Lsungen 
fr den Palstinakonflikt zu finden? Und wie passt dies alles denn 
eigentlich zur demokratischen Meinungsfreiheit und zum Prinzip der 
menschlichen Wrde, das man doch sonst als Gegengewicht gegen 
totalitre Versuchungen und den geistigen Konformismus so 
hochhlt?

Diese heiklen Fragen sind es, die in diesem Buch aufgegriffen werden. 
Ich danke all jenen Freunden sehr herzlich, die mir beim  Sammeln von 
Fakten sowie bei der korrekten sprachlichen Formulierung behilflich 
gewesen sind. Ohne ihre wertvollen Anregungen und ihre 
Untersttzung wre dieses Buch nicht zustande gekommen. Mein 
aufrichtiger Dank gilt auch jenen, die sich fr Interviews mit Radio 
Islam zur Verfgung gestellt und damit zu einer konstruktiven Debatte 
beigetragen haben.








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Vlkermord  an  Palstinensern

Die lebhafte, ja hitzige Debatte ber den Palstinakonflikt geht 
unvermindert weiter. Doch der aufmerksame Beobachter stellt fest, 
dass es eine im Grunden merkwrdige, ja gespenstische Debatte ist, 
nmlich weitgehend eine zwischen den Freunden Israels ber Israels 
interne Krise gefhrte. Die Diskussionsteilnehmer machen sich ihre 
Gedanken darber, wie Israel seine inneren Schwierigkeiten am besten 
lsen kann, um als jdischer Staat zu berleben.

Die Palstinenser, denen die zionistischen Eindringlinge aus aller 
Herren Lnder ihre Heimat gestohlen haben und die sich allerlei 
schlimmen bergriffen ausgesetzt sehen, spielen bei dieser Presse-
debatte eine ganz stiefmtterliche Rolle. Sie sind eine gesichtslose, 
unpersnliche Masse: junge Mnner und sogar Frauen mittleren Alters, 
die Steine werfen; der eine oder andere Greis, der wehmtig ber den 
kleinen Bauernhof mit Obst- und Olivenbumen spricht, den er und 
seine Familie einmal besassen, den sie aber schon lngst verloren 
haben, weil sie inzwischen als Fremdlinge in irgendeinem gott-
verlassenen Flchtlingslager hausen mssen. 

Unter den Palstinensern treffen wir in den Fernsehsendungen und 
brigen Medienberichten keine leidenschaftliche, starke Persnlichkeit-
en an - mglicherweise mit Ausnahme Yassir Arafats, der aber eine 
zwielichtige Rolle spielt und den grssten Teil seiner Zeit auf Reisen 
verbringt, der, als Fhrer der Palstinenser dargestellt, seine Erklr-
ungen abgeben darf, jedoch in einer wirklichkeitsfremden Traumwelt 
zu leben scheint. 

Die Palstinenser sind ein Fnfmillionenvolk mit hohem Bildungsniveau 
und vielen kompetenten, hochqualifizierten Akademikern, Schrift-
stellern und Publizisten, unter denen sich zahlreiche starke, vehement 
fr die Sache ihres Volkes eintretende Persnlichkeiten befinden. In 
den schwedischen Medien werden sie zur anonymen Masse.





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Welch schroffer Gegensatz zu den Juden Israels und anderer Lnder! 
Diese werden als Volk vorgestellt, das im Lauf seiner Geschichte immer 
wieder ohne eigene Schuld unsagbar gelitten hat und allen erdenklichen 
Verfolgungen unterworfen war. Zudem werden sie als einzigartig 
begabte, von hehrem Humanismus geprgte und in unzhligen Fllen 
auch geniale Personen prsentiert, als Zierde des Menschengeschlechts 
gewissermassen. Dieses Bild von den Juden entspricht voll und ganz 
der Vorstellung von Gottes eigenem auserwhltem Volk.

Was israelische Schriftsteller fhlen und denken, gilt stets als ungemein 
wichtig. Grsste Aufmerksamkeit wird all dem gewidmet, was sie ber 
ihre psychischen Leiden und ber Israels Seele zu Papier bringen, denn 
Israels Seele ist schliesslich die Seele der Menschlichkeit. Fr 
palstinensische Autoren interessiert sich fast niemand.

Man beachte: auf diese Weise wird ein Volk zugrunde gerichtet. 
Vlkermord bedeutet nicht bloss die physische Ausrottung der 
Angehrigen eines gewissen Volkes, denn dieses lebt weiter, solange 
ein Teil von ihm berlebt, der seine Volksseele, seine Traditionen und 
geistigen Errungenschaften bewahrt. Die Juden klagen immer darber, 
sie seien von einem "Holocaust" betroffen worden (auf schwedisch 
"Frintelse", Vernichtung).

Dies trifft aber weder im tieferen noch im eigentlichen Sinne zu. Die 
grosse Mehrheit des Weltjudentums lebte whrend des 2. Weltkriegs in 
Amerika, im Britischen Weltreich, in der Sowjetunion hinter der Front 
usw. und konnte also ganz unmglich einem "Vlkermord" zum Opfer 
fallen. Auch von den Juden im deutschen Machtbereich berlebte ein 
sehr grosser Teil, darunter Hunderttausende von KZ-Hftlingen. 

(Anmerkung des bersetzers: Nahum Goldmann, langjhriger 
Vorsitzender des Jdischen Weltkongresses, schreibt in seinem Buch 
Das Jdische Paradox - Europ. Verlagsanstalt, 1978, S. 263, nach dem 
Krieg habe es 600'000 ehemalige jdische KZ-Hftlinge gegeben; wie 
passt dies eigentlich zur These, die Deutschen htten die vollstndige 
physische Ausrottung der Juden geplant?).


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Vor allem aber: das jdische Kulturerbe und die jdischen Traditionen 
berlebten nicht nur, sie wurden nach dem Krieg strker als je zuvor 
und ben in der westlichen Welt einen ungemein grossen Einfluss aus, 
vor allem in den USA und dann natrlich im von den Zionisten 
eroberten Palstina.

Nein, die Juden hatten whrend des Nationalsozialismus wohl unter 
schweren Verfolgungen zu leiden, doch wurden sie nicht zu Opfern 
eines Vlkermords. Hingegen sind sie es - und darin liegt die tragische 
Ironie des Schicksals! - die mittels ihrer zionistischen Ideologie 
Vlkermord an den Palstinensern begehen, und zwar nicht nur 
dadurch, dass sie diesen ihr Land weggenommen haben, sondern auch 
dadurch, dass sie die zurckgebliebenen Angehrigen des palstinens-
ischen Volkes aufs allerschndlichste demtigen. 

Das zionistische Israel und seine Propagandisten in der ganzen 
westlichen Welt, nicht zuletzt auch in Schweden, machen sich eines 
heimtckischen, wirklichen Vlkermords an den Palstinensern 
schuldig, indem sie diesen ihre Seele stehlen. Sie reduzieren diese in 
ihrer Mediepropaganda zu einer entpersnlichten Masse, in der man als 
Konsument die Seele der Palstinenser unmglich in lebenden, starken 
Persnlichkeiten erkennen kann, welche dieses Volk reprsentieren.

Mit Fug und Recht erregen sich viele ber Israels fehlenden Willen, die 
seit einem Vierteljahrhundert okkupierten palstinensischen Gebiete im 
Westjordanland und im Gazastreifen zurckzugeben. Noch grssere 
Entrstung weckt in der ffentlichkeit das brutale Benehmen der 
israelischen Soldaten gegenber der wehrlosen Zivilbevlkerung, die 
aufs schwerste zu leiden hat: Viele Palstinenser wurden kaltbltig 
ermordet, ungleich mehr, wahrscheinlich geht ihre Zahl in die 
Zehntausende, wurden verletzt oder gar zu Krppeln. Schwangere 
Frauen wurden so roh misshandelt, dass sie Fehlgeburten hatten. Dazu 
kommt, dass die Palstinenser unter der israelischen Besatzung in 
stndigem Furcht und Schrecken leben, was zwangslufig dazu fhrt, 
dass sie immer verzehrenderen Hass auf Israel und die Juden 
empfinden. Dies alles voll und ganz zu verstehen, ist uns wohl kaum 
mglich, da wir es ja nur aus zweiter Hand wissen und nicht selbst 
erfahren haben. 

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Die unmenschlichen bergriffe der Israelis gegenber der 
palstinensischen Zivilbevlkerung sind ja am Fernsehen so drastisch 
dokumentiert worden, dass man grsste Erregung dabei empfindet und 
zutiefst bedauert, nichts dagegen tun zu knnen. Doch allzu wenige 
begreifen den noch verhngnisvolleren kulturellen Vernichtungs-
feldzug, den die Zionisten fhren. Im Westen, auch in Schweden, tten 
die Medien gewissermassen die palstinensische Volksseele, indem sie 
die Palstinenser - sei es nun bewusst oder unbewusst - ihrer 
Individualitt entkleiden und als dumpfe Masse darstellen, mit der man 
wohl vorbergehendes Mitleid empfinden, sich jedoch niemals 
identifizieren kann. Einem Menschen seine Individualitt und Seele 
nehmen heisst ihn morden. Ein ganzes Volks seiner starken, lebendiger 
Vertreter zu berauben, heisst ihm seine Seele stehlen und es so zu 
einem Nichts werden lassen.

Erinnern wir uns doch daran, was die von den westlichen Medien als 
"Mutter Courage" gefeierte Golda Meir einst sagte: "Es gibt keine 
Palstinenser." Eine solche Leugnung der Existenz jenes Volkes, dem 
Golda Meir und Konsorten sein Land geraubt haben, ist Vlkermord 
auf geistiger Ebene: Ein Volk nimmt einem anderen Volk das Land weg 
und erklrt dann, jenes andere Volk habe nie existiert. Dahinter steckt 
natrlich Berechnung. Wenn es die Palstinenser nie gab, konnten die 
Zionisten ihnen ja ihr Land nicht wegnehmen, im Jahre 1948 keine 
750'000 Palstinenser vertreiben und die zurckgebliebenen 
unterdrcken. Es gibt die Palstinenser ja nicht; sie sind blosse 
Phantome, entmenschlichte Wesen, die dem auserwhlten Volk im 
auserwhlten Land im Wege stehen - in Palstina, wo die Zionisten 
ihren Staat Israel errichtet haben. Israel bedeutet brigens "Volk, das 
mir Gott kmpft" - man vergleiche die Torah, das l. Buch Mose, 
Kapitel 32, Verse 24 bis 28.

Denken wir daran zurck, wie Israels damalige Premierministerin, 
Golda Meir, fr die es kein palstinensisches Volk gibt, in der 
westlichen Welt, nicht zuletzt hier in Schweden, ber den grnen Klee 
gelobt wurde. War sie nicht der Inbegriff der edlen jdischen Mutter-
gestalt, eine unermdliche Kmpferin fr Israel und fr alle Juden der 
Welt? 


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Die weinende Golda Meir, die frhliche und schalkhafte Golda Meir, 
die mutige Streiterin fr soziale Gerechtigkeit, die in Russland geborene 
und dann in den USA aufgewachsene Golda Meir, welche die erhabene 
zionistische Idee von einem jdischen Staat begierig aufgriff, fleissig in 
einem Kibbutz arbeitete und sich selbstlos der israelischen 
Arbeiterbewegung anschloss! 

Im amerikanischen Fernsehen wurde, sicherlich nach Absprache mit 
zionistischen Propaganda-Experten, ein rhrender, mehrteiliger Film 
ber Golda Meirs Leben gezeigt, in der Ingrid Bergman die Hauptrolle 
spielte. Ingrid Bergman drckte in einem Interview ihre Rhrung und 
Dankbarkeit darber aus, dass sie Golda spielen durfte. 

So arbeitet die Zionistenpropaganda: sie verherrlicht die Juden als 
grosse, warm-herzige, edel kmpfende Persnlichkeiten, whrend die 
Palstinenser - wie die Araber ganz allgemein - alles mgliche sind, nur 
nicht gross, gut und edel. Sie werden, wie bereits erwhnt, als anonyme 
Masse gezeigt, oder aber man stellt sie uns als grausame, 
rnkeschmiedende, stndig miteinander zankende Politiker dar, 
dunkelhutig und von hchst zweifelhaftem Charakter. Oder dann sind 
sie lscheichs, schrge Frsten mit eleganten Cadillacs und einem 
allerdings nie konkret gezeigten Luxusharem im Hintergrund, 
steinreich, aber Typen, mit denen nicht gut Kirschen essen ist. 

Palstinensische Persnlichkeiten? Ja, gibt es denn berhaupt so etwas? 
In den von der zionistischen Propaganda beeinflussten westlichen 
Medien bilden die Palstinenser nur einen Teil der arabischen 
Menschenflut, die uns entweder als rasende Meute oder aber als eine 
Ansammlung betender Greise in irgendeiner dunkeln Moschee 
prsentiert wird. In diesen Medienbildern kann man die Palstinenser 
nicht als eigenstndiges Volk erkennen, viel weniger noch als grosses 
und tragisches Volk. Und genau das bezweckt dieser geplante 
zionistische Vlkermord an den Palstinensern!

Zitat aus der Zeitschrift Judisk Krnika (Jdische Chronik), Nr. l, 
Februar 1988:



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In einem zuhanden der Sozialistischen Internationale angefertigten 
Bericht ber den Antisemitismus in der UdSSR wird ein Artikel aus 
einer Sowjetzeitung zitiert, wo man folgendes lesen kann: Der 
Zionismus besteht aus einem unsichtbaren, aber grossen und mchtigen 
Imperium von Finanz- und Industrieleuten, einem Imperium, das man 
auf keiner Weltkarte verzeichnet findet, das aber sehr wohl existiert und 
berall im kapitalistischen Lager operiert. Die Zionisten unter den US-
Juden besitzen 80% der lokalen und internationalen 
Informationsorgane.

Ungefhr gleichzeitig schreibt Sigbert Axelson in der Zeitschrift Kristet 
Forum (Christliches Forum) folgendes: "Die Zionisten dominieren die 
Medien der westlichen Welt total, und sie sind sich ihrer 
diesbezglichen Hegemonie sehr sicher. Sie sind grimmig 
entschlossen, zu verhindern, dass die breite ffentlichkeit objektiv 
informiert wird, und gewhnlich gelingt ihnen dies auch."

In einem neulich erschienenen Buch des frheren Nahost-
korrespondenten der Zeitung Dagens Nyheter ke Ringberg, das den 
Titel Blodet i Beirut (Das Blut in Beirut) trgt, schreibt der Autor ber 
die jdische Minderheit in den USA. Die Machtstellung der Juden sei 
"eine Bedrohung fr die Meinungsfreiheit und den freien 
Informationsfluss", und diese Bedrohung nehme die Form von "Mord, 
Morddrohungen, Brandstiftung, Beleidigungen, Sprengung von 
Versammlungen" etc. an.

Radio Islam hat es so formuliert: Die zionistische Propaganda hat die 
wichtigsten Medien unter ihre Kontrolle gebracht. Dies bedingte 
sorgfltige vorbereitende Massnahmen: Die Zionisten halten fast den 
ganzen amerikanischen Film, das Fernsehen, die Presse sowie die 
Bcherproduktion in ihrem Wrgegriff, und all diese Erzeugnisse 
werden weltweit verbreitet. Auch in Schweden haben die Zionisten ihre 
treuen Gefolgsleute zielstrebig in strategisch wichtigen Positionen 
innerhalb der Meinungsindustrie untergebracht...

Zur Einleitung: Eine Orientierung ber den Zionismus in Theorie und 
Praxis.


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Der Staat Israel beruht auf einer Doktrin oder Ideologie, die man als 
Zionismus bezeichnet. Ohne Zionismus kein Israel! Die Juden sind 
noch nicht sehr lange in Palstina. Der Staat Israel, der 1948 ins Leben 
gerufen wurde, liegt auf arabischem Territorium, wo seit undenklichen 
Zeiten Palstinenser wohnen. Im Jahre 1917 bildeten die Juden erst 4% 
der Bevlkerung jenes Gebiets. Mit Gewalt und Terror wurden rund 
750'000 Palstinenser vertrieben, die Hlfte des damaligen 
palstinensischen Volkes. An ihre Stelle traten jdische Eindringlinge, 
die grsstenteils aus Europa kamen. 

Diese Einwanderung hatte vor der Grndung des Staates Israel massiv 
eingesetzt und ging danach unvermindert weiter. Die zurckgeblieb-
enen Palstinenser sind seither systematisch entrechtet worden und 
werden von den israelischen Besatzern rcksichtslos unterdrckt. Heute 
gibt es etwa 5 Millionen Palstinenser. 2,5 Millionen leben unter 
fremder Besetzung, weitere 2,5 Millionen im Exil.

Der Staat Israel wurde von der UNO ber die Kpfe der Palstinenser 
hinweg anerkannt, ungeachtet aller Proteste von arabischer Seite. Doch 
besass die UNO berhaupt kein Recht, ein Land oder den Teil eines 
Landes, das bereits bewohnt ist, einem anderen Volk zu verschenken. 
Die UNO hat ihre Kompetenzen also ganz klar berschritten, als ihre 
Mitgliedstaaten unter amerikanischem Druck in einer (brigens recht 
knapp ausgegangenen) Abstimmung den jdischen Staat Israel 
anerkannten. Spter brandmarkten die Vereinten Nationen den 
Zionismus allerdings als eine Spielart des Rassismus. 

Das Israel, welches die UNO damals anerkannte, basierte auf dem 
Teilungsplan von 1947 und umfasste 57% des palstinensischen 
Territoriums. Der restliche Teil wurde den Palstinensern zugewiesen. 
Doch spter riss Israel das gesamte palstinensische Territorium in 
einem Krieg gegen seine arabischen Nachbarstaaten an sich. Ost-
Jerusalem sowie die Golanhhen hat Israel nach dem Sechstagekrieg 
von 1967 annektiert, in dem es auch den Gazastreifen und die 
Westjordanbank eroberte. 



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Diese Gebiete unterstehen israelischer Militrverwaltung, und gegen 
hunderttausend jdische Kolonisten haben dort ihre eigenen Siedlungen 
errichtet. Israel plant, sich auch diese Territorien einzuverleiben, aber 
Schritt fr Schritt, indem es immer mehr Siedlungen baut und mit allen 
mglichen Mitteln immer mehr Palstinenser aus ihrem Land 
hinausekelt, so wie man es frher getan hatte, um den Staat Israel zu 
grnden.

Der Judenstaat hat also den Palstinensern nicht nur ihr Land mittels 
einer rcksichtslosen Eroberungspolitik geraubt, sondern auch fast die 
gesamte Weltmeinung missachtet und sich keinen Deut um die 
Verurteilungen durch die UNO und andere internationale Organisation-
en gekmmert. Im Laufe seiner noch kein halbes Jahrhundert 
whrenden Existenz hat Israel fnf Kriege gefhrt, immer wieder 
Flchtlingslager bombardiert, um die 100'000 christliche und 
muslimische Palstinenser gettet und eine Milliarde Moslems 
gedemtigt. 

Israel ist ein Kleinstaat, ein internationaler Sozialfall mit Kernwaffen, 
der wirtschaftlich vollkommen von den vielen Milliarden Dollars 
abhngt, welche er alljhrlich vor allem von den USA erhlt. Die 
Amerikaner sind es auch, die dem Land die modernsten Waffen zur 
Verfgung stellen. Wie ist dies alles mglich?

Die Antwort auf diese Frage lautet schlicht und einfach: der Zionismus! 
Ursprung und treibende Kraft des Zionismus ist das Judentum, der 
jdische oder alttestamentarische Glaube. Dessen tragende Sulen sind 
in erster Linie folgende berzeugungen:

l. Die Juden sind das Volk, das Gott unter den Vlkern auserwhlt hat 
(2. Moses 19: 5-6).

2. Die Juden haben von Gott das Recht erhalten, das Land anderer 
Vlker vom Nil bis zum Euphrat zu besitzen (l. Moses 15: 16-21). 
Damit ist die Errichtung eines Grossisrael fr die Juden ein 
gottgegebenes Recht. 



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Das erklrt auch, weshalb der heutige Staat Israel niemals eine bindende 
Erklrung ber seine Grenzen abgegeben hat. Israel ist auf immer neue 
Eroberungen erpicht und betreibt somit ganz zielbewusst 
Expansionspolitik. Laut Moshe Dayan liegen Israels Grenzen dort, wo 
die israelische Armee hinreicht!

3. Den Juden wurde von Gott das Recht gegeben, andere Vlker 
innerhalb des ihnen zugesagten Landes auszurotten, zu verjagen und zu 
versklaven (5. Moses 7: l-9, 16). Selbstverstndlich wurde den Juden 
von Gott auch das Recht erteilt, den Besitz der anderen Vlker in dem 
Land zu bernehmen, das Gott ihnen versprochen hat (5. Moses 6: 10-
19).

4. Fr Zionisten, deren heilige und verbindliche Schrift die Torah ist 
(also die fnf Bcher Mose), bestehen folgerichtigerweise nicht die 
allergeringsten moralischen Skrupel gegenber anderen Vlkern. Diese 
existieren eigentlich nur, um ihnen zu dienen und sich ihnen zu 
unterwerfen. Im 60. Kapitel des Buches Jesaja, das den Titel "Zions 
zuknftige Herrlichkeit" trgt, sagt der Prophet:

Fremde werden deine Mauern bauen, und ihre Knige werden dir 
dienen (...) Deine Tore sollen stets offen stehen und weder Tag noch 
Nacht zugeschlossen werden, dass der Reichtum der Vlker zu dir 
gebracht und ihre Knige herzugefhrt werden. 

Denn welche Vlker oder Knigreiche dir nicht dienen wollen, die 
sollen umkommen und die Vlker verwstet werden. (Jesaja 60: 10-
12).











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Israels moralische Wegleiter

Ist aber die Bibel dem modernen Staat Israel und dem Zionismus 
wirklich so heilig? Schliesslich ist der Zionismus keine fundamenta-
listische, sich auf die Bibel berufende religise Strmung, sondern eine 
politische, jdisch-nationale, die gegen Ende des 19. Jahrhunderts in 
einer Epoche des allgemeinen europischen Nationalismus erstarkte!

Die Antwort auf diese Frage erhlt man, wenn man Professor Israel 
Shahaks Dokumentation "Das Buch vom zionistischen Terror" studiert, 
das im Oktober 1975 in Israel auf hebrisch publiziert wurde. Drei der 
wichtigsten Kapitel wurden von Shahak selbst ins Englische bertragen; 
die betreffende Schrift umfasst 123 Seiten, trgt den Titel "Begin and 
Co. as they really are" und erschien im September 1977 gleichfalls in 
Israel. Hier einige besonders aufschlussreiche Auszge:

Rabbi Tzwi Hacohen Kook ist einer der hervorragendsten und 
einflussreichsten Rabbiner in Israel und der ganzen Welt. Dies 
behauptet wenigstens Prof. Israel Shahak, der fhrende israelische 
Menschenrechtsaktivist. Rabbi Kooks Wort gilt in hheren israelischen 
Offizierskreisen sehr viel. Am 31. Dezember 1973 verffentlichte 
Ha'aretz unter anderem folgende ffentliche Erklrungen Rabbi Kooks:

"Lassen Sie mich zu Beginn Josua 4: 24 zitieren: Alle Vlker auf Erden 
mssen die Hand des Herrn erkennen, wie mchtig sie ist... Dieses 
Land gehrt uns, absolut, in seiner Gesamtheit. Es ist ein heiliges Erbe 
von unseren Vorfahren, von unserem Vater Abraham, von unserem 
Vater Isaak, von unserem Vater Moses." 

(Darauf verwies der Rabbi auf folgende Stellen im l. Buch Mose: 12:7, 
13:5, 13:7, 15:l8, 17:l8, 35:12, sowie auf 2. Moses 6:8 und 32:13.) 

"Aus diesem Grund ist es ein fr alle Male sonnenklar, dass es hier so 
etwas wie arabische Territorien oder arabisches Land nicht gibt, 
sondern einzig und allein israelisches Land... Dies ist ein Befehl Gottes 
an unsere Ahnen fr unser Leben und unsere Heiligkeit." (Der Rabbi 
wies anschliessend auf Psalm 102:14 und auf Psalm 46:12 hin.) 


                                                    15
"Es ist allgemein bekannt, dass wir die Araber keineswegs von ihren 
Wohnsitzen in unserem angestammten Heimatland vertrieben haben, 
dem Land unserer Prophezeiungen und unserer Propheten, unseres 
Knigreiches und unserer Knige, dem Sitz unseres Heiligen Tempels 
und dem Brennpunkt unseres Einflusses auf die ganze Menschheit; 
nein, sie selbst, die Araber, sind aus freiem Willen geflohen und haben 
ihre Wohnsitze im Stich gelassen, sei es aus bertriebener Furcht oder 
selbstverschuldeter Verwirrung, aus politischer Berechnung, um 
verzerrte Informationen ber ihre Leiden zu verbreiten, indem sie 
sogenannte Flchtlingslager schufen, um die Sympathie der Welt zu 
erschleichen. Wir hingegen bauten das Land dank dem grossartigen 
Wunder des Herrn weiter auf." Soweit die Worte Rabbi Kooks, zitiert 
nach Shahak, S. 66-67.

Ein anderer israelischer Moralapostel, Rabbi Abraham Avidan, der 
zugleich Oberstleutnant und Mitglied des israelischen Generalstabs ist, 
sagte (laut der israelischen Zeitung Haolam Hazeh vom 15. Mai 1974) 
in einer Ansprache an hhere Offiziere folgendes:

"Unsere Schriften zeigen klar und deutlich, dass ein Nichtjude, ein 
Goy, so fortschrittlich und zivilisert er auch sein mag, nicht vertrauens-
wrdig ist. Man muss stets auf der Hut sein und klar erkennen, dass der 
gleiche Nichtjude, der auf den ersten Blick als guter Nichtjude 
erscheinen mag, unsere Feinde aufwiegelt.

Deshalb ist es ganz offenkundig, dass diejenigen, welche dem Feind 
Beistand leisten oder ihn aufhetzen, genau gleich wie der Feind be-
handelt und also gettet werden mssen."  (Shahak, S. 69)

In anderem Zusammenhang meinte Rabbi Avidan unter anderem: 
"Unter gar keinen Umstnden drfen wir je einem Araber trauen, selbst 
wenn er den Eindruck erweckt, ein zivilisierter Mensch zu sein." 
(Shahak, S. 70)





                                                   16
Anderenorts sagte der Rabbi und Oberstleutnant Avidan: "Dem 
jdischen Gesetz nach besteht nicht die geringste Verpflichtung, 
zwischen feindlichen Soldaten und feindlichen Zivilisten zu unter-
scheiden ... Im Krieg ist es eine Pflicht, feindliche Zivilisten umzu-
bringen, auch solche, die gutmtig und anstndig wirken." (Anschliess-
end zitierte Avidan den Talmud, wo steht, dass auch Nicht-Juden, die 
den Herrn gebhrend frchten, umgebracht werden mssen.)  (Shahak, 
S. 70)

Moshe Ben-Zion Ushpizai ist seit einiger Zeit der berhmteste Rabbi 
Israels. In der Zeitung Yediot Achronot vom 20. Dezember 1974 sagte 
er u.a. folgendes: "Wie sollen wir die arabischen Terroristen, die 
palstinensische Plage, bloss besiegen und vernichten? Deftisten und 
Pessimisten wissen keine Antwort auf diese Frage. Es fehlt ihnen die 
Hoffnung. Doch wer das jdische Gesetz studiert hat, fr den gibt es 
nichts, worauf die Bibel keine Antwort weiss ... 

Das Gesetz Israels bezieht vllig eindeutig Stellung zu jenen Vlkern, 
die im Lande Kanaan wohnen ... Sie sollen Israels Vieh sein ... Die 
Bibel auferlegt uns, das Land Israel zu erobern, seine Einwohner 
auszurotten und es zu besiedeln. Israel kann sich diesem Befehl nicht 
entziehen, und es ist strengstens verboten, das Land Nichtjuden zu 
berlassen. In diesem Lande gibt es keinen Platz fr andere Vlker als 
das Volk Israel." (Shahak, S. 76-77)

Rabbi Moshe Ben-Zion Ushpizai sagt auch: "Wollen wir den Befehlen 
des Herrn gehorchen, so gibt es keinen Raum fr Kompromisse. 
Daraus ergibt sich, dass keinerlei Mglichkeit fr Verhandlungen oder 
Friedensvertrgen mit anderen Vlkern besteht, welche im Land 
ansssig sind." 

Darauf zitiert der Rabbi die Torah, genauer gesagt das 5. Buch Mose, 
7:2-3 und 16: Und wenn sie der Herr, dein Gott, vor dir dahingibt, 
dass du sie schlgst, so sollst du an ihnen den Bann vollstrecken. Du 
sollst keinen Bund mit ihnen schliessen und keine Gnade gegen sie 
ben und sollst dich mit ihnen nicht verschwgern; eure Tchter sollt 
ihr nicht geben ihren Shnen, und ihre Tchter sollt ihr nicht nehmen 
fr eure Shne. 

                                                   17
Du wirst alle Vlker vertilgen, die der Herr, dein Gott, dir geben wird. 
Du sollst sie nicht schonen und ihren Gttern nicht dienen, denn das 
wrde dir zum Fallstrick werden. (Shahak, S. 78)

Um ganz sicher zu sein, dass man ihn auch versteht, fgt der fromme 
Rebbe noch hinzu: "Wenn wir das Land nicht von den Vlkern 
subern, die es verunreinigen, so stecken sie uns an. Das lehrt uns die 
Bibel." (Shahak, S. 78.) Schliesslich ergnzt er noch: "Vlker, die 
Israels Wiedergeburt in diesem Land hemmen, gehren ausgerottet." 
(Shahak, S. 79.)

Der berhmt-berchtigte General und Politiker Arik Sharon, der mehr-
mals Minister in israelischen Regierungen war, sagte am 26. Mai 1974 
in einem Interview mit den Yediot Achronot: "Alle arabischen 
Terroristen, berall, in Israel und im Ausland, mssen fr immer 
unschdlich gemacht werden. Ich weiss, dass dieser Plan ausgefhrt 
wird, ich habe ihn selbst entworfen und vollstreckt." (Shahak, S. 87)

Sharon, der belbeleumdete Schlchter von Beirut, aufgrund seiner 
Mitverantwortung fr das Massaker in den Flchtlingslagern Shabra 
und Shatila im Sommer 1982 verurteilt, aber nicht bestraft, verdeut-
lichte: "Sie mssen gettet werden. Alle Terroristen mssen gettet 
werden. In dieser Frage gehe ich mit dem Verteidigungsminister vllig 
einig." (Shahak, S. 88)

Dr. Aharon Davidi, israelischer Akademiker und Fallschirmjger-
general, sagte am 6. Dezember 1974 in der Zeitung Ma'ariv: "Die 
Araber haben keinen wertvollen Beitrag zur Weltkultur geleistet. Sie 
haben nichts zustande gebracht. Die Araber sind das unschpferischste 
Volk des Erdballs. Sie verkaufen bloss l, worin sie keinen roten Heller 
investiert haben. Sie halten die Welt in ihrem Wrgegriff ...

Aus allen Kriegen gegen die Araber ist Israel siegreich hervorge-
gangen, und dies wird auch knftig nicht anders sein - immer voraus-
gesetzt, wir geben nicht auf. Wrden wir kapitulieren, so wrde dies 
zur Grndung eines Palstinenserstaats anstelle Israels fhren, und das 
ist ganz undenkbar." (Shahak, S. 93-94)


                                                     18
In den Yeshiva-Schulen, wo ber 10% der israelischen Jugendlichen 
ihre Ausbildung erhalten, sind die Rabbiner Kook und Avidan 
Sulenheilige. Dort wird unablssig gepredigt, dass "Israel das gesamte 
Gebiet zwischen Nil und Euphrat umfasst". In denselben Yeshiva-
Schulen werden Gewalt und Krieg als naturgegebene Erscheinungen 
dargestellt, die israelisches und jdisches Leben strken. (Shahak. S. 
74/75.)

Dass Israel einer bermenschenideologie huldigt, die doch angeblich 
typisch fr den Nationalsozialismus war, geht aus den Werken 
verschiedener zionistischer Autoren deutlich hervor. Beispiele gefllig? 
Bitte sehr! Der hochgelobte Schriftsteller Ahad Ha'am schreibt:

"Und so erkennen wir, dass das Ziel einer jeden Existenz darin liegt, 
einen bermenschen hervorzubringen. Dies ist ein hervorstechendes, 
ganz wesentliches Kennzeichen einer berlegenen Nation. Eine solche 
Nation besitzt Existenzberechtigung. Ihr intellektueller Charakter macht 
sie lebenstauglicher und kraftvoller als andere Nationen." (Sources de la 
Pense Juive Contemporaine, Jerusalem, 1970. S. 49.)

Jener Ahad Ha'am, der von l856 bis 1927 lebte (von 1921 an in 
Palstina), gilt als "agnostischer Rabbiner". Anno 1910 schrieb er in 
einem Brief an Judah Magnes: "Meiner Ansicht nach ist unsere 
Religion von nationaler Art, was bedeutet, dass sie ein Erzeugnis 
unseres nationalen Geistes ist. Eine Umkehrung dieses Satzes wre 
nicht richtig." (ibidem, S. 262.)

David Ben-Gurion, israelischer Premierminister und Fhrer der 
Arbeiterpartei, sagte an einer in Jerusalem abgehaltenen Konferenz fr 
amerikanische orthodoxe Rabbiner folgendes: "Das gegenwrtige 
theokratische System in Israel wird sich zur permanenten Institution 
entwickeln." (The Jewish Newsletter, l8. September 1961.)






                                                   19
Shulamit Aloni, Mitglied der Knesset und eifrige Widersacherin der 
auf religiser Grundlage basierenden Gesetze Israels, meinte: "Die 
Rabbiner haben in Israel immer mehr an Einfluss gewonnen und 
benutzen diesen, um das Volk in Unwissenheit zu halten. Je unwiss-
ender und aberglubischer das Volk ist, desto strker wird auch die 
Priesterkaste." (Aloni-Interview mit Norman Dacey, wiedergegeben in 
Daceys Buch "Democracy" in Israel, S. 21.)

Aloni sagte sogar: "Jeder Jude, der ein gutes Wort ber Jesus zu sagen 
hat, riskiert, dass ihm die Einreise nach Israel verweigert wird, da der 
israelische Innenminister die Befugnis hat, jeden, der mglicherweise 
die Gefhle der Allgemeinheit verletzen knnte, von unserem Land 
fernzuhalten, ohne dass dieser vor Gericht gegen diesen Entschluss 
klagen kann." (Yediot Ahronot, 2. Februar 1975, wiedergegeben bei 
Dacey, S. 39.)

Der bekannte israelische Politkommentator Boaz Evron sagte in der 
fhrenden Zeitung Israels: "Zahlreiche fhrende israelische Politiker 
vertreten die berzeugung, dass die arabische Minderheit das Land 
frher oder spter verlassen muss. Ben-Gurion hoffte, die stndigen 
Schikanen gegenber den israelischen Arabern wrden diese mit der 
Zeit so zermrben, dass sie freiwillig ihre Koffer packen wrden." 
(Yediot Ahronot, April 1975.)

Meron Benvinisti, Brgermeister von Jerusalem, erklrte mir 
atemberaubender Offenheit: "Entweder bleiben wir ein jdischer Staat 
und damit undemokratisch, oder aber wir werden ein demokratischer 
Staat und damit unjdisch. Wollen wir unseren jdischen Charakter 
wahren, was wird dann aus dem arabischen Bevlkerungsteil, der fast 
die Hlfte unserer Einwohnerschaft ausmacht?" 

"Es trifft durchaus zu, dass es keinen Zionismus, keine Ansiedlung von 
Juden und keinen jdischen Staat ohne Vertreibung der Araber und 
Konfiszierung ihres Bodens gibt." (Yeshayahu Ben Porat, Mitglied 
der Knesset, 1972.)




                                                 20
Jdische Einwanderung nach Palstina

						Jahresdurchschnitt
l882 - 1914		55'000 - 70'000	      2'000 
1919 - 1930		113'000		      9'000
1931 - 1940		262'000		      26'000
1941 - 1948 (Mai)	108'000		      15'000
1948 (Mai) - 1951	687'000		      190'000
1952 - 1966		569'000		      38'000
1967 - 1974		288'000		      36'000
1975 - 1978		87'300			      22'000


Was ist der Zionismus? - Eine Mafia, welche die demokratische 
Meinungsfreiheit mit brutalen Mitteln unterdrckt! Alle Ideologien 
drfen offen kritisiert, in Frage gestellt und analysiert werden. Doch 
gibt es eine Ausnahme: Den Zionismus. Jede tiefgreifende Kritik des 
Zionismus wird als "Antisemitismus" abgetan, als Judenhass und als 
Missachtung der Juden als Volksgruppe. Unter diesen Umstnden gilt 
die demokratische Meinungsfreiheit hinsichtlich des Zionismus nicht.

Die Hauptthese der Zionistenpropaganda lautet wie folgt: Israel ist 
sakrosankt, eine heilige Kuh, an der jedwelche Kritik verpnt ist. Und 
da Israel eben ein zionistischer Staat ist, darf man dieser umwerfenden 
Logik zufolge auch den Zionismus nicht kritisch beleuchten. Dieses 
simple Argument wirkt in der ffentlichen Diskussion usserst schlag-
krftig, was Israel und seiner Propaganda nur recht sein kann, jedoch 
einer Schmlerung der demokratischen Meinungsfreiheit gleichkommt.

Die Zionisten und deren oft unkritischen und von wenig Sachkenntnis 
beleckten Anhnger haben schon frh begriffen, dass, wenn der Zion-
ismus in Frage gestellt und kritisch analysiert wird, auch die Existenz-
berechtigung Israels ins Wanken geraten muss und die ffentliche 
Sympathie fr die vertriebenen und unterdrckten Palstinenser nur 
wachsen kann. Dann wre es nur noch eine Frage der Zeit, bis Israel 
vollkommen isoliert wre, und die Katastrophe fr die Zionisten wre 
perfekt.

                                                 21
Die Spatzen pfeifen es von den Dchern, dass ohne die wirtschaftliche 
Hilfe aus dem Westen, vor allem natrlich aus den USA, Israel inner-
halb eines Jahres den Staatsbankrott anmelden msste und keinesfalls 
mehr als Staat mit einer aufgeblhten Militrmaschinerie weiter-
existieren knnte. Eine solche Entwicklung gilt es aus zionistischer Sicht 
selbstredend um jeden Preis zu verhindern. So erklrt sich die Intensitt 
und Durchschlagskraft der Zionistenpropaganda, die sich berdies 
mittels der diversen jdischen Lobbys massiver Druck-methoden 
bedient. Israel darf unter keinen Umstnden boykottiert werden wie 
Sdafrika.

Ein hochbetagter Paradegaul der Zionisten ist die Gleichstellung von 
Antizionismus mit Antisemitismus und Nazismus. In Tat und Wahrheit 
verhlt es sich natrlich umgekehrt: So wie die Juden im Dritten Reich 
unterdrckt wurden, werden heute die Palstinenser unterdrckt. Der 
Zionismus ist eine Art Spiegelbild des Antisemitismus; hier spielen die 
Juden die Rolle der Herrenrasse und die Palstinenser die einer im 
eigenen Land entrechteten Volksgruppe. 

Was ist nun eigentlich der Zionismus, den man aufgrund der 
zionistischen Einschchterung und Propaganda in den Medien nicht 
kritisieren darf?

1) Der Zionismus ist keinesfalls bloss ein auf den Zionistenstaat Israel 
begrenzter, lokaler Nationalismus. Wre dem so, wre die Grndung 
Israels nie und nimmer erfolgt, und wenn doch, htte dieser Staat unter 
keinen Umstnden lange berleben knnen. Nein, der Zionismus ist 
eine weltumspannende Ideologie und politische Bewegung, denn die 
Zionisten heischen von allen Juden der Welt Loyalitt gegenber dem 
Staat Israel. 

Dies wird den Juden aller Lnder unermdlich eingepaukt, unter 
anderem mittels der Konferenzen der Zionistischen Weltorganisation 
und des Jdischen Weltkongresses und diverse andere Treffen, die Jahr 
fr Jahr bald in diesem, bald in jenem Lande durchgefhrt werden. Das 
fr viele Juden Tragische an dieser Situation liegt darin, dass der 
Zionismus sie als eine Art fnfte Kolonne betrachtet und antizionist-
ische Juden als Verrter an der nationalen Sache anprangert.

                                                   22
2) Der Zionismus ist kolonialistisch und imperialistisch. Kolonialistisch 
ist er darum, weil der Staat Israel eine Schpfung von Juden im Aus-
land ist, welche dazu gefhrt hat, dass die alteingesessene Bevlker-
ungsgruppe, die Palstinenser, mit brutalen Mitteln verjagt oder, sofern 
sie zurckgeblieben sind, als Menschen zweiter Klasse diskriminiert 
werden. Imperialistisch ist er ebenfalls, weil Israel wirtschaftlich und 
politisch am Rockschoss der Zionisten in aller Welt, vorab den USA, 
hngt.

3) Der Zionismus ist eine Politik der Arroganz und der Repression, weil 
das zionistische Israel konsequent gegen alle UNO-Resolutionen und 
UNO-Grundstze verstsst, die gegen sein Vorgehen gerichtet sind. 
Dabei kann Israel darauf bauen, dass die Judenlobby die USA dazu 
bringt, Israel zu untersttzen - im Sicherheitsrat der Vereinten Nationen 
beispielsweise, wo Amerika das Vetorecht innehat. Die politische 
Macht der Zionisten in den USA ist gut dokumentiert.

4) Die westlichen Medien stehen unter usserst starkem zionistischem 
Einfluss. Dies gilt besonders fr die amerikanische Film-, Fernseh- und 
Unterhaltungsbranche, deren Produkte weltweit verbreitet sind. Fr 
Israel ist dies von unschtzbarer Bedeutung, da es stets in leuchtenden 
Farben geschildert wird - als aus unzhligen grauenhaften Tragdien 
hervorgegangenes, stndig von hinterlistigen palstinensischen 
Terroristen sowie von hasserfllten, gierigen Nachbarstaaten bedrohtes 
Land: das kleine, heldenhafte Israel, dass in stetem galantem 
Abwehrkampf gegen allerlei ruberisches Arabergesindel steht.

5) Ein weiterer Dauerbrenner der Zionistenpropaganda ist die stndige 
Darstellung der Antizionisten als blutrnstige Irre, eine Horde 
zhnefletschender Judenfresser, die nichts anderes im Sinn haben, als 
mglichst viele Juden in die Gaskammern zu treiben. Damit haben die 
zionistischen Propagandaschwindler ihr Hauptziel ereicht, nmlich den 
Zionismus unter Naturschutz zu stellen und vor jeder kritischen 
Untersuchung zu bewahren, wobei jeder Antizionist zum Idioten, in 
Vorurteilen befangenem Wirrkopf oder ganz einfach zum tollwtigen 
Judenhasser abgestempelt wird. 


                                                    23
Ganz im Gegensatz dazu stellen die Zionisten gewissermassen die 
Krone der Menschheit dar und sind, von ihrer berragenden Intelligenz 
ganz abgesehen, Muster an Toleranz und leuchtende Vorbilder an 
Humanitt.

6) Der Zionismus ist eine Ideologie und eine Politik, keine Volks-
gruppe. Deshalb kann eine noch so scharfe Kritik an ihm keinesfalls mit 
"Hetze gegen eine Volksgruppe" gleichgesetzt werden, wie es die 
Zionisten immer tun, wenn ihnen jemand allzu nahe auf den Pelz rckt. 
Seiner Denkweise nach ist der Zionismus rassistisch, weil in seinem 
Namen Palstina besetzt und in Israel umbenannt worden ist, um ein 
Versprechen zu erfllen, das Gott (Jahve) seinem auserwhlten Volk 
gegeben hat, wobei er laut dem Alten Testament damit den Befehl 
verknpfte, die Einwohner jenes Landes, die Stmme Kanaans, zu 
vernichten oder zumindest zu vertreiben. 

In seinen praktischen Auswirkungen hat der Zionismus frappierende 
hnlichkeit mit der Apartheid, weil die Juden in Israel selbst sowie in 
den von diesem besetzten Gebieten privilegiert sind und die 
Palstinenser entrechten und schikanieren.

7) Der Zionismus ist eine Art Mafia oder militante, konspirative 
Freimaurerei, weil er berall auf der Welt die jdische Bevlkerung im 
Dienste einer fremden Macht zu organisieren trachtet. Diese Aktivitt-
en werden hinter den Kulissen betrieben und sind niemals Gegenstand 
ffentlicher Errterung. Kritik daran verbitten sich die Zionisten und 
tun sie mit den blichen Totschlagevokabeln "Antisemitismus" ab. 

Fr uns Muselmanen - und wir zhlen in Schweden ber 75'000 
Seelen, mehr als viermal soviel wie die jdische Gemeinde, wenn man 
den offiziellen Zahlen trauen darf - ist der Zionismus ein Gegner, eine 
Herausforderung, der wir uns stellen wollen, um ber sie zu triumph-
ieren, aber nicht mit Gewalt, sondern durch stetig wachsende 
Aufklrung und durch den Appell an die Vernunft. 




                                                     24
Auch den Zionisten selbst tte es vielleicht ganz gut, wenn sie sich ein 
wenig besser informieren wrden, etwas mehr Selbstkritik an den Tag 
legen knnten und ihre Vernunft walten liessen, um jene sterile, 
verkrampfte Form des Zionismus aufzugeben, die der britische 
Historiker Arnold Toynbee als Fossil in der Ideenwelt und Politik 
unserer Tage bezeichnet hat.

Israel kann keine Rcksicht auf die Weltmeinung nehmen, wenn es um 
jdische Siedlungen auf altem biblischem Land geht.
Ariel Sharon, Landwirtschaftsminister, 1977.





























                                                    25
Israel - ein Irrtum!

Die Juden behaupten, Palstina sei das Land, das Gott Abraham 
verheissen habe. Sie behaupten ferner, sie seien nach der gyptischen 
Gefangenschaft dorthin ausgewandert und htten dort ihr Reich 
gegrndet; David und Salomon htten in Jerusalem geherrscht, und 
Salomon habe dort seinen gewaltigen Tempel errichtet.

Eigentmlicherweise ist es den Archologen nie gelungen, irgend-
welche Spuren dieses jdischen Reiches oder des Tempels Salomons zu 
entdecken. Im Grunde ist dies aber gar nicht so eigentmlich. Die 
Juden kamen nach der gyptischen Gefangenschaft nmlich gar nicht 
nach Palstina, und Salomon hat seinen Tempel nicht in Jerusalem 
erbaut.

Ein Professor der Amerikanischen Universitt Beirut, Kamal Salibi, 
hat die alte Geschichte Arabiens grndlich erforscht und dabei die 
Entdeckung gemacht, dass das alte jdische Reich, das vor der 
babylonischen Gefangenschaft existierte und im Jahre 587 v. Chr. von 
den Babyloniern zerstrt wurde, nicht in Palstina lag, sondern auf der 
arabischen Halbinsel, etwas sdlich vom spteren Mekka. 

Er hat in der Bibel genannte Orte als Ortschaften in diesem Gebiet 
identifiziert. In der Bibel steht nichts davon, dass der Jordan ein Fluss 
gewesen sei. Salibi hat nachgewiesen, dass die Rabbiner, die im 8. 
nachchristlichen Jahrhundert versuchten, den vokallosen alten hebr-
ischen Text zu bersetzen, falsche Vokale zwischen die Konsonanten 
setzten und dadurch einen ganz fehlerhaften Text erhielten, der in 
vielen Fllen den Inhalt unverstndlich macht. 

Auf der Grundlage methodischer Sprachforschung hat Salibi die 
richtige Bedeutung des Textes herausgearbeitet, und nun stimmte die 
Geschichte der Bibel vllig mit der Geographie der betreffenden Zone 
auf der arabischen Halbinsel berein. Der Jordan war kein Fluss, 
sondern eine Bergkette, welche den Kstenstreifen vom inneren Teil 
der arabischen Halbinsel trennte. 



                                                  26
Die Stdte Sodom und Gomorra, welche durch ein Erdbeben zerstrt 
wurden, lagen in einem Vulkangebiet, wo noch l820 Vulkanausbrche 
zu beobachten waren. Bisher vertrat man die Ansicht, die beiden Stdte 
seien am Toten Meer in Palstina gelegen, doch in jener Gegend gab es 
nie Vulkanaktivitt. Diese Tatsache - dass das altjdische, Moses von 
Gott versprochene Reich nicht in Palstina lag - erklrt, warum dieses 
Reich in Palstina nicht die allergeringsten archologischen Spuren 
hinterlassen hat. Das Land, welches laut Moses fr die Juden bestimmt 
war, lag also berhaupt nicht in Palstina, sondern ganz woanders. 
Professor Salibis Buch existiert in englischer Sprache unter dem Titel 
"The Bible came from Arabia".

Die Zionisten sind anderer Meinung:

"Das Interesse der Juden gilt Palstina. Nicht etwa aus religisen 
Grnden, oder nicht weil es im Alten Testament erwhnt wird, oder 
weil das Tote Meer Mineralien und Metalle im Wert von fnf 
Milliarden Dollar enthlt, und auch nicht deshalb, weil der Boden 
Palstinas ("Eretz Israel") Erdlvorrte bedeckt, die zwanzigmal grsser 
wren als die vereinten lreserven Nord- und Sdamerikas - nein, wir 
Juden sind darum an Palstina interessiert, weil es ein Knotenpunkt 
zwischen Europa, Asien und Afrika und deshalb von ungeheurer 
geostrategischer Bedeutung ist. Kurz gesagt: ein militr-strategisches 
Zentrum fr die Weltherrschaft." (Nahum Goldmann, langjhriger 
Prsident der Zionistischen Weltorganisation, vor dem Zionistischen 
Weltkongress. 1947)

"Der jdische Staat muss die Gebiete vom gyptischen Fluss Nil bis 
zum Fluss Euphrat umfassen." (Theodor Herzl, Grnder und erster 
Prsident der Zionistischen Weltorganisation, im Jahre 1904). Der Satz 
stammt aus Herzls gesammelten Tagebchern, Teil 2, S. 71l der 
englischen Ausgabe.

"Ihr msst unbeugsam und unaufhrlich kmpfen - sei es auf dem 
Schlachtfeld oder auf dem Feld der Diplomatie - um das israelische 
Reich zu verwirklichen, das die Gegend vom Nil bis zum Euphrat 
umfasst." (David Ben Gurion, israelischer Premierminister, 1950 in 
einer Ansprache an Studenten an der Hebrischen Universitt 
Jerusalem.)
                                                    27
Der  biblische  Mythos  von  Palstina

Man hmmert uns unermdlich ein, mit der Errichtung des 
Judenstaates Israel seien die Juden in ihre alte Heimat zurckgekehrt - 
nach zweitausendjhriger Zerstreuung unter fremden Vlkern in 
fremden Lndern berall auf der Welt. Stimmt diese Geschichte denn 
nun eigentlich? War der 1948 auf palstinensischem Boden errichtete 
Judenstaat Israel wirklich das Land, wo die Juden ursprnglich gelebt 
hatten?

Nein, dies ist ein geschichtlicher Mythos, eine weitgehende grobe 
Verflschung historischer Tatsachen. Die Juden gehen auf den Stamm 
Juda zurck, einen der zwlf Stmme Israels, dessen Ahnherr einer der 
zwlf Shne Jakobs war, Juda, wie aus dem Alten Testament 
hervorgeht. Natrlich ist dieses kein sicheres historisches Dokument 
und keine zuverlssige Quelle. Die Schilderungen der Bibel 
widersprechen sich in vielen Punkten.

Die Wissenschaft kann lediglich konstatieren, dass es keinen einzigen 
zeitgenssischen ausserbiblischen Hinweis auf Abraham, Isaak, Jakob 
und seine zwlf Shne oder Moses gibt. Kein einziges historisches 
Dokument erhrtet die Geschichte, dass die Hebrer oder Israeliten als 
Sklaven im gypterland schmachteten, durch die sieben Plagen 
Pharaos aus dieser Sklaverei errettet wurden, alle Erstgeborenen 
gyptens tteten, die Kostbarkeiten gyptens plnderten und darauf 
durch die Wste ins gelobte Land zogen, wie es im 2. Buch Mose 
geschildert wird. 

Auch die jdischen Knige David und Salomon erscheinen in 
zeitgenssischen Quellen der zahlreichen Nachbarlnder nirgends, 
obgleich es dort im 9. vorchristlichen Jahrhundert eine regulre 
Geschichtsschreibung gab. Zu jenem Zeitpunkt, wo Salomon nach der 
Bibel ein mchtiges Imperium im Nahen Osten begrndete, haben keine 
Zeitgenossen, nicht einmal die Phnizier, das nrdliche Nachbarvolk, 
diese Entwicklung bemerkt. 




                                                     28
Obgleich die Bibel doch immerhin berichtet, der Phnizierknig Hiram 
habe Architekten und Baumeister ausgesandt, um Salomons Tempel zu 
errichten, und obgleich doch der gleiche phnizische Herrscher 
Salomons Flotte baute und in Esjon-Geber lenkte, unweit dem heutigen 
Eilat beim Golf von Akaba (l. Knige 5:l. Knige 9:26-28.)

ber die Herkunft der Juden heisst es im 16. Kapitel Hesekiel, Vers 3: 
So spricht Gott der Herr zu Jerusalem: Nach Geschlecht und Geburt 
bist du aus dem Lande der Kanaaniter, dein Vater war ein Amoriter, 
eine Mutter eine Hetiterin. All dies stimmt ja hinten und vorne nicht 
mit den Geschichten aus den Mosesbchern berein, denen zufolge die 
Juden von Abraham, Isaak und Jakob herstammen, ihren Ursprung von 
Jakobs oder Israels Sohn Judah herleiten und im gypterlande in der 
Sklaverei darbten, worauf sie von dort unter der Fhrung Moses und 
Josuas ins gelobte Land Kanaan zogen, die einheimischen Kanaaniter 
ausrotteten oder verjagten und so weiter.

Nach der blichen jdischen Auffassung ist Abraham Stammvater der 
Juden. Doch er kam aus Ur in Chalda, dem heutigen Irak, nicht weit 
vom Persischen Golf, und dort herrschten die Sumerer, die kein 
semitisches Volk waren und keine semitische Sprache redeten. Dieser 
Abraham erhielt einen Befehl vom Herrn, sich in ein Land zu begeben, 
das er ihm zeigen wrde, und vesprach ihm in einem heiligen Bunde, 
seine Nachkommen wrden ein grosses Volk werden und ber ein 
Gebiet herrschen, das sich vom Nil bis zum Euphrat erstreckte, ein 
Land, in dem bereits zehn verschiedene Vlker lebten. (1. Buch Mose 
15:18-21) 

Abrahams Ehe mit Sarah war kinderlos geblieben. Hingegen hatte er 
mit der Magd Hagar einen Sohn namens Ismael gezeugt. Abraham 
zhlte schon stolze 99 Jahre, und die Aussicht auf erneuten Nachwuchs 
war eher gering. Doch der Herr versprach ihm, dass die bisher 
unfruchtbare Sarah (der Name bedeutet "Frstin") ihm einen Sohn 
schenken werde. Ich will sie segnen, und Vlker sollen aus ihr werden 
und Knige ber viele Vlker. (l. Buch Mose 17:16) Und Sarah ward 
schwanger. 


                                                     29
Doch war der Vater tatschlich der 99jhrige Abraham? In der Bibel 
heisst es: Der Herr sucht Sara heim, wie er gesagt hatte, und tat an 
ihr, wie er geredet hatte. Und Sara ward schwanger und gebar dem 
Abraham einen Sohn um die Zeit, von der Gott zu ihm geredet hatte ... 
Hundert Jahre war Abraham alt, als ihm sein Sohn Isaak geboren 
wurde. Und Sara sprach: Gott hat mir ein Lachen zugerichtet, denn 
wer es hren wird, der wird ber mich lachen. (1. Buch Mose 21: l-2 
und 5-6)

Aus dieser Schilderung ist klar ersichtlich, dass der Herr Isaaks 
biologischer Vater war und nicht etwa der hundertjhrige Abraham. 
Unter diesen Umstnden kann man die jdische Vorstellung besser 
verstehen, dass der Herr einen besonderen Bund mit dem Judenvolk 
schloss und es zu seinem Volke auserkor (2. Buch Mose 19:5-6).

Ein Eckstein des jdischen Bibelglaubens liegt darin, dass die Juden 
sich als das von Gott auserwhlte Volk betrachten, dem er ein 
mchtiges, vom Nil bis zum Euphrat reichendes Land versprochen hat. 
Nun war dieses Land aber schon von anderen Vlkern besiedelt, und 
Gott fordert die Juden aus, diese zu verjagen, zu vernichten oder zu 
versklaven: 

Ich will meinen Schrecken von dir her senden und alle Vlker verzagt 
machen, wohin du kommst, und will geben, dass alle deine Feinde vor 
dir fliehen. Ich will Angst und Schrecken vor dir her senden, die vor 
dir her vertreiben die Hewiter, Kanaaniter und Hetiter. Aber ich will 
sie nicht in einem Jahr ausstossen vor dir, auf dass nicht das Land 
wst werde und sich die wilden Tiere wider dich mehren. Einzeln 
nacheinander will ich sie vor dir her ausstossen, bis du zahlreich bist 
und das Land besitzt. 

Und ich will deine Grenze festsetzen von dem Schilfmeer bis an das 
Philistermeer und von der Wste bis an den Euphratstrom. Denn ich 
will dir in deine Hand geben die Bewohner des Landes, dass du sie 
ausstossen sollst vor dir her. (2. Moses 23: 27-31)







                                                      30
Fr die Palstinenser muss eine solche Passage beklemmend wirken, 
haben sie doch die Auswirkungen des jdischen Bibelglaubens am 
eigenen Leib erfahren, nachdem die Zionisten Palstina unterworfen 
und den expansionslsternen Judenstaat Israel gegrndet haben. Man 
beachte: auf diesem Bibelglauben beruht der Staat Israel! Ohne die 
Judenbibel kein Israel! Haben die Mythen und Legenden der Bibel aber 
irgendeine ethisch bindende Kraft oder sind sie vlkerrechtlich verbind-
lich? Natrlich nicht!




























                                                     31
Die  Judenbibel  als  Geschichtsbuch 

Das Alte Testament, die Judenbibel, wird in Israel als Geschichtsbuch, 
als Schilderung der jdischen Vergangenheit eingestuft. Die serise 
Geschichtsforschung hat allerdings schon lngst festgestellt, dass die 
Erzhlungen in der Judenbibel eine Sammlung von Sagen und Mrchen 
sind, deren historischer Gehalt herzlich gering ist. Wir haben es hier mit 
einer systematischen Verflschung tatschlicher, in einer Jahrtausende 
zurckliegenden Vorzeit geschehener Ereignisse zu tun.

Zu welchen Schlssen die Archologen gelangt sind, geht aus dem 
Buch "Fynd in Bibelns lnder" ("Funde in den Lndern der Bibel") 
hervor, das von Magnus Magnusson (Historiker, Archologe und 
Rektor der Universitt Edinburgh) verfasst wurde und 1977 bei Rabn 
und Sjgren in schwedischer Sprache erschien. ber den Exodus, den 
Auszug der Kinder Israels aus dem gypterland, der im zweiten Buch 
Mose geschildert wird, urteilt der Autor: 

"Die Bibelforscher haben unendlich viel Mhe investiert, um den 
geographischen Rahmen der Exodus-Geschichte zu ermitteln, doch 
haben ihre Anstrengungen lediglich zu Spekulationen gefhrt, die auf 
verschiedenen Deutungen der vorhandenen Hinweise fussen. Demnach 
versuchten manche, den Nachweis zu erbringen, dass die Kinder Israels 
knietief durch eine seicht Stelle im Mittelmeer wateten, whrend andere 
meinen, sie seien durch das Rote Meer gewatet. Dazwischen existieren 
natrlich allerlei Varianten. Wrde man all die vorgeschlag-enen 
Routen der Kinder Israels bei ihrem Auszug aus gypten auf einer 
Karte darstellen, so ergbe dies, wie ein witziger Beobachter einmal 
gesagt hat, den Eindruck, als sei ein betrunkener Tausendfssler ber 
die Karte getaumelt.

Ein weiteres Problem stellt der Umfang des Exodus dar. Nach dem 
ersten Kapitel im vierten Buch Mose zhlten die 12 Stmme Israels, die 
am Auszug teilnahmen, nicht weniger als 603'550 Mnner im 
wehrfhigen Alter. Danach msste die gesamte Auswandererschar ber 
zwei Millionen Menschen umfasst haben, was aber ganz und gar 
unwahrscheinlich ist. Eine solche Vlkermasse htte niemals 40 Jahre 
lang in der Wste berleben knnen, wie die Bibel behauptet." (S.62) 

                                                     32
Kurz gesagt, die ganze Erzhlung vom Auszug aus dem gypterlande 
und der vierzigjhrigen Wstenwanderung ist eine reine Legende! 
Ebenso spekulativ sind nach Magnusson die Vermutungen ber den 
Pharao des Exodus:

"Wenn man annimmt, der Pharao der Gefangenschaft wre Ramses II, 
dann wre der Pharao des Exodus sein Nachfolger Menefta gewesen. 
Es erweckte nicht geringes Aufsehen im Jahre 1881, als man den 
einbalsamierten Leichnam jenes Pharao in einem Grab unweit von Deir 
el-Bahri am linken Ufer des Nil bei Theben entdeckte. Der Fund wies 
aber auch seine genierlichen Seiten auf. Wenn Menefta im Roten Meer 
ertrunken war (wie von der Pharao des Exodus behauptet wird), wie 
kam es da, dass seine sterbliche berreste in gypten bestattet wurden? 

Die Fundamentalisten liessen sich damit trsten, dass die Mumie 
deutliche Spuren von Salz aufwies. Offenbar war die Leiche des 
gypterknigs nach seinem Ertrinkungstod an Land gesplt und dann 
nach althergebrachter Sitte beigesetzt worden. Der Haken an dieser 
Erklrung ist bloss, dass bei allen Mumien Salzspuren feststellbar sind, 
weil zur Einbalsamierung auch eine Phase der Behandlung mit Natrium 
gehrt. Sptere Untersuchungen ergaben, dass die Mumie Meneftas 
weder mehr noch weniger Salz aufwies als andere.

Auch in anderer Hinsicht eignete sich Menefta verflucht schlecht fr 
den Pharao der Exoduszeit. Er herrschte, wie es scheint, von 1224 bis 
121l, und in seinem fnften Regierungsjahr unternahm er einen 
Feldzug gegen Palstina. Auf der Stele, wo seine Grosstaten 
verzeichnet wurd-en, sind die von ihm besiegten Feinde aufgelistet: 
Kanaan, Askelon, Geser etc. Es ist ein Lobgesang, ein Verzeichnis von 
Triumphen und nicht von Niederlagen. Eigentmlicherweise finden wir 
hier die einzige Erwhnung Israels in bisher entdeckten in gyptischen 
Quellen. 'Israel ist verwstet, er hat es nicht best.' 

Menefta htte sich kaum eines Sieges ber das Volk Israel in Kanaan 
rhmen knnen, wenn er vorher beim vergeblichen Versuch, sie bei 
ihrem Zug nach Kanaan aufzuhalten, elendiglich im Roten Meer 
ertrunken wre! 

                                                  33
Wer die biblische Erzhlung von dem Exodus mit dessen offenbaren 
Widersprchen gerne rationalisieren will, kann auf eine nunmehr an-
erkannte Tatsache hinweisen, nmlich dass die Bezeichnung 'Rotes 
Meer' auf einer Fehlbersetzung beruht. 

Der hebrische Ausdruck ist 'Yam Suf', was nunmehr mit 'Schilfmeer', 
nicht mit 'Rotes Meer' bersetzt wird, und dies hat zu allerlei Vor-
schlgen darber gefhrt, wo denn dieses Schilfmeer zu lokalisieren sei. 
Wenigstens ein Dutzend Stellen lngs dem Suezkanal und den mit 
diesem verbundenen Seen sind vorgeschlagen worden, ohne dass man 
auch nur eine dieser Theorien verifizieren kann." (S. 63)

Kurz gesagt, auch hier liegt eine krasse Geschichtsflschung vor, ein 
Sammelsurium von Sagen und Ammenmrchen! 

Die Beschreibung der Bundeslade in sechs Kapiteln des zweiten Buchs 
Mose ist gleichfalls von blhender Phantasie geprgt: 

"In der Bibel wurde die Herstellung der Bundeslade aus Akazienholz 
sowie der prunkvollen Stiftshtte in nicht weniger als sechs Kapiteln 
ausgemalt. Dies weist eher auf die kultische Bedeutung dieser 
Gegenstnde als auf die Authentizitt der Beschreibung hin. Versuche, 
die Bundeslade und die Stiftshtte nach der biblischen Schilderung zu 
rekonstruieren, wie es der Diamantenhndler Moses Levine in 
fnfzehnjhriger Arbeit unternommen hat, erwiesen sich als so 
kompliziert und kostspielig, dass man einem Wstenvolk dergleichen 
unmglich zutrauen kann. Vielleicht spielen hier Beschreibungen des 
Salomontempels mit, der im 10. vorchristlichen Jahrhundert in 
Jerusalem errichtet worden ist." (S. 69)

Die in der Bibel geschilderten Siege Israels ber die arabischen 
Knigreiche Edom, Moab und Ammon im heutigen Jordanien, bei 
denen die Israeliten von Osten her nach Kanaan, das heutige Palstina, 
eindrangen, werden nach Magnusson durch keine archologischen 
Funde erhrtet (S. 71 - 78).




                                                    34
Zu den Erzhlungen des Alten Testamentes betreffs Saul und David 
meint Magnusson: "Das Verhltnis zwischen Saul und David wird 
propagandistisch im Sinne Davids dargestellt... Die Volkserzhlungen 
ber Heldentaten im Kriege und menschliche Beziehungsdramen sind 
hier mit dem deutlich erkennbaren Ziel manipuliert worden, David zu 
verherrlichen und Saul anzuschwrzen. Wir haben es hier mit Sagen zu 
tun, nicht mit Geschichte". (S. 120)

Ein Volk, das in der Judenbibel kbelweise mit Schmutz bergossen 
wird, sind die Philister. Die fhrende israelische Expertin auf dem 
Gebiet der Kultur jenes Volkes, Doktor Trude Dothan, hat nach 
Magnusson "eine sehr grosse Achtung vor der hochentwickelten 
Kultur, die sie nach Kanaan mit sich brachten - eine Kultur, die jene 
der Israeliten und Kanaaniter berlegen war, und die in schner 
Keramik, Gebuden und einer komplexen sozialen Organisation ihren 
besonderen Ausdruck fand. Da berrascht es kaum, dass die Israeliten 
die Philister lange als gefhrliche Feinde betracheten und spter bitter 
ber sie schrieben." ( S. 127.) 

Die Auswirkung der biblischen Propaganda war, dass die Bezeichnung 
Philister spter zum Schimpfwort, zum Synonym fr "Spiessbrger" 
wurde.

Ob der Tempel Salomons eigentlich existiert hat, kann die Forschung 
nicht ergrnden. "Kein Stein, keine Spur ist von diesem legenden-
umrankten Bauwerk zurckgeblieben", meint Magnusson (S. 138). 

Falls es den Tempel berhaupt gab, war er jedenfalls nicht jdisch oder 
israelitisch, sondern kanaanitisch oder phnizisch, denn Knig Hiram 
von Tyrus hat Salomon ja mit dem ganzen Baumaterial versehen und 
ihm die Handwerker fr die Errichtung des Tempels zur Verfgung 
gestellt. 

Auch die Flotte Salomons in Esjon-Geber bei Elot an der Kste des 
Roten Meeres im Lande Edom wurde von Hiram mit kundigen 
Seeleuten aus seinem Volke versehen, die Salomons Leuten bei der 
Fahrt nach Ofir folgten, wo sie Gold holten. (1. Buch der Knige 9:26)

                                                  35
Die Klagemauer in Jerusalem ist kein berrest von Salomons Tempel, 
wie man uns weismachen will, sondern ein berbleibsel des Tempels, 
den Herodes sehr viel spter, in der Zeit um Christi Geburt, errichten 
liess. Herodes wird von den Juden bekanntlich als Tyrann und Vasall 
der Rmer verachtet. 

Auf weitere Betrgereien und Verflschungen im Alten Testament 
einzugehen, wrde den Rahmen dieses Kapitels wohl sprengen. 
Immerhin sollte noch darauf verwiesen werden, dass die "babylonische 
Gefangenschaft" wie die meisten Erzhlungen der Judenbibel eine reine 
Legende ist. 

Dies geht daraus hervor, dass die grosse Mehrzahl der Juden nach der 
Eroberung Babylons durch die Perser freiwillig dort blieb, obwohl die 
Perser den Juden das Recht zugestanden, in ihre Heimat zurck-
zukehren. Dazu beweisen viele Dokumente, dass die Juden in 
Babylonien im Handel sowie im Bankwesen ttig waren - Aktivitten, 
die nicht gerade zu "Gefangenen" passen. brigens entstand der 
Hauptteil der Judenbibel, darunter die fnf Bcher Mose oder die Tora, 
ausgerechnet in der babylonischen Gefangenschaft.

Schliesslich sei noch vermerkt, dass unsere westlichen bersetzungen 
des Alten Testaments verzerrt sind. Ein fhrender jdischer 
Bibelexperte, Josef Kastein, sagte 1933 in seinem Buch "History and 
Destiny of the Jews": "Die bersetzungen ins Griechische erfolgten, 
damit die Texte von der griechisch-hellenistischen Kulturwelt 
verstanden wurden, was zu absichtlichen Verdrehungen und Verflsch-
ungen von Worten und Begriffen fhrte." Ja, die Zionisten und ihre 
Anhnger knnen sich eines reichen Erfahrungsschatzes auf dem 
Gebiet der Geschichtsflschung rhmen!









                                                     36
Der Bluff mit den "historischen Rechten"

"Dieses Land ist die historische Heimstatt der Juden" erklrte die 
Zionistische Weltorganisation in einem Memorandum zur Versaller 
Friedenskonferenz von 1919. Bei der Proklamierung des Staates Israels 
am 14. Mai 1948 wurde bekrftigt, die Grndung erfolge "aufgrund der 
natrlichen und geschichtlichen Rechte" des jdischen Volkes.

Die These von den "historischen Rechten" ist ein Dauerbrenner der 
Zionistenpropaganda und wird regelmssig mit dem Mythos vom 
"gelobten Land" verbunden, dem zufolge die Juden einen gottgegeb-
enen Anspruch auf die Herrschaft ber Palstina besitzen. (Wer sich 
fr Einzelheiten interessiert, dem sei Roger Garaudys 1983 bei 
Shoruouk erschienenes Buch "The Case of Israel" empfohlen.)

Beginnen wir mit der Feststellung, dass vor dem 10. vorchristlichen 
Jahrhundert in der Geschichtsschreibung der nahstlichen Vlker nicht 
die allergeringsten Hinweise auf die im Alten Testament erwhnten 
Ereignisse gibt, ebenso wenig, wie sich letztere archologisch nach-
weisen lassen. Dies wird auch von einem Gelehrten wie Pater de Vaux 
eingerumt, dem die Anerkennung der "Gltigkeit des Alten Testa-
ments" sehr am Herzen liegt. Man knne, meint er, keinerlei klaren 
Beweise fr die Existenz der hebrischen Patriarchen, die gyptische 
Gefangenschaft oder die Eroberung Kanaans finden. Wie bereits 
erwhnt, sind diese alttestamentarischen Erzhlungen, Sagen.

Die Vorstellung von Palstina als dem "gelobten Land" fusst einzig und 
allein auf dem Alten Testament, das manche Glubige wortwrtlich 
nehmen. In Tat und Wahrheit war die Geschichte der Hebrer (oder 
Israeliten) ganz und gar nicht so ruhmwoll und aufregend, wie es uns 
die Zionisten weismachen wollen.

Ihre Geschichte kann in ihren frheren Epochen kaum deutlich von 
derjenigen Mesopotamiens, des Hetiterreiches (wo eine indogerman-
ische, keine semitische Sprache gesprochen wurde) oder gyptens 
getrennt werden.


                                                   37
Lassen wir archologische Funde ausser acht, welche das 
Vorhandensein von Menschen im heutigen Palstina seit rund 10'000 
Jahren belegen, und beschrnken wir uns auf jene Perioden, die 
schriftlich dokumentiert sind, so knnen wir folgendes Schema 
aufstellen:

1. Die frhere Bronzezeit bis ca. 2000 v. Chr. Aus jener Epoche 
besitzen wir (besonders seit der Entdeckung der Eblaschriften im Jahre 
1976) zahlreiche Beweise fr die Existenz einer in Kanaan ansssigen 
entwickelten Zivilisation, die Vlker des westsemitischen Sprachtyps 
wie Aramisch, Kanaanitisch und auch Hebrisch umfasste. Von jenen 
Sprachen war die erstgenannte, das Aramische, die langlebigste. Sie 
war zur Zeit Jesu die Umgangssprache in Palstina. (Anmerkung des 
bersetzers: noch heute gibt es in Syrien kleine aramischsprachige 
Gemeinschaften.) 

2. Die durch massive Vlkerwanderungen geprgte mittlere Bronzezeit 
(2200 - 1900 v. Chr.).

3. Es schliesst sich eine neue Periode des "stdtischen Lebens" an 
(1900 - 1500 v. Chr.).

4. Von der Mitte des 15. vorchristlichen Jahrhunderts an war gypten 
die vorherrschende Macht in jenem Gebiet. Die Pharaonen der 18. 
Dynastie verwandelten Palstina in ein gyptisches Grenzreich.

Auf dem mchtigen Territorium, das sich vom Nil bis zum Euphrat 
erstreckt, kam es zu unzhligen Vlkerwanderungen, wobei die 
migrierenden Stmme oft aufeinanderprallten. Als die nomadisierenden 
Hirtenvlker von Mesopotamien und Transjordanien um das Jahr 2000 
nach Kanaan gelangten, fanden sie dort fest ansssige Bewohner vor, 
die zivilisierten Kanaaniten. Sie kannten das Eisen und hatten ein 
Alphabet. Die nomadischen Hebrer bildeten auch nach ihrem 
bergang zu einer sesshaften Lebensweise keine einheitliche ethnische 
Gruppe, sondern bloss eine vielen Ethnien. Es verhlt sich also 
durchaus anders, als im Alten Testament geschrieben steht.



                                                   38
Man hat nachweisen knnen, dass lediglich ein Teil dieser 
nomadisierenden Hebrer sich in Kanaan niederliessen. Die restlichen 
wanderten nach gypten weiter. Diejenigen, die in Kanaan blieben, 
bernahmen die Sprache, die Schrift und auch die Religion der 
Kanaaniten. So um 1400 migrierten sie wie gesagt teilweise nach 
gypten, wahrscheinlich im Windschatten des einfallenden 
Hyksosvolkes.

Als die Hyksos, ein aus dem Norden stammendes Volk vermutlich 
indoeuropischen Ursprungs, aus gypten verjagt wurden, kehrten sie 
zu einer nomadischen Lebensweise zurck. Die Hebrer, welche den 
Schutz der Hyksos genossen und sich deren vorherrschende Stellung zu 
Nutzen gemacht hatten, wurden als deren Komplizen allerlei 
Verfolgungen ausgesetzt. Diese aufrhrerische, aus verschiedenen 
Bestandteilen zusammengesetzte und ethnisch keinesfalls homogene 
Gruppe, deren gemeinsame Grundlage die Feindschaft gegenber dem 
Pharao war, floh aus gypten. Man nannte sie "Apiru", wovon 
mglicherweise die Bezeichnung "Hebrer" kommt.

Ungefhr in dieser Form hat sich der sagenumwobene "Exodus" aus 
dem gypterlande wohl abgespielt, der im 2. Buch Mose als blutige 
Sache geschildert wird, bei welcher Jahve als Massenmrder waltet, um 
sein Volk aus der Knechtschaft zu erlsen. Die sonst so ergiebigen 
gyptischen Quellen schweigen aber ber jene Geschehnisse. 

Eine der wenigen Erwhnungen des Namens Israel bei den gyptern 
findet sich auf einem Denkmal, das umgefhr aus dem Jahre 1225 
stammt. Dieses ist den Triumphen des Pharao Merneptah geweiht. 

In Tel-el-Amarna, der von Amenophis IV gegrndeten Hauptstadt, hat 
man etwa 400 Lehmtafeln gefunden. Diese knden von einem 
lebhaften Briefwechsel zwischen dem Pharao und den gyptischen 
Vasallen-frsten in Palstina und Syrien. Israels Name taucht hier gar 
nicht auf. Hingegen findet man eine Flle hochinteressanter 
Informationen ber die grossen Stdte in Kanaan und ihre Zwistigkeiten 
und Streitereien.




                                                     39
Aufgrund des Gesagten kann man feststellen:

1) Die Fakten lassen es in keiner Hinsicht zu, Israel irgendwelche 
"historischen Rechte" auf Palstina zuzuerkennen. Als die Hebrer als 
einer von vielen Volksstmmen im Zug der aramischen Wanderung 
nach Kanaan gelangten, fanden sie dort fest ansssige Vlkerschaften 
vor: Kanaaniter, Hetiter (in der Gegend des von diesen gegrndeten 
Hebron), Amoniter (um Amon, das heutige Amman), Moabiter (stlich 
des Toten Meeres) und Edomiter (im Sdosten).

Zugleich kam aus dem Agischen Meer ein anderes Volk, die 
indogermanischen Philister, die sich zwischen dem Berge Charmel und 
der Wste niederliessen. Die Bezeichnung "Palstinenser" rhrt etymo-
logisch vom Wort "Philister" her. Die heutigen christlichen und 
muslimischen Palstinenser sind also keinesfalls ausschliesslich arab-
ischen Ursprungs, sondern gehen auch auf weitaus ltere ethnische 
Wurzeln zurck.

Vom 7. nachchristlichen Jahrhundert an kamen die Araber in zunchst 
geringer Zahl nach Palstina. Sie bekehrten die Mehrzahl der 
Bevlkerung (darunter briggebliebene Kanaaniter und Hebrer) zum 
Islam, vermischten sich mit ihr und brachten ihre eigene Sprache mit. 
Die arabische Einwanderung war eher ein kulturelles als ein ethnisches 
Phnomen.

Die ethnischen Grundlagen der Palstinenser sind folglich vielfacher 
Art; ihre Vorvter waren Kanaaniter, Philister und Araber. Auch die 
anderen Vlker, welche Palstina im Lauf der Geschichte besetzt 
hielten (Perser, Griechen, Rmer und Trken) werden ihre Spuren 
hinterlassen haben.

Man darf also ruhig sagen, dass die Palstinenser die Ureinwohner 
jenes Landes waren und es seit bis in graue Vorzeit zurckreichenden 
Zeiten besiedelten. Hingegen kamen die Juden als Eindringlinge.





                                                     40
2) Wiederholen wir es: Die "Apiru" (Hebrer) waren bloss eines von 
vielen in Kanaan eingewanderten Vlkern. Zu den anderen zhlten in 
chronologischer Reihenfolge Babylonier, Hetiter, gypter, Perser, 
Griechen, Rmer, Araber und Trken (auch die Franken und 
Normannen, die nach den Kreuzzgen im Lande blieben, knnte man 
noch nennen). Wahrscheinlich kamen die Hebrer im 13. vorchrist-
lichen Jahrhundert von gypten und liessen sich - teils friedlich, teils 
nach Eroberungskriegen - in Kanaan nieder.

Aus den sogenannten historischen Bchern des Alten Testamentes wie 
z.B. den Knigsbchern und den beiden Bchern Samuel geht nicht 
nur hervor, dass David ein ganz aussergewhnlich grausamer Ruber-
huptling war (vgl. etwa 2. Samuel 12:29-31), sondern auch ein 
Condottiere vom Schlag der Renaissance-Condottieri. Er fhrte Sld-
nertruppen an, die sich aus Philistern und Kretern zusammensetzten. 
Wir kennen ja den Ausdruck "Kreti und Pleti" fr "gemischte Gesell-
schaft" oder "jedermann". Es handelt sich hier um einen biblischen 
Ausdruck (im 2. Buch Samuel, 8:18, wird von den fremden 
Sldnerscharen Davids gesprochen, den Kretern und Philistern, aus 
denen in der griechischen bersetzung "Kreti und Pleti" wurden). 

David und sein Sohn Salomon ntzten die Rivalitten der beiden 
damaligen Grossmchte gypten und Babylon geschickt aus. Mit seiner 
Leibgarde aus Kretern und Philistern eroberte David Jerusalem, dessen 
frhere Einwohner, die Jebusiter, aber weiterhin dort blieben.

David anvertraute das Kommando ber ein Drittel seines Heeres dem 
Philister Ittai aus Gath. Whrend der Rebellion seines Sohnes Absalom 
fand David Untersttzung beim Ammoniterprinzen Schobi. David war 
nie Herrscher eines rein jdischen Reiches. Er schuf einen 
multinationalen Staat, in dem viele Religionen gediehen. Davids eigene 
Ahnin Ruth war Moabiterin, und als David in Not geriet, unterstellte er 
seine Verwandten der Schirmherrschaft des Moabiterknigs. Seine 
Lieblingsfrau Batseba war die Gattin des Hetiters Uria gewesen, den 
David heimtckisch in den Tod gesandt sandte (2. Samuel 11:3). Mit 
ihr zeugte er seinen Erben Salomon.



                                                     41
Unter Salomon umfasste das Reich noch mehr Nationen, immer 
vorausgesetzt, man hlt die Bibel fr eine zuverlssige geschichtliche 
Quelle. Salomons sagenhafter Tempel wurde von Phniziern errichtet, 
und auch das Baumaterial erhielt er vom Phniziermonarchen Hiram 
(1. Knige 5:8). 

Auch die Flotte, mit der er nach Ofir fuhr, um Gold zu holen, war von 
den Phniziern gebaut worden, und wurde von phnizischen 
Seefahrern gesteuert (1. Knige 9:27). Salomons zahlreiche Gattinnen 
gehrten den unterschiedlichsten Vlkern an (1. Knige 11: l-3). 
Wirklich, an diesem Reich Davids und Salomons war nicht allzuviel 
jdisch, und dieses alte Reich soll nun als Vorbild fr den Judenstaat 
Israel dienen!

Nach Salomons Ableben wurde das Knigreich in zwei Hlften geteilt, 
Israel im Norden und Juda im Sden. Im Jahre 721 v. Chr. fielen die 
Assyrier in Israel ein, und anno 587 v. Chr. wurde Juda von den 
Babyloniern besiegt. Die fhrende Schicht Judas wurde verschleppt 
oder zog freiwillig nach Babylonien. Als der Perserknig Kyros 
Babylon eroberte, liess er alle Juden heimkehren, welche dies 
wnschten, doch die meisten blieben in dem nun persisch regierten 
Babylonien. Anschliessend lebten die Hebrer der Reihe nach unter 
persischer, griechischer und rmischer Herrschaft. Im Jahre 167 v. Chr. 
fand der Aufstand der Makkaber gegen den Griechenknig Antiochos 
aus der Seleukidendynastie statt.

Nach zwanzigjhrigem Kampf grndeten die Makkaber, ein jdisches 
Priestergeschlecht, eine Dynastie, welche auch unter dem Namen der 
Hasmoner bekannt ist. Sie ging bald an inneren Streitigkeiten 
zugrunde. 

Anno 63 v. Chr. wurde das von stndigen inneren Wirren geschttelte 
Palstina von Gaius Pompeius erobert. Es wurde daraufhin erst in ein 
Vasallenknigtum unter Herodes umgewandelt und spter in eine 
rmische Provinz. Zweimal kam es zum Aufstand gegen die Rmer, 
doch beide Rebellionen schlugen fehl. Die erste fand im Jahre 70 n. 
Chr., die andere im Jahre 135 n. Chr. statt. 


                                                     42
Nach der Niederwerfung des zweiten Aufstands - an seiner Spitze stand 
Bar Kochba, der sich unter dem Namen "Sohn der Sterne" zum 
Messias ausgerufen hatte - wurde auch der Tempel dem Erdboden 
gleichgemacht. Zum Schicksal des jdischen Volkes wurde nun die 
Diaspora, das Exil. Die Juden, die schon lange vor jenen Ereignissen 
um das ganze Mittelmeer herum sowie in Mesopotamien, dem heutigen 
Irak, gelebt hatten, lebten nun berall im Rmerreich verstreut, auch in 
Rom selbst. Die jdische Gesellschaft in Palstina hatte zu existieren 
aufgehrt. 

Was bedeutet dies alles fr den Herrschaftsanspruch der Juden ber 
Palstina? Die Antwort ist unzweideutig: Die von den Zionisten 
gebetsmhlenhaft wiederholten Ansprche auf Palstina sind historisch 
gesehen null und nichtig. Die Zionisten haben die historischen Fakten 
systematisch verzerrt und verflscht, indem sie in ihren eigenen 
Schulbchern, die allzu oft mit denen der brigen westlichen Welt 
zusammenfallen, nur eine Anzahl mehr oder weniger zweitrangiger 
Ereignisse hervorheben, die fr sie von Bedeutung waren, nmlich:

1. Die Landnahme in Kanaan zu Josuas Zeit, welche von Bibel-
forschern in die Zeit um 1200 v. Chr. verlegt wird, in Wirklichkeit aber 
wohl rund 300 Jahre spter stattfand. Diese Plnderungs- und Raub-
zge werden dann von den Schriftgelehrten des 6. vorchristlichen 
Jahrhunderts zu einem "Heiligen Krieg" umgejubelt, der mit einem 
berwltigenden Sieg geendet haben soll. Mit dieser nachtrglichen 
Geschichtsklitterung verfolgte man natrlich politische Absichten.

2. Die 73 Regierungsjahre Davids und Salomons, Dabei wird natrlich 
sorgsamst verschwiegen, dass jenes Reich Vasallencharakter hatte und 
berdies ausgesprochen multinational war.

3. Das Exil in Babylonien und die Heimkehr aus der babylonischen 
Gefangenschaft. Selbstverstndlich wird dabei unter den Teppich 
gekehrt, dass die meisten Juden dann freiwillig in Babylon geblieben 
sind.

4. Die gegen das Rmerreich gerichteten Aufstnde von 66-70 und 132 
-135. 

                                                 43
In der zionistischen Version der Geschichte Palstinas fehlt der gesamte 
Rest, als habe sich dort im Laufe in den Jahrtausenden vor der Ankunft 
der Hebrer und in den nochmals fast zwei Jahrtausenden zwischen der 
Bar-Kochba-Rebellion und der Grndung Israels im Jahre 1948 nichts 
von Bedeutung zugetragen! Man muss in der Geschichte schon lange 
suchen, bis man einen vergleichbaren Fall von Ethnozentrismus findet.

Auf diese Weise wurde also ein folgenschwerer Mythos ins Leben 
gerufen; man entnahm der gegen fnftausendjhrigen Geschichte eines 
Landes willkrlich ein paar ausgewhlte Episoden: Die Einwanderung 
der Hebrer - nicht aber der anderen Volksstmme! - in Kanaan, das 
Knigreich Davids und Salomons - nicht aber jene vielen anderen 
Reiche, die dort existiert haben! - und die Rebellionen der Makkaber 
und Bar Kochbas - als habe es im Laufe der Geschichte dort keine 
anderen Aufstnde gegeben! Ja, die Geschichte Palstinas, wie sie den 
Schulkindern in Israel eingetrichtert wird, ist eine Ansammlung von 
Flschungen. 

Aber auch die "heilige Geschichte" vom "heiligen Land", wie sie in 
katholischen Katechismuskursen und protestantischen Sonntagsschulen 
unterrichtet wird, ist gleichermassen bibelzentriert und sttzt somit 
unfreiwillig die zionistische Propagandaversion. Dies fhrt dazu, dass 
unzhlige Millionen Christen in aller Welt einen Mythos fr die lautere 
Wahrheit halten, einen Mythos, der Entrechtung und Elend fr die 
Palstinenser und eine stndige Bedrohung des Friedens nicht nur im 
Nahen Osten, sondern im Weltmassstab bedeutet. Diese Mythologie 
rechtfertigt nmlich auch die territorialen Annexionen sowie die 
Angriffskriege der Zionisten.

Die Zionisten bereichern ihre Geschichtsflschungen noch um zwei 
weiteren Mythen, die wie folgt lauten:
1) Die Juden haben in Palstina dort, wo einst Wste stand, einen 
blhenden Garten geschaffen. Damit geht die Legende vom dereinst 
leeren Lande Hand in Hand, das nun dank den Juden bevlkert ist. 
"Gebt ein Land ohne Volk einem Volk ohne Land!" hatte der englische 
Zionist Israel Zangwill (und nach ihm Theodor Herzl) ausgerufen.

                                                      44
2) Das heutige jdische Volk gehrt derselben Rasse an wie die alten 
Hebrer. Dies rechtfertigt seine "Rckkehr" in die "alte Heimat". - Es 
kann allerdings, wie wir spter aufzeigen werden, keine Rede davon 
sein, dass die Juden unserer Zeit die Nachfahren der biblischen Hebrer 
sind.

Als der politische Zionismus, dessen wichtigstes Dokument Herzls 1896 
verfasstes Buch Der Judenstaat war, in seine entscheidende Phase trat, 
wurde vllig ausser acht gelassen, dass Palstina bereits bevlkert war. 
Die Nichtexistenz des palstinensischen Volkes ist eine der 
grundlegenden Voraussetzungen fr den Zionismus. Dieses Dogma 
fhrte dann zu den vielen Verbrechen der Zionisten an den 
Palstinensern. Wie sagte es doch Golda Meir am 15. Juni 1969 in den 
Sunday Times? "Es gab kein Volk mit dem Namen 'Palstinenser'. Es 
verhielt sich keineswegs so, dass es ein palstinensisches Volk gab, das 
wir dann vertrieben und dem wir sein Land weggenommen haben. Es 
gab diese Leute einfach nicht."

Wenn diese nichtexistierenden Palstinenser wirklich so unvernnftig 
sind, Widerstand zu leisten, mssen sie eben zum Teufel gejagt oder 
abgeschlachtet werden. Zu ernstgemeinten Protesten kann dies ja nicht 
fhren, da man blosse Phantome verjagt oder niedermetzelt. So wird 
das legitimiert, was wir als Vlkermord bezeichnen.

Als Albert Einstein den damaligen Fhrer der Zionistischen Weltorga-
nisation, Chaim Weizmann, fragte, was denn mit den Arabern passieren 
werde, wenn man das Land den Juden berlassen habe, meinte dieser 
verchtlich: "Welche Araber? Die spielen doch gar keine Rolle!"

Professor Ben-Zion Dinur, der erste Erziehungsminister des Staates 
Israel und ein enger Freund Ben-Gurions, schrieb 1954 in seiner 
Einfhrung zur von der Zionistischen Weltorganiation publizierten 
Geschichte der Haganah folgendes: "In unserem Land gibt es nur Platz 
fr Juden. Wir werden den Arabern sagen: Schert euch weg! Wenn sie 
dieser Aufforderung nicht gehorchen oder rger machen, dann jagen 
wir sie eben mit Gewalt aus dem Land."


                                                   45
Joseph Weitz, frherer Direktor der Schlichtungskommission innerhalb 
der Jewish Agency, schrieb 1940: "Unter uns muss klargestellt werden, 
dass es in diesem Land keinen Raum fr zwei Vlker gibt... Die einzige 
Lsung ist Eretz Israel, zumindest aber ein araberfreies Westisrael, und 
dazu bleibt keine andere Mglichkeit, als diese Araber in die 
Nachbarlnder abzuschieben."

Es gilt jedoch zu vermerken, dass ein sehr bekannter zionistischer 
Pionier, Ascher Ginzberg, der unter dem Namen Ahad Ha'am ("einer 
aus dem Volk") als usserst produktiver Literat ttig war, bereits im 
Jahre 1891 folgendes zu Papier brachte: "Wir im Ausland bilden uns 
ein, Palstina sei heute fast menschenleer, eine unfruchtbare Wste, wo 
jedermann das Land kaufen kann, das er will. Tatsache ist indessen, 
dass es sich nicht so verhlt. In ganz Palstina findet man nur mit 
Schwierigkeiten arabisches Land, das nicht bebaut ist... Unbebaut sind 
einzig und allein Dnen und Bergzonen, wo nichts gedeihen kann als 
vereinzelte Obstbume, und auch dort nur nach harter Arbeit."

Nein, Palstina war ganz gewiss weder menschenleer noch vernach-
lssigt und brach. Es war besiedelt; Obstbau und Landwirtschaft waren 
in vollem Aufschwung.


















                                                  46
Gottes auserwhltes Volk

Den Palstinensern wurde ihr Land von den Juden gestohlen, weil diese 
behaupteten, Gottes auserwhltes Volk zu sein, dem Palstina vom 
Allmchtigen versprochen wurde. Wie verhlt es sich nun damit? 

Laut dem Alten Testament, der heiligen Schrift des Judentums, sind die 
Juden Gottes auserkorenes Volk, das "Volk des Herrn". Im 19. Kapitel 
des 2. Buchs Mose (Verse 3-6) heisst es: Und Mose stieg hinauf zu 
Gott. Und der Herr rief ihm vom Berge zu und sprach: So sollst du 
nun sagen zu dem Hause Jakob und den Israeliten verkndigen: Ihr 
habt gesehen, was ich mit dem gyptern getan habe und wie ich euch 
getragen habe auf Adlerflgeln und zu mir gebracht. Werdet ihr nun 
meiner Stimme gehorchen und meinen Bund halten, so sollt ihr mein 
Eigentum sein vor allen Vlkern: denn die ganze Erde ist mein. Und 
ihr sollt mir ein Kngreich von Priestern und ein heiliges Volk sein. 
Das sind die Worte, die du den Israeliten sagen sollst.

Gott hat also einen Bund mit den Kindern Israels geschlossen und 
dieses Volk vor allen anderen Vlkern auserwhlt. Dies wird auch im 5. 
Kapitel des 5. Buch Mose (Verse l-3) unterstrichen: Und Mose rief 
ganz Israel zusammen und sprach zu ihnen: Hre, Israel, die Gebote 
und Rechte, die ich heute vor euren Ohren rede, und lernet sie und 
bewahrt sie, dass ihr danach tut. Der Herr, unser Gott, hat einen 
Bund mit uns geschlossen am Horeb und hat nicht mit unseren Vtern 
diesen Bund geschlossen, sondern mit uns, die wir heute hier sind und 
alle leben. 

Dass diese Auserwhltheit, diese berzeugung, Gottes eigenes Volk zu 
sein, eine herrschende Stellung gegenber anderen Vlkern nach sich 
zieht, geht u.a. aus dem 26. Kapitel des 5. Buch Mose (Verse 18-19) 
hervor: Und der Herr hat dich heute sagen lassen, dass du sein 
eigenes Volk sein wollest, wie er dir zugesagt hat, und alle seine 
Gebote halten wollest, und dass er dich zum hchsten ber alle Vlker 
machen werde, die er geschaffen hat, und du gerhmt, gepriesen und 
geehrt werdest, damit du dem Herrn, deinem Gott, ein heiliges Volk 
seist, wie er zugesagt hat.

                                                    47
Diese Vorherrschaft des auserkorenen Volkes ber andere Vlker wird 
im 5. Buch Mose ausdrcklich hervorgehoben. Vers 13 des 28. 
Kapitels lautet nmlich: Und der Herr wird dich zum Kopf machen und 
nicht zum Schwanz, und du wirst immer aufwrts steigen und nicht 
heruntersinken, weil du gehorsam bist den Geboten des Herrn, deines 
Gottes, die ich dir heute gebiete zu halten und zu tun...

Fr jeden Gottesglubigen, der alle Menschen fr Gottesgeschpfe hlt, 
ist es unerhrt anstssig, dass Gott einem bestimmten Volk den Vorzug 
vor allen anderen Vlkern gegeben haben und mit diesem einen 
besonderen Bund geschlossen haben soll. Doch so steht es gnzlich 
unmissverstndlich und unzweideutig in der Judenbibel, und dazu noch 
im jdischen Gesetz, den Bchern Mose. Dort steht auch geschrieben, 
dass Gott seinem auserwhlten Volke gestattet, das Land anderer 
Vlker zu rauben, und nicht genug damit: er erteilt ihm sogar die 
Erlaubnis, andere Vlker mit Stumpf und Stiel auszurotten und so 
einen Holocaust im wahrsten Sinne des Wortes zu begehen!

Im 5. Buch Mose, 6. Kapitel, Verse 10, 12 und 13, heisst es: Wenn 
dich nun der Herr, dein Gott, in das Land bringen wird, von dem er 
deinen Vtern Abraham, Isaak und Jakob geschworen hat, es dir zu 
geben - grosse und schne Stdte, die du nicht gebaut hast, und 
Huser voller Gter, die du nicht gefllt hast, und ausgehauene 
Brunnen, die du nicht ausgehauen hast, und Weinberge und lbume, 
die du nicht gepflanzt hast - und wenn du nun isst und satt wirst, so 
hte dich, dass du nicht den Herrn vergisst, der dich aus gypterland, 
aus der Knechtschaft, gefhrt hat, sondern du sollst den Herrn, deinen 
Gott, frchten und ihm dienen und bei seinem Namen schwren.

An anderer Stelle (5. Buch Mose, 7. Kapitel, Verse 16-24) spricht 
Jahve eine noch deutlichere Sprache: 

Du wirst alle Vlker vertilgen, die der Herr, dein Gott, dir geben wird. 
Du sollst sie nicht schonen und ihren Gttern nicht dienen; denn das 
wrde dir zum Fallstrick werden. Wirst du aber in deinem Herzen 
sagen: Diese Vlker sind grsser als ich. Wie kann ich sie vertreiben? 
so frchte dich nicht vor ihnen. 

                                                     48
Denke daran, was der Herr, dein Gott, dem Pharao und allen 
gyptern getan hat durch grosse Machtproben, die du mit eigenen 
Augen gesehen hast, und durch Zeichen und Wunder, durch mchtige 
Hand und ausgereckten Arm, womit dich der Herr, dein Gott, 
herausfhrte. So wird der Herr, dein Gott, allen Vlkern tun, vor 
denen du dich frchtest.

Dazu wird der Herr, dein Gott, Wespen unter sie senden, bis 
umgebracht sein wird, was brig ist und sich verbirgt vor dir. Lass dir 
nicht grauen vor ihnen, denn der Herr, dein Gott, ist in deiner Mitte, 
der grosse und schreckliche Gott. Er, der Herr, dein Gott, wird diese 
Leute ausrotten vor dir, einzeln nacheinander. Du kannst sie nicht auf 
einmal vertilgen, damit sich nicht die wilden Tiere wider dich 
vermehren. Der Herr, dein Gott, wird sie vor dir dahingeben und wird 
eine grosse Verwirrung ber sie bringen, bis er sie vertilgt hat. Und er 
wird ihre Knige in deine Hnde geben, und du sollst ihren Namen 
auslschen unter dem Himmel. Es wird dir niemand widerstehen, bis 
du sie vertilgt hast. 

Dass Gott verspricht, alle Vlker zu vernichten, die seinem 
auserkorenen Volke im Wege stehen, ist ein Leitmotiv der Torah. Im 5. 
Buch Mose, 11. Kapitel, Verse 22 - 25, heisst es:

Denn wenn ihr diese Gebote alle halten werdet, die ich euch gebiete, 
und danach tut, dass ihr den Herr, euren Gott, liebet und wandelt in 
allen seinen Wegen und ihm anhanget, so wird der Herr alle diese 
Vlker vor euch her vertreiben, dass ihr grssere und strkere Vlker 
beerbt, als ihr es seid. Alles Land, darauf eure Fusssohle tritt, soll 
euer sein; von der Wste bis an den Berg Libanon und von dem Strom 
Euphrat bis ans Meer im Westen soll euer Gebiet sein. Niemand wird 
euch widerstehen knen, Furcht und Schrecken vor euch wird der 
Herr ber alles Land kommen lassen, das ihr betretet, wie er euch 
zugesagt hat.

Immer noch im 5. Buch Mose (Kapitel 20, Verse 10-17) ermahnt Gott 
sein auserwhltes Volk, jene Vlkerschaften zu versklaven, die um 
Frieden ersuchen, und all jene zu tten, die Widerstand leisten:

                                                     49
Wenn du vor eine Stadt ziehst, um gegen sie zu kmpfen, so sollst du 
ihr zuerst den Frieden anbieten. Antwortet sie friedlich und tut dir ihre 
Tore auf, so soll das ganze Volk, das darin gefunden wird, dir 
fronpflichtig sein und dir dienen. Will sie aber nicht Frieden machen 
mit dir, sondern mit dir Krieg fhren, so belagere sie. Und wenn sie 
der Herr, dein Gott, dir in die Hand gibt, so sollst du alles, was 
mnnlich darin ist, mit der Schrfe des Schwerts erschlagen. Nur die 
Frauen, die Kinder und das Vieh und alles, was in der Stadt ist, und 
alle Beute sollst du unter dir austeilen und sollst essen von der Beute 
deiner Feinde, die dir der Herr, dein Gott, gegeben hat! 

So sollst du mit allen Stdten tun, die sehr fern von dir liegen und 
nicht zu den Stdten dieser Vlker hier gehren. Aber in den Stdten 
dieser Vlker hier, die dir der Herr, dein Gott, zum Erbe geben wird, 
sollst du nichts leben lassen, was Odem hat, sondern sollst an ihnen 
den Bann vollstrecken, nmlich an den Hetitern, Amoritern, 
Kanaanitern, Perisitern, Hiwitern und Jebusitern, wie dier der Herr, 
dein Gott, geboten hat! 

Wenn sich der heutige Staat Israel als "Judenstaat" bezeichnet, sich in 
seinen religisen Grundstzen an den Gott der Torah hlt und sich 
selbst als auserkorenes Volk mit gttlich sanktioniertem Recht auf das 
Land der Palstinenser auffasst, das "gelobte Land", dann nehmen die 
Israelis und die Zionisten eine usserst grosse Verantwortung auf sich. 
Denn dieser alttestamentarische Glaube ist mir dem Gottesglauben 
hherstehender Religionen wie des Christentums und des Islam 
unvereinbar, und ebensowenig mit Demokratie und Respekt vor 
Menschenrechten. 

Die im Westen hochverehrte Golda Meir, israelische Premierministerin 
der siebziger Jahre, David Ben-Gurion und Menachem Begin haben 
ffentlich erklrt, der Zionismus und die Entstehung des Staates Israel 
gingen auf das Versprechen zurck, das Gott in biblischen Zeiten 
seinem auserwhlten Volke gemacht hat! 





                                                    50
Unter diesen Umstnden ist zu begrssen, dass sich in Israel besonnene 
und kritische Stimmen zu Worte melden. Meron Benbenisti, 
ehemaliger Brgermeister Jerusalem, meinte: "Entweder bleiben wir ein 
jdischer Staat und werden immer undemokratischer, oder aber wir 
bleiben ein demokratischer Staat und kein jdischer mehr... Die 
Demokratie kann nur aufrecht erhalten werden, wenn wir den 
israelischen Arabern volle brgerliche Rechte gewhren." (Zitiert nach 
Newsweek vom 20. April 1970.) 

Seitdem ist Israel immer "jdischer" und damit immer undemo-
kratischer den Palstinensern gegenber geworden, ganz besonders auf 
der okkupierten Westjordanbank und im Gazastreifen, wo auf Kosten 
der palstinensischen Bevlkerung immer mehr jdische Siedlungen 
errichtet werden.

Israel Shahak, Begrnder und Mitglied der israelischen Brgerrechts-
bewegung, hat Israel wiederholte Male als "rassistischen Staat" ge-
geisselt, wo man "auf berholte religise Grundstze zurckgreift wie 
die Vorstellung, die Juden stellten eine Elite der Menschheit dar, die 
das Recht besitze, andere Vlker wie Sklaven zu behandeln" (zitiert 
nach der israelischen Zeitung Haaretz vom 27. November 1971).

Im Grunde genommen ist die Vorstellung, Gottes eigenes Volk zu sein, 
eine ungttliche Verherrlichung des eigenen Volkes auf Kosten anderer 
Vlker. Ganz hnliche Vorstellungen kennzeichneten ja die Denkweise 
der "deutschen Christen" whrend des Dritten Reiches, ber die der 
schwedische Bischof und bekannte Religionshistoriker Anders Nygren 
meinte: "Man schafft sich einen Gott nach eigenem Bilde, nach dem 
Bilde des deutschen Menschen... Der Gott, der in Wirklichkeit ange-
betet wird, ist ein Abbild des eigenen Volkes." Genau so verhlt es sich 
auch mit dem biblischen Judentum.








                                                  51
Zionistische  Propagandamythen

Um ihre Macht zu vergrssern verbreiten die Zionisten in Schweden 
und anderen abendlndischen Demokratien mit Hilfe der Massen-
medien mehrere Propagandamythen, die von dem Publikum allzu selten 
durchschaut werden. Diese Mythen mssen entlarvt werden. 

1) "Die Juden sind Gottes Volk". Wer die Juden angreift, oder ihnen 
das Recht auf einen eigenen Staat abspricht, greift Gott an und wirft 
Gottes Plan ber den Haufen! 

Glubige Christen sind oft fr diese Argumentation zugnglich, und 
zwar weil sie keinen Unterschied machen zwischen dem Gott, den sie 
selber anbeten und dem Gott der hebrischen Bibel. Durch die 
Anerkennung dieser Bibel als Heilige Schrift ist das Christentum schon 
von vornherein gewissermassen judaisiert worden!

2) "Die Juden wurden im Lauf der Geschichte unablssig verfolgt 
und geplagt." Im 2. Weltkrieg wurden sie sogar massenweise 
vernichtet. Darum ist es unsere Pflicht, besonderes Mitleid fr die 
Juden zu empfinden und ihnen gegenber nachsichtiger zu sein, als wir 
es normalerweise wren. 

Der Frage nachzugehen, ob die Judenverfolgungen nicht zumindest 
teilweise selbstverschuldet waren, oder nachzuforschen, ob die Juden 
wirklich so viel grausamer verfolgt worden sind als andere 
Minderheiten, wird als ganz besonders unziemlich, als eine Art Sakrileg 
betrachtet. 

3) "Die Juden sind intelligenter und tchtiger als andere." In allen 
Bereichen zeichnen sich die Juden aus. Man findet sie schliesslich zu 
Hauf in allen intellektuellen Branchen: als Forscher, rzte, Anwlte, 
Regisseure, Autoren und Journalisten. Man denke nur an die 
Nobelpreistrger, unter denen die Juden so ungemein stark vertreten 
sind! Von Juden, die auf der Gesellschaftsleiter unten oder ganz 
ausserhalb der Gesellschaft stehen, liest man jedenfalls fast nie in der 
Presse.


                                                    52
4) "Die Juden sind die wahren Demokraten", deren Meinungen in 
so vielen liberalen Massenmedien als massgeblich angesehen werden! 
Und dann gibt es ja noch den Judenstaat Israel, die einzige Demokratie 
des Nahen Ostens! Die Juden sind nicht nur die Vorhut der westlichen 
Demokratie und die Bannertrger der Freien Welt sind, sondern auch 
Weltbrger, die sich ber die engen nationalen Grenzen hinwegsetzen 
und sich als die besten Kulturvermittler der Welt auszeichnen. 

5) "Die Juden mssen ein eigenes Land haben", wo sie sich nach all 
den entsetzlichen Verfolgungen, denen sie im Verlauf ihrer langen 
Geschichte ausgesetzt waren, sicher fhlen knnen. Jedes Volk hat 
doch das Recht auf einen eigenen Staat - warum denn ausgerechnet die 
Juden nicht? Israel als jdischer Staat ist heilig und unverletzlich, womit 
smtliche Widersacher Israels, im Grunde genommen Feinde des 
Menschengeschlechts. 

Was die mit nackter Gewalt durchgefhrte Errichtung des Judenstaates 
Israel fr die palstinensiche Bevlkerung bedeutete, darber hat man 
nichts zu sagen.




















                                                   53
Widerlegung  der  Propagandamythen

Die obenerwhnten zionistischen Thesen und Argumente sind nichts 
anderes als unverschmte Lgen, die man rcksichtslos als solche 
anprangern muss. 

1) Es gibt kein "auserwhltes Volk" oder "Gottesvolk". Schon die 
Idee von einem allmchtigen Gott, der die Menschen geschaffen und 
dann ein gewisses Volk vor allen anderen auserwhlt haben soll, ist 
vllig absurd. Ein Gott, der dazu noch seine Auserwhlten auffordert, 
das Land anderer Vlker zu rauben (3. Mose 20:24), ist ein bser 
Potentat und muss im Namen der Humanitt, der Zivilisation und der 
Gerechtigkeit verworfen werden.

2) Die in der Geschichte nicht selten vorkommenden Verfolgungen 
der Juden sind grsstenteils selbsverschuldet. Sie hngen vor allem 
damit zusammen, dass sie als fremde und sogar zersetzende Elemente 
in den Gesellschaften anderer Vlker leben und leben wollen. Ihr dabei 
oft erfolgreiches Bestreben, sich grosse Macht und Reichtums-
privilegien zu verschaffen auf Kosten der anderen Einwohner, erweckt 
natrlich Hass und Unwillen seitens der letzteren! 

Dieser Unwille wird selbstverstndlich noch mehr erhht, wenn Leute 
in der Bibel davon lesen knnen, wie sich "die Kinder Israels" in alten 
Zeiten auf Befehl ihres Herrn gegen ihre Nachbarvlker benommen 
haben. So befiehlt er ihnen beispielsweise, die Midianiter, ein 
gastfreundliches Volk, bei dem sich Moses lange aufgehalten hat und 
dem auch seine Braut Sippora entstammte, gnadenlos abzuschlachten - 
mit Ausnahme der unberhrten Mdchen, fr welche die Juden eine 
ntzlichere Verwendung haben: So ttet nun alles, was mnnlich ist 
unter den Kindern, und alle Frauen, die nicht mehr Jungfrauen sind, 
aber alle Mdchen, die unberhrt sind, die lasst fr euch leben! (4. 
Mose 31: 17-18). 

Hand aufs Herz: Kann ein Volk, dass einen solchen Gott verehrt, von 
anderen besonders tiefes Mitleid fr seine Leiden und Opfer erwarten? 
Sicherlich nicht mehr als alle anderen Vlker, die Ungerechtigkeiten 
und Grausamkeiten zu erdulden hatten! 

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3) Es gibt keinerlei Beweise dafr, dass Juden intelligenter und 
tchtiger sind als andere Vlker - ausser in ihrer eigenen Propaganda 
natrlich, die nichts anderes als eine ganz banale Selbstverherrlichung 
und peinliche Angeberei ist. Eines scheint gewiss: Auf dem Feld der 
Kunst, ob es sich nun um Architektur, Bildhauerei oder Malerei 
handeln mag, haben die Juden im Vergleich mit den grossen 
Kulturnationen recht wenig geleistet und nur eine Handvoll talentvoller 
Imitateure hervorgebracht. 

Abgesehen von einzelnen Passagen in der Bibel haben die Juden auch 
in der Literatur wenig Erstrangiges hervorgebracht. Es gibt keinen 
jdischen Homer, Sophokles, Euripides, Platon, Dante, Ibn Khaldun, 
Shakespeare, Molire, Goethe, Balzac oder Dostojewski. Ebenso wenig 
gibt es einen jdischen Plutarch, Thukydides, Tacitus, Snorri Sturluson, 
Carlyle, Mommsen oder Toynbee.

Einige scharfsinnige Wissenschaftler hervorgebracht haben die Juden 
gewiss hervorgebracht, zum Beispiel Physiker und Mathematiker wie 
Albert Einstein, John von Neumann und Edward Teller, die an der 
Herstellung der Atombombe beteiligt waren. Leider trug ihre natur-
wissenschaftliche Forschung dazu bei, die Menschheit vor die Aussicht 
zu stellen, vernichtet zu werden! 

Die jdische Literatur ist (mit Ausnahmen wie Heine, Kafka und 
Zweig) eine Modeliteratur. Dasselbe gilt fr die Wissenschaft, wo sich 
die Juden vor allem in der Psychologie, Soziologie und Politik-
wissenschaft sowie der Nationalkonomie einen Namen geschaffen 
haben. 

Unbestritten ist, dass sich die Juden in der westlich-kapitalistischen 
Konkurrenzgesellschaft sehr gut schlagen, auch wenn ihre Errungen-
schaften nicht dermassen glorreich sind, wie die prozionistischen 
Medien behaupten. Es ist nmlich ein ungeschriebenes Gesetz, dass 
man Juden nur dann als solche nennen darf, wenn sie positiv in 
Erfahrung treten. 




                                                      55
Zum Beispiel darf man darauf hinweisen, dass Literaturnobelpreistrger 
wie Canetti und Singer Juden sind (fr die Zuteilung der Nobelpreise 
ist die Schwedische Akademie verantwortlich, eine unter starkem 
Freimaurereinfluss stehende Organisation, die zweifellos den Auftrag 
hat, mglichst viele Juden auszuzeichnen, Anmerkung des ber-
setzers), oder dass beliebte Popsnger wie Bob Dylan (eigentlich Fred 
Zimmermann) oder Leonard Cohen jdischer Abstammung sind. 
Niemals aber wird die jdische Herkunft von Mafiahuptlingen, 
Drogenbossen oder Pornoproduzenten hervorgehoben. 

Die imposanten Erfolge der Juden in der kapitalistischen Konkurrenz-
gesellschaft lassen sich ohne Schwierigkeit erklren. Wer ber 
gengend Kapital verfgt und dazu noch die Reklame-branche und 
einen guten Teil der Medien kontrolliert, dem stehen natrlich in der 
Geschftswelt alle Wege offen. Dies gilt namentlich fr die Vereinigten 
Staaten, wo der jdische Einfluss enorm ist. Das ganze Ausmass der 
Judenmacht in den USA ist noch gar nie richtig offen-gelegt worden.

4) Die Juden waren niemals wahre Demokraten. Die Wurzeln der 
Demokratie liegen im hellenischen Athen und in der alten rmischen 
Republik. Eine demokratische Tradition finden wir ferner im Norden 
(denken wir an das germanische Ting) und in England, wo das 
parlamentarische System am frhesten verwirklicht wurde. Die 
altjdische Staatsform war hingegen streng theokratisch, eine typisch 
morgenlndische Autokratie (Saul, David, Salomon).

Whrend ihres jahrhundertelangen Ghettodaseins haben die Juden 
niemals so etwas wie eine demokratische Regierungsform entwickelt. 
Dass die emanzipierten Juden sich spter zu eifrigen Anhngern der 
kapitalistischen Demokratie mauserten (aber auch des Bolschewismus, 
Lenins und auch Stalins Politkommissare waren mehrheitlich Juden!), 
drfte in allererster Linie damit zusammenhngen, dass ihnen diese 
ungeahnte Mglichkeiten zur Durchsetzung ihrer Sonderinteressen bot. 

Die Zionisten sollten sich auch in Erinnerung rufen, dass ihr Volk in 
unserem Jahrhundert fr fanatische Christenverfolgungen in der 
UdSSR und anderen Kommunistenstaaten verantwortlich gewesen ist. 


                                                      56
Chef des "Bundes der Gottlosen", der treibenden Kraft hinter dem 
barbarischen antireligisen Terror, war ein Jelmaljan Jaroslawski alias 
Minej Israilowitsch Kubelmann.

Die mrderischen Sklavenarbeitslager im Sowjetreich wurden gleich-
falls von Juden gegrndet und betrieben, wie jeder Leser von 
Alexander Solschenizyns Archipel Gulag sehr wohl weiss. Zu den 
berchtigtsten Namen gehrten hier Naftali Aronowitsch Frenkel, 
Jakov Rappoport, Matvej Berman, Lazar Kogan sowie der GPU-
Chef Genrich Jagoda. 

Ein amerikanischer Zionistenhuptling, Wortfhrender einer 
"Amerikanischen Friedensliga", Theodor Nathan Kaufman, Busen-
freund des US-Prsidenten Roosevelt und seiner Frau Eleonore, 
verffentlichte im Mrz 1941 ein Buch mit dem Titel "Germany must 
perish" - Deutschland muss untergehen - (Argyle Press, Neward, New 
Jersey). 

Darin hob Friedensfreund Kaufman hervor, die einzige Lsung des 
"deutschen Problems" liege in der Ausrottung des deutschen Volkes 
durch Zwangssterilisierung aller Mnner unter 60 und aller Frauen 
unter 45 sowie in der Aufteilung Deutschlands unter seine Nachbar-
staaten! 

Dieses radikale Vlkermordprogrammm fand in den grossen US-
Zeitungen Time, Washington Post und New York Times warmen 
Beifall. Fr letztgenanntes Blatt war es "ein Plan fr den immer-
whrenden Frieden unter zivilisierten Nationen". 

Man erinnere sich ferner daran, dass Henry Morgenthau, jdischer 
Finanzminister Roosevelts, whrend des 2. Weltkrieges einen Plan 
vorlegte, der die Umwandlung ganz Deutschlands in einen Agrarstaat 
ohne jegliche Industrie vorsah und dessen Verwirklichung fr 
mindestens 20 Millionen Deutsche mit dem Hungertod gleichbedeutend 
gewesen wre. Das Planen und wenn irgend mglich auch das 
Verwirklichen von Vlkermorden scheint tatschlich eine altehr-
wrdige jdische Tradition zu sein!


                                                     57
Die Anknpfung der Juden zu dem organisierten Verbrechertum, wird 
bisweilen auch von jdischer Seite dargelegt. So ist etwa in dem 
gediegenen "Jewish Almanac", der von Richard Siegel und Carl Rheins 
redigiert und im Oktober 1980 von Bantam Books in New York 
herausgegeben worden ist, ein ganzes Kapitel (sieben zweispaltige 
Seiten) dem Thema "The Jewish Underworld: American-Jewish 
Gangsters" gewidmet. Hier heisst es unter anderem: "Es ist keine 
bertreibung, wenn man behauptet, dass der Einfluss jdischer 
Banditen auf das organisierte Verbrechen in den USA whrend der 
zwanziger und dreissiger Jahre durchaus mit dem ihrer italienischen 
Berufsgenossen vergleichbar war, ja diesen womglich noch bertraf."

In diesem Almanach werden auch einige der berchtigtsten jdischen 
Gangsterbosse namentlich genannt und abgebildet, von Moses L. 
Annenberg, Louis "Lepke" Buchalter und Jake "Greasy Thumb" 
Guzik bis hin zu Meyer Lansky und Benjamin "Bugsy" Siegel.

Jene "Demokratie", welche die Zionisten in Israel verwirklicht haben, ist 
natrlich ein fauler Zauber, denn sie schliesst die Palstinenser aus, was 
der demokratischen Idee selbst wie auch dem Respekt fr die 
Menschenrechte und dem Willen zur internationalen Verstndigung 
Hohn spricht.

Kein Staat hat soviele UNO-Resolutionen in den Wind geschlagen wie 
Israel. Kein Staat ausser Israel weigert sich, seine Grenzen festzulegen. 
Kein Staat ausser Israel rechtfertigt in unserem Jahrhundert Landraub 
mit dem "Willen Gottes". Die einzige Parallele findet sich im Sdafrika 
der Apartheid, wo es auch eine rassisch begrenzte Demokratie, eine fr 
Weisse, gibt. Nein, eine "Demokratie" vom Muster der israelischen ist 
ein Witz, und nicht einmal ein besonders guter. Nur die allereinfachsten 
Gemter fallen auf einen solchen Schwindel herein.

Der Zionismus sttzt sich auf eine macchiavellistische Macht-
philosophie. Leitfaden seiner Diplomatie ist Macchiavellis Frst, wo es 
heisst: "Die Menschen sind so einfltig und seufzen so sehr unter der 
Last des Tages, dass ein Betrger immer jemanden findet, der ihm auf 
den Leim geht." 


                                                   58
Die Juden sind nicht schon deshalb "Weltenbrger" und "echte 
Internationalisten", weil sie Brger zahlreicher Staaten sind, die 
unterschiedlichsten Sprachen sprechen und sich die Kultur der Lnder 
zu eigen gemacht haben, in denen sie wohnen. Als Anhnger der 
extrem ethnozentristischen Judenreligion und des chauvinistischen 
Zionismus wirken sie als "Weltenbrger" ungefhr so berzeugend wie 
ein Taubstummer als Opernsnger. 

In den Augen solcher Juden gelten Humanitt und menschliches 
Verstndnis nicht fr alle Menschen, sondern bloss fr ihre Glaubens-
genossen. Oder haben sich der Jdische Weltkongress und die 
Zionistische Weltorganisation je um die Belange anderer Vlker als der 
Juden gekmmert? Hat Israel je beantragt, dem Internationalen Roten 
Kreuz oder dem Internationalen Roten Halbmond beizutreten und an 
internationalen Hilfsaktionen teilzunehmen? 

Wenn sich diese Juden fr andere Vlker oder fr nichtjdische 
Individuen interessieren, dann ausschliesslich insofern, als die Einstell-
ung dieser Vlker bzw. Einzelmenschen gegenber dem Judentum fr 
sie von Belang ist. Ein "Weltenbrger" ist jemand, der sich nicht nur in 
einer fremden Kultur zu Hause fhlen kann, sonder nauch jemand, der 
alle Menschen, unabhngig von ihrer Rasse, Nation und Religion, als 
Brder und Schwestern betrachtet.

5) Der jdische Anspruch auf Palstina ist vlkerrechtlich vllig 
unbegrndet. Weshalb sollen die Juden, die seit Jahrtausende ber alle 
mglicher Lnder verstreut leben, nun pltzlich Anspruch auf einen 
eigenen Staat und auf die Vertreibung oder Unterdrckung dessen 
alteingesessener Bevlkerung haben? Etwa weil es in jenem Land vor 
langer, langer Zeit, 2800 Jahre ist es her, einmal ein jdisches Reich 
gab? Diese zionistische Forderung ist gnzlich absurd:

Der Anspruch auf Palstina wird mit der jdischen Bibel begrndet, 
doch diese ist kein wirkliches Geschichtsbuch, sondern vielmehr ein 
Sammelsurium von Sagen und Mythen, welche die Juden whrend der 
sogenannten babylonischen Gefangenschaft in Babel aufgeschnappt 
und dann phantasievoll weitergesponnen haben. Erst in Babel haben sie 
nmlich eine eigene schriftliche Tradition entwickelt.

                                                   59
Dazu kommt, dass die Erzhlungen des Alten Testaments ber die 
jdischen Reiche Israel und Juda sowie ber Salomons vereinigtes 
jdisches Knigreich niemals durch die historische und archologische 
Forschung besttigt worden sind. 

Man hat in Palstina keine berbleibsel einer jdischen Kultur 
ausfindig gemacht, wohl aber solche einer Phnizier-, Kanaaniter- und 
Philisterkultur. Von Salomons sagenumrankten Tempel hat man nie 
auch nur ein Steinchen gefunden, obgleich die Archologen whrend 
der letzten 150 Jahre nirgends auf der Welt so emsig gewhlt haben wie 
in Palstina. 

Aller Wahrscheinlichkeit nach gab es nur kleinere jdische Bevlker-
ungsgruppen und eine Handvoll Vasallenfrsten-tmer, die ganz von 
den Grossmchten jener Zeit - gypten, Babylon, Assur, Phnizien 
und spter Persien - abhngig waren. Vielleicht lag das alte Israel sogar 
in Asir im Sdwesten der arabischen Halbinsel, wie Professor Kamal 
Salibi behauptet!

Die Juden haben niemals ausschliesslich in Palstina gelebt, sondern 
waren seit jeher ber verschiedene Lnder verstreut. Nach der 
"babylonischen Gefangenschaft" des 6. vorchristlichen Jahrhunderts 
blieben die meisten Juden wie bereits frher hervorgehoben in Babylon 
zurck, das nun unter der Herrschaft der Perser stand. Zur Zeit Jesu 
war die jdische Kolonie im gyptischen Alexandria grsser als die 
jdische Bevlkerung ganz Palstinas! Dazu kamen die jdischen 
Gemeinden im stlichen Mittelmeergebiet, ja sogar in Rom selbst. 
Somit stimmt es keinesfalls, dass die jdische Diaspora (Zerstreuung) 
erst im Jahre 70 n.Chr. mit der Zerstrung Jerusalems durch rmische 
Legionre begann. 

Die zionistischen Bestrebungen, einen jdischen Staat in Palestina zu 
errichten, wurden nur durch den 1. Weltkrieg ermglicht. Um die USA 
an der Seite Grossbritanniens und Frankreichs in den Krieg gegen 
Deutschland zu ziehen, verpflichtete sich die britische Regierung, den 
Juden eine "nationale Heimstatt" in Palstina zu bereiten. Dafr sollten 
die Juden ihren Einfluss ausnutzen, um den Kriegseintritt USA:s zu 
erzielen. 

                                                   60
Die Zionisten beanspruchten zwar vorerst nur eine "nationale 
Heimstatt", keinesfalls einen eigenen jdischen Staat. Lord Curzon, 
Balfours Nachfolger als Aussenminister, roch den Braten allerdings 
schon bald, als er am 26. Februar 1919 schrieb: "Weizman mag Ihnen 
ja erzhlen, was er will, und Sie mgen unter einer 'nationalen 
Heimstatt' ein Zentrum der jdischen Kultur und Religion verstehen, 
doch in Wirklichkeit will er auf etwas ganz anderes hinaus. Er plant 
einen jdischen Staat, eine jdische Nation, die von Juden beherrscht 
wird und in der die arabische Bevlkerung eine ganz untergeordnete 
Rolle spielt. Dies alles versucht er heimtckisch unter dem Schutze der 
britischen Verwaltung zu erreichen." 

Im Mrz 1921 sandte der Jdische Nationalrat, damals die einfluss-
reichste Zionistenorganisation, Kolonialminister Winston Churchill ein 
Memorandum folgenden Inhalts: "Wir knnen den Verdacht nicht 
ertragen, dass wir einer anderen Nation ihre Rechte absprechen 
wollen." 

Als aber die Zionisten spter mit Lug und Trug, Gewalt und Terror 
ihren Staat Israel errichteten, hat jeder israelische Fhrer ganz offen 
zugegeben, dass alle frheren Versprechen, bloss eine jdische 
nationale Heimstatt zur Pflege der jdischen Kultur schaffen zu wollen, 
nie etwas anderes als ein ausgekochter Schwindel gewesen war Die 
Absicht sei von Anfang an die Errichtung eines Judenstaates gewesen. 















                                                      61
Stammen  die  Juden  von  den  Hebrern?

Alle Juden der Gegenwart, inklusive jene in Israel, sind keinesfalls 
Nachfahren der alten Hebrer. Wohl schrft das Gesetz Mose den 
Glubigen ein, sie drften keine Missionsttigkeit entfalten, aber in der 
Praxis gab es sowohl vor als auch nach Christi Geburt in den ver-
schiedenen Lndern, wo Juden wohnten, missionarische Bemhungen, 
die dazu fhrten, dass sich die semitischen Juden mit verschiedenen 
arischen Vlkern vermengt haben. Viel entscheidender ist aber 
folgender, den wenigsten bekannter Aspekt:

Die sogenannten Ostjuden oder Aschkenasen, bei denen es sich 
hauptschlich um russische und polnische Juden handelt und aus denen 
sich die Fhrerschaft der zionistischen Bewegung sowie des Staates 
Israel vorwiegend rekrutiert, haben rassisch gesehen nicht das 
Allergeringste mit den biblischen Hebrern zu tun. Sie stammen von 
den Chasaren ab, einem Turkvolk, das ursprnglich im Wolgagebiet 
ansssig war und im 8. Jahrhundert aus politischen Grnden zum 
Judentum bertrat. 

Man lese dazu das ganz hervorragende, wohldokumentierte Buch "Der 
Dreizehnte Stamm" des grossen jdischen Schriftstellers Arthur 
Koestler. Die Palstinenser knnen in hherem Grad Anspruch darauf 
erheben, biologisch von den alten Hebrern abzustammen, als die 
heutigen Juden! (Anmerkung des bersetzers: Koestlers Meisterwerk 
ist nicht immer erhltlich, da Neuauflagen gewhnlich rasch von ganz 
bestimmten Leuten aufgekauft werden, die kein Interesse daran haben, 
dass die chasarische Herkunft der Aschkenasen allzu bekannt wird. Ein 
weniger brillantes, aber doch recht brauchbares Buch zum gleichen 
Thema ist Sorotrois "Attilas Enkel auf Davids Thron", Grabert 
Verlag.).

Das Absurdeste an dem irrwitzigen Geschichtsbild der Zionisten ist 
vielleicht ihre wilde Entschlossenheit, das Rad der Geschichte 2800 
Jahre zurckzudrehen und alles Dazwischenliegende auszutilgen. Wo 
zum Teufel kmen wir denn eigentlich hin, wenn alle anderen Vlker 
gleiche Ansprche erhben? 


                                                    62
Wenn die Indianer Nordamerikas ihre riesigen Prrien zurck-
verlangten? Wenn die Indios in Guatemala und Peru das Mayareich 
sowie das Inkareich wiederherstellen wollten, mit der Konsequenz, dass 
die Nachfahren der weissen Einwanderer in Kanada, den USA und 
Lateinamerika in ihre Ursprungslnder zurckkehren mssten? Die 
Schweden knnten ganz Nordwestrussland fordern, weil ja ein 
schwedischer Wikingerhuptling namens Rurik dort im 9. Jahrhundert 
ein Reich gegrndet hat!

Wenn die Zionisten den Raub palstinensischen Landes sowie die 
Vertreibung und Unterdrckung der einheimischen Bevlkerung als 
etwas Heiliges, dem Willen Gottes entsprechendes bezeichnen, so ist 
dies der Gipfel der Schamlosigkeit. Wer so etwas tut, spricht jeglicher 
Gerechtigkeit Hohn und macht sich zum Feind einerjeden fried-
liebenden und zivilisierten Gesellschaft. So etwas darf nie und nimmer 
toleriert, sondern muss verurteilt und bekmpft werden!























                                                     63
Die  Frechheit  der  Zionisten

Wenn der Liliputstaat Israel, der ohne die von seiner zionistischen 
fnften Kolonne begangenen Erpressung anderer Lnder, vorab der 
USA, berhaupt nicht existieren knnte, sich Kernwaffen zuschanzt 
und seiner ganzen Umgebung mit totaler oder zumindest teilweiser 
Vernichtung droht, so erreicht die zionistische Herausforderung der 
menschlichen Zivilisation ihren absoluten Hhepunkt. 

Dagegen muss sich die Weltffentlichkeit geschlossen erheben. Letzten 
Endes geht es nicht nur um die betrogenen Palstinenser und deren 
Recht auf ein menschenwrdiges Leben in ihrer eigenen Heimat, 
sondern um die Zukunft, vielleicht sogar das berleben, der ganzen 
Welt.

Die zionistische Propaganda ist gnzlich gewissenlos. Die frechen 
Lgen der Zionisten werden zur Wahrheit erklrt, ihre Brutalitt zur 
Gerechtigkeit, ihr Staatsterror zum "Kampf gegen den Terrorismus", 
ihre Rnkeschmiederei zur normalen diplomatischen Gepflogenheit, 
ihre Intrigen gegen die freie Meinungsusserung zur Meinungsfreiheit, 
ihr Macchiavellismus zur Moral, ihre Schmutzkampagnen zur Verteid-
igung der Toleranz und der Demokratie - kurzum, sie verkehren alle 
Werte in ihr absolutes Gegenteil. 

Mag sein, dass ihre Mentalitt mit der Furcht davor verbunden ist, die 
Befehle Jahves zu missachten. Droht ihnen dieser doch fr Ungehor-
sam die allerfrchterlichsten Strafen an: Werdet ihr mir aber nicht 
gehorchen und mir zuwiderhandeln, so will auch ich euch im Grimm 
zuwiderhandeln und ich will euch siebenfltig mehr strafen um eurer 
Snden willen ... So will ich das Land wst machen, dass eure Feinde, 
die darin wohnen werden, sich davor entsetzen. Euch aber will ich 
unter die Vlker zerstreuen und mit gezcktem Schwert hinter euch 
her sein. (3. Mose 26: 21-33)

Ein Volk betet ein Ungeheuer als Gott an, und wurde dadurch selbst 
zum Ungeheuer, zum Feind jeder Wahrheit und Moral! Oder gibt es 
eine andere Erklrung fr solch ein Phnomen?


                                                     64
Die Zionistenpropaganda bedient sich immer wieder einiger Waffen, 
die sich als ungemein effizient erweisen: 

1) Gehirnwsche durch stetiges Wiederkuen der lgenhaften Grund-
thesen des Zionismus, bis die Macht der Gewohnheit erreicht hat, dass 
das Volk diese Lgen fr bare Mnze annimmt.

2) Selbstmitleid durch unablssige Hervorhebung der vom jdischen 
Volk erduldeten Leiden, an denen die Juden selbst natrlich stets vllig 
unschuldig waren. Dies beginnt mit der "Knechtschaft im gypter-
lande" und der "babylonischen Gefangenschaft" und endet mit den 
"Gasfen" des "Holocaust". 

Im eigenen Kreis werden diese Erzhlungen von den Juden verwendet, 
um sich selbst als das "grosse Wunder", das einzige berlebende 
Mrtyrervolk des Altertums darzustellen, nach aussen hin bezwecken 
sie, bei anderen Vlkern Mitleid und Schuldbewusstsein sowie das 
Gefhl zu erwecken, dass sie ihre Schuld nur bssen knnen, indem sie 
das "auserwhlte Volk" bedingungslos verehren und ihm jeden Wunsch 
von den Augen ablesen.

3) Hetzkampagnen sind eine oft verwandte Wunderwaffe der 
Zionisten. Jedermann wird eingepaukt, dass ein als "Antisemit" oder 
"Judenhasser" gebrandmarktes Individuum die abscheulichste Missetat 
begangen hat, deren man sich berhaupt schuldig machen kann - viel 
schndlicher als Gotteslsterung, viel verwerflicher als Raub, Mord und 
Totschlag. Auch ein Gotteslsterer kann ja ein guter Mensch sein, und 
jeder Ruber, Mrder oder Totschlger kann sich bessern und resozial-
isiert werden, nicht aber ein "Antisemit". 

Die Voraussetzung fr die Durchschlagskraft der Zionistenpropaganda 
liegt in der zionistischen Kontrolle ber alle wichtigen meinungs-
bildenden Instrumente: Reklameindustrie, Presse, die grossen Verlage, 
Theater und Showbusiness, Film, Fernsehen, Video und Radio sowie 
recht viele Unternehmen, deren Anzeigen fr die Finanzierung der 
Medien bentigt werden, wodurch sich die Mglichkeit gibt, wider-
spenstige Medienorgane durch Anzeigeboykotte kirre zu machen. 


                                                     65
Diese Drohung richtet sich vorab gegen Organe, welche echte Kritik 
am Zionismus und dessen Plnen und Methoden ben. In den USA 
treffen alle diese Voraussetzungen in besonders hohem Masse zu, doch 
gelten sie auch fr Schweden und andere Staaten der westlichen Welt. 
Vehikel der Zionistenpropaganda ist hier der amerikanische Kultur-
imperialismus. 

Die Vulgaritt der unaufhrlich flutenden amerikanischen Abfallkultur, 
der flache Humor, die trnenreiche Sentimentalitt, der lrmige Hard 
Rock, die albernen Modeerfindungen, die Pornographie, der Gewalts-
kult - all dies ist ganz berwiegend von den Zionisten und ihren 
Laufburschen gesteuert. 

Jedenfalls liegt es ganz im Interesse des Zionismus, die Massen zu 
verrohen und zu verdummen und zu konsumorientierten Idioten umzu-
formen, denen jede Fhigkeit zum selbstndigen, kritischen Denken 
abgeht und die deshalb eine leichte Beute fr die politischen Ambi-
tionen der Zionisten werden. Diese sind, zumindest in der technolog-
isch fortschrittlichen und reichen westlichen Welt, sorgsam darauf 
bedacht, die ffentliche Meinung unter Kontrolle zu bekommen. Den 
Zionismus und seine Propaganda blosszustellen ist eine hchst 
wesentliche Aufgabe.

















                                                      66
Der  sogenannte  Antisemitismus 

Der Judenhass, allgemein "Antisemitismus" genannt, war stets der beste 
Nhrboden fr den Zionismus und ist es bis heute geblieben. Ohne 
Antisemitismus kein Zionismus! 

Fr die Zionisten ist die jdische Assimilation der Hauptfeind, denn 
assimilierte Juden sind keine jdischen Nationalisten mehr und knnen 
folglich nicht mehr als Landsknechte fr den Zionismus aufgeboten 
werden. Der jdische Zusammenhalt ber die Landesgrenzen hinweg 
und der Mythos vom einigen jdischen Volk, das sich von allen 
anderen Vlkern unterscheidet, ist eben die Grundlage des Zionismus. 

Dieser jdische Zusammenhalt erheischt eine gegen alle Juden gericht-
ete Bedrohung: der Judenhass oder Antisemitismus. Besteht seitens der 
Umwelt keine solche Bedrohung, so wird die Assmilierung der Juden in 
der skularisierten, modernen Gesellschaft erleichtert und beschleun-igt, 
und der Zionismus wird zum Generalstab ohne Soldaten, zum Kopf 
ohne Krper. Deswegen wird der Antisemitismus fr die Zionisten 
unentbehrlich, zum Retter in der Not. Hier einige Aussprche namhaft-
er Zionisten.

(Anmerkung des bersetzers: Bei den folgenden Zitaten deutscher und 
sterreichischer Juden handelt es sich um Rckbersetzungen aus dem 
Schwedischen.)

Theodor Herzl, Begrnder des Zionismus, schrieb in seinem Tage-
buch: "Die Antisemiten werden unsere zuverlssigsten Freunde und die 
antisemitischen Lnder unsere Alliierten werden." (Patai, 1960, Band I, 
S. 84)

Dr. Arthur Ruppin meinte: "Man kann zwar nicht behaupten, der 
Antisemitismus alleine habe den Zionismus hervorgebracht, aber 
zumindest in Westeuropa ist der Antisemitismus der strkste Agitator 
fr die zionistische Sache, und der Untergang des Antisemitismus zge 
den des Zionismus nach sich." ("Die Juden der Gegenwart", Jdischer 
Verlag, Kln, 191l, S. 278)

                                                   67
Dr. Leo Wertheimer schrieb in seinem 1918 erschienenen Buch "Der 
Judenhass und die Juden": "Der Antisemitismus ist der rettende Engel 
der Juden, der machtvoll dafr sorgt, dass die Juden Juden bleiben ... 
Die Antisemiten haben das jdische Bewusstsein bei vielen Juden 
geschaffen, die keine solchen sein wollten." (zitiert nach Dr. Franz 
Scheidl, "Israel - Traum und Wirklichkeit", Wien, 1962, S. 18)

Der grosse Zionistenfhrer Nahum Goldmann sagte in seiner 
Begrssungsansprache beim Treffen des Jdischen Weltkongresses am 
23. Juli 1958 in Genf: "Wenn der Antisemitismus in seiner klassischen 
Form verschwindet, fhrt dies gewiss zu einer materiellen und 
politischen Verbesserung der Lage fr die jdischen Gemeinden berall 
auf der Welt, doch hat es auch eine negative Auswirkung auf unser 
inneres Leben... Unser Volk weiss in schlechten Zeiten heldisch zu 
kmpfen, hat aber noch nicht gelernt, in guten Zeiten schpferisch zu 
leben." (New York Times, 24. Juli 1958)

In seinem Buch Das jdische Paradox hebt Goldmann hervor: "Eine 
vllige Assimilierung wre eine wahrhaftige Katastrophe fr das 
gesamte jdische Leben. (S. 182 der 1978 in Stochholm erschienenen 
schwedischen Ausgabe).

Professor Jeshua Goldmann erklrte an der 26. Versammlung der 
Zionistischen Weltorganisation in Israel am 30. Dezember 1964: "Die 
grsste Gefahr fr das Judentum und die jdische Einheit ist der 
fehlende Antisemitismus." (zitiert nach Dr. Franz Scheidl. siehe oben, 
S. 18).

Es unterliegt keinem Zweifel, dass der Zionismus unauflsbar mit dem 
Antisemitismus verknpft und ohne diesen gar nicht lebensfhig ist. Die 
Zionisten betonen stndig ihre Angst und Abscheu vor dem 
Antisemitismus, wollen diesen aber gar nicht loswerden, sondern 
erwecken ihn stets aufs neue zum Leben. Stirbt der Antisemitismus, so 
stirbt der Zionismus mit ihm.





                                                      68
Der  Mythos  vom  Herrenvolk

Radio Islam bekennt sich zur berzeugung, dass es zwischen dem 
Zionismus und dem antisemitischen Nationalsozialismus ganz 
fundamentale bereinstimmungen gibt und dass es sich um zwei recht 
hnliche Ideologien handelt: Die Vorstellung, das eigene Volk sei ein 
auserwhltes Volk, welches das Recht zur Herrschaft ber andere 
Vlker besitze, das eigene Volk msse rein bewahrt werden und drfe 
sich keinesfalls mit anderen Vlkern vermischen - das sind gemeinsame 
Nenner der beiden Weltanschauungen. 

Diese Vorstellungen treffen wir bereits in der Judenbibel an, denn das 
Glaubensbekenntnis der Torah lautet wie folgt: Der Herr wird dich 
zum heiligen Volk fr sich erheben, wie er dir geschworen hat, weil du 
die Geboe des Herrn, deines Gottes, hltst und in seinen Wegen 
wandelst. Und alle Vlker auf Erden werden sehen, dass ber dir der 
Name des Herrn genannt ist, und werden sich vor dir frchten. 
(5. Mose 28: 9-10.)

Andere Vlker sollen also das auserkorene Herrenvolk frchten. Doch 
nicht genug damit, dieses soll auch ber andere Vlker herrschen, wie 
aus 5. Mose 28:13 hervorgeht. 

Und der Herr wird dich zum Kopf machen und nicht zum Schwanz, 
und du wirst immer aufwrts steigen und nicht heruntersinken, weil du 
gehorsam bist den Geboten des Herrn, deines Gottes, die ich dir heute 
gebiete zu halten. 

Dass das auserwhlte Herrenvolk das Recht besitzt, andere Vlker zu 
vertreiben und zu unterjochen, geht aus folgender Bibelstelle hervor: 
Denn wenn ihr diese Gebote alle halten werdet, die ich euch gebiete, 
und danach tut, dass ihr den Herrn, euren Gott, liebet und wandelt in 
allen seinen Wegen und ihm anhanget, so wird der Herr alle diese 
Vlker von euch her vertreiben, dass ihr grssere und strkere Vlker 
beerbt, als ihr es seid. 




                                                     69
Alles Land, darauf eure Fusssohle tritt, soll euer sein: von der Wste 
bis an den Berg Libanon und von dem Strom Euphrat bis ans Meer im 
Westen soll euer Gebiet sein. Niemand wird euch widerstehen knnen. 
Furcht und Schrecken vor euch wird der Herr ber alles Land 
kommen lassen, das ihr betretet, wie er euch zugesagt hat. (5. Mose 
11: 22-25)

Dass Vlkermord als gottgefllige Tat abgesegnet und ein strenges 
Verbot gegen Rassen- und Vlkervermischung erlassen wird, erhellt 
folgendes Bibelwort: Wenn dich der Herr, dein Gott, ins Land bringt, 
in das du kommen wirst, es einzunehmen, und er ausrottet viele Vlker 
vor dir her, die Hetiter, Girgaschiter, Amoriter, Kanaaniter, Perisiter, 
Hiwiter und Jebusiter, sieben Vlker, die grsser und strker sind als 
du, und wenn sie der Herr, dein Gott, vor dir dahingibt, dass du sie 
schlgst, so sollst du an ihnen den Bann vollstrecken. Du sollst keinen 
Bund mit ihnen schliessen und keine Gnade gegen sie ben, und sollst 
dich mit ihnen nicht verschwngern; eure Tchter sollt ihr nicht geben 
ihren Shnen, und ihre Tchter sollt ihr nicht nehmen fr eure Shne. 
(5. Mose 7: l-3).

Fhrende israelische Politiker legitimieren den zionistischen Raub 
palstinensischen Landes sowie die rassistische und expansionstische 
Politik Israels mit dem Hinweis auf die Bibel. Beispiele gefllig?

"Dieses Land existiert als Folge eines von Gott selbst erteilten 
Versprechens. Es wre lachhaft, um die Anerkennung seiner Legitimitt 
zu betteln", sagte die damalige israelische Premierministerin Golda 
Meir im Oktober 1971 in einer Rede vor der Knesset (Le Monde, 15. 
Oktober 1971).

"Dieses Land war ein Versprechen an uns, und wir haben ein Recht 
darauf", meinte Premier Menachem Begin im Dezember 1978, als er 
in Oslo den Friedensnobelpreis entgegennahm (Dabar, 12. Dezember 
1978).





                                                      70
Sind die Juden immer verfolgt worden?

Die stndig wiederholte These, die Juden seien im Laufe der 
Geschichte vllig unverschuldet immer wieder verfolgt worden,muss in 
Frage gestellt werden, desgleichen die Ansicht, der Judenhass (oder 
"Antisemitismus") sei eine fast chronische Erscheinung bei allen 
Vlkern. In ihrem Buch "Why the Jews?" (Simon and Schuster, New 
York, 1983, S. 17) schreiben die beiden jdischen Autoren Dennis 
Prager und Joseph Telushkin: "Der Hass auf die Juden war der grosse 
Hass der Menschheit. Wohl sind auch andere Gruppen gehasst worden, 
doch in keinem Fall war der Hass so weitverbreitet, so tiefgehend und 
so dauerhaft wie der gegenber den Juden."

Diese Stze sind typisch. Sie widerspiegeln den Grundtenor nicht nur 
zahlloser aus jdischer Feder stammender polemischer Artikel, sondern 
auch grsserer, Anspruch auf Seriositt erhebender Werke ber die 
Geschichte der Juden und den Antisemitismus. In so gut wie jedem Fall 
sind die Verfasser Juden: in Schweden etwa der verstorbene Professor 
Hugo Walentin, in Frankreich Lon Poliakov, Leiter des Jdischen 
Dokumentationszentrums in Paris, in Amerika u.a. Max I Dimont. All 
diese Bcher sind somit parteiisch. Es ist so, als ob beispielsweise der 
Nationalsozialismus ausschliesslich von Nationalsozialisten dargestellt 
und alle vom antinazistischer Seite stammenden Schriften totge-
schwiegen wrden.

Unter diesen Umstnden lohnt sich der Hinweis auf ein sachliches 
Buch von Prof. Efraim Briem "Antisemitismen genom tiderna" ("Der 
Anti-semitismus im Verlauf der Zeit"), Natur och Kultur, Stockholm 
1940, aus dem wir einige Passagen ber den Antisemitismus im alten 
Rom zitieren wollen: 

"Ein Grund des Judenhasses lag darin, dass die Juden mehr als 
irgendein anderes Volk whrend der Antike eine Menge von Vorteilen 
und Sonderrechten genossen, auf die sie eigentlich keinen berechtigten 
Anspruch hatten. Aus verschiedenen Grnden begnstigten mehrere 
rmische Imperatoren seit Julius Csar die Juden, und etliche Edikte 
sicherten ihnen freie Religionsausbung zu. 

                                                    71
Aufgrund ihrer strengen Beachtung des Sabbats wurden sie vom 
Herresdienst befreit, damit sie an Samstagen nicht zur Waffe greifen 
mussten (S. 169) ... Dass die Juden auf diese Art bedeutend grssere 
Freiheit und mehr Rechte genossen, als sie anderen unterworfenen 
Vlkern zustanden, ersieht man aus zahlreichen Aussprchen von 
Josefus, dem grssten jdischen Geschichtsschreiber, der von 37 bis 
100 n.Chr. lebte. 

Der bekannte deutsche Orientalist Prof. Julius Wellhausen schreibt in 
seinem Werk 'Israel - Jdische Geschichte', S. 236: 'Die Juden genoss-
en allerlei Vorrechte und Freiheiten, um ihren religisen Verpflicht-
ungen nachkommen zu knnen; sie pflegten sogar ihre eigene Rechts-
sprechung, die in unauflslichem Zusammenhang mit ihrem Glauben 
stand. So erhielten sie das Recht, die im Gesetz Mose vorgeschriebene 
Kopfsteuer fr den Tempeldienst einzutreiben, und sie sandten diese 
nach Jerusalem. Sie waren tatschlich hochprivilegiert, selbst wenn sie 
kein rmisches Brgerrecht besassen und als solche von der Regierung 
des Reichs ausgeschlossen waren - letzteres lag daran, dass sie sich ja 
selbst von den gemeinsamen Angelegenheiten und den ffentlichen 
religisen Zeremonien ausgeschlossen hatten.'

Naturgemss erregte diese Sonderstellung der Juden bei anderen bses 
Blut, insbesondere da sie aufgrund ihrer Privilegien die Mglichkeit 
hatten, sich von allen anderen Gruppen abzusondern und ihre Eigenart 
voll zu bewahren. Dies und die ausgeprgt ethnozentrische Einstellung 
der Juden erweckte bei anderen Abneigung. So stossen wir bei den 
verschiedensten griechischen und rmischen Schriftstellern auf anti-
jdische usserungen ... 

Wurden die Juden verfolgt, so bten sie auch selbst berall, wo sie sich 
breitmachten, Repressalien aus. Weniger als 50 Jahre nach der 
Zerstrung Jerusalems, um das Jahr l16 n. Chr., erhob sich die jdische 
Bevlkerung berall im stlichen Mittelmeergebiet, um die Vlker, 
unter denen sie lebten und von denen sie so grndlich gehasst wurden, 
wie sie selbst sie verabscheuten, niederzumetzeln. Der jdische 
Aufstand konzentrierte sich in erster Linie auf gypten, die Cyrenaika 
und Zypern, reichte aber bis nach Mesopotamien und Palstina hin. 


                                                    72
berall, wo die Juden zunchst obsiegten, begingen sie an anderen 
Vlkern nicht minder entsetzliche Massaker, als sie dereinst selbst 
erlitten hatten. Sie marterten ihre Opfer langsam zu Tode und zwangen 
ihre Gefangenen, bei Gladiatorenspielen gegeneinander anzutreten, 
wobei die Unterlegenen stets sterben mussten. 

In der Cyrenaika sollen die Juden nicht weniger als 220'000, in Zypern 
gar 240'000 Menschen niedergemetzelt haben. Diese Zahlen muten 
natrlich phantastisch an. Dem (von Gibbon und Mommsen als 
glaubwrdig eingestuften) Geschichtsschreiber Dio Cassius zufolge 
zerstckelten die Juden die Leichen der Gefallenen und beschmierten 
sich mit ihrem Blute ... 

In Palstina brachen die Unruhen im Jahre 132 von neuem aus, und 
zwar unter der Fhrung des Ruberhauptmanns Bar Kochba, dem 
'Sohn des Sterns'. Der Name weist auf eine Prophezeiung aus dem 4. 
Buch Mose. 24: 17 - 19 hin, die wie folgt lautet: Ich sehe ihn, aber 
nicht jetzt; ich schaue ihn, aber nicht von nahem. Es wird ein Stern 
aus Jakob aufgehen und ein Zepter aus Israel aufkommen und wird 
zerschmettern alle Schlfen der Moabiter und den Scheitel aller Shne 
Sets. Edom wird er einnehmen, und Selir, sein Feind, wird 
unterworfen sein; Israel aber wird Sieg haben. Aus Jakob wird der 
Herrscher kommen und umbringen, was brig ist von den Stdten. 

Dieser Bar Kochba wurde vom berhmten jdischen Schriftgelehrten 
Rabbi Akiba zum Messias ausgerufen und danach vom Judenvolke als 
solcher verehrt. Der Aufstand nahm derart grimmige Formen an, dass 
Kaiser Hadrian seinen besten Feldherrn, Julius Severus, aus Britannien 
zurckrufen musste, um ihn niederzuschlagen. 

Erst nach dreijhrigem hartnckigem Kampf wurde die Rebellion im 
Jahre 135 niederge-schlagen. 580'000 Menschen sollen erschlagen 
worden sein, und ganz Juda lag in Schutt und Asche. Dies alles trug 
natrlich nicht dazu bei, die Stellung der Juden im Rmerreich zu 
strken, und bis zum Durchbruch des Christentums herrschte whrend 
der ganzen heidnischen Epoche eine ausgeprgt judenfeindliche 
Stimmung." (S. 174 - 175)


                                                     73
Rassismus  bei  weltbekannten  Juden.

In der Zionistenpropaganda wird fleissig hervorgehoben, die 
Antizionisten, also jene, welche den Zionismus brandmarken und den 
Zionistenstaat Israel mit seiner Unterdrckungs- und Besatzungspolitik 
in Frage stellen, seien "Rassisten" und "Antisemiten" wie die Nazis. 

In Wirklichkeit verhlt es sich umgekehrt. Die Zionisten sind selbst 
Rassisten, die seinerzeit mit dem Dritten Reich zusammengearbeitet 
haben. Die meisten Menschen kennen die wahre Geschichte nicht, sie 
verlassen sich auf die zionistische Version, die propagandistisch ver-
flscht ist. Leider wissen alle Propagandisten nur zu gut: wenn eine 
Lge nur oft genug wiederholt wird und man ihr niemals ffentlich 
gegenbertritt, so glaubt die Mehrheit, es handle sich um die Wahrheit.

Wir mssen darauf hinweisen, dass die von uns durchforsteten Quellen 
zionistischer und - bezglich der Zusammenarbeit der Zionisten mit den 
Nazis - teilweise nationalsozialistischer Herkunft sind. Niemand kann 
also einwenden, wir betrieben eine falsche Hetzpropaganda gegen die 
Zionisten. Die Zionisten selbst entlarven ihren Rassismus und ihre zeit-
weilige Zusammenarbeit mit den deutschen Nationalsozialisten.

Theodor Herzl, die Galionsfigur des Zionismus, war kein Gegner des 
Antisemitismus, jedenfalls kein aktiver. Er betrachtete diesen als etwas 
Unausweichliches und Unheilbares. In seinen Tagebuchaufzeichnungen 
schreibt er: 

"Ich verstehe den Antisemitismus. Wir Juden haben ihn uns als 
Fremdlinge in verschiedenen Nationen selbst zuzuschreiben. In Wirk-
lichkeit ist der Antisemitismus eine Folge der jdischen Emanzipation... 
Der Antisemitismus wird den Juden aber nicht schaden; ich betrachte 
ihn als eine ntzliche Bewegung fr die jdische Charakterschulung" 
("Tagebcher", Berlin 1922, Rckbersetzung aus dem Schwed-
ischen).





                                                  74
Theodor Herzl war allerdings nicht der erste politische Zionist. Das war 
Moses Hess, ein lterer Freund des jungen Karl Marx. "Durch Moses 
Hess wurde die jdische Nationalidee auf dem Begriff Rasse errichtet", 
hebt Edmund Silberner, Professor an der Hebrischen Uni-versitt 
Jerusalem, in seinem Buch "Socialists and the Jewish Question" 
(Princetown University, 1969) hervor. Dass Moses Hess tatschlich der 
erste Zionist war, bekrftigt auch Chaim Weizmann in seiner 
Autobiographie ("Ett liv i kamp fr Israel", "Ein Leben im Kampf fr 
Israel", Stockholm, 1951, S. 60).

In seinem 1862 erschienenen Buch "Rom und Jerusalem" erklrte 
Hess: "Die gesamte Geschichte hat sich bisher um Rassen- und 
Klassenkampf gedreht. Der Rassenkampf ist das Ursprngliche und 
Primre, der Klassenkampf das Sekundre. Dieser Rassenkampf hat 
sich in der Geschichte vor allem zwischen zwei gegenstzlichen Rassen 
abgespielt, den Ariern und den Semiten." (Rckbersetzung aus dem 
Schwedischen).

Dies ist haargenau das gleiche Geschichtsbild, das die National-
sozialisten spter entwickelten, wobei sie sich auf das dicke Werk des 
Franzosen Arthur de Gobineau "ber die Ungleichkeit der mensch-
lichen Rassen" sowie Houston Stewart Chamberlains Buch "Die 
Grundlagen des 19. Jahrhunderts" beriefen. Chamberlain war gebrtig-
er Englnder, bekannte sich aber spter zum Deutschtum.

Moses Hess meinte allerdings: Wenn man auch einrumen muss, dass 
die Rassen verschieden sind, so darf dies nicht dazu verleiten, von 
hoch- und minderwertigen Rassen zu sprechen. Ein harmonisches 
Zusammenleben zwischen verschiedenen Vlkern kann nur erreicht 
werden, wenn jedes Volk sich von fremder Herrschaft befreit. 
Nationale Selbstndigkeit ist eine Voraussetzung fr jeden politischen 
und sozialen Fortschritt (Rckbersetzung aus dem Schwedischen).

Moses Hess prgte als erster den Begriff des "Nationalsozialismus". 
Darunter verstand er den jdischen Nationalismus - und dies bereits im 
Jahre des Herrn 1862! Die Parallelen zwischen dem Zionismus und 
dem deutschen Nationalsozialismus bestanden also von Beginn an und 
sollten sich spter ideologisch und politisch immer deutlicher zeigen.

                                                   75
Theodor Herzls Nachfolger als Wortfhrer der Zionistischen 
Weltorganisation wurde der bekannte Schriftsteller Max Nordau. 
Obgleich er mit einer nichtjdischen Christin verheiratet war und seine 
Kinder taufen liess, war Max Nordau ein in der Wolle gefrbter 
jdischer oder zionistischer Rassist. Am 21. Dezember 1903 usserte er 
in Edouard Drumonts militant antisemitischer Zeitung "La Libre 
Parole" ("Das freie Wort") folgendes: "Der Zionismus ist keine Frage 
der Religion, sondern ausschliesslich eine der Rasse, und in dieser 
Hinsicht stimmt niemand mehr mit Monsieur Drumont berein als ich" 
(Desmond Stewart: "Theodor Herzl", S. 332).

Im Unterschied zu den meisten emanzipierten Juden akzeptierten die 
Zionisten die grundstzliche Auffassung, dass die Juden ein eigenes 
Volk sind, das in fremden Lndern unter fremden Vlkern lebt, mit 
denen sie sich nicht assimilieren knnen. Die einzige wahre Heimat der 
Juden ist das Land ihrer Vter, Palstina. 

In diesem Punkte stimmten die Zionisten voll und ganz mit den 
Antisemiten berein. Sie pflichteten diesen auch dahingehend bei, dass 
Mischehen von bel sind, und zwar nicht etwa aus religisen oder 
kulturellen Grnden, sondern weil das eigene Blut, die eigene Rasse, 
rein gehalten werden muss. Dabei konnten sie sich auf die Torah 
berufen (5. Mose, 7:3-4), ferner auf die Gesetzesstifter Esra und 
Nehemia im Alten Testament. 

Der von vielen Juden in den siebten Himmel gehobene Philosoph 
Martin Buber, den manche fr den bedeutendsten jdischen Denker 
unseres Jahrhunderts halten, schrieb 191l in seinem Buch "Drei Reden 
ber das Judentum":

"Das Blut ist es, das der Jude als jahrtausendelanges Erbe empfindet 
und das ihn unsterblich macht. Diese Einsicht, dass das Blut die 
nhrende Kraft bei jedem einzelnen schafft, ist das Wesentliche: dass 
die tiefsten Gesetze unseres Daseins vom Blut bestimmt werden, dass 
unser innerster Gedanke und unser Wille davon bestimmt werden... 
Wer auch immer vor die Wahl zwischen Umwelteinflssen und der 
Substanz und Kraftquelle des Bluts gestellt wird, whlt das Blut, will er 
ein echter Jude sein" (Rckbersetzung aus dem Schwedischen).

                                                   76
Bubers Blutmystik weist frappante bereinstimmungen mit der 
nationalsozialistischen Blut-und-Boden-Mystik auf. Fr ihn waren die 
seit ber einem Jahrtausend in Europa wohnenden Juden weiter 
Asiaten, deren einzige wirkliche Heimsttte Palstina war. In seinem 
eben erwhnten, 191l erschienenen Buch meinte Buber:

"Die Juden sind aus ihrem Lande vertrieben und ber die Lnder des 
Westens vertrieben worden, aber trotzdem sind sie Orientalen 
geblieben, Juden und nichts als Juden... Man kann dies selbst bei den 
assimiliertesten Juden feststellen, wenn man es nur versteht, ihre Seelen 
zu erreichen... Wenn der Jude einmal in Berhrung mit seiner 
Muttererde kommt, wird er nochmals schpferisch werden." (S. 75-77, 
Rckbersetzung aus dem Schwedischen)

Wer fhlt sich da nicht lebhaft an die nationalistische Rassenmystik der 
Nationalsozialismen in ihrer antisemitischen Proaganda erinnert: Der 
Jude ist und bleibt Jude, ein unheilbarer Fremdling unter uns 
Deutschen, ein wurzelloser Fremder, der uns feindselig gesinnt ist!

Bubers mystischer Zionismus entwickelte sich allerdings nicht zum 
populistischen zionistischen Rassismus weiter. Dessen Vertreter wurde 
stattdessen der sterreichische Jude Ignatz Zollschan. Er verkndete 
folgendes: "Die Juden sind eine Nation von reinem Blute, mit 
hochentwickeltem Gefhl fr die Reinheit der Familie und mit 
tiefverwurzelten Tugenden, die sich in einer unvergleichlich berlegen-
en intellektuellen Ttigkeit ussern. Das Verbot der Mischehen mit 
minderwertigen, fremden Vlkern schuf die Voraussetzungen fr diese 
moralischen Werte und intellektuellen Leistungen, welche nicht durch 
Vermengung mit tieferstehenden Rassen verloren gehen drfen. Wrde 
eine dermassen hochbegabte Rasse die Mglichkeiten erhalten, ihre 
ursprngliche Kraft nochmals zu entwickeln, so knnte sich niemand 
mit dem messen, was sie zustande brchte." (Jdische Fragen, 1914, 
Rckbersetzung aus dem Schwedischen)

Diese militant rassistischen Sprche wirken, als stammten sie aus einer 
nationalsozialistischen Kampfschrift! Immer vorausgesetzt, man ersetzt 
das Wort "Juden" durch "Deutsche" oder "Germanen". 


                                                    77
Der vielleicht namhafteste Naturwissenschaftler unseres Jahrhunderts, 
Albert Einstein, ein Jude, auf den alle seine Glaubensgenossen so stolz 
sind, war auch nicht immun gegen rassistische Ideen. Beispiels-weise 
sagte Einstein laut Solomon Goldmans Buch "Crisis and Decision" 
(1938, S. l16):

"Nationen, die aus verschiedenen Rassen bestehen, scheinen einen 
Instinkt zu besitzen, der gegen die Verschmelzung der Rassen wirkt. 
Die Assimilierung der Juden in europischen Nationen kann das 
mangelnde Gefhl der Verwandtschaft zwischen den Juden und ihrem 
Gastvolk keinesfalls auslschen... Deshalb kann dieser grundlegende 
Mangel an Verwandtschaftsgefhl zwischen Juden und Nichtjuden 
durch keine noch so grossen und wohlgemeinten Druckversuche 
beseitigt werden."

Der weltberhmte Nobelpreistrger Albert Einstein mit seiner 
epochemachenden Relativittstheorie legte also whrend der national-
sozialistischen Epoche sein mchtiges Prestige zugunsten der rassist-
ischen Denkweise in die Waagschale, jener rassistischen Denkweise, 
welche die Nationalsozialisten ausgerechnet gegen Einsteins Stammes-
verwandten ins Feld fhrten! 

Derselbe Einstein berzeugte auch in einer Reihe von Briefen US-
Prsident Franklin D. Roosevelt davon, dass die USA Atombomben 
herstellen mssten und trug so massgeblich zur Einleitung des 
Kernwaffenzeitalters bei, unter dessen bedrohlichen Schatten die ganze 
Welt in Schrecken lebt. Hierzu vergleiche man Max I. Dimont, 
"Judarna, Gud och historien" - "Die Juden, Gott und die Geschichte" -, 
Stockholm 1980. S. 305).

Ein zhnefletschender Rassist unter den Zionisten, der darin wohl all 
seine anderen Gesinnungsverwandten in den Schatten stellte, war 
Maurice Samuel, ein Mann, dem Chaim Weizmann in seiner 
Autobiographie "Trial and Error" seinen aufrichtigen Dank gezollt hat. 
Samuel, seinerzeit ein usserst bekannter amerikanischer Schriftsteller, 
gab 1927 das Buch "I, the Jew" ("Ich, der Jude") heraus, in dem er mit 
leidenschaftlicher Entrstung eine Stadt verdammte, die er nie im 
Leben besucht, sondern von der er lediglich gehrt hatte, nmlich Taos 
in New Mexico: 
                                                    78
"An diesem kleinen Ort gibt es Vertreter aller Rassen, afrikanische 
Neger, amerikanische und chinesische Mongolen, Semiten und Arier, 
die sich in kunterbuntem Durcheinander miteinander vermischen und 
Umgang pflegen. Warum lsst dieses halb wirkliche, halb unwirkliche 
Bild als etwas Schimpfliches und dster Tierisches in mir einen solchen 
Ekel und Abscheu aufsteigen? Das Ganze wirkt wie eine Knuel von 
Kriechtieren, die sich in einem Mlleimer tummeln."

Dass der Zionismus eine rassistische Ideologie ist und seine Anhnger 
dementsprechend Rassisten sind, wird den meisten wohl zu 
schockierend vorkommen, als dass es wahr sein knnte. Schliesslich hat 
man uns ja bis zur Ermdung die Propagandathesen der Zionisten 
eingebleut, denen zufolge sie den Rassismus bekmpfen und ihrerseits 
Opfer finsterer rassistischer Krfte sind. Im vorhergehenden haben wir 
aufgezeigt, dass fhrenden Zionisten wie Moses Hess, Max Nordau, 
der weltberhmte jdische Philosoph Martin Buber und der noch 
weltberhmtere jdische Physiker Albert Einstein, ferner Maurice 
Samuel, enger Mitarbeiter Chaim Weizmanns, allesamt eingefleischte 
zionistische Rassisten waren.

Fr die Zionisten war die jdische Assimilation der Feind Nummer 
eins. Solange verfolgte Juden aus Russland und Osteuropa nach 
Westeuropa und vor allem nach Amerika auswandern konnten, und 
solange Juden im grossen ganzen als gleichberechtigte Brger ihrer 
Staaten betrachtet wurden, bestand, wie die Zionisten ganz richtig 
erkannten, die Gefahr, dass sich die Mehrheit der Juden in immer 
grsseren Masse mit ihren Gastvlkern vermischen und ihren jdischen 
Ursprung vergessen wrden. 

Dann wrde es keinen jdischen Zusammenhalt ber die Landes-
grenzen hinaus mehr geben, und der Zionismus wrde ganz und gar 
berflssig werden. Diese Zukunftsperspektive kam den Zionisten 
natrlich gar dster vor, und sie ist es noch heute. Antisemitismus, 
Judenhass, wurde deshalb als Retter in der Not betrachtet, als 
unentbehrlicher Verbndeter.



                                                     79
Es folgen nun einige Aussprche hervorragender Zionisten. Leo 
Wertheimer schrieb 1918 in seinem Buch "Der Judenhass und die 
Juden": "Der Antisemitismus ist der Rettungsengel der Juden, der 
kraftvoll dafr sorgt, dass Juden Juden bleiben... Die Antisemiten 
haben das jdische Bewusstsein bei vielen Juden geschaffen, die keine 
Juden sein wollten." (zitiert nach Franz Scheidl, "Israel - Traum und 
Wirklichkeit", Wien, 1962, S. 18, Rckbersetzung aus dem Schwed-
ischen)

Theodor Herzl sagte: "Die Antisemiten werden unsere zuverlssigsten 
Freunde sein, und die antisemitischen Lnder werden unsere 
Verbndeten werden. ("Patai", 1960, Band l, S. 84)

Der im biblischen Alter von 87 Jahren verschiedene Dr. Nahum 
Goldmann war der grsste Zionistenboss aller Zeiten, ein wahrer 
Herkules des Zionismus: Vorsitzender der Weltkonferenz fr jdische 
Erziehung, Prsident der Zionistischen Weltorganisation, Prsident des 
Jdischen Weltkongresses, Vorsitzender der Jewish Claims Agency, 
welche von der BRD "Wiedergutmachungszahlungen" ergaunert, und 
Vorsitzender des Exekutivkommitees der Jewish Agency. Dieser 
Nahum Goldmann sagte am 23. Juli 1958 bei seiner Erffnungsrede 
zum Treffen des Jdischen Weltkongresses in Genf: 

"Wenn der Antisemitismus in seiner klassischen Bedeutung ver-
schwindet, fhrt dies wohl zu einer materiellen und politischen 
Verbesserung der Lage der jdischen Gemeinden berall auf der Welt, 
doch hat es zugleich eine negative Auswirkung auf unser Innenleben... 
Unser jdisches Volk weiss in schlechten Zeiten heldisch zu streiten, 
hat aber noch nicht gelernt, in guten Zeiten schpferisch zu leben."

Am 30. Dezember 1964 erklrte Jeshua Goldmann beim 26. Treffen 
des Zionistischen Weltkongresses in Israel: "Die grsste Gefahr fr das 
Judentum und die jdische Einheit stellt fehlender Antisemitismus dar." 
(Franz Scheidl, oben zitiertes Werk, S. 18, Rckbersetzung aus dem 
Schwedischen).




                                                     80
Genau wie die NS-Fhrung wollte der grosse Zionistenfhrer Nahum 
Goldmann den Juden verbieten, sich mit anderen Vlkern zu 
vermengen. In "Den judiske paradoxen" ("Das jdische Paradox") 
schrieb Goldmann: "Eine vllige Assimilierung wre eine wahrhafte 
Katastrophe fr das gesamte jdische Leben." (S. 182 der 1978 bei 
Tiden erschienenen schwedischen Ausgabe)

1951 behauptete der jdische Geschichtsforscher und Professor Bruno 
Blau folgendes: "So merkwrdig es auch scheinen mag, der Staat Israel 
ist dem 'Tausendjhrigen Reich' Hitlers zu grossem Dank ver-pflichtet, 
denn ohne die Durchschlagskraft des nationalsozialistischen 
Antisemitismus htten die Vereinten Nationen den Beschluss nie-mals 
gefllt, die Bildung eines jdischen Staates im arabischen Palstina zu 
untersttzen." ("Der Staat Israel im Werden", Frankfurter Hefte, 
Dezember 1951, Rckbersetzung aus dem Schwedischen)

Die Nationalsozialisten bezeichneten die Juden bekanntlich als "Rasse 
fr sich". Genau dieselbe Auffassung hegte Louis D. Brandeis, Mit-
glied des obersten Gerichtshofs in den USA und langjhriger Vorsitz-
ender des amerikanischen Zionistenverbundes, ein Mann, mit dem 
Chaim Weizmann in stndigem Kontakt stand, wie er in seinen frher 
erwhnten Memoiren hervorhebt. "Fr Brandeis war der Zionismus ein 
intellektuelles Experiment, der auf einer soliden Grundlage der Logik 
und Vernunft beruhte", schrieb Weizmann. 

Dieser Brandeis verkndete: "Wir wollen ganz offen zugeben, dass wir 
Juden eine besondere Nationalitt darstellen, der jeder Jude 
zwangslufig angehrt, gleichgltig in welchem Land er wohnt, unge-
achtet seiner sozialen Stellung und seines Verhltnisses zum Glauben. 
Wir mssen uns organisieren, und zwar so lange, bis jeder Jude, der auf 
eigenen Fssen stehen kann, sich freiwillig oder gezwungen unter unser 
zionistisches Banner begibt."

Am eigenartigsten mutet wohl an, dass mehrere zionistische Aktivisten 
Antisemiten von echtem Schrot und Korn waren. Die zionistische 
Jugendorganisation "Hashomer Hatzair" ("Junge Nachtwchter"), die 
1917 ins Leben gerufen wurde, verffentlichte 1936 ein Pamphlet, in 
dem es hiess:

                                                     81
"Der Jude ist die Karikatur eines normalen, natrlichen menschlichen 
Wesens, und zwar sowohl krperlich wie geistig. Als Einzelgnger in 
der Gesellschaft ist er ein Aufrhrer; er erklrt sich smtlicher 
gesellschaftlicher Verpflichtungen fr ledig und kennt weder Ordnung 
noch Disziplin."

Ganz hnlich usserte sich der amerikanische Zionist Ben Frommer: 
"Die Tatsache ist unbestreitbar, dass die Juden kollektiv gesehen krank 
und neurotisch sind. Die Juden, die sich dadurch gekrnkt fhlen und 
diese Wahrheit verbissen leugnen, sind die schlimmsten Feinde ihrer 
eigenen Rasse, denn dadurch suchen sie nach falschen Lsungen fr 
das jdische Problem." ("The Significance of a Jewish State", in der 
Zeitschrift "The Jewish Call", Shanghai, Mai 1935, S. 10)

Dieser jdische Selbsthass war unter militanten Zionisten der zwanziger 
Jahre durchaus nichts Ungewhnliches. 1934 weckte es in zionistischen 
Kreisen grsstes Aufsehen, als ein bekannter Forscher auf dem Gebiet 
der biblischen Geschichte an der Hebrischen Universitt Jerusalem, 
Jehezkel Kaufman, selbst Zionist, einige der belsten Passagen der 
hebrischen Literatur ans Licht brachte. 

In seinem Buch "Hurban Hanefesh" ("Das Brandopfer der Seele") 
zitierte er drei klassische zionistische Denker: Mikha Josef 
Berditjevski, der gesagt hatte, die "Juden sind keine Nation, kein Volk 
und keine Menschen", Josef Chaim Brenner, der geschrieben hatte, 
die Juden seien "nichts anderes als Zigeunergeschmeiss, schmutzige 
Hunde, unmenschlich, krankhaft empfindliche Jmmerlinge", und 
Aharon David Gordon, der gemeint hatte, die Juden seien "nichts 
anderes als elende Parasiten, ein vollkommen unntzes und 
berflssiges Volk" (J. Kaufman, "Hurban Hanefesh", 1967, S. 106).

Und Maurice Samuel, Chaim Weizmanns Mitarbeiter, schrieb in 
seinem 1924 erschienenen Buch You Gentiles ("Ihr Nichtjuden"): "Wir 
Juden, wir Zerstrer, werden stets diejenigen sein, die niederreissen und 
zunichte machen, was andere aufgebaut haben."




                                                  82
Grausamkeiten  im  jdischen  Bibelglauben

Der Heiligen Schrift zufolge verfuhr der "Heldenknig" David mit 
seinen unterworfenen Feinden, den Ammonitern, so, wie der heutigen 
offiziellen Geschichtsschreibung zufolge Hitler und Himmler mit den 
wehrlosen Juden umgesprungen sein sollen. Ja im Grunde verfuhr 
Knig David noch grausamer, denn er liess die Ammoniter zerstckeln, 
ehe er ihre sterblichen berreste verbrennen liess (2. Samuel 12:31), 
whrend die Juden in den "Gaskammern der Vernichtungslager" 
angeblich einen vergleichsweise schmerzarmen Gastod starben, ehe 
man sie in den Krematorien verbrannte.

Im Gegensatz zu Hitler, Himmler und Konsorten, die unaufhrlich als 
Teufel in Menschengestalt geschmht werden, wird David von den 
Juden und auch von vielen Christen als grossartiger Held verehrt.

Was nun diesen Knig David anbelangt, so vergisst man nicht bloss, 
dass er alle in seine Hnde gefallenen Ammoniter abschlachten liess, 
sondern auch, dass er auf seinem Totenbett seinen Sohn, den 
Thronfolger Salomon, dazu ermahnte, seinen alten, treuen Diener Joab 
zu tten: "Tu nach deiner Weisheit, dass du seine grauen Haare nicht in 
Frieden hinunter zu den Toten bringst!" (1. Knige 2:6)
 
Damit Davids Sauls Tochter Michal zur Braut erhielt, musste er als 
Mitgift "hundert Vorhute von Philistern" mitbringen. (1. Samuel 
18:25) David bererfllte den Plan um das Doppelte, denn er "zog hin 
mit seinen Mnnern und erschlug unter den Philistern zweihundert 
Mann. Und David brachte ihre Vorhute dem Knig in voller Zahl, um 
des Knigs Schwiegersohn zu werden. Da gab ihm Saul seine Tochter 
Michal zur Frau. So erkannte Saul, dass der Herr mit David war." (1. 
Samuel 18:27-28)

In den Psalmen, die bis heute als jdisches Gesangs- und Gebetbuch 
Verwendung finden, werden Hass, Rachgier, Mordlust und Vlker-
mord, ja sogar Kindermord besungen. (Psalter 37:28, 34, 59:6, 79: 5-6, 
l10: 6, l18: 10-12, 137: 8-9) 


                                                   83
So heisst es im letztgenannten Psalm: Tochter Babel, du Verwsterin, 
wohl dem, der dir vergilt, was du uns angetan hat! Wohl dem, der 
deine jungen Kinder nimmt und sie am Felsen zerschmettert! 

Welche Freuden stellt die Judenbibel ihren treuen Anhngern in 
Aussicht? Was verspricht ihnen zum Beispiel der grosse Prophet Jesaja, 
den so viele Christen innig verehren, da er ja an einer Stelle Christi 
Kommen prophezeit haben soll?

Jesaja verheisst den Glubigen und Gerechten nicht etwa ein 
himmlisches Paradies, denn der jdische Glauben kennt kein Leben 
nach dem Tode und glaubt nicht an die Unsterblichkeit der Seele wie 
Platon, Sokrates und andere "heidnische" Philosophen. Nein, das 
Judentum verkndet dem Menschen: Du bist Erde und sollst zu Erde 
werden. (1. Mose 3:19) 

Als Belohnung wird den Glubigen und Gerechtigkeitsliebenden ein 
irdisches Reich unter jdischer Fhrung, Zions zuknftige Herrlich-
keit, in Aussicht gestellt, in dem Fremde die Mauern Zions errichten 
und deren Knige den Juden dienen. Stets sollen Zions Tore offen 
stehen, damit die geknechteten Vlker ihre Schtze dorthin bringen 
knnen. Wer sich diesem jdischen Herrschaftsanspruch aber nicht 
unterwirft, der wird ausgerottet. (Jesaja 60: 10-12)

Kann ein imperialistischer Ausbeuter- und Sklavenstaat anschaulicher 
und konkreter geschildert werden? Lsst sich der klare Sinn dieser 
Passagen weginterpretieren? Ist es nicht reine Heuchelei, eine 
Verdrehung der Bedeutung der Worte und eine freche Lge, wenn 
Jesaja spter beteuert: Und dein Volk sollen lauter Gerechte sein. 
(60:21). Die Angehrigen des auserwhlten Volkes beweisen ihre  
Gerechtigkeit also dadurch, dass sie andere Vlker aussaugen und 
knechten!

Welch unglckliches Volk, das jahrtausendelang an diesem wahn-
witzigen Glauben festgehalten hat! Da ist es wahrlich kein Wunder, 
dass es das tiefe Misstrauen anderer Vlker und bisweilen auch gewalt-
ttige bergriffe hat erdulden mssen. Hochmut kommt vor dem Fall.


                                                      84
Die  USA  unter  zionistischer  Herrschaft

Will man verstehen, wie das Israel die Palstinenser schon seit 
Jahrzehnten unterdrcken kann, muss man die Rolle begreifen, welche 
die Zionisten in den USA dabei spielen.

Mchtige israelische US-Lobby steuert Politiker und Generle - so 
lautete die Rubrik eines ausgesprochen lesenswerten Artikels in der 
Herald Tribune. Dort wurde aufgezeigt, wie unglaublich mchtig die 
Zionisten in Amerika sind. Die schwedischen Medien gehen selten oder 
nie auf dieses Thema ein. Dem betreffenden Herald Tribune-Artikel 
zufolge ist die proisraelische Lobby in den Vereinigten Staaten von Jahr 
zu Jahr grsser, raffinierter und strker geworden. Sie ist die hinter den 
Kulissen wirkende gewaltige Kraft, welche die amerikan-ische 
Nahostpolitik schafft und lenkt.

Nach der bekannten amerikanischen Zeitung nennt sich das fhrende 
Komitee innerhalb der Lobby AIPAC (American-Israeli Public 
Affairs Committee). "Sie entfaltet ihre Aktivitten in gutbewachten 
Bros gleich nrdlich vom Kapitol, dem Kongressgebude in Washing-
ton. Diese Organisation hat soviel Macht errungen, dass sie stets ein 
Wort mitzureden hat, wenn ein US-Prsident seine Mitarbeiter whlt, 
und dass sie Waffen-lieferungen an arabische Lnder nach Belieben 
vereiteln kann. Darber hinaus vermittelt das AIPAC emsig Kontakte 
zwischen dem Pentagon und der israelischen Armee.

Das AIPAC wird vom US-Aussenministerium wie auch von den 
Ratgebern des Mannes im Weissen Haus regelmssig konsultiert. Auch 
Senatoren, Kongressmitglieder samt Generale stehen mit dieser 
Vereinigung in regem Kontakt. Dadurch ist gewhrleistet, dass Israels 
Interessen in wichtigen Fragen nicht bergangen werden."

Das AIPAC ist wohlverstanden eine amerikanische und nicht etwa eine 
israelische Lobby. Die betrchtlichen Mittel, ber welche diese 
Organisation verfgt, stammen aus der Tasche des amerikanischen 
Steuerzahlers. 



                                                    85
Dass diese ausschliesslich fr die Interessen Israels ttige Vereinigung 
ber dermassen grosse Untersttzung verfgt, lsst sich damit erklren, 
dass nicht nur die Regierung und der Kongress sondern auch die 
Meinungsindustrie voll und ganz hinter Israel stehen. Dies alles stimmt 
konkurrierende Lobby-Gruppen nicht wenig neidisch, insbesondere 
jene, die gerne engere Bande zwischen den USA und prowestlichen 
Arabern shen.

Ein Sprecher des US-Aussenministeriums kommentiert: "Das AIPAC 
verzerrt Sachfragen ganz konsequent. Diese Leute bemhen sich gar 
nicht, zu begreifen, dass es verschiedene Standpunkte und Alternativen 
geben kann. Sind sie einmal zur Grundberzeugung gekommen, dass 
Israels Sache gerecht ist, so weichen sie um kein Haar von diesem 
Standpunkt ab, selbst wenn es noch so triftige Grnde dafr gbe."

Ein ehemaliger hochgestellter Prsidenten-Berater im Weissen Haus 
kam zu einer anderen Schlussfolgerung: "Auch wenn das AIPAC ein 
Faktor war, den es zu bercksichtigen galt, war nicht ausgeschlossen, 
dass man auch andere Faktoren bercksichtigte, ehe man einen 
Entscheid fllte. Ich habe nie einen Fall erlebt, wo das AIPAC den 
Ausschlag gab, zumindest nicht in der analytischen Phase. Der strkste 
Einfluss scheint von weiter oben erfolgt zu sein."

Die israelische Lobby rstet immer eifrig fr die Prsidentschafts-
wahlen . Bereits 16 Monaten vor diesen Wahlen sind fast alle 
Prsidentschaftskandidaten mit AIPAC-Vertretern zusammengetroffen 
und werden allesamt ber ihre Einstellung zur Nahostfrage interviewt. 
Alle bekamen dann eine Zensur in Form einer roten, weissen oder 
blauen "Markierung", wie uns AIPAC-Geschftsfhrer Thomas A. 
Dine mitgeteilt hat. "Wir nehmen diese Sache sehr ernst", meinte Dine 
in einem Gesprch. "Dies bildet einen Teil des politischen Mandats", 
fgte er hinzu. "Ehe ein Prsidentschaftskandidat eine ffentliche Rede 
hlt, fragt er uns, wie seine Aussagen wohl bei den Juden ankommen 
werden, die man unter gar keinen Umstnden brskieren darf. Manche 
Prsidentschaftskandidaten fragen das AIPAC nach seiner Meinung, 
wenn sie Mitarbeiter anheuern wollen." 



                                                    86
Dine wollte keine Namen nennen, sagte aber, einer der 
Prsidentschaftskandidaten habe beim AIPAC angerufen und gesagt: 
"Ich werde bald eine ffentliche Ansprache halten und mchte gerne 
eine gewisse Person fr meine Prsidentschaftskampagne einspannen, 
doch zuerst muss ich wissen, was ihr von dem Mann haltet, eher kann 
ich keinen Entscheid fllen. Gebt ihr mir grnes Licht?" "Jawohl", 
antwortete Dine.

Manche ehemalige hochgestellte Regierungsbeamte werfen dem 
AIPAC allzu rde Methoden vor. Ein nicht genannt sein wollender 
solcher ehemaliger Beamter berichtete ber eine Briefkampagne an eine 
Universitt, die ihn als Redner eingeladen hatte. Das AIPAC und 
andere Judenorganisationen hatten ihm eine israelfeindliche Haltung 
vorgeworfen. Die Universittsleitung wurde schwer unter Druck 
gesetzt, um seine Rede zu verhindern, widerstand diesen Pressions-
versuchen jedoch. Manche Leute waren peinlich berhrt und frchteten 
um ihre Karriere. Darauf erschien es ihm am besten, auf seine Rede zu 
verzichten, da er "die Karriereaussichten anderer Leute nicht gerne 
gefhrden wollte".

Es mag sein, dass man die Strke und Bedeutung des AIPAC 
berschtzt. Dies ist jedenfalls die Ansicht eines hohen Beamten im 
Weissen Haus, der enge Verbindungen mit diversen jdischen Organ-
isationen pflegt. Manche Politiker haben den Eindruck, als bestimme 
die israelische Lobby, wer als Prsidentschaftskandidat in Frage komme 
und welche aussenpolitischen Mitarbeiter die Prsidentschafts-
kandidaten als Gegenleistung fr die ihnen zur Verfgung gestellten 
Mittel anstellen sollten. 

AIPAC-Direktor Dine sagt, alle Mitglieder der Lobby wrden ber die 
Einstellung der verschiedenen Prsidentschaftskandidaten zu Israel 
unterrichtet. Deren Sympathie fr den Judenstaat werde auf einer Skala 
dargestellt, und von dieser hnge es ab, welche Kandidaten 
wirtschaftliche Untersttzung erhoffen knnten und welche nicht. Auch 
andere, mit dem AIPAC zusammenarbeitende proisraelische Lobby-
gruppen wrden darber auf dem laufenden gehalten.



                                                    87
Seit langem wird darber gemunkelt, dass das AIPAC hinter der 
organisierten Arbeiterbewegung und den Gewerkschaften in den 
USA steht. Dies lsst jedenfalls Bob Beckel verlautbaren, der 1984 die 
Kampagne des demokratischen Prsidentschaftskandidaten Walter 
Mondale leitete. Gleichzeitig hat es sich jedoch erwiesen, dass das 
AIPAC auch in Arbeitgeberkreisen ber ganz erheblichen Einfluss 
verfgt. Dies alles fhrt dazu, dass die meisten Senatoren und 
Kongressabgeordneten das AIPAC mit Samthandschuhen anfassen. 
Heute gilt dessen Macht als grsser denn je zuvor. Die Reagan-
Regierung untersttzt Israel voll und ganz, was in den Augen vieler ein 
Triumph fr die geschickten AIPAC-Propagandisten ist.

Das AIPAC kann sich auf einen ungemein fhigen und tadellos 
organisierten Stab von Mitarbeitern sttzen, die allesamt hundert-
prozentig israelfreundlich sind. Sie kennen sich in Public-Relation-
Aktivitten sehr gut aus, hebt ein hoher Beamter im Aussenministerium 
hervor. 

Dies hat u.a. dazu gefhrt, dass den USA ein fetter saudiarabischer 
Auftrag durch die Latten gegangen ist. Es ging um die modernen 
Maverick-Raketen, die der Wstenstaat kaufen wollte. Gleichzeitig 
erbaten die USA von Saudiarabien Schutz fr den ltankerverkehr im 
Persischen Golf, doch die Saudis zeigten nur mssige Bereitschaft, auf 
diesen Wunsch einzugehen, da die Amerikaner nicht gewillt waren, 
ihnen die ntigen Waffen zu ihrer Selbstverteidigung zu liefern. Das 
Ergebnis war, dass die USA selbst fr den Schutz der Tanker sorgen 
mussten, was die Gefahr einer direkten militrischen Konfrontation mit 
dem Iran nach sich zieht. An all dem ist die effiziente zionistische 
Zentrallobby, das AIPAC, schuld.

Israel erhlt jhrlich von den USA um die 10 Milliarden Dollar 
militrische und wirtschaftliche Untersttzung, ungleich mehr als jeder 
andere Staat. Gleichzeitig knnen die USA Milliardengewinne in den 
Rauchfang schreiben, weil sie sich aufgrund der AIPAC-Pressionen 
nach den Wnschen der Israelis richten mssen. Dies bereitet den 
amerikanischen Nahoststrategen nicht wenig Bauchgrimmen.



                                                     88
Seit 1980, als Thomas Dine Leiter des AIPAC wurde, hat dieses eine 
ganze Menge von Experten auf dem Gebiet moderner Waffen sowie 
strategischen Analytikern angeworben, welche diese proisraelische 
Lobby in eine hochkartige wissenschaftliche Institution verwandelt 
haben. Das AIPAC publiziert u.a. Broschren mit Titeln wie "Israels 
strategische Bedeutung" und "Amerikanische Waffen- und Dienstleist-
ungen zur Verteidigung Israels". Allein in Washington sind nicht wenig-
er als 58 hochqualifizierte Forscher fr das AIPAC ttig.

Schon unter frheren Prsidenten, angefangen bei Truman, haben die 
USA Israel tatkrftig untersttzt, bisweilen fast bedingungslos. Doch 
unter Reagan ist diese Untersttzung noch strker und effizienter 
geworden.

Die zionistischen Lobbyisten haben dank ihrem dichtgeflochtenen Netz 
von Kontakten erstklassigen Zugang zu offiziellen Informationsquellen. 
1980 hatte das AIPAC ca. 9000 Mitarbeiter, whrend es heute bereits 
gegen 55'000 sind. Das Jahresbudget der Organisation wuchs von 1,4 
Millionen Dollar im Jahre 1980 auf mehr als 6 Millionen heute (d.h. 
1987). 90 bis 95% der Mitarbeiter sind amerikanische Juden, die 
restlichen protestantische Fundamentalisten, welche Israel als das Land 
des auserwhlten Volkes bedingungslos untersttzen.

Den Spielregeln getreu bestreitet Dine, dass das AIPAC ein Sprachrohr 
der israelischen Regierung ist, und ein israelischer Diplomat klagt: "Sie 
halten uns selten darber auf dem laufenden, was sie tun, und sie 
kmmern sich berhaupt nicht darum, was wir denken."

Ohne die so gut wie bedingungslose wirtschaftliche, politische und 
militrische Untersttzung der USA wre der Judenstaat Israel dem 
baldigen Untergang geweiht. Um die Fortsetzung dieser fr Israel 
lebensnotwendigen Untersttzung zu sichern, muss Israel die sechs 
Millionen amerikanischen Juden stndig mobilisieren, damit sie zu 
seinen Gunsten politischen und wirtschaftlichen Druck ausben. Diese 
zionistischen Einschchterungskampagnen sind ausgesprochen gut 
organisiert und erfolgreich.



                                                    89
Die beiden wichtigsten dafr verantwortlichen Vereinigungen sind das 
AIPAC und die ADL (Anti-Defamation League), die aufs allerengste 
mit der jdischen Freimaurerloge B'nai B'rith verbunden ist. Es 
bedarf kaum einer Erwhnung, dass das AIPAC und die ADL mit der 
israelischen Regierung und der israelischen Botschaft in Washington 
per du sind.

Schon vor und whrend des Ersten Weltkriegs, unter Prsident 
Woodrow Wilson, begannen die Zionisten die amerikanische Politik 
massiv zu beeinflussen. Unter Roosevelt nahm ihre Macht zu, doch 
erst unter Truman erreichte sie jene Ausmasse, die ihnen erlaubte, die 
amerikanische Politik recht eigentlich in den Wrgegriff zu bekommen. 
Seitdem sind die Zionisten noch mchtiger geworden, und zwar ganz 
unabhngig davon, ob im Weissen Haus ein Demokrat oder ein 
Republikaner sitzt.

Der einzige US-Prsident, welcher der Zionistenmacht wenigstens in 
einem entscheidenden Fall zu trotzen wagte, war Dwight D. 
Eisenhower. Als ehemaliger alliierter Oberbefehlshaber der Westfront 
genoss dieser hchstes Ansehen im Volke. 1956 zwang Eisenhower 
Israel, sich aus den im Suezkrieg zusammen mit den Englndern und 
Franzosen eroberten Gebieten zurckzuziehen, indem er mit der 
sofortigen Einstellung aller US-Hilfe drohte. 

Der Wink mit dem Zaunpfahl wirkte! Weder zuvor noch spter hat je 
ein amerikanischer Prsident den Schneid gehabt, den kleinen 
Judenstaat und die machtvolle zionistische Lobby dermassen in die 
Schranken zu weisen. Sein Aussenminister John Foster Dulles sprach 
zu seinem republikanischen Parteigenossen William Knowland Klartext, 
als dieser damit drohte, von seinem Posten als UNO-Botschafter 
zurckzutreten, nachdem Eisenhower mitgeteilt hatte, er werde eine 
UNO-Resolution zur Verurteilung der israelischen Aggression 
untersttzen. Dulles sagte: "Wir mssen diese Sache genau studieren. 
Es geht nicht an, dass unsere ganze Politik in Jerusalem gemacht wird." 
Zu Henry Luce, dem mchtigen Eigentmer des Time-Konzerns, 
meinte Dulles: "Ich bin mir vollkommen im klaren darber, dass es in 
diesem Land so gut wie unmglich ist, eine Aussenpolitik zu betreiben, 
die nicht von den Juden gebilligt wird.

                                                   90
Doch beabsichtige ich eine Politik zu betreiben, die den amerikanischen 
Interessen dient, nicht nur denen der Juden. Dies bedeutet keineswegs, 
dass ich ein Judenfeind bin, aber ich glaube an das, was George 
Washington in seiner berhmten Abschiedsrede gesagt hat, nmlich 
dass eine gefhlsmssige Sympathie fr ein fremdes Land uns nie dazu 
verleiten darf, eine Politik zu betreiben, die in erster Linie den 
Interessen jenes fremden Landes ntzt.

Diese klaren, im Grunde genommen selbstverstndlichen Worte waren 
in den USA der Nachkriegszeit eine Sensation, die der zionistischen 
Lobby nicht wenig Kopfzerbrechen bereitete. Nach diesem Rckschlag 
arbeitete sie zielstrebig darauf hin, ihre Kontrolle ber die amerikan-
ische Aussenpolitik noch zu verstrken. 

Eisenhowers Nachfolger, John F. Kennedy, bekam eine dstere 
Vorahnung von der Machtgier der Zionisten, als er 1960 fr die 
Prsidentschaft kandidierte. Er war bei einigen reichen und bekannten 
Juden in New York zum Abendessen eingeladen worden. Einer von 
diesen, Abraham Feinberg, allgewaltiger Vorsitzender der American 
Bank and Trust Company in New York und dazu einflussreicher 
Lobbyist in der Demokratischen Partei, sagte zu Kennedy folgendes:

Wir sind uns nicht im unklaren darber, dass Ihre Prsidentschafts-
kampagne durch gewisse finanzielle Probleme erschwert wird. Doch ist 
unsere Gruppe bereit, Ihnen zu helfen, wenn Sie uns whrend der 
nchsten vier Jahre die Fhrung der amerikanischen Nahostpolitik 
berlassen. Dies bleibt natrlich absolut unter uns.

Kennedy war ber diesen unverfrorenen Bestechungsversuch tief 
emprt. Doch kannte er die Gangstermethoden bereits, mit denen in der 
Politik hinter den Kulissen gearbeitet wird, und machte gute Miene zum 
bsen Spiel und antwortete ausweichend, er werde sich die Sache 
durch den Kopf gehen lassen. Am Tag darauf suchte er einen alten 
Freund auf, den Journalisten Charles Bartlett, um die Angelegenheit mit 
ihm zu besprechen. Bartlett berichtete spter, dass Kennedy sich durch 
diese Frechheit der Judengruppe zutiefst beleidigt fhlte: 


                                                      91
"Wenn ich je Prsident werde, sorge ich dafr, dass knftig kein 
Prsidentschaftskandidat mehr so schamlos erpresst werden kann. 
Damit werde ich dem Land eine Menge rger und Komplikationen 
ersparen."

Als er dann am Ruder war, konnte Kennedy aber seine Absicht nicht 
verwirklichen, fr Prsidentschaftskampagnen ffentliche Mittel bereit-
zustellen und somit zu verhindern, dass die Kandidaten auf private 
Spenden angewiesen und dadurch erpressbar waren.

Der Bestechungsversuch, dem sich Kenendy ausgesetzt sah, war kein 
isoliertes Vorkommnis. Jeder Prsidentschaftskandidat kann von 
hnlichen Erlebnissen ein Lied singen. Entsprechend geht es dann den 
Prsidenten selbst. Die zionistische Lobby sorgt nmlich dafr, dass es 
im persnlichen Beraterstab des Staatsoberhaupts sowie in den diversen 
Ministerien nur so von Zionisten wimmelt. 

So war Trumans engster persnlicher Berater der Jude Ed Jakobson. 
Lyndon B. Johnsons wichtigste Ratgeber waren Herr und Frau Krim, 
zwei eingefleischte Zionisten. Kennedy stand Myer Feldman als graue 
Eminenz zur Seite, spter auch der ominse Abraham Feinberg, der 
dann auch Johnson beriet. Kein anderer Prsident hatte aber einen so 
riesigen Schwarm jdischer Berater um sich wie Jimmy Carter. 

Bei den Prsidentschaftsvorwahlen 1984 waren die beiden 
demokratischen Kandidaten Garry Hart und Walter Mondale ganz in 
zionistischer Hand, abgesehen davon, dass ihre Kampagnen von 
jdischen Finanzriesen gemanagt wurden wie frher schon diejenigen 
Trumans, Eisenhowers, Kennedys, Johnsons und Carters. Wie 
erwhnt, legte von all diesen Prsidenten nur Eisenhower einmal ein 
Veto gegen die Wnsche der Herren Zionisten ein.

(Anmerkung des bersetzers: Alle Rekorde schlgt der zionistische 
Einfluss auf die Prsidentschaft Bill Clintons, dessen Minister und 
Berater gut und gern zu 50% dem auserwhlen Volk angehren.)



                                                    92
Die zionistische lobby zeichnet sich auch durch rege Spionagettigkeit 
aus. George Ball, einer der erfahrensten, klgsten, sachkundigsten und 
mutigsten Politiker, sagte einmal: "Israels amerikanische Untersttzer 
ben nicht nur gewaltigen Einfluss auf eine Mehrheit der Kongress-
mitglieder aus. Noch schlimmer ist, dass so gut wie gar nichts, was 
Israels Belange betrifft, auch nur in einem Exekutivausschuss diskutiert 
werden kann, ohne dass die israelische Regierung am nchsten Tag 
darber Bescheid weiss. Israels Auge sieht alles."

John Connally, ehemaliger Gouverneur von Texas, war 1980 
demokratischer Prsidentschaftskandidat. Als er darauf bestand, Israel 
msse mit dem Rckzug von der Westjordanbank und aus dem 
Gazastreifen beginnen, fand er bei manchen Zeitungen gedmpften 
Beifall, so auch bei der Washington Post. 

Was geschah? Im Nu rottete sich eine aufgeregte Horde von Rabbinern 
und anderen jdischen Lobbyisten zusammen und protestierte aufs 
wtendste gegen die unmittelbar bevorstehende Vernichtung Israels, bei 
der Amerika die Rolle des Henkersknechts spielen werde. Dies gengte, 
um die angeprangerten "Antisemiten" flugs zum Schweigen zu bringen. 
Ein jdischer Republikaner, der fr das Amt des Brgermeisters von 
Philadelphia kandidierte, weigerte sich kategorisch, sich zusammen mit 
Connally photographieren zu lassen, da er nicht zusammen mit dem 
"Schlchter des jdischen Volkes" erscheinen wolle.

Wie diese irrsinnige, in ihrer Hysterie oftmals nicht mehr zu 
berbietende Zionistenpropaganda es fertigbringt, das amerikanische 
Volk dermassen zu versklaven, darunter auch sonst nchterne und oft 
moralisch gesunde Intellektuelle und Politiker, mag rtselhaft erschein-
en. Der Hauptgrund liegt in dem skrupellosen Terror, den die Zionisten 
auf allen Ebenen der amerikanischen Gesellschaft ausben. 

Dies gilt nicht zuletzt fr die Universitten, von denen man doch 
annehmen mchte, sie seien Hochburgen der offenen Debatte und der 
Meinungsfreiheit und eine Heimstatt der Wissensdurstigen und 
Wahrheitssuchenden. 

                                                    93
Auf manchen Gebieten mgen diese schnen Voraussetzungen ja 
zutreffen, doch sobald es um Israel und den Palstinakonflikt geht, 
sorgen die Juden dafr, dass mittels lrmiger Demonstrationen und der 
Sprengung von Versammlungen jeder Ansatz zu akademischer Freiheit 
in einem emotionalen Wirbel erstickt wird. 

All diese Schweinereien werden vom AIPAC und der ADL organisiert, 
wobei man im Notfall als Mnner frs Grobe die Schlgerbanden der 
JDL (Jewish Defence League) herbeitrommelt. Bei dieser handelt es 
sich um eine recht eigentliche jdische Terrororganisation, die von dem 
spter nach Israel ausgewanderten, dort ins Parlament gewhlten (und 
1992 ermordeten, Anmerkung des bersetzers) Rabbiner Meir 
Kahane gegrndet wurde. 

Kahane, ein zhnefletschender Araber-fresser, prgte das geflgelte 
Wort: "Ich bin kein Demokrat, ich bin Jude." Von ihm heisst es, er sage 
laut, was andere Zionisten aus taktischen Grnden nur leise munkeln. 
Kahanes Kach-Partei steht hinter den militantesten Siedlern auf der 
Westjordanbank und im Gazastreifen, welche die Palstinenser mit 
Terror zu vertreiben trachten.

Der auch bei uns in Schweden bekannte Linguist und 
Brgerrechtsaktivist Noam Chomsky, selbst Jude, steht Israel kritisch 
gegenber und steht deshalb im Brennpunkt stndiger Hetzkampagnen. 
Chomsky meint: "Will ich an einer Universitt oder anderswo eine 
Rede halten, so verbreitet gewhnlich irgendeine Gruppe Flugbltter 
und Schriften, die keine Unterschrift tragen und einen Haufen Attacken 
auf mich enthalten. Darin stehen meist frei erfundene Zitate von mir. 
Ich zweifle keinen Augenblick daran, dass dahinter die ADL steckt, und 
die Verbreiter dieser anonymen Schmutzschriften geben dies oft auch 
zu. 

Dieses Vorgehen ist niedertrchtig. Es bezweckt ausschliesslich, vielen 
Menschen derartige Angst einzujagen, dass sie ihre Meinung nicht 
mehr auszudrcken wagen. Natrlich verstsst das gegen die Gesetze. 
Wenn die ADL zu diesen Methoden Zuflucht nimmt, so kann man sie 
nicht daran hindern, aber man muss sie entlarven."


                                                     94
Im April 1982 publizierte die Monatszeitschrift Berkely Graduate an 
der Berkely-Universitt in Kalifornien einige Artikel, in denen Kritik an 
Israel und seinem damaligen Premier Menachem Begin geussert 
wurde. Letzerer war bekanntlich ein Terrorist und als solcher 
mitverantwortlich fr den Massenmord an den Bewohnern des Dorfes 
Deir Yassin. 

Die Zionisten entfachten eine wtende Hetzkampagne gegen James 
Schamus, den verantwortlichen Redakteur der Zeitschrift. In anonymen 
Drohbriefen wurde er aufgefordert, "den nchsten Zug nach Auschwitz 
zu nehmen". Natrlich wurden, unter anderem seitens der Leitung des 
jdischen Studentenverbandes an der Universitt, auch die blichen 
Anklagen gegen Schamus erhoben: er sei ein "in der Wolle gefrbter 
Antisemit" usw. 

Nun konnte Schamus nachweisen, dass er selbst Jude war. Nachdem er 
in der nchsten Ausgabe zugegeben hatte, dass die Artikel der 
vorhergehenden Nummer "schbiger Antisemitismus der allerbelsten 
Art, sowohl inhaltlich auch in ihrer Absicht" gewesen waren, drckte 
man ihm gegenber sein Bedauern aus. Die Inquisition lsst grssen!

Als Professor Edward Said, ein US-Brger palstinensischer 
Abstammung und Mitglied des palstinensischen Nationalrats, zu einem 
Vortrag ber den Palstinakonflikt an der Universitt Washington 
eingeladen worden war, rotteten sich zionistische Rowdys zusammen, 
um die Veranstaltung zu sprengen und Said am Reden zu hindern. Sie 
heulten und brllten im Chor: "Stoppt den Terroristen! Stoppt den 
Judenmrder!"

Man fragt sich, weshalb solche Schlgertypen, solche Totengrber der 
freien Meinungsusserung, nicht sogleich von der Polizei in 
Gewahrsam genommen werden, weshalb man sie nicht fr eine Weile 
hinter Schloss und Riegel hlt, damit sie sich ein wenig beruhigen 
knnen, und ihnen darauf den Prozess macht und ihnen eine saftige 
Busse aufbrummt. Die Antwort liegt darin, dass die Zionisten in den 
meisten US-Bundesstaaten einen dermassen starken Einfluss errungen 
haben, dass die zustndigen Behrden vor Angst die Hosen voll haben 
und es nicht wagen, die Polizei zum Durchgreifen zu veranlassen. 

                                                      95
Die armen Zionisten knnten sich dann ja dank der Hilfe ihrer Freunde 
in den Medien als "Mrtyrer" und "knftige Holocaust-Opfer in einer 
mehr und mehr antisemitisch und nazistisch verseuchten US-
Gesellschaft" prsentieren! Jeder Politiker, der den Polizeieinsatz 
befrwortet htte, geriete dann in rgste Schwierigkeiten und wrde 
schwerlich wiedergewhlt, denn die jdische Minderheit ist die mit 
Abstand politisch engagierteste und wirtschaftlich strkste aller 
Minorittengruppen in den USA.

Dementsprechend sind in Amerika die meisten Medien - Presse, Radio, 
besonders aber das Fernsehen - fest in jdischer Hand. Bringt ein 
selbstndiger Reporter einmal die Courage auf, den Zionistenstaat Israel 
etwas gar zu genau unter die Lupe zu nehmen, oder ussert er auch nur 
ein schchterndes Wort gegen die Macht und Arroganz der Lobby, so 
wird die betreffende Zeitung, Radio- oder Fernsehstation sogleich mit 
einem wahren Orkan jdischer Proteste berhuft. Man droht dann mit 
einem Anzeigeboykott seitens jdischer Firmen. Angesichts dieser 
Drohungen gibt man dann nach. Hier erkennt man deutlich die 
Achillesferse des Kapitalismus. 

In Schweden gelten etwas andere Voraussetzungen, da Zeitungen, 
Radio und Fernsehen staatlich subventioniert werden und folglich nicht 
ausschliesslich auf private Financiers angewiesen sind. In den USA ist 
letzteres aber der Fall, und davon profitieren in allererster Linie die 
Zionisten und damit eine fremde Macht, der Staat Israel! Man braucht 
wirklich kein glhender Sozialist zu sein und treuherzig an die 
Segnungen des Sozialismus zu glauben, um zu erkennen, dass eine 
reale Dosis Sozialismus in den kapitalistischen USA das einzige 
Heilmittel gegen den virulenten Zionismus ist.

Eisenhower, trotz seiner Schwchen einer der fhigsten US-Prsident-
en unseres Jahrhunderts, warnte bekanntlich vor dem "militrisch-
industriellen Komplex", der eine Gefahr fr die Nation darstelle. Wohl 
noch gefhrlicher nicht nur fr Amerika, sondern fr die Welt als 
Ganzes ist der zionistische Machtkomplex, denn dieser kettet die 
Vereinigten Staaten nicht nur an den Piratenstaat Israel, sondern 
terrorisiert auch die amerikanische Bevlkerung, inklusive jene Juden, 
die durch diesen Terror gezwungen werden, mit den zionistischen 
Wlfen zu heulen.
                                                     96
Keiner hat die enorme und verheerende Macht der Zionistenlobby in 
den USA eingehender und sachkundiger beleuchtet als der ehemalige 
republikanische Kongressmann Paul Findley, Autor des Buchs "They 
dare to speak out" (auf Deutsch unter dem Titel "Die Israel-Lobby" 
bei Grabert erschienen, Anmerkung des Verfassers). Es ist dies ein 
vortreffliches, aber auch ein erschreckendes Buch. ke Ringberg, 
langjhriger Nahostkorrespondent der Zeitung Dagens Nyheter, widmet 
Findleys Werk in seinem eigenen Buch "Blodet i Beirut" (Carlsson, 
Stockholm, 1987) ein eigenes Kapitel, dem ein Gesprch mit Findley 
zugrunde liegt. 

Ringberg meint: "Die Kernaussage von Findleys Buch besteht darin, 
dass der ungemein starke Einfluss der jdischen Lobby mit ihren vielen 
Zweigorganisationen schlicht und einfach eine Gefahr fr die freie 
Meinungsusserung und die offene Debatte darstellt. Diese Gefahr 
nimmt die verschiedensten Formen an: Mord, Morddrohungen, Brand-
stiftung, Hetzkampagnen, Sprengung von Versammlungen, Pressions-
versuche gegenber lokalen Radio- und Fernsehsendern mit dem Ziel, 
gewisse Anzeigen zu verweigern oder Diskussionen zu verhindern, etc. 
Whrend unseres Gesprch, das im Abraham-Lincoln-Museum von 
Springfield stattfand, zitierte Findley den ersten amerikanischen 
Prsidenten: Die Demokratie kann nicht in einer Atmosphre 
gedeihen, in der die Brger nicht offen zu reden wagen."

Noch ein Zitat aus Ringbergs Buch: "Die unerhrteste Demtigung, die 
sich die Supermacht USA je bieten lassen musste, geschah am 8. Juni 
1967, zwei Tage nach dem Ausbruch des Sechstagekrieges. Das US-
Schiff Liberty, das ausser Maschinengewehren keine Waffen besass, 
wurde am hellichten Tage im stlichen Mittelmeer 15 km von der 
Sinaihalbinsel entfernt berfallen. Whrend zwei Stunden wurde die 
Liberty von israelischen Flugzeugen und Torpedobooten beschoss-en, 
obschon sie ganz deutlich mit der amerikanischen Flagge gekenn-
zeichnet war. Zuvor hatten israelische Aufklrungsflugzeuge das Schiff 
whrend Stunden immer wieder berflogen, und zwar so tief, dass die 
Piloten der Besatzung zuwinken konnten. Beim Angriff wurden 34 
Matrosen gettet und 171 verletzt. Es war eine ganz offene 
Kriegshandlung. Doch auf Befehl Prsident Johnsons wurde alles unter 
den Teppich gekehrt!" 

                                                   97
Weswegen diese unglaubliche Nachsicht? Htte irgendein anderer Staat 
eine so unverblmte Aggressionshandlung gegen die USA begangen, so 
htte er natrlich mit schrfsten diplomatischen Protesten, wahr-
scheinlich dazu mit Repressalien, rechnen mssen; die Medien wren 
im Chor ber den "Banditenstaat" hergezogen, und er wre in der 
UNO verurteilt worden. Doch Israel blieb ungeschoren und konnte 
auch danach weiterhin Jahr fr Jahr Milliarden Dollars an amerikan-
ischer Hilfe einsacken, mit denen es neue Piratenakte finanzierte. 
Warum?

Admiral Thomas L. Moore meint, die Grnde seien innenpolitischer 
Natur gewesen: "Johnson frchtete, jdische Stimmen zu verlieren. 
Israel redete sich frech damit heraus, der berfall sei ein 'Irrtum' 
gewesen, und konnte darauf bauen, dass die jdische Lobby die Sache 
schon in Ordnung bringen werde. Das amerikanische Volk wrde 
fuchsteufelswild, wenn es wsste, was da gespielt wird."

Als weiteren Beweis fr den Einfluss Israels auf die amerikanische 
Aussenpolitik, welcher dazu fhrt, dass der Judenstaat umfassendste 
militrische Hilfe erhlt, fhrt Findley folgendes Beispiel an: "Whrend 
des Yom-Kippur-Kriegs von Oktober 1973 erlitt Israel im Kampf gegen 
ypten und Syrien schwere Verluste an Waffen, u.a. an Panzern. Es 
wandte sich an die USA, um sofortigen Ersatz zu erhalten. Als 
Rettungsengel erwies sich Aussenminister Kissinger. Nixon hatte voll-
auf mit dem Watergateskandal zu tun, und es zeichnete sich schon 
damals sein baldiger Rcktritt ab. 

So entschied sein Stellvertreter Kissinger fr ihn, und dieser beschloss, 
eine erhebliche Anzahl von Panzern nach Israel zu schicken. Diese 
wurden an allen mglichen Orten eingetrieben, sowohl bei aktiven 
Verbnden als auch in Reservedepots, ja sogar direkt bei den Her-
stellern. Nichts durfte einer raschestmglichen Verstrkung der israel-
ischen Armee im Wege stehen.Israel wollte die modernsten, mit 105-
mm-Kanonen ausgersteten Tanks. Doch von denen gab es in Amerika 
bloss eine begrenzte Anzahl, und als Ersatz schickte man solche mit 90-
mm-Kanonen. Nun entdeckte man, dass es an Munition fr diese 
fehlte. Das Pentagon suchte berall wie wild nach Reservemunition, 
fand aber keine.
                                                     98
Ein Offizier namens Thomas Planka, der damals beim Pentagon diente, 
berichtet folgendes: 'Wir unternahmen die grssten Anstrengungen, um 
Munition aufzutreiben, und suchten berall, bei der Armee und bei der 
Flotte, doch nirgends fanden wir 90-mm-Munition.' Das Pentagon 
unterrichtete Israel darber und verlieh seinem Bedauern Ausdruck.

Ein paar Tage spter traf die Antwort aus Israel ein: 'Doch! Ihr habt 
15'000 Granaten als Vorrat bei den Marines in Hawai.' Planka erzhlt, 
man sei dem Hinweis nachgegangen und habe die Munition tatschlich 
am genannten Ort gefunden. Die israelischen Behrden waren also 
besser ber die amerikanischen Munitionsvorrte auf dem laufenden als 
die amerikanischen!

Noch ein Beispiel. Richard Helms war whrend des Sechstagekrieges 
vom Juni 1967 CIA-Chef. Er erinnert sich an einen Fall, wo falsches 
Material an die israelische Armee gesandt worden war. Israel 
unterbreitete darauf einen neuen Antrag auf die Lieferung des 
gewnschten Materials, zusammen mit dessen heimlicher Code-
bezeichnung und einer Mitteilung, in der gefragt wurde, ob das 
Pentagon vielleicht die israelischen Wnsche nicht richtig kapiert habe. 
Helms meint, zu jener Zeit habe Israel Zugang zu allen wichtigen 
Geheimnissen gehabt.

Admiral Thomas Moore weiss von einem anderen, drastischen Beispiel 
fr die Macht der israelischen Lobby zu berichten. Whrend des Jom-
Kippur-Kriegs von 1973 war Moore Chef des Generalstabs. Zu jener 
Zeit war Mordechai Gur Militrattach bei der israelischen Botschaft 
in Washington. Spter wurde dieser Gur brigens Ober-befehlshaber 
der israelischen Streitkrfte.

Gur suchte Moore auf und verlangte von ihm, die USA sollten Israel 
Flugzeuge mit modernen Antitankraketen namens Maverick liefern. 
Moore entgegnete, Amerika besitze nur eine einzige Schwadron solch-
er Flugzeuge, und der Kongress werde schwerlich darin einwilligen, 
dass Israel diese eine Schwadron erhielt. 



                                                     99
Da blickte Gur Moore fest in die Augen und sagte: 'Ihr gebt uns die 
Flugzeuge. Um den Kongress kmmere ich mich schon.' So kam es 
auch. Die einzige amerikanische Flugzeugschwadron mit Maverick-
Raketen ging nach Israel. Moorer hatte sich der Lieferung widersetzt, 
doch der Befehl kam von ganz oben, nmlich von Prsident Nixon.

Lassen wir den Admiral weiter zu Wort kommen: 'Ich habe es nie 
erlebt, dass ein Prsident den Israelis irgendeine Bitte abgeschlagen hat. 
Man liest ihnen jeden Wunsch von den Augen ab. Zudem sind sie 
jederzeit genau darber unterrichtet, was luft. Schliesslich wurde es so 
arg, dass ich nicht mehr wagte, irgendetwas schriftlich niederzulegen. 
Wsste das amerikanische Volk, welche Macht diese Menschen ber 
unsere Regierung haben, so brche ein bewaffneter Aufstand aus. 
Unsere Brger haben keine Ahnung, was hinter den Kulissen von sich 
geht.'

Paul Findley legt anschaulich dar, wie jeder, der Kritik an Israel ussert, 
seitens schmerzhafte und unvermeidliche Vergeltung zu gegen-wrtigen 
hat, bis hin zum Verlust seiner beruflichen Existenz. Prsidenten haben 
eine Heidenangst vor der Lobby. Der Kongress kommt jedem ihrer 
Wnsche eilfertig nach. Medien und Militrs weichen ihrem Druck. So 
moderat sich Kritiker der Lobby auch ausdrcken mgen, sie werden 
mit Sicherheit als Agenten der llobby, Busenfreunde arabischer 
Terroristen und Antisemiten angeschwrzt. 

Der schlimmste dieser drei Anklagepunkte ist der letzte. Der Ausdruck 
"Antisemit" bedeutet in der Praxis lngst nur noch, dass jemand die 
Politik Israels nicht untersttzt. Schon die geringste antiisraelische oder 
proarabische Stellungnahme fhrt zu heftigen Attacken seitens der 
Lobby. Die dahinterstehende Absicht besteht darin, Israel vor jeder 
Kritik abzuschirmen. Selbstsverstndlich verlieren die zionistischen 
Agenten ihre Zeit nicht mit Argumentieren, denn an Argumenten 
gebricht es den Leuten ohnehin. Sie bedienen sich anderer Methoden: 
Verleumdung und Ehrabschneidung, Beschwerden bei den Vorgesetzt-
en des Opfers, dessen Nennung in ffentlichen Listen von "Feinden", 
anonyme Drohbriefe oder Telefonanrufe, Drohungen mit Gewalt sowie 
schliesslich ttliche Angriffe. 


                                                   100
Die zionistische Lobby in den USA ist mit Abstand die mchtigste und 
gefrchtetste aller politischen Einflussgruppen. Streng genommen ist sie 
bedeutend mehr als eine blosse Einflussgruppe. Sie umfasst mehrere 
eng zusammenarbeitende Organisationen, die auf verschiedenen 
Ebenen aktiv sind und sowohl ffentlich als auch hinter den Kulissen 
wirken. Ihre Aktivitten lassen kaum eine Sphre der amerikanischen 
Politik unberhrt.

Zu den sichtbaren zionistischen Organisationen gehren zunchst 
einmal das bereits ausfhrlich erwhnte AIPAC sowie die ADL. Diese 
beiden grossen Vereinigungen haben ein Jahresbudget von einigen 
Dutzend Millionen Dollars. Dem AIPAC kommt die Aufgabe zu, 
stndig neue Verbindungen zwischen der israelischen Regierung und 
dem US-Kongress zu knpfen und die alten aufrechtzuerhalten. Es 
beeinflusst die amerikanischen Parlamentarier in allen fr Israel 
wichtigen Fragen, wie z.B. die amerikanische Auslandshilfe, den US-
Aussenhandel und die amerikanische Militrhilfe an seine Verbndeten. 
Das AIPAC operiert ungefhr so wie eine konventionelle Lobby; man 
ldt Politiker zu Abendessen und Reisen ein, deckt sie mit 
Propagandatraktaten ein, die als "Information" bezeichnet werden, er-
mglicht ausgewhlten Politikern kostenlose Ferien in Israel, usw.

Anders geht die ADL vor. Sie operiert eher wie der Geheimdienst eines 
totalitren Staates, wie ein berwachungs- und Kontrollorgan. Sie ist 
bestrebt, zu verhindern, dass irgendein Politiker, der Israels Politik 
ffentlich missbilligt und Amerikas vorbehaltlose Untersttzung des 
Judenstaates kritisiert, in ein ffentliches Amt gewhlt oder, falls er 
bereits ein solches bekleidet, wiedergewhlt wird. 

Dazu befehligt die ADL ein ganzes Heer von Agenten in den USA, 
aber auch (via Schwesterorganisationen) in anderen Staaten. Diese 
Agenten berwachen alle politischen usserungen und rapportieren 
diese fortlaufend in ihren Berichten an eine zentrale Datenbank im 
ADL-Hauptquartier in New York und Jerusalem.




                                                   101
Nehmen wir einmal an, ein Student oder Schler sagt zu einem 
Kameraden irgendetwas gegen Israel, und ein ADL-Agent (oder ein 
Jude, der einen solchen kennt) bekommt Wind davon. Die betreffende 
Bemerkung wird weitergemeldet und landet in der Datenbank. Ein paar 
Jahre bewirbt sich der ehemalige Student oder Schler, der inzwischen 
seine Ausbildung abgeschlossen hat, um ein ffentliches Amt oder lsst 
sich von einer Partei auf eine Wahlliste setzen. Die ADL fhrt nun eine 
sogenante Routinekontrolle in ihrer Datenbank durch und stsst auf 
seine Jahre zurckliegende Bemerkung. 

Nun wird der Mann (oder die Frau) von einem ADL-Agenten ausge-
quetscht. Kann er (oder sie) berzeugend darlegen, dass jene Bemerk-
ung eine Jugendsnde war und dass er oder sie sich inzwischen 
grndlich gewandelt hat, so gibt die ADL grnes Licht, d.h. sie erhebt 
keine Einwnde gegen die betreffende Person. Ansonsten aber kommt 
diese auf eine schwarze Liste. Das lokale jdische Kommitee und die 
Medien werden darauf hingewiesen, dass hier ein Antisemit kandidiert. 

Reicht dies noch nicht, um die Wahlchancen des unerwnschten 
Kandidaten im Keim zu ersticken, so greift das ADL-Hauptquartier zu 
grberem Geschtz. Es entfesselt eine riesige, mit anderen Organisa-
tionen abgesprochene Hetzkampagne mit einer wahren Sintflut von 
Protestschreiben und Leserbriefen. Tritt der "Antisemit" bei einer 
Wahlveranstaltung auf, so werden Demonstranten zusammenge-
trommelt, welche diese stren. Unter diesen Umstnden muss der oder 
die Betreffende einfach aufgeben, desgleichen diejenigen, die seine 
oder ihre Kandidatur untersttzt haben.

Das AIPAC und die ADL bilden aber bloss die Spitze des Eisbergs. 
Israel wird auch von der Zionistischen Weltorganisation untersttzt, 
vom Jdischen Weltkongress, und einer Menge jdischer Organisation-
en in jedem westlichen Land. In Schweden sind dies etwa die jdischen 
Gemeinden in Stockholm, Gteborg und Malm, die Vereinte 
Sammlung fr Israel, die Schwedische Vereinigung fr Juden und 
Christen, das Schwedische Komitee gegen den Antisemitismus usw. Zu 
all diesen Vereinigungen, von denen es in den USA etliche hundert 
gibt, kommt noch das Simon Wiesenthal Center in Los Angeles und 
Wiesenthals Jdisches Dokumentationszentrum in Wien. 

                                                     102
Dieses wirkt indirekt fr israelische Interessen, indem es stndig angeb-
liche "Nazikriegsverbrecher" aufsprt, um dadurch die Erinnerung an 
den sogenannten "Holocaust" am Leben zu halten. Wrden uns die 
Medien nicht regelmssig mit "Holocaust"-Geschichten berhufen, so 
verlren die Juden ja ihren Verfolgtenbonus, der sich dann leicht in 
klingende Mnze umwandeln lsst, wobei die Summen in die 
Milliarden gehen.

Eine wichtige Voraussetzung fr das berleben des lngst bankrotten 
Zionistenstaates, der sich nur dank auslndischer Wirtschafts- und 
Militrhilfe ber Wasser halten kann, besteht darin, dass die Medien der 
USA und der brigen westlichen Welt Israel als heldenmtigen Staat 
gutherziger, tapferer Juden darstellen, die von grausamen, barbarischen 
und kriegslsternen Arabern umgeben sind. Die schlimm-sten davon 
sind die Palstinenser, allesamt fanatische, mitleidlose Terroristen, 
Feinde jeder friedlichen Verstndigung. 

Schon lange vor der Grndung Israels lag der Hauptteil der US-Medien 
fest in jdischer Hand. Die beiden bedeutendsten amerikan-ischen 
Tageszeitungen, die New York Times und die Washington Post, sind in 
jdischem Besitz; die Judenfamilie Sulzberger besitzt die New York 
Times, whrend Katherine Meyer-Graham, Tochter des jdischen 
Finanzmagnaten Eugene Meyer, Eigentmerin der Washington Post 
ist. Auch das Wochenmagazin Newsweek gehrt der Meyer-Graham. 
Die zweite grosse US-Wochenzeitschrift, Time, steht unter der Leitung 
des Juden Henry Grunwald, whrend die dritte Wochenzeitschrift im 
Bunde, US News and World Report, unter den Fittichen des Juden 
Marvin Stone gedruckt wird. Parade, die auflagemssig strkste, 
allerdings im Ausland wenig bekannte US-Wochenzeitung, befindet 
sich im Besitz der jdischen Verlegerfamilie Newhouse.

Alle drei grossen amerikanischen Radio- und Fernsehgesellschaften 
gehren Juden: ABC dem Juden Leonard Goldensohn, CBS dem 
Juden William Paley und NBC dem Juden David Sarnoff sowie dessen 
Erben.Und nicht genug damit: auch alle grossen amerikanischen 
Verlage werden von Juden kontrolliert.


                                                      103
Es versteht sich von selbst, dass nicht alle diese Medien 
hundertprozentig fr Israels Interessen eintreten knnen, denn es gibt 
doch eine ganze Menge selbstndig denkender Journalisten udn 
Redakteure, die immer wieder Dinge berichten, welche der israelischen 
Regierung unangenehm sind. Dies ist dann der Fall, wenn die Lage 
allzu offenkundig ist, etwa dann, wenn israelische Soldaten auf der 
Westjordanbank oder im Gazastreifen wehrlose Zivilisten umbringen. 

Doch alles in allem gelingt es meistens, die Wahrheit ber das hssliche 
Gesicht des Zionisten und die brutale Besatzungspolitik Israels zu 
vertuschen. Dazu kommt der unablssige starke Druck seitens der 
zionistischen Lobby; allzu freimtige Reporter riskieren leicht ihre 
Entlassung, und wenn dann eine neue Stelle suchen, kriegen sie keine, 
da sie auf der schwarzen Liste der ADL stehen.

In der islamischen Welt ist es allgemein bekannt, dass die US-
Filmindustrie mit ihrem magisch glitzernden Zentrum Hollywood voll 
und ganz im Solde des Zionismus steht. Dass Hollywood mit seiner 
riesigen Produktion von grsstenteils ganz wertlosen Filmen und TV-
Serien sowie Videos von Juden dominiert wird, sollte offensichtlich 
etwas Genierliches sein. 

Dieser Ansicht pflichtet allerdings eine der fhrenden westlichen 
Judenzeitungen, das in London erscheinende Wochenblatt Jewish 
Chronicle, keinesfalls bei. 1974 verffentlichte es einen grossen 
Artikel, worin damit geprahlt wurde, dass die Juden Hollywood 
weiterhin fest im Griff haben. Der Artikel, der am 6. Dezember 1974 
auch in der grossen jdischen Zeitung Jewish Post and Opinion in 
den USA wiedergegeben wurde, stand unter der jubelnden berschrift 
"Jews dominant in Hollywood" ("Juden dominieren in Hollywood"). 

Wir zitieren aus diesem Artikel: "Juden dominieren heute Hollywood in 
gleichem Masse, wie sie es in der Kindheit der Filmindustrie taten. 
Juden dominieren als Schauspieler, Regisseure und Produzenten. Tom 
Tugend schreibt im Londoner 'The Jewish Chronicle' folgendes: 'Alles 
in allem ist die jdische Prsenz in Hollywood ein historisches Faktum, 
und es gibt nur noch sehr wenige Leute, die sich darber im unklaren 
sind. 

                                                  104
Man nimmt als selbstverstndlich an, dass die Juden die Filmwelt 
steuern und dass jdische Charaktere und Eigenheiten im Vordergrund 
stehen. Bei Cocktailpartys dreht sich das Gesprch ber die letzten 
Triumphe oder Fiaskos 'unseres Volkes' - Paul Newman, Barbara 
Streisand, Joel Grey, Tony Curtis, Dustin Hoffman, Kirk Douglas, 
Woody Allen gehren 'zu uns'. 

Weitaus bedeutender als diese und viele andere beliebte Schauspieler 
sind jedoch die Juden an der Spitze, welche die Wahl der Filme treffen, 
die Bosse, die Direktoren mit der wirklichen Macht, wie Ted Ahsley bei 
der von Juden gegrndeten und geleiteten Filmgesellschaft Warner 
Brothers, Gordon T. Stulberg bei der ebenfalls in jdischen Besitz 
befindlichen Gesellschaft 20th Century-Fox, Frank Rosenfeld und 
Daniel Melnick beim gleichfalls von Juden kontrollierten Metro-
Goldwyn Mayer (MGM), David Begelman bei der jdischen 
Columbia, Lew Wasserman und Jennings Lang bei den jdischen 
Universal Pictures und Charles Bloudon sowie Robert Evans beim 
jdischen Paramount. 

Geht man dann zu den Produzenten und Regisseuren ber, so findet 
man heraus, dass die berwltigende Mehrheit davon Juden sind. Die 
Filmskriptverfasser bilden schliesslich eine beinahe geschlossen jdische 
Gilde, sind doch 80 oder gar 90% von ihnen Juden. Tugend stellt dann 
folgende Frage: 'Wie jdisch ist die neue Filmgeneration in den USA?' 
Er beantwortet sie, indem er Charles Powell, den Vizeprsidenten von 
Metro-Goldwyn Mayers, zu Wort kommen lsst: 'Die Sache ist 
sonnenklar und bedarf keiner besonderen Untersuchung. Man braucht 
ja bloss so hervorragende Namen wie Richard Benjamin, Elliot Gould, 
Ron Leibman usw. zu nennen."

Soweit also die jdischen Zeitungen Jewish Chronicle in England und 
Jewish Press and Opinion in den USA: Man knnte hinzufgen, dass 
die Juden vielleicht 3% der amerikanischen Bevlkerung ausmachen, 
whrend sie rund 80% der amerikanischen Film-, Fernseh- und 
Unterhaltungsindustrie kontrollieren. So war es bereits whrend der 
dreissiger Jahre, und so verhlt es sich noch heute, vielleicht noch in 
grsserem Ausmass. 


                                                105
Es gilt auch zu erwhnen, dass die drei grossen, landesweiten US-
Fernsehgesellschaften Columbia Broadcasting System (CBS), 
American Broadcasting Corporation (ABC) und National 
Broadcasting Corporation (NBC) in jdischer Hand liegen. Der 
Besitzer von CBS heisst William Paley, der von ABC Leonard 
Goldensohn, und NBC befindet sich im Besitz der Brder David und 
Robert Sarnoff. All diese Herren sind Multimillionre, mglicherweise 
Milliardre. 

Die makabren, ausgesprochen sadistischen Gruselfilme, deren einziger 
Zweck in der Erzeugung von Angst und Beklemmung bei den 
Zuschauern liegt, sind fr manche jdischen Filmschaffenden wie 
Alfred Hitchcock sehr kennzeichnend. Als prominentesten Namen der 
jngeren Generation mssen wir natrlich Steven Spielberg nennen, der 
mit jedem neuen Film 150 bis 400 Millionen Dollar einspielt. 

Sex- und Pornofilme sind auch eine jdische Spezialitt. Man kann hier 
auf Joe Levine hinweisen, der den jdischen Schundroman-Schreiber-
ling Robins oft als Skriptverfasser heranzieht. Mit seinem Film The first 
grade ("Der erste Grad") heimste Levine allein schon 130 Millionen 
Dollar ein. 

Aus alle dem ergibt sich, dass die zionistische Lobby in den USA nicht 
bloss eine gewhnliche "Pressure group" (Einflussgruppe) ist, welche 
die Interessen ihrer Angehrigen gegenber den politischen Macht-
habern vertritt, sondern eine fnfte Kolonne im Solde einer fremden 
Macht, die dazu ihre unerhrte wirtschaftliche Strke und ihre 
Kontrolle ber die medien zur Erpressung jeder amerikanischen 
Regierung einsetzen kann.

Kein amerikanischer Prsident und keine amerikanische Regierung 
kann berleben, wenn sie die Medienmeute gegen sich haben. Wer 
Presse, Radio und Fernsehen im Griff hat, der besitzt auch die Macht, 
einen Prsidenten und seine Regierung zu strzen. 





                                                  106
Allem Anschein nach knnen in den USA sogar Gewaltakte gegen 
Araber von zionistischen Extremisten ungeahndet begangen werden. 
Nach einem in der amerikanischen Zeitung "The Village Voice" 
publizierten FBI-Dokument (ein internes Memorandum des FBI) sind 
FBI-Untersuchungen ber Terroristen der Jewish Defence League 
(JDL) durch die Haltung der israelischen Behrden vereitelt worden.

Im Memorandum heisst es u.a.: "Zahlreiche Hinweise wurden der 
israelischen Geheimpolizei seitens des FBI vermittelt, doch aus der 
erhofften Aufklrung von 25 terroristischen Verbrechen und anderen 
von der JDL begangenen Gesetzesverstsse wurde nichts." Das FBI hat 
um Informationen ber Telefonnummern, Vorstrafen, frhere Fest-
nahmen, Gefngniskontakte, Helfer, Wohnorte und Reisedokumente 
einer Anzahl von verdchtigen Personen gebeten. Dem Memorandum 
zufolge haben die israelischen Behrden berhaupt keine Antwort auf 
diese Anfrage gegeben."

Die FBI-Sektion fr die Bekmpfung des Terrorismus hat sich sehr oft 
mit israelischen Reprsentanten in Washington getroffen, doch "der 
Informationsfluss wurde deshalb nicht besser". Die israelische Botschaft 
in Washington hat es abgelehnt, die Beschwerden des FBI zu 
kommentieren.

Die JDL wurde im Jahre 1968 in Washington gegrndet. Ihr erster 
Vorsitzender war Rabbi Meir Kahane. 1971 wanderte Kahane nach 
Israel aus, wo er die rassistische Kach-Partei grndete, die sich fr die 
Vertreibung smtlicher in Israel und den besetzten Gebieten lebender 
Araber stark macht. Innerhalb des FBI vermutet man, dass viele der 
Terrorverdchtigen mit der Kach-Partei und der JDL in engem Kontakt 
stehen. Erschwert werden die Ermittlungen des FBI dadurch, dass die 
Verdchtigen amerikanisch-israelische Doppelbrger sind, was es ihnen 
ermglicht, ohne brokratische Hemmnisse zwischen den beiden 
Staaten hin- und herzureisen, oft unter ihrem hebrischen Namen. Die 
JDL-Angehrigen werden unter anderem verdchtigt, hinter dem 
tdlichen Bomben-anschlag auf Olex Odeh zu stehen, dem frheren 
Vorsitzenden der amerikanisch-arabischen Antidiskriminierungsliga.



                                                   107
Der  Zionismus  und  die  Juden  in  den  USA

Nach dem amerikanischen Politologen und Journalisten Stephen D. 
Isaacs (selbst jdischer Abstammung) sehen politisch bewusste Juden, 
zumindest in den USA, die Welt nicht von Juden und anderen Vlkern 
besiedelt , sondern von Juden und deren Feinden. Letztere werden als 
"Antisemiten", stramm prozionistische Nichtjuden als "Ehrenjuden" 
betrachtet, so wie manche deutschnationalen Juden im Dritten Reich zu 
"Ehrenariern" ernannt wurden. 

Von Franklin Delano Roosevelt an sind smtliche US-Prsidenten 
"Ehrenjuden" gewesen, ausser Eisenhower, der die USA 1956 in der 
UNO gegen Israel stimmen liess und den Zionistenstaat als Aggressor 
an den Pranger stellte, und Nixon, der seine Position als "Ehrenjude" 
verscherzte, als im Zusammenhang mit der Watergate-Affre ans Licht 
kam, dass er seinen nchsten Mitarbeitern gegenber abschtzige 
Bemerkungen ber die Juden geussert hatte. Ein besonders treuer 
"Ehrenjude" war Jimmy Carter, der als baptistischer Fundamentalist die 
Juden als Gottes auserkorenes Volk betrachtete. Dasselbe galt fr 
Ronald Reagan.

Fr die Lobby geht die Loyalitt gegenber Israel ber alles, whrend 
ihre Loyalitt gegenber den USA davon abhngt, wie entschlossen 
Amerika Israel untersttzt. Wrde sich Amerika vom Judenstaat 
abwenden und die "besonderen Beziehungen" zu diesem aufkndigen, 
so wrde die Lobby auf jede nur erdenkliche Art protestieren und ihr 
Bestes tun, um ihr eigenes Land in den Augen der Weltffentlichkeit zu 
kompromittieren.

Nach Stephen D. Isaacs liegt Israels Macht ber die reichen und 
gebildeten US-Juden in erster Linie auf psychologischer Ebene. Ihr 
Instrument ist der stndige Hinweis auf die antisemitische Gefahr, die 
jederzeit bedrohliche Dimensionen annehmen und dazu fhren kann, 
dass die Juden in namenloses Elend getrieben werden, ja vielleicht 
sogar in neue Gaskammern! Ohne das Schreckgespenst eines real 
existierenden oder herbeigeredeten Antisemitismus kann der Zionism-
us, und mit diesem der Judenstaat Israel, auf die Dauer nicht bestehen. 


                                                   108
Wenn sich einmal auch bei bestem Willen nirgends antisemitische 
Untaten orten lassen, dann mssen halt die Schrecknisse der 
Vergangenheit aufgewrmt werden, mit dem Hinweis darauf, dass sie 
sich jederzeit wiederholen knnen. Damit erklrt sich auch die 
ununterbrochene Flut immer neuer Filme und Fernsehsendungen ber 
den antisemitischen Nationalsozialismus und das eifrige Bestreben, 
echte oder erfundene "Neonazis" an den Pranger zu stellen. 

Grundlage der ganzen jdischen Tradition ist die Vorstellung, dass die 
Juden ihre ganze Geschichte hindurch unaufhrlich geplagt und 
verfolgt worden sind. Die traumatische Angst vor der jederzeit 
mglichen Wiederholung dieser Greuel wird von den Zionisten aufs 
zielstrebigste ausgenutzt. Tag fr Tag werden die Juden daran erinnert, 
dass sie in einer feindlichen Umwelt leben, dass Furcht und Schrecken 
unabnderlicher Bestandteil ihrer jdischen Identitt sind, ja recht 
eigentlich deren Wesen. 

"Viele Juden sind diese stndige Angst leid. Sie mchten gerne als 
normale, gesunde, seelisch stabile Menschen leben, doch da kommt der 
Zionismus und predigt ihnen mit erhobenem Zeigefinger: Denkt daran, 
dass ihr Juden seid, dass eure Mitmenschen euch verabscheuen und zu 
jedem beliebigen Zeitpunkt neue Pogrome anzetteln und euch in neue 
Gasfen treiben knnen! Euer einziger Schutz liegt darin, dass ihr euer 
eigenes Land habt, Israel, denn dort knnt ihr Zuflucht finden. Darum 
muss Israel weiterbestehen, muss es in einer feindseligen Umgebung 
berleben, und dies kann es nicht ohne eure finanzielle und 
propagandistische Hilfe." 

So funktionieren die psychologischen Mechanismen der zionistischen 
Agitation. Letztere fllt deshalb auf so ungemein fruchtbaren Boden, 
weil der jdischen Religion zufolge Verfolgungen seitens boshafter 
Goyim die grausame Strafe eines zornigen Gottes sind. Da spielt es nur 
eine geringe oder gar keine Rolle, dass so viele Juden erstklassig 
ausgebildete Akademiker und im allgemeinen kritisch denkende 
Intellektuelle sind, die sich gerne mit der Bezeichnung "Freidenker" 
schmcken und ber politischen oder religisen Fanatismus - auch 
wenn er von Juden kommt - verchtlich die Nase rmpfen. 


                                                    109
Rationalismus und Irrationalitt gehen so oft Hand in Hand. Man denke 
nur an den scharfsinnigen jdischen Psychologen Sigmund Freud mit 
seiner krankhaften sexuellen Besessenheit und seinem "dipus-
komplex"! Oder an den genialen Franz Kafka mit seinen grauenhaften 
Albtrumen, von denen seine Meisterwerke wie "Der Prozess", "In der 
Strafkolonie", "Das Schloss" oder "Die Verwandlung" so beklemmend-
es Zeugnis ablegen! Die Werke eines Freud und eines Kafka entstanden 
bekanntlich lange vor Hitlers Machtantritt und den nationalsozialist-
ischen Judenverfogungen.

Diese typisch jdische Angst wurzelt in der Furcht vor Jahve. Isaacs 
schildert in seinem Buch sehr anschaulich, wie Juden reagieren, wenn 
sie nur schon das Wort "Jude" aus nichtjdischem Munde hren. Sie 
empfinden gewhnlich helle Angst, denn sie glauben, einen Antisemiten 
vor sich zu haben, der die Juden im allgemeinen und somit auch sie 
ganz persnlich hasst. 

Das Wort "Jude" ist tabubelegt, ausser man verwendet es in lobendem 
Sinne. Nach jdischer Auffassung ist der Jude unverletzlich, heilig, 
sakrosankt, denn in der Torah wird schliesslich immer wieder 
hervorgehoben, die Juden seien Gottes auserwhltes Volk, die sich 
nicht durch den Umgang mit den anderen, unreinen Vlkern besudeln 
drften.

Isaac zufolge ist diese irrationale Furcht ganz besonders fr jene Juden 
kennzeichnend, die sich fr den Zionismus engagieren, whrend 
sozialistisch gesinnte und erst recht im naturwissenschaftlichen und 
medizinischen Bereich ttige Juden dafr weniger anfllig seien.

Der Jude Isaacs, Mitarbeiter der einflussreichen liberalen Washington 
Post, scheut nicht davor zurck, typisch jdische Eigenschaften wie 
irrationale Furcht und bermssige Empfindlichkeit als "paranoid" zu 
bezeichnen. Er spricht ganz offen von einer "Verfolgungsmanie", die 
fast schon die Zge einer Geisteskrankheit aufweise, einer 
Zwischenstufe zwischen Gesundheit und reinem Wahnsinn.




                                                   110
Wer mag denn noch von Zufall reden, wenn er erfhrt, dass 80 bis 
90% der Amerikaner, die sich einer Psychoanalyse unterziehen, Juden 
sind und es sich bei mehr als 95% (!) aller US-Psychoanalytiker um 
Juden handelt. Isaacs meint, ohne diese jdische Paranoia gbe es keine 
Judenlobby, keinen Zionismus und somit keinen Staat Israel. Man darf 
wohl hinzufgen, dass dann auch kein Anlass mehr dazu bestnde, die 
jdische Religion am Leben zu halten. Es wre am besten, die Juden 
wrden sich schlicht und einfach assimilieren. Ein paar orthodoxe 
Exemplare knnte man ja als Kuriositten aufbewahren und hinter den 
Vitrinen eines Museums zur Schau stellen.

Dass der Zionismus gerade die jdische Assimilation als die tdlichste 
aller Gefahren betrachtet, geht aus den stndigen Warnungen fhrender 
Zionisten eindeutig hervor. Der Zionistenboss Nahum Goldmann sagte 
am 30. Dezember 1964 beim 26. zionistischen Weltkongress in 
Jerusalem: "Die Assimilierung stellt eine grssere Bedrohung fr die 
ewige jdische Existenz dar, als Verfolgungen, Inquisition, Pogrome 
und der Holocaust es in der Vergangenheit je gewesen sind." (Zitiert 
nach Le Monde vom 1. Januar 1965.) 

Dieses Zitat ist wohl ein schlagender Beweis fr den angsterfllten, 
traumatischen Rassismus der Zionisten. 

Dass der Besatzerstaat Israel ohne die massive finanzielle Unter-
sttzung der Supermacht USA nicht berleben knnte, weiss jeder 
politisch Interessierte; auch in der schwedischen Presse wird gelegent-
lich darauf hingewiesen. Seit Jahren kassiert der nur vier Millionen 
Einwohner zhlende Staat Israel gleich viel Entwicklungs-hilfe wie alle 
anderen Lnder der Welt zusammen. Jeder israelische Brger erhlt 
alljhrlich doppelt soviel Geld aus der amerikanischen Staatskasse wie 
ein US-Brger. Dazu kommen natrlich die Riesenbetrge von den 
jdischen Organisationen in den USA, die man nach amerikanischer 
Gepflogenheit als "Spenden" von den Steuern abziehen kann. 






                                                111
Die  sieben  zionistischen  Lgen

Um die Untersttzung und Sympathie der Umwelt zu erschleichen 
bedient sich die zionistische Propaganda einer Anzahl lgnerischen 
Thesen, die wir hier einmal Punkt fr Punkt durchgehen wollen:

1) Die erste grosse Lge ist die These des Zionismus, Palstina sei die 
geschichtliche Heimat der Juden, das Land ihrer Ahnen, auf das 
smtliche Juden des Erdenrunds ein historisches Recht htten. Hier 
haben wir es mit einer dreifachen Lge zu tun, die zu einem Mega-
Lge verwoben worden sind. 

Die Geschichtswissenschaft kann nur nachweisen, dass ein Teil der 
Juden von den Hebrern abstammt; bei diesen handelte es sich um 
einen mehrerer nomadischer Hirtenclans von der arabischen Halbinsel, 
die mglicherweise nach gypten gelangten und von dort weiter nach 
Kanaan, dem heutigen Palstina, zogen, wo sie Krieg gegen die 
ansssige Bevlkerung fhrten, zugleich aber die kanaanitische Kultur 
teilweise bernahmen und sich auch mit den Einheimischen vermischt-
en.

Der verstorbene Professor H. S. Nyberg schrieb in seinem Aufsatz 
"Gamla Testamentets Urkunder" ("Die Urkunden des Alten Testa-
ments"), das Knigreich des israelitischen Knigs David sei seinem 
Wesen nach rein kanaanitisch gewesen: "David eignete sich die 
kanaanitische Knigsideologie voll und ganz an, die zugleich typisch fr 
den Vorderen Orient allgemein war, und diese Ideologie prgte den 
Charakter des israelitischen Knigreichs, so lange es bestand."

Anders gesagt, das alte biblische Israel war gar nicht jdisch. Sogar 
nach der Judenbibel, jenem Alten Testament, das Israel heute als seine 
historische Richtschnur und als Rechtfertigung fr seine Eroberung 
Palstinas benutzt, ist es eine Lge, dass Palstina das historische 
Heimatland der Juden ist. In der Torah, genauer gesagt im 1. Buch 
Mose, Kapitel 11, Vers 31, steht nmlich, der jdische Ahn Abraham 
stamme von Ur in Chalda oder Babylonien, also dem heutigen Irak. 
Von dort aus sei er mit seinem Gefolge zuerst nach Kanaan und dann - 
um der Hungersnot zu entgehen - nach ypten weitergewandert. 

                                                112
Ferner steht in der Bibel, das Volk Israel habe niemals das gesamte 
Palstina beherrscht, sondern nur Teile davon, und ausserdem am 
laufenden Band gegen die Gebote seines Stammesgottes Jahve 
verstossen, wodurch es seinen Anspruch auf das Land, das es nun fr 
sich in Anspruch nimmt, verscherzt habe.

2) Die zweite grosse Lge der Zionisten ist ihre Hauptthese, nmlich 
dass die Juden der ganzen Welt ein einheitliches Volk bildeten. In 
seinem sogenannten "Gesetz ber die Rckkehr" hat Israel feierlich 
verkndet, es sei die Heimstatt aller Juden und gewhre diesen deshalb 
automatisch das Brgerrecht. Die verjagten Palstinenser und deren 
Kinder und Kindeskinder, insgesamt gegen drei Millionen Menschen, 
drfen aber nicht in ihr Vaterland zurckkehren! 

Dass die Juden ein einziges Volk bilden, ist eine augenscheinliche Lge. 
Schliesslich leben sie in so gut wie allen Staaten der Welt, wo sie 
jeweils die einheimische Staatsbrgerschaft innehaben. Es gibt nicht nur 
amerikanische, franzsische, schwedische, russische Juden usw., 
sondern auch arabische Juden in Westasien und Nordafrika, schwarze 
Juden in thiopien, braune Juden in Indien, persische Juden im Iran, 
gelbe Juden in Sdostasien usw. All diese Juden haben sich im Verlauf 
der Jahrhunderte und Jahrtausende mit den einheimischen Vlkern ver-
mischt und in manchen Fllen Angehrige ihrer Gastvlker zu ihrem 
Glauben bekehrt. Im 5. nachchristlichen Jahrhundert gab es beispiels-
weise ein jdisches Knigreich in Jemen. 

Von unvergleichlich grsserer Bedeutung sollte das Reich der Chasaren 
in Sdrussland zwischen dem Schwarzen und dem Kaspischen Meer 
werden. Die Chasaren, ein Turkvolk, traten im 8. Jahrhundert zum 
Judentum ber, und zwar aus folgendem Grunde: Sie erachteten ihren 
primitiven animistischen Glauben einer Grossmacht fr unwrdig und 
wollten eine der monotheistischen Religionen bernehmen. Sie 
entschieden sich frs Judentum, da hinter diesem keine politische 
Macht stand - im Gegensatz zum Christentum mit dem nahen Byzanz 
und dem Islam mit dem ebenfalls nicht allzu fernen Bagdad. Der 1983 
verstorbene hervorragende jdische Schriftsteller Arthur Koestler hat 
dies in seinem Buch "Der dreizehnte Stamm" einwandfrei 
dokumentiert. 

                                                  113
Mit dem dreizehnten Stamm sind selbstverstndlich die Chasaren ge-
meint. Von den zwlf ursprnglichen Stmmen, auf die sich die Juden 
berufen, ist nur der Stamm Juda briggeblieben; die anderen elf 
Stmme sind spurlos verschwunden. 

Im zweiten Buch der Knige, 17. Kapitel, Verse 16-18, heisst es: Aber 
sie verliessen alle Gebote des Herrn, ihres Gottes, und machten sich 
zwei gegossene Klber und ein Bild der Aschera und beteten alles 
Heer des Himmels an und dienten Baal und liessen ihre Shne und 
Tchter durchs Feuer gehen und gingen mit Wahrsagen und Zauberei 
um und verkauften sich, zu tun, was dem Herrn missfiel, um ihn zu 
erzrnen. Da wurde der Herr sehr zornig ber Israel und tat es von 
seinem Angesicht weg, dass nichts brigblieb als der Stamm Juda 
allein.

Die grosse Mehrheit der Juden sind also keine Nachfahren des 
Stammes Juda, sondern sind ganz anderen Ursprungs. Die Ostjuden 
oder Aschkenasen, also die berwiegend polnischen und russischen 
Juden, die in Israel die Elite bilden, gehren zum allergrssten Teil zu 
diesem Zweig. So gut wie die gesamte zionistische Fhrerkaste war 
aschkenasisch. David Ben-Gurion hiess eigentlich Grn und kam aus 
Polen, Menachem Begin und Yitzchak Shamir desgleichen, Golda 
Meir, eigentlich Meyersohn, stammte aus Russland. Einer der wenigen 
Westjuden oder Sepharden, die es in hchste Positionen gebracht 
haben, ist Shimon Peres.

Das Ironische der Situation liegt also darin, dass die Fhrer des Staates 
Israel, der sich darauf beruft, dass Gott seinem Stammvater Abraham 
Kanaan, das heutige Palstina, versprochen habe, berhaupt nicht von 
diesem Abraham abstammen, sondern von einem Turkvolk im 
sdlichen Russland, den Chasaren, von dem nicht ein einziger Vertreter 
je einen Fuss ins biblische Israel gesetzt hat! Es ist demnach eine grosse 
Lge, wenn die Zionisten innerhalb und ausserhalb Israels ihren 
Anspruch auf Palstina biblisch rechtfertigen wollen, denn sie gehren 
historisch gesehen nach Sdrussland!




                                            114
3) Die dritte ebenso grosse wie freche Lge, mit der die Zionisten 
leichtglubige Christen in der westlichen Welt hinters Licht fhren, 
besteht darin, dass die Juden ein gttliches Recht auf Palstina 
besssen, weil ihr Gott Jahve sie nach dem Alten Testament auserkoren 
und ihnen dieses Land verheissen habe, ja noch viel mehr, nmlich ein 
mchtiges Gebiet, das sich vom Nil bis zum Euphrat erstreckt. 

Gibt es denn wirklich ein religises Recht, das es erlaubt, ein Volk mit 
Hinterlist, Gewalt und Terror zu unterwerfen und ihm sein Land weg-
zunehmen? Zwischen zivilisierten Vlkern und Staaten gilt nur das 
Vlkerrecht. Diesem zufolge haben die Zionisten nicht den geringsten 
Anspruch auf das alte arabische Land Palstina. So einfach verhlt sich 
das, auch wenn es allzuvielen Menschen schwerfllt, dies einzusehen, 
weil sie der Zionistenpropaganda auf den Leim gekrochen sind.

Nicht genug damit: Noch nicht einmal laut ihrer eigenen Bibel haben 
die Zionisten einen Anspruch auf Palstina, denn ihr Gott Jahve hat 
ihnen dies nur unter der Bedingung verheissen, dass sie sich streng an 
seine Gesetze und Gebote halten. Dies tun aber nur wenige Juden, 
nmlich die streng orthodoxen, und ausgerechnet diese protestieren 
gegen die Existenz des Staates Israel, da dieser ihrer berzeugung nach 
erst nach dem Kommen des Messias gegrndet werden darf - und 
bisher hat der Messias auf sich warten lassen. Whrend sie geduldig 
seines Erscheinens harren, bezeichnen diese strengglubigen Juden das 
heutige Israel als "Schpfung des Teufels" oder gar als "Satan selbst".

4) Die vierte grosse Lge der Zionisten lautet wie folgt: Israel ist die 
einzige Zuflucht der Juden vor dem "Antisemitismus", dem Judenhass, 
der die Juden aller Lnder den Zionisten zufolge periodisch heimsucht. 
Doch stimmt es offenkundig hinten und vorne nicht, dass Israel seinen 
Brgern Sicherheit bieten kann. Diese mssen nmlich von einem 
Krieg in den anderen ziehen, da sie als Landruber gekommen sind und 
die palstinensische Bevlkerung tyrannisieren. 

Ausgerechnet in Israel sind die Juden also weniger sicher als anderswo 
auf der Welt, sei es nun in Amerika, Schweden, Norwegen, Dnemark, 
Frankreich oder sogar in Russland. In all diesen Staaten leben die Juden 
nmlich als vollberechtigte, gleichwertige Brger. 

                                                  115
In manchen Lndern genossen oder geniessen sie sogar erhebliche 
Sonderrechte. Beispielsweise waren sie in der UdSSR unter Lenin und 
Stalin privilegiert. Damals stand auf "Antisemitismus" die Todesstrafe, 
und Synagogen standen unter Schutz, whrend Kirchen niedergebrannt 
oder in Garagen, Schwimmbder oder Parteilokale fr die roten 
Bonzen verwandelt wurden. 

Wre Israel tatschlich die einzige sichere Zufluchtssttte fr die Juden, 
wrden diese in hellen Scharen dorthin auswandern. Dem ist aber 
keineswegs so. Die bergrosse Mehrheit der Juden zieht der "Sicher-
heit" in Israel das Leben in der "Diaspora", dem "Exil", um diesen 
fehlerhaften Ausdruck zu verwenden, vor und bleibt in Amerika, 
Schweden usw. Ausserdem bersteigt die Auswanderung aus Israel die 
Einwanderung gegenwrtig erheblich. Dies gilt sogar fr die im Land 
selbst geborenen Israelis, die sogenannten Sabras, wobei teils 
wirtschaftliche Grnde, teils eben der Wunsch nach grsserer Sicher-
heit mitspielen.

Immer mehr Juden empfinden Israel nmlich als Unruheherd; schliess-
lich hat es sich auf fremdem Gebiet eingenistet und stsst auf die 
einhellige Ablehnung der gesamten arabischen Welt. Im Verlauf seiner 
noch kein halbes Jahrhundert whrenden Existenz hat der Judenstaat 
fnf Kriege gefhrt; er wird immer mehr zur waffenstarrenden 
Festung, wo man jedem Nichtjuden misstraut und nachspioniert. Fr 
solche hat Israel die Institution des Ghettos wiederbelebt.

5) Die fnfte grosse Lge der Zionisten lautet, Israel sei von Beginn an 
ein vielversprechender, demokratischer, humaner und von sozialer 
Gerechtigkeit geprgter Staat gewesen. Dies ist reine Augenwischerei. 
Der jdische Staat entstand durch List, Gewalt und Terror. Zunchst 
lockten die Zionisten Heerscharen von Juden aus dem darnieder-
liegenden Nachkriegseuropa nach Palstina. Spter holten sie viele 
Juden aus arabischen Lndern nach Israel, indem sie gewisse Juden 
durch ihre Agenten bedrohen oder sogar umbringen liessen und die 
Schuld dann "arabisch-muselmanischen Fanatikern" in die Schuhe 
schoben. 



                                                   116
Im britischen Mandatsgebiet Palstina bten bewaffnete 
Terrororganisationen ein wahres Schreckensregiment aus, was zur 
Vertreibung von rund 750'000 von l,5 Millionen Palstinensern fhrte. 
Zionistenbosse wie Menachem Begin, prominentes Mitglied der 
Ruberbande Irgun Zwai Leumi, begingen die belsten Gewalttaten. 
So machte die Irgun auf Befehl Begins ein ganzes Araberdorf mit 350 
Einwohnern dem Erdboden gleich. Begin wurde spter Fhrer der 
Likud-Partei, Knessetmitglied und schliesslich Premierminister. Als 
solcher lud er die Schuld fr weitere Massaker auf sich, beispielsweise 
anlsslich der von ihm befohlenen Invasion des Libanon im Jahre 1982. 

Ein anderer jdischer Topterrorist war Yitzhak Schamir, ein Fhrer 
der sogenannten Sternbande, die den schwedischen UNO-Vermittler 
und Judenfreund Folke Bernadotte ermordete. Shamir wurde spter 
ebenfalls Premierminister. Ja, fr Terroristen und Massenmrder gibt 
es in Israel glnzende Karrieremglichkeiten.

Israel war also von Anfang an ein ausgeprgter Terrorstaat, dem 
demokratische oder humanitre Anwandlungen ganz und gar fremd 
waren. Die vielgepriesene israelische Demokratie mit ihrem jdischen 
Mehrparteiensystem steht vollkommen im Dienste des chauvinistischen 
Zionismus, der die Palstinenser entrechtet und unterdrckt. Es handelt 
sich da um eine reine Scheindemokratie. 

Auch mit der Meinungsfreiheit ist es nicht weit her, denn es herrscht 
Zensur: palstinensische Zeitungen und Bcher werden am laufenden 
Band von den Militrbehrden eingezogen. So etwas wie Rechtssicher-
heit existiert ebensowenig, denn fortwhrend werden Palstinenser 
ohne Prozess oder nach kafkaesken Prozessfarcen eingesperrt. 

Israel macht fleissig Gebrauch von den Ausnahmegesetzen, welche die 
Briten zur Zeit ihrer Mandatsherrschaft proklamierten und die damals 
den Ingrimm der Zionisten erweckten. Kaum waren sie an der Macht, 
bernahmen sie jene vielgeschmhten Gesetze und wendeten sie gegen 
die Palstinenser an! All diese Tatsachen sind seit Jahrzehnten bekannt 
und gut dokumentiert.



                                                117
Dennoch faseln schwedische Politiker und Federfuchser - auf Geheiss 
ihrer zionistischen Hintermnner! - von der israelischen Demokratie, 
welche die einzige Demokratie des Nahen Ostens sei. Dies ist eine 
Verhhnung der Wahrheit und eine dreiste Beleidigung der Opfer 
dieser seltsamen "Demokratie", welche die Menschenrechte mit Fssen 
tritt.

6) Die sechste grosse Lge der Zionistenpropaganda ist vor allem fr 
die westliche Welt bestimmt. Sie besagt, dass die sogenannte "Arbeit-
erpartei", an deren Spitze Leute wie David Ben-Gurion, Moshe Sharett, 
Levi Eshkol, Moshe Dayan, Golda Meir, Yitzhak Rabin und heute Ben 
Gurions Zgling Shimon Peres standen und stehen, eine ganz 
besonders friedliebende und demokratische Partei sei und fr eine 
humanistische Politik stehe. 

Diesen Bluff htte man eigentlich von Beginn an durchschauen mssen. 
Die Arbeiterpartei ist im Grunde genau gleich zionistisch, militaristisch 
und aggressiv wie die Likudpartei Menachem Begins und Yitzhak 
Shamirs, die einen offenen Chauvinismus vertritt. Die beiden Angriffs-
kriege von 1956 und 1967 wurden von Ben-Gurion und Eshkol vom 
Zaune gebrochen, die beide der Arbeiterpartei angehrten. Auch die 
Vertreibung von 750'000 Palstinensern geschah unter der Leitung 
einer "Arbeiterregierung", selbst wenn die belsten zionistischen 
Terrorgruppen, die Irgun und die Sternbande, von Rechtszionisten 
gefhrt wurden. 

Erwhnenswert ist hier, was der jdische Schriftsteller Jon Kimche in 
seinem Buch "The Seven Fallen Pillars" ber Moshe Dayan, einen 
Mann der Arbeiterpartei, schreibt: "Am 11. Juli 1948 rckte Moshe 
Dayan mit seiner Truppe in raschem Tempo in die Stadt Lydda ein, 
liess wie wild auf alles schiessen, was sich bewegte, und schuf dadurch 
Panik und Terror. Die arabische Bevlkerung der Stadt, insgesamt 
30'000 Menschen, floh oder wurde gewaltsam in Richtung Ramallah 
getrieben. Am folgenden Tage kapitulierte auch Ramallah mit seiner 
Bevlkerung vor dem wtenden Terror. Beide Stdte wurden von den 
siegreichen Israelis verwstet und geplndert." Zionisten sind und 
bleiben Zionisten, ob sie nun der Linken oder der Rechten angehren!


                                                  118
Zitieren wir im folgenden einige Aussprche fhrender Zionisten, 
welche der Arbeiterpartei angehrten oder angehren. Zunchst sei 
David Ben-Gurion erwhnt, der erste, mehrere Jahre lang amtierende 
Premier des Staates Israel und Fhrer der sogenannten Arbeiterpartei. 
In einem 1970 bei Askild und Krnekulla unter dem schwedischen Titel 
"I krig och fred" ("In Krieg und Frieden") herausgegebenen Buch 
schreibt er:

"Fr die meisten Juden ist Israel Zion. Zion bedeutet fr die unseren 
etwas ganz Besonderes, wo immer sie auch leben mgen. Im Grunde 
genommen bedeutet es Heimat. Zugleich ist es ihr Zufluchtshafen. 
Doch es stellt auch ein lockendes Unternehmen dar, eine Aufgabe, die 
zu erfllen, eine Zukunft, die zu erobern ist. Und worin liegt hier 
unsere Aufgabe? Was hat das jdische Volk in Israel auszurichten? Vor 
etwa 3300 Jahren lebte ein Jude, der grsste aller Juden, und er 
bestimmte, was wir hier auszurichten haben. Seine Worte sind heute so 
gltig wie zu jener Zeit, als sie erstmals geussert wurden. Ich spreche 
natrlich von Moses. Die Erzhlung von Moses ist also eine Goldgrube, 
wenn man Kenntnisse ber die Juden und ihre Traditionen erwerben 
will, welche sie jahrtausendelang bewahrt haben und deren Bewahrung 
sie ihrerseits ihre fortgesetzte Existenz verdanken."

Hier steht es schwarz auf weiss: Die Torah, die fnf Mosesbcher im 
Alten Testament sowie Moses selbst als Hauptfigur bilden die 
Grundlage des Zionismus!

Am 11. Oktober 1961 sagte David Ben-Gurion in der Knesset ber die 
vertriebenen und geknechteten Palstinenser: "Israel wird nie und 
nimmer akzeptieren knnen, dass die arabischen Flchtlinge zurck-
kehren. Israel erteilt den heimtckischen Vorschlgen, die Wahlfreiheit 
fr diese Flchtlinge vorsehen, eine klare und eindeutige Abfuhr. Israel 
ist der festen berzeugung, dass solche Vorschlge, die auf eine 
Rckfhrung der arabischen Flchtlinge hinauslaufen, zynischen Kalkl 
entspringen, um Israel zu zerstren und die Juden zu vernichten... Es 
gibt nur eine Lsung fr das arabische Flchtlingsproblem: diese 
Menschen mssen sich unter ihresgleichen in Lndern niederlassen, die 
reichlich Platz fr sie haben... (New York, 12. Oktober 1961).


                                                   119
In der israelischen Zeitung Ha-Haretz sagte Ben Gurion am 16. Februar 
1960: "Wir scheren uns nicht darum, was die Gojim sagen und denken. 
Wir kmmern uns nur darum, was sie tun, ob ihr Handeln uns zum 
Nutzen oder zum Schaden gereicht."

Eine andere fhrende Persnlichkeit in der Arbeiterpartei, die in den 
USA und auch in Schweden masslos verherrlichte Golda Meir, 
usserte sich im Oktober 1961 in der Knesset ber die palstinens-
ischen Flchtlinge. Laut der israelischen Zeitschrift Ner (Nummer vom 
September/Oktober 1961) sagte sie dabei: "Wer immer sich fr ein 
Recht der arabischen Flchtlinge auf Heimkehr ausspricht, muss auch 
dazu Stellung beziehen, ob er die Verantwortung fr die Folgen 
bernehmen will, denn es geht um das berleben Israels. Es ist besser, 
ein fr alle Male klar und deutlich zu sagen, dass wir dies niemals 
zulassen werden!"

Am 8. November 1961 vermeldeten die zionistenfreundlichen New 
York Times folgendes: "Die Knesset nimmt in der Flchtlingsfrage eine 
unbeugsame Haltung ein. Sie stimmte mit berwltigendem Mehr der 
Ansicht der Arbeiterregierung zu, dass die geflohenen oder verjagten 
Araber nicht in das Gebiet zurckkehren drfen, das dann zum Staat 
Israel geschlagen wurde. Das Stimmenverhltnis lautete 68:7. In 
derselben Motion stellte sich die Knesset voll und ganz hinter die 
Erklrung Premierminister Ben-Gurions vom 11. Oktober, in welcher 
er den UNO-Vorschlag, dem zufolge die palstinensischen Flchtlinge 
die Recht zur Rckkehr in ihre heute zu Israel gehrende Heimat 
erhalten sollen, eine eindeutige Abfuhr erteilte.

Bereits im Jahre 1961 entschied also die israelische Arbeiterregierung 
unter David Ben-Gurion, dass die mit Gewalt und Terror vertriebenen 
palstinensischen Flchtlinge niemals an ihre Wohnsitze zurckkehren 
drften, sondern sich, so Ben-Gurion, in fremden Lndern niederlassen 
sollten!





                                                    120
Wenn heute ein Falke wie der supernationalistische Premier Yitzhak 
Shamir jeden Friedensvergleich mit den Palstinensern, der eine 
Heimkehrmglichkeit fr die Vertriebenen beinhaltet, kategorisch 
verwirft, so ist dies nichts Neues und auch nichts fr die israelische 
Rechte allein Typisches, denn die sogenannte Linke, die Arbeiterpartei, 
hat von Anfang an haargenau dieselbe Haltung an den Tag gelegt.

ber die 1967 von Israel besetzte Westbank sowie den Gasastreifen 
usserten sich fhrende Vertreter der Arbeiterpartei schon frh sehr 
eindeutig. So sagte Moshe Dayan am 9. Februar in der Londoner 
Zionistenzeitschrift Jewish Chronicle: "Israels Grenzen mssen Juda 
und Samaria (also die Westbank) umfassen, welche die geschichtliche 
Wiege der jdischen Nation darstellen.

Am 15. Dezember 1967 sagte Yitzhak Rabin, General, Knessetmit-
glied und spterer Premierminister sowie Verteidigungsminister, im 
Jewish Chronicle: "Die Grndung des Staates Israel, der auch Juda 
und Samaria (also die besetzten Gebiete im Westjordanland) umfasst, 
ist die grsste Leistung der Judenschaft seit der Zerstrung des 2. 
Tempels im Jahre 70." 

Dieser Politik, die auf eine De-facto-Annexion der besetzten Gebiete 
hinausluft, ist die Arbeiterpartei bis heute treu geblieben.

7) Die siebte grosse Lge, welche die Zionistenpropaganda verbreitet, 
lautet dahingehend, dass der Zionismus die Loyalitt der Juden ausser-
halb Israels gegenber ihren jeweiligen Staaten respektiert. Dabei reisen 
alle israelischen Zionistenfhrer als Wanderprediger in allen mglichen 
Lndern von einer Konferenz zur anderen und halten dort Brandreden, 
in denen sie zur unbedingten Solidaritt mit Israel aufrufen und sich 
energisch gegen die These wenden, das Judentum sei eine blosse 
Religion. 

Am 9. Januar 1959 berichtete die jiddischsprachige Zeitung Daily 
Forward in New York ber eine grosse Rede des damaligen Vorsitz-
enden der Zionistischen Weltorganisation, Nahum Goldmann, an 
amerikanische Juden:


                                                   121
"Dr. Goldmann rief die Juden der USA und anderer Lnder auf, Mut 
zu fassen und offen zu erklren, dass sie eine doppelte Loyalitt 
empfinden - Loyalitt gegenber dem Land, wo sie wohnen, und noch 
strkere, entscheidende Loyalitt gegenber Israel. Juden drfen sich 
nie von patriotischen Phrasen dazu verleiten lassen, ausschliesslich und 
in erster Linie gegenber dem Land, in dem sie wohnen, loyal zu sein. 
Sie sollen lediglich dem jdischen Staat Israel gegenber 
bedingungslose Patrioten sein."

Im Jewish Newsletter vom 9. September 1957 hiess es: "Dr. Goldmann 
stimmte mit Ben-Gurion darin berein, dass alle in der Diaspora - also 
ausserhalb Israels - lebenden Juden sich im Exil befinden und nur in 
Israel befreit und erlst werden knnen. Doch der konkrete Prozess der 
bersiedlung nach Israel ist ein Punkt, in dem die beiden nicht einig 
waren. Whrend Ben-Gurion die Ansicht verficht, diese bersiedelung 
solle so rasch wie mglich erfolgen, meinte Goldmann, da handle es 
sich um einen langwierigen Entwicklungsprozess. Doch in der 
Zwischenzeit knnen und sollen die Diasporajuden Israel wirtschaftlich, 
finanziell, politisch und kulturell ebenso, wenn nicht noch mehr, helfen, 
als wenn sie dort ansssig wren. Denn Israelis und Diasporajuden sind 
ein und dasselbe Volk.

Die Zionistische Weltorganisation, die Jewish Agency und der Staat 
Israel bilden einen gemeinsamen Komplex, der eine "jdische 
Erziehung fr die Aliah" - "Aliah" heisst "Heimkehr" - frdert. In allen 
Lndern, wo es eine gewisse Anzahl von Juden gibt, also auch in 
Schweden, arbeitet diese Organisation darauf hin, dass jdischen 
Kindern Verbundenheit und Loyalitt gegenber Israel als der 
wirklichen Heimat der Juden eingeimpft wird.










                                                122
Von  der "russischen" Revolution

Dass die marxistisch-leninistische Sowjetunion antisemitisch oder 
judenfeindlich gewesen sein soll, ist ein Witz, und zwar nicht einmal ein 
besonders guter. Karl Marx, Stammvater des Kommunismus, war 
Volljude: er entstammte einem Rabbinergeschlecht. Auch ein ganz 
berwiegender Teil - gegen 80% - der fhrenden Kommissare in 
Lenins Russland waren jdischer Herkunft, obgleich die Juden nur 
etwa 3% der Bevlkerung ausmachten. 

Von den 19 Mitgliedern der ersten Lenin-Regierung waren 12 Juden, 
unter anderen die folgenden: Schmidt (Chefkommissar fr ffentliche 
Arbeiten), Pfenigstein (Chefkommissar fr Versetzung von Konter-
revolutionren), Kukorskij (Handelskommissar), Schlichter (Chef-
kommissar fr Konfiskation privater Grundbesitze) und Simasko 
(Chefkommissar fr die Gesundheitspflege). 

Noch viel hher war der jdische Anteil in den verschiedenen 
Kommissariaten. Im Innenministerium waren beispielsweise 9 von 10 
Kommissaren Juden: Ederer, Rosental, Goldenrubin, Krasikow, 
Rudnik, Krohmal, Martensohn, Pfeifermann und Schneider.

Im Aussenministeriumskommissariat gehrten gleich alle 17 bolsche-
wistischen Diplomaten dem auserwhlten Volke an: Margolin, Fritz, 
Joffe, Lewin, Axelrod, Beck, Beintler, Martins, Rosenfeld, 
Vorovskij, Voikoff, Malkin, Rako, Manuilskij, Atzbaum, Beck und 
Grundbaum. 

Im Obersten Wirtschaftskommissariat fhrten 13 von 14 Mitgliedern 
ihre Herkunft auf Abraham zurck: Merzvin, Solfein, Harskyn, Berta 
Hinewitz, Gurko, Gladneff, Weissmann, Jaks, Gladneff, Axelrod, 
Michaelsohn, Frstenberg und Kogon (Frstenbergs Sekretr).

Im Kommissariat fr das Justizwesen waren alle 8 Kommissare Juden: 
Steinberg, Berman, Lutzk, Berg, Koinbark, Scherwin, Gausmann 
und Schrader. 

                                                   123
Im Obersten Kommissariat fr ffentliche Bildung waren 7 von 8 
Kommissaren - sowie ihre nchsten Mitarbeiter - Juden: Groinim, 
Lurie, Rosenfeld, Jatz, Sternberg, Zolotin und Grnberg. 

Im Kommissariat der Roten Armee gab es berhaupt nur Juden, 15 an 
der Zahl: Trotzki, Schorodak, Slanks, Petz, Gerschenfeld, Fruntze, 
Fischmann, Potzern, Schutzmann, Gbel-mann, Eviensohn, Dietz, 
Glusmann, Beckmann und Kahlmann. 

Ebenfalls 14 Juden sassen im Obersten Sowjet fr Volkshandel: 
Kamenjev, Krasokov, Schotmann, Hekina, Eismobd, Landemann, 
Kreinitz, Alperovitj, Herzen, Schilmon, Tavrid, Rotenberg, 
Klammer und Kisswalter. Im Obersten Kommissariat fr ffentliche 
Bildung waren alle sieben Vertreter und dazu noch ihre engsten 
Mitarbeiter Juden. 

Im Zentralkomitee der Partei sass Lenin, der nur Vierteljude war (seine 
Mutter, geborene Blank, war Halbjdin), zusammen mit zwei 
Nichtjuden und 27 (!) Juden: Swerdlow, Kremmer, Bronstein, Katz, 
Goldstein, Abelmann, Znderbaum, Uritzki, Rhein, Schmidowitz, 
Zeimbuhr, Rifkin, Schirota, Tschenilowski, Lewin, Weltmann, 
Axelrod, Fuschmann, Kraiskow, Knitzunck, Rader, Haskyn, 
Goldenrubin, Frisch, Bleichmann, Lantzner und Lischatz.

In der Geheimpolizei Tscheka, der Vorgngerin des GPU und des 
NKWD, waren 31 von 34 Chefkommissaren Juden: Derzhinski, 
Limbert, Vogel, Deipkhyn, Bizenskij, Razmirovitj, Sverdlov, 
Jahnsohn, Kneiwitz, Finesch, Delavnoff, Ziskyn, Golden, 
Scholovsky, Rentenberg, Pernstein, Knigkiesen, Blumkin, 
Grunberg, Lanz, Heikina, Ripfkin, Kamkov, Jacks, Woinstein, 
Leindovitj, Gleistein, Helphand, Lazarevitj, Silencus und Mohdel.







                                                   124
Man knnte diese Aufzhlung jdischer Kommissare in der jungen 
Sowjetunion noch lange fortsetzen. Die jdische Vorherrschaft unter 
den bolschewistischen Revolutionren war berwltigend, was schon 
seit langem ausgezeichnet dokumentiert ist. So spricht alles dafr, dass 
die legendenumrankte "Russische Revolution" im Grunde gar keine 
russische, sondern eine jdische Revolution war. Die neuen Herren des 
russischen Volkes waren eben mehrheitlich Juden. 

So fassten auch fhrende Juden im Westen diese Revolution und das 
bolschewistische Russland auf - genau wie das russische Volk, das 
unter eine schauerliche Mord- und Terrorherrschaft geriet. Namhafte 
Zionistenbltter wie das Jewish Chronicle in London und der American 
Hebrew in New York begrssten das bolschewistische Russland als 
verwirklichte jdische Gesellschaftsutopie, auch wenn sie nicht ver-
hehlen konnten, dass es gewisse Zwistigkeiten unter den Juden selbst 
gab. So versuchte die jdische Sozialrevolutionrin Dora Kaplan am 
30. August 1918, Lenin zu ermorden. 

In einem offiziellen britischen Weissbuch ber die Ursachen der 
Bolschewikenrevolution wurde der niederlndische Botschafter in 
Petrograd zitiert, der am 6. September 1918 gesagt hatte: "Der 
Bolschewismus ist von Juden organisiert und durchgefhrt worden, 
deren einziges Ziel der Sturz der bestehenden Ordnung ist."

Der britische Konsul in Ekaterinenburg, wo die Zarenfamilie von einer 
Mrderbande unter Fhrung des Juden Swerdlow meuchlings um-
gebracht wurde, schrieb am 23. Januar 1919 an Lord Curzon, der 
Balfour als britischer Aussenminister abgelst hatte: "Die Bolschewist-
en knnen nicht als politische Partei bezeichnet werden. Sie bilden eine 
relativ kleine, privilegierte Klasse, welche sich ein Monopol auf Waffen 
und Nahrungsmittel verschafft hat und die ganze restliche Bevlkerung 
in Furcht und Schrecken hlt. Diese Klasse besteht zwar aus Arbeitern 
und Soldaten, wird aber von einer Judenclique gesteuert."





                                                 125
Und Winston Churchill usserte am 24. September 1921 laut den in 
London erscheinenden Illustrated News bei einer Rede im schottischen 
Dundee folgendes: "Diese grauenhafte Katastrophe (die bolschewist-
ische Revolution) wurde von einer relativ kleinen Clique von Berufs-
revolutionren hervorgerufen, von denen die meisten Juden waren. 
Diese haben das unglckliche russische Volk unter ein Tyrannen-
regiment gezwungen."

Hier sollte der Hinweis darauf nicht fehlen, dass die Bolschewisten von 
jdischen Kapitalisten finanziell hochgepppelt worden sind. In erster 
Linie ist da die jdische Bankierfirma Kuhn, Loeb und Compagnie zu 
nennen, deren Direktoren und Eigentmer sich mit den Namen Jakob 
und Mortimer Schiff, Felix Warburg, Otto Kahn und Jerome H. 
Hannauer schmckten - lauter Juden. Finanzkrftige Hintermnner der 
Bolschewiken waren ferner Helphand, Herrscher ber ein mit trben 
Geschften ergaunertes Millionenvermgen, die Kupferfamilie 
Guggenberg, Olof Aschberg, Besitzer der Nya Banken in Stockholm, 
sowie der Eigentmer des Rheinisch-Westflischen Syndikats, Max 
Warburg. Alle diese Namen sind jdische Namen.

Die obenstehenden Tatsachen sind von dem in den USA ttigen 
jdischen Journalisten und Schriftsteller David Schub in seiner 
Leninbiographie sowie spter noch ausfhrlicher vom ebenfalls in 
Amerika lebenden britischen Wirtschaftshistoriker Anthony Sutton in 
mehreren Bchern dokumentiert worden.

(Anmerkung des bersetzers: Ahmed htte noch darauf verweisen 
knnen, dass die nach dem 2. Weltkrieg von den Sowjets in Osteuropa 
eingesetzten Marionettenregime gleichfalls grossenteils jdisch geprgt 
waren. In der tschechoslowakischen KP war die jdische Dominanz bis 
zur 1952 erfolgten Zerschlagung der Slanski-Clique erdrckend. Noch 
extremer waren die Verhltnisse in Ungarn; dort wurde gewitzelt, im 
Zentralkomitee der KP sitze mit Janos Kadar nur deshalb auch ein 
Nichtjude, damit jemand am Schabbat die Todesurteile unterzeichnen 
knne. 




                                                   126
In der UdSSR selbst soll Stalin kurz vor seinem pltzlichen und 
mysterisen Tod drastische Massnahmen zur Brechung der jdischen 
Vorherrschaft geplant haben; unter anderem habe er die Deportation 
der gesamten sowjetjdischen Bevlkerung ins sibirische Birobidschan 
ins Auge gefasst. Sein jher Hinschied verhinderte die Verwirklichung 
dieser Politik. 

Doch schon bald nach Stalins Tod, im Juni 1953, zerschmetterte 
Marschall Schukow die blutrnstige Clique unter Polizeiminister 
Lawrentij Beria, einem Georgier jdischer Abstammung, und lutete 
damit das Ende der jdischen Schreckensherrschaft ber die Vlker der 
UdSSR ein. Diese hatte einige Dutzend Millionen gefordert und somit 
zum grssten Holocaust aller Zeiten gefhrt - einem wirklichen 
Holocaust, nicht einem imaginren wie dem von den Zionisten 
erfundenen Gaskammer-Holocaust an den Juden whrend des Zweiten 
Weltkriegs.)























                                                 127
Wer ist Jude?

Hans W. Levy ist ein in Deutschland geborener Jude, der 1940 von 
seinem Heimatland nach Schweden auswanderte, wo er die 
schwedische Staatsbrgerschaft erlangte. Spter wurde er Vorsteher der 
ca. 1800 Personen zhlenden jdischen Gemeinde in Gteborg. In 
"Svenska Dagbladet" vom 22. Juli 1990 erschien (auf der religisen 
Fragen gewidmeten Seite der Zeitung) ein Interview mit ihm. Die 
berschrift lautete: "Die Liebe zu Israel vereint." Levy hebt hervor, 
dass diese Liebe fr ausnahmslos alle Juden kennzeichnend ist. 
Offenbar weiss Levy, Vorsteher der jdischen Gemeinde Gteborg, 
was alle Juden fhlen und denken. Somit darf man ihn ruhig als 
reprsentativen Juden betrachten, und dies ist insofern von Interesse, als 
nur wenige wissen, was er ber die Liebe aller Juden zu Israel 
bekanntgibt.

Auf die Frage, wer eigentlich Jude sei, eine Frage, ber die viele Juden 
und Nichtjuden jahrhundertelang gegrbelt haben, antwortet Levy: 
"Das ist ganz einfach. Jude ist jeder, dessen Mutter Jdin ist." In 
dieser Antwort liegt nichts Originelles. Eine jdische Mutter ist die 
Voraussetzung dafr, dass ein Jude in Israel automatisch das 
Brgerrecht erhlt. Dieses Prinzip ist rassistisch oder, wenn man so 
will, halbrassistisch. Wer nur einen jdischen Vater, nicht aber eine 
jdische Mutter hat, wird nicht als Jude akzeptiert. In Schweden wie 
anderswo verweigern ihm die jdischen Gemeinden die Aufnahme, und 
er hat keinen Anspruch auf das israelische Brgerrecht.

Levy hebt hervor, dass alle Juden ein besonderes Volk und eine eigene 
Nation darstellen und Israel verbunden sind. Die schwedische 
Staatsbrgerschaft macht also aus einem Juden - einem echten, der sich 
einer jdischen Mutter rhmen kann - keinen Schweden; er ist und 
bleibt Jude, selbst wenn er sich aus Opportunittsgrnden als Schwede 
bezeichnet. 






                                                 128
Noch ein Beispiel dafr, dass die jdische Definition des Wortes Jude 
rassistisch ist. Wenn man sagte: "Christ kann nur sein, wer eine 
christliche Mutter hat", oder: "Moslem kann nur sein, wer eine 
moslemische Mutter hat", dann wrde dies bedeuten, dass Christentum 
und Islam rassistische, an eine bestimmte Ethnie gebundene Religionen 
wren. Dies ist natrlich nicht der Fall. Jeder kann Christ oder Moslem 
werden. Das Judentum unterscheidet sich dadurch scharf von allen 
hheren Religionen, dass es nicht universell ist und sich nicht an alle 
Vlker richtet, sondern nur fr ein bestimmtes Volk gilt.

Hans W. Levy sagt ber die Juden und deren Religion folgendes: 
"Eigentlich hat jeder Jude seine eigene Religion. Einerseits haben wir 
die Juden, welche peinlich genau nach den Geboten der Torah leben, 
also dem jdischen Gesetz, und das Sabbatgebot sorgfltig einhalten. 
Andererseits gibt es Juden, die sich selbst als Atheisten bezeichnen. 

Levy vergisst, dass viele Juden nominell zum Christentum bergetreten 
sind, aber trotzdem als Juden gelten. Beispiele dafr sind der 
Kunsthistoriker Berenson, der grosse britische Premierminister 
Disraeli, der Dichter Heinrich Heine, der Seher Nostradamus, die 
Komponisten Mendelsohn und Mahler oder der heutige katholische 
Erzbischof von Paris, Lustiger. Und dies sind nur einige wenige Flle.

Man beachte auch, dass Levy zufolge Atheisten, wenn sie nur eine 
jdische Mutter habe, nicht nur Juden, sondern sogar "religise Juden" 
sind, denn er behauptet ja, jeder Jude habe "seine eigene Religion", und 
bezieht Atheisten in diese Kategorie ein. Ein Atheist ist jemand, der 
nicht an Gott glaubt und somit von jeder Religion Abschied nimmt. 
Also kann ein Christ oder Muslim sich nicht als Atheisten bezeichnen; 
es lge ein Widerspruch in sich vor. 

Ganz anders bei den Juden; jdische Atheisten haben, folgen wir Levy, 
ihre eigene Religion! Aus all dem kann man nach den Gesetzen der 
Logik nur folgern, dass Juden jenseits der gngigen Begriffe stehen. Ein 
nichtreligiser Jude ist nicht nichtreligis, sondern hngt einer eigenen 
Religion an! 



                                                 129
Die Erklrung dieses scheinbaren Mysteriums ist recht einfach. Das 
Judentum ist eben gar keine Religion im wahren Sinne des Wortes, 
sondern lediglich ein als Religion getarnter Nationalismus, der auf 
Rassengesetzen fusst, denen zufolge sich die Juden nicht mit anderen 
Vlkern vermischen drfen (5. Mose 7:l-3; Esra 9:12, 10:2-3, Nehemja 
13:3, 25, 30-31). 

Dementsprechend ist die "jdische Gemeinde" nur den Namen nach 
eine solche. Sie schmckt sich mit diesem Titel, weil sie so in den 
Genuss der Vorteile und der Achtung gelangt, die religise 
Gemeinschaften geniessen. In Wirklichkeit ist sie nichts mehr als eine 
jdisch-nationalistische Versammlung, die Loyalitt gegenber allen 
Juden pflegt und "Liebe zu Israel" hegt.

Kurz gesagt: Juden knnen sich als religis oder als nichtreligis 
bezeichnen, sind aber auch im letzten Fall religis! Dies ist gewiss ein 
fauler Trick, aber trotzdem ein sehr effektiver. Der Zauberer, der im 
Zirkus bunte Seidentcher oder weisse Kaninchen aus seiner leeren 
Tasche zieht, wird stets mit warmem Beifall belohnt, und auch dem 
Juden fehlt es nicht an applaudierenden Zuschauern, die seinen Trick 
nicht durchschaut haben. Wortklauberei, das fixe Verdrehen von 
Begriffen, logische Salto mortales, Totschlagevokabeln, mit denen sie 
ihre Gegner niederknppeln - all dies gehrt zu einer jahrhunderte-
langen talmudischen Tradition. 

"Jeder franzsische Jude ist ein Vertreter Israels", erklrte Frankreichs 
Oberrabbiner Joseph Sitruk dem israelischen Radio vom 9. Juli 1990 
zufolge in Jerusalem. Im Zusammenhang mit der Errichtung eines 
"Hauses der franzsischen Judenschaft" wandte sich Sitruk an 
Premierminister Yitzhak Shamir und erklrte: "Seien Sie gewiss, dass 
jeder Jude in Frankreich das verteidigt, was Sie verteidigen", und er 
fgte hinzu: "Niemand kann dieses Bndnis zerstren, nicht einmal 
unsere Verleumder und Feinde." (AFP, die franzsische 
Nachrichtenagentur).





                                                  130
Der franzsische Oberrabbiner gibt also bekannt, dass das Judentum 
und der aggressive Weltzionismus mit dem Staat Israel als Hochburg 
untrennbar zusammengehren. Die 750'000 franzsischen Juden sind 
dementsprechend ungeachtet ihrer franzsischen Staatsbrgerschaft 
israelische Agenten; sie verhalten sich Frankreich gegenber keinesfalls 
loyal, sondern schenken ihre Loyalitt einer fremden Macht, die sich im 
Kriegszustand mit jenen arabisch-islamischen Staaten befindet, mit 
welchen Frankreich traditionell gute Verbindungen pflegt!

Dass die Staatsbrgerschaft jene, die sie besitzen, zur Loyalitt 
gegenber ihrem Land verpflichtet, gleichgltig, ob sie dort geboren 
oder eingewandert sind und ganz unabhngig von ihrem religisen 
Bekenntnis, leuchtet wohl jedem ein. Doch fr Juden gilt dergleichen 
offenkundig nicht. Fr sie ist das Bndnis mit dem Staat Israel eine 
unerschtterliche Forderung. Wie reimt sich das zusammen?

Dass viele Immigranten und Flchtlinge mit ihrem Herzen noch an 
jenem Land hngen, wo sie aufgewachsen sind und wo ihre Wurzeln 
liegen, das kann man noch verstehen und akzeptieren. Es ist dies ein 
persnliches Gefhl der Verbundenheit mit der alten Heimat, nicht eine 
politisch oder religis bedingte Bindung an eine fremde Macht, die 
zwangslufig zu einem Loyalittskonflikt mit dem Land fhren muss, 
wo man lebt, arbeitet und alle brgerlichen Rechte geniesst.

Anders liegt der Fall bei der jdischen Bevlkerung Frankreichs, 
Schwedens oder eines anderen Landes. Die betreffenden Juden sind 
nicht in Israel aufgewachsen, und die einzigen Wurzeln, die sie mit 
jenem Land verbinden, sind fiktiv bibelbedingter Art. Mit demselben 
Recht knnten sich brigens auch alle Christen der Welt in Israel 
"heimisch" fhlen, denn Christus wurde ja in Palstina geboren und 
wirkte dort.

Was der franzsische Oberrabbiner in Israel gegenber Premierminister 
Yitzhak Shamir offiziell bekanntgab, ist usserst aufschlussreich und 
entlarvend.




                                                131
Besatzer, die sich besetzt fhlen!

Zu den gegen mich gerichteten Anklagepunkten gehrte auch ein Zitat 
aus der Zeitung "Dagens Nyheter", das wie folgt lautete:"Wer bei den 
Israelis Misstrauen und Schrecken erzeugen will, hat eine weitaus 
dankbarere Aufgabe als jemand, der Ruhe verbreiten und an die 
Vernunft appellieren will." 

Mein diesbezglicher Kommentar, den man mir ankreidete, lautete wie 
folgt: "Dies wurzelt in der Vorstellung von einem rchenden Gott. Wer 
an diesen Gott glaubt, entwickelt paranoide Zge und wird zum 
Gefangenen des Schreckens und der Furcht." 

Im beanstandeten Text ist die Rede von einer Massenpsychose bei den 
Israelis und davon, dass eine Paranoia regelrecht kultiviert werde. Die 
Grnde dieser Paranoia sehe ich also im Gottesbild, in der Religion 
selbst, und nicht in den Menschen, welche dieser Religion anhngen. 
Gar nicht selten gelangen die Juden selbst zu solchen psychiatrisch oder 
psychologisch formulierten Schlussfolgerungen. 

So schrieb Anita Goldmann, selbst feurige zionistische Aktivistin, am 
6. Juli 1989 in der Zeitung "Gteborgsposten", einen Artikel mit der 
berschrift "Die Israelis leiden an Grenzenlosigkeit." Man beachte 
die Verallgemeinerung! Darin heisst es: "Was die Israelis als 
Okkupanten von den brigen Kolonialisten der Geschichte unterscheid-
et, ist die Tatsache, dass sie sich nicht als Okkupanten, sondern ganz im 
Gegenteil als Okkupierte sehen. Wenn wir uns wie klassische 
Kolonialisten auffhren und ein Aussenstehender uns darauf hinweist, 
fhlen wir uns verfolgt und gekrnkt. Dann mssen wir uns ver-
teidigen, das heisst angreifen, sagt der (israelische) Psychoanalytiker 
Yehuakim Stein." 

In Anfang des Artikels steht: "Der Psychiater und Psychoanalytiker 
Yehuakim Stein gehrt zur zunehmenden Schar seiner Berufs-
kollegen, die letzthin den psychischen Puls ihres Landes gemessen 
haben und dabei zur Einsicht gekommen sind, dass der Patient an 
schweren Strungen leidet. 


                                                 132
Bei einer Konferenz, an der neulich palstinensische und israelische 
Sozialarbeiter und Psychologen teilnahmen, meinte die Psychiatrin 
Rohana Merton, seit dem Beginn der Okkupation zustzlichen 
arabischen Landes im Jahre 1967 htten sich die Israelis als Gruppe in 
regressiver infantiler Richtung entwickelt. Sowohl Stein wie auch 
Merton sprechen von der Grenzenlosigkeit der Israelis, was bekannt-
lich ein integraler Teil der kindlichen Psyche ist, die noch nicht richtig 
zwischen sich selbst und der Umwelt unterscheiden kann. Stein spricht 
in konkreten geographischen Ausdrcken. Merton meint, die israel-
ische Grenzenlosigkeit sei ein Zeichen kollektiver Regression. Wird das 
Ich-Bewusstsein des reifen Menschen durch die Grenzenlosigkeit des 
Kindes ersetzt, so hat dies direkte politische Konsequenzen. 

Wer keine Grenzen kennt, dem geht sein Ich ab, und wer kein Ich hat, 
der ist stets darauf angewiesen, dass ein Aussenstehender ihn definiert 
und seine Existenz rechtfertigt. Er leidet an einem tiefgehenden Mangel 
an Selbstgefhl und Selbstndigkeit. In solchen Fllen hilft ein usserer 
Feind sehr. Es gibt nmlich nichts Fremderes als einen Feind. Wer aber 
einen Feind dermassen pathologisch bentigt, der kann sich diesem 
gegenber schwerlich rational verhalten ...

Es ist, meint Stein, kein Zufall, dass gerade der Massada-Mythos im 
modernen israelischen Bewusstsein eine so zentrale Stellung einnimmt. 
Massada ist der knstlich geschaffene Berg mitten in der Wste, wo die 
letzten jdischen Rebellen den Rmern standhielten, bis sie einsahen, 
dass die Schlacht verloren war, und kollektiv Selbstmord begingen. Jahr 
fr Jahr werden bei Massada neue israelische Rekruten vereidigt. Sie 
mssen schwren, Massada werde nicht wieder fallen. Die Massada-
Geschichte berichtet davon, wie man in eine Ecke, auf einen 
abgelegenen Berg, in eine Festung, in einen Zufluchtsort fr Verfolgte 
getrieben wird. Die Betonung des Massada-Mythos, den der 
berhmteste Feldherr der Gegenwart, Moshe Dayan, als das wichtigste 
Ereignis in der jdischen Geschichte bezeichnet hat, zeigt in Tat und 
Wahrheit, wie gross die Furcht davor ist, dass Massada eines Tages 
Wirklichkeit werden knnte.

Aufschlussreiche Worte! Die brutale Unterdrckung, der sich die Pal-
stinenser ausgesetzt sehen, wurzelt also in Mythen, Mythomanie und 
Paranoia!
                                                  133
Die  Macht  des  Hauses  Rothschild

Ebenso wie in Schweden gibt es in Kanada ein Gesetz, das "Hetze 
gegen eine Volksgruppe" verbietet. Ihm zufolge ist die "Verbreitung 
falscher Nachrichten" verboten. Dieses Gesetz wird als Knppel zur 
Unterdrckung der Revisionisten verwendet.

(Anmerkung des bersetzers: Am 27. August 1991 erklrte der 
Oberste Gerichtshof Kanadas dieses Gesetz, aufgrund dessen der 
Revisionist Ernst Zndel verurteilt worden war, fr verfassungs-
widrig. Dieser Entscheid stellte einen Triumph fr den Rechtsstaat in 
Kanada und eine verheerende Niederlage fr die kanadische 
Zionistenmafia dar.)

Eine grimmige Ironie liegt darin, dass solche Gesetze in manchen 
Lndern zustande gekommen sind, um jdische Kapitalisten daran zu 
hindern, durch die Verbreitung bewusst falscher Nachrichten 
Riesensummen zu ergaunern. 

Ein sehr bekanntes Beispiel ist folgendes: Nach der Schlacht von 
Waterloo im Juni 1815 liess der Jude Nathan Rothschild in London 
die Nachricht verbreiten, Napoleon sei als Sieger aus der Schlacht 
hervorgegangen. Rothschild hatte durch eine Brieftaube vom Ausgang 
des Kampfes erfahren und wusste, dass Wellington und Blcher 
gewonnen hatten. Die Fehlinformation verursachte natrlich Panik, und 
an allen Brsen sanken die Aktienkurse auf Rekordtiefe. Nathan 
Rothschild kaufte diese Aktien fr ein Butterbrot auf. Mit hnlichen 
Gaunertricks verschuldeten jdische Kapitalisten die Weltwirtschafts-
katastrophe, die als "Grosse Depression" in die Geschichte einge-
gangen ist. Es gibt noch unzhlige andere Beispiele fr Betrgereien der 
jdischen Hochfinanz, doch auf diese kann ich hier aus Platzgrnden 
nicht eingehen.

Um den fabulsen Reichtum der Rothschild-Sippe sowie ihre 
Finanzmacht in Europa whrend des 19. und 20. Jahrhunderts ranken 
sich zahllose Legenden und Anekdoten. 



                                                   134
Bereits zu Beginn des vergangenen Jahrhunderts sandte Amschel 
Mayer Rothschild in Frankfurt seine Shne in verschiedene 
europische Metropolen - Paris, London, Wien und Neapel -, wo sie 
sich in Blde als Bankiers und usserst geschickte und skrupellose 
Geschftsleute etablierten und auch nie davor zurckscheuten, ihre 
unermessliche Wirtschaftskraft in politische Macht umzumnzen. Dies 
erreichten sie teils, indem sie ein hervorragend funktionierendes 
Informationsnetz aufbauten, teils, indem sie sich in die Angelegenheiten 
wirschaftlicher schwacher Regierungen einmischten und diese im 
Gegenzug gegen garantierte Sicherheiten finanzierten.

Schon vor etwas ber einem Jahrhundert engagierte sich der britische 
Rothschild-Zweig in der Nahostfrage, die fr das damalige britische 
Empire stlich von Suez bis hin nach Indien und Burma von 
allgergrsster geostrategischer Bedeutung war.

Die Vorstellung eines jdisch beherrschten Palstina zog die 
Rothschilds in London offenbar in ihren Bann. In einer spteren 
Rothschild-Biographie sagt der Autor Derek Wilson: "Keine Chronik 
der Familie Rothschild ist vollstndig, wenn man nur ihre 
Wirtschaftsmacht und ihren glitzernden Lebensstil beschreibt, ohne ihre 
Bindung an ihr unruhiges und belastendes jdisches Erbe zu erwhnen. 
Von dieser Bindung legt ihr Einsatz zugunsten des Zionismus beredtes 
Zeugnis ab.

Schon in der 2. Hlfte des 19. Jahrhunderts frderten die Rothschilds 
die jdische Einwanderung ins - damals trkisch beherrschte - Palstina 
tatkrftig. Die frhen Zionisten, welche die Existenz der Palstinenser 
schlicht nicht zur Kenntnis nehmen wollten, wanderten in jenes Land 
aus und entdeckten zu ihrer namenlosen Verblffung, dass es tatsch-
lich von einem palstinensischen Volke bewohnt wurde und dass dieses 
der jdischen Invasion mit wachsender Sorge gegenberstand.

Derek Wilson meint dazu: "In Anbetracht all dieser Schwierigkeiten 
berlebte der palstinensische Jude - sofern er berhaupt berlebte - 
lediglich dank stndiger finanzieller Untersttzung seitens wohlbetucht-
er Juden im konfortablen Westen."

                                                    135
Mit der starken Machtzunahme des Zionismus zu Beginn unseres 
Jahrhunderts und mit dem Ersten Weltkrieg, als England und 
Frankreich Krieg gegen das Osmanenreich fhrten, wurde der in den 
Adelsstand erhobene Lord Rothschild zum immer hingebungsvolleren 
Zionisten. Mit Rckendeckung seitens der prominenten Politiker 
Arthur Balfour und Lloyd George arbeitete er fr die Bildung einer 
"nationalen jdischen Heimstatt" in Palstina, das die Briten den 
Trken nach dem erhofften Sieg in diesem Krieg abnehmen wollten. 
Damals galt Lord Rothschild mit seinem schwindelerregenden 
Vermgen und seinem Sitz im Oberhaus als der weltliche Prophet der 
jdischen Welt - und dieser Prophet trat fr die jdische Kolonisierung 
Palstinas ein!

Dies ist der Hintergrund, auf dem die sogenanne Balfour-Deklaration 
vom November 1917 gesehen werden muss. Nach eifriger Werbearbeit 
seitens des Lord Rothschild erhielt dieser am 2. November folgenden 
vertraulichen Brief vom Aussenminister:

Lieber Lord Rothschild,

Im Namen Seiner kniglichen Majestt habe ich das grosse 
Vergngen, hinsichtlich der jdisch-zionistischen Bestrebungen 
folgende Sympathieerklrung abzugeben, die dem Kabinett 
vorgelegt und von diesem gutgeheissen worden ist:

Die Regierung Seiner Majestt blickt wohlwollend auf die 
Bemhung-en, in Palstina eine nationale Heimstatt fr das 
jdische Volk zu errichten, und wird diese Bemhungen 
untersttzen, wobei nichts getan werden darf, das die Interessen 
der nichtjdischen Gruppen in Palstina oder die Rechte und den 
Status verletzt, den die Juden in irgendeinem anderen Land 
innehaben.

Ich bin Ihnen zu Dank verpflichtet, wenn Sie den Inhalt dieser 
Erklrung dem Zionistischen Bund zur Kenntnis bringen.

Ihr ergebener Arthur James Balfour.


                                                  136
An dieser Balfour-Deklaration ist bemerkenswert, dass die britische 
Regierung ein Land, nmlich Palstina, worber sie kein Verfgungs-
recht besass und in dessen Namen sie dem Vlkerrecht nach gar nicht 
sprechen konnte, den Juden aller Lnder als "nationale Heimstatt" in 
Aussicht stellte. 

Dies war natrlich ein klassischer Fall imperialistischer Politik. Noch 
tckischer handelten freilich die Zionisten, welche mit der Ausrufung 
ihres Staates Israel und der darauffolgenden Massenvertreibung "die 
Interessen der nichtjdischen Gruppen verletzten", was laut der 
Deklaration verboten war.

Das Haus Rothschild hatte einmal seine kommerziellen Unternehm-
ungen in Frankfurt mit Bordellgeschften begonnen und im folgenden 
mit allerlei schrgen Geschften und Spekulationen ein mrchenhaftes 
Vermgen gescheffelt. 

Der amerikanische Brgerkrieg wurde 1857 in London geplant, also 
vier Jahre vor dem Ausbruch der Feindseligkeiten. Gewisse Bankiers 
trafen eine bereinkunft, dass der Pariser Zweig die Sdstaaten 
untersttzen und finanzieren sollte, whrend der britische Zweig 
derselben Gruppe seine Hilfe den Nordstaaten angedeihen liess. Hinter 
beiden Zweigen stand das Haus Rothschild. 

Im Norden wurde es durch einen Juden vertreten, den man unter dem 
Namen August Belmont kennt (sein eigentlicher Name war August 
Schnberg). Er stammte aus Deutschland, war aber in die USA 
ausgewandert. Im Sden wurde die Gruppe von seinem Onkel, Senator 
John Slidell von Louisiana, vertreten. Er war vterlicherseits Jude und 
hatte seinen Wohnsitz in New York. Slidells engster Wirtschaftsparnter 
war ein anderer Jude namens Judah Benjamin, der mit Disraeli gut 
befreundet war. Whrend des amerikanischen Brgerkriegs wurde 
Benjamin der Sekretr der Konfderierten in den Sdstaaten. Der 
Jewish Encyclopedia (Band III, S. 30) zufolge war Benjamin "das 
koordinierende Hirn der Konfderation", der allerdings "besonders 
whrend seines bezahlten Dienstes im Krieg aussgesprochen unpopulr 
war".

                                                  137
Die Zeitschrift The Counciler (5. - 25. Oktober 1973, Band 10, Nr. 15) 
behauptet: "Sowohl Benjamin als auch Slidell waren Agenten 
Rothschilds, und whrend des Brgerkriegs flossen seitens der 
Rothschilds via die d'Erlander-Banken Mittel in ihre Kassen."

Der Zweck des Brgerkriegs lag in den Augen des Finanzmagnaten 
Rothschild darin, die Nord- wie auch die Sdstaaten dermassen zu 
verschulden, dass sie sich in ihrer desperaten Finanzlage dazu 
bereitfinden wrden, dasselbe Geldsystem zu akzeptieren, welches das 
Haus Rothschild in England und auf dem europischen Kontinent 
bereits eingefhrt hatte. Auch in den Vereinigten Staaten sollte eine 
National- oder Reichsbank ins Leben gerufen werden, und das 
kursierende Geld sollte dort zur teilweisen Liquidierung der nationalen 
Schulden konzentriert werden, wobei die vom amerikanischen Brger 
entrichteten Steuergelder deren Abzahlung garantierten. Somit sollte die 
amerikanische Wirtschaftsproduktion, und darberhinaus das 
amerikanische Volk selbst, in finanzielle Abhngigkeit vom Hause 
Rothschild sowie den mit diesen verknpften Banken geraten. 

Dass das Ziel des Kriegs in der Abschaffung der Sklaverei bestand, ist 
ein Ammenmrchen, das in der Propaganda der Nordstaaten und spter 
in Geschichtsbchern fr die Naiven verbreitet wurde. All dies wird 
unter anderem in Gertrude Coogens Buch "The Historical Facts. Our 
Untaught History" (S. 174 - 184) dargelegt. 

Sehr aufschlussreich ist die Tatsache, dass Abraham Lincoln, Fhrer 
der Nordstaaten, das abgekartete Spiel der Rothschilds durchschaut 
hatte. Er begriff sehr wohl, dass die wahren Feinde Amerikas die 
jdischen Bankiers waren, nicht die revoltierenden Sdstaaten oder die 
"Sklavenbarone". Die Machenschaften und schmierigen Rnke der 
jdischen Bankmagnaten erfllten Lincoln mit tiefster Besorgnis. Wir 
verweisen in diesem Zusammenhang auf John R. Elsons "Lightening 
Over the Treasure Building" (Meador, Boston, 1941, S. 78) sowie auf 
S. 215 und 322 in Gertrude Coogans obenerwhntem Buch.




                                                   138
Viele Forscher meinen, es gebe berwltigende Beweise dafr, dass 
Lincolns Mrder John Wilkes Booth kein auf eigene Faust handelnder 
Spinner oder Fanatiker war, sondern, wie seine Mutter sagte, "ein 
Werkzeug von Mnnern, die sich in hheren Kreisen bewegten", ein 
Rdchen in einer Verschwrung, deren Hintermnner der erwhnte 
Judah Benjamin und letzten Endes die Rothschilds waren. Lincoln 
musste aus dem Weg gerumt werden, damit die Rothschild-Clique die 
US-Wirtschaft in ihren Griff bekam. Der Weg dazu fhrte ber die 
Errichtung einer Nationalbank. Allerdings kam es erst im Jahre 1913 
dazu. Geburtshelfer war der jdische Bankier Paul Warburg, der die 
Schaffung der Federal Reserve Bank in die Wege leitete.

Wie gigantisch die Finanzmacht der Rothschilds bereits in der 1. Hlfte 
des 19. Jahrhunderts war, geht auch aus einer jdischen Quelle hervor. 
Moses Margoliuth schreibt in seinem Buch "The History of the Jews 
in Great Britain" (London, 1951, Band II, S. 161): "Der Name 
Rothschild wurde allgegenwrtig, und man bemerkte mit Fug und 
Recht, dass das Haus Rothschild sich wie ein Netz ber die ganze 
Nation ausgebreitet hatte. Es ist nicht verwunderlich, dass seine Opera-
tionen auf dem Geldmarkt keiner Regierung irgendeines europischen 
Staates entgehen konnte.

Der Kapitalismus - oder die Macht des Geldes - war das Werkzeug, das 
unter dem Deckmntelchen der Demokratie die jdische Macht 
absicherte. Hinzuzufgen ist, dass die schwerreiche Bankierfamilie 
Rothschild schon seit der Mitte des vergangenen Jahrhunderts in 
England und Frankreich, Deutschland und sterreich sich aktiv an der 
Politik beteiligt hat. Im 20. Jahrhunderts untersttze sie den Zionismus 
tatkrftig. Bei unseren Ausfhrungen ber die Balfour-Deklaration 
haben wir gesehen, dass Lord Rothschild als Vertreter des Welt-
zionismus auftrat.








                                                   139
Wie  kam  die  USA  in  den  1.  Weltkrieg ?

Samuel Landman, von 1917 bis 1922 Sekretr der Zionistischen 
Weltorganisation, enthllt in seiner Schrift Great Britain, "The Jews 
and Palestine" (New Zionist Press, London, 1936), wie die Zionistische 
Weltorganisation 1916 ein heimliches Abkommen mit dem britischen 
Kriegskabinett schloss, welches den Weg fr die Balfour-Deklaration 
des darauffolgenden Jahres freimachte.

Diesem Abkommen zufolge versprach Grossbritannien, den Zionisten 
das damals noch trkisch regierte Palstina als Gegenleistung fr den 
Kriegseintritt der USA auf englischer Seite, welcher durch zionist-
ischen Druck ausben sollten. Zionist Landmann schreibt: "Die beste 
und vielleicht einzige Art und Weise, den amerikanischen 
Prsidenten (Woodrow Wilson) zum Kriegseintritt zu bewegen, 
bestand darin, sich die Untersttzung der zionistisch gesinnten 
Juden zu sichern. Indem man diesen Palstina in Aussicht stellte, 
mobilisierte man das ungeahnte Potential der Zionisten in den USA und 
anderswo fr die Alliierten. Quid pro quo - eine Hand wscht die 
andere."

Laut offiziellen amerikanischen Angaben (World Almanac) wurden im 
1. Weltkrieg 4,335 Millionen Amerikaner zu den Fahnen gerufen. 
l16'516 von ihnen fielen, 204'002 wurden zu Krppeln - einen so 
hohen Blutzoll musste Amerika also fr jdische Interessen entrichten.

James A. Malcolm, der vom britischen Kriegskabinett 1916 damit 
beauftragt wurde, mit den Zionisten zu verhandeln, enthllt in seinem 
Buch "Origins of the Balfour Declaration: Dr. Weizmann's Contribu-
tion" (London, 1944): "Man kann die Sympathie der Juden berall 
gewinnen, aber nur, indem man ihnen Palstina anbietet... Lord 
Alfred Milner (vom Kriegsministerium) war lebhaft an dem 
interessiert, was er ber die jdische Nationalistenbewegung erfuhr, sah 
aber keine Mglichkeit, den Juden Palstina zu versprechen. 





                                             140
Ich antwortete, es gebe nur eine Methode, um das gewnschte Ergebnis 
(nmlich den Kriegseintritt Amerikas) zu erreichen, und wies auf einen 
der allerengsten Freunde Prsident Wilsons hin, nmlich Louis 
Brandeis, Vorsitzender des Obersten US-Gerichts, des Supreme 
Court. Brandeis war Zionist mit Leib und Seele.

Anschliessend schildert James A. Malcolm die zhen Verhandlungen 
zwischen den Zionistenfhrern und dem britischen Kriegskabinett: "Die 
Gesprche fhrten zu einer Einigung, die ich als 'Gentlemen's 
Agreement' bezeichnete: Die Zionisten sollten aktiv dafr wirken, 
dass sich die Judenschaft auf die Seite der Allierten stellte, vor 
allem in den USA, und somit die ffentliche Meinung im Sinne der 
Alliierten beeinflusste. Als Gegenleistung sollte das britische 
Kabinett den Juden bei der Gewinnung Palstinas helfen."

Sir Francis Neilson, britischer Geschichtsforscher und Parlamentarier, 
schreibt in seinem klassischen Werk ber den Ersten Weltkrieg, "The 
Makers of the War": "In Amerika suchte Prsident Woodrow 
Wilson verzweifelt nach einem Vorwand zum Kriegseintritt. Er fand 
diesen schliesslich in der Geschichte von der Versenkung des Sussex im 
rmelkanal. Alle an Bord befindlichen US-Brger htten dabei den 
Tod gefunden. Mit diesem Vorwand wandte er sich an den Kongress, 
um diesen zur Kriegserklrung zu veranlassen. Spter wurde 
herausgefunden, dass die Sussex nicht versenkt worden war und kein 
Amerikaner den Tod gefunden hatte."

James A. Malcolm hat in The New Judaea, dem offiziellen Organ der 
Zionistischen Weltorganisation in London (Ausgabe vom Okober-
November 1944) ausfhrlich geschildert, wie die Zionisten in den USA 
Himmel und Erde in Bewegung setzten, um das Land in den Krieg zu 
hetzen: "Das Gentlemen's Agreement zwischen den Zionistenfhrern 
und dem (britischen) Kriegskabinett, mit dessen Ausarbeitung ich 
betraut war, bildete die Grundlage fr die Zusammenarbeit. Schon nach 
ein paar Monaten zeigten sich ganz vorzgliche Ergebnisse, trotz der 
zahlreichen Rckschlge im Krieg."




                                                    141
In seiner oben genannten Schrift Great Britain, "The Jews and 
Palestine", sagt Samuel Landman: "Dass der Eintritt der USA in den 
Ersten Weltkrieg auf jdische Initiative zustande gekommen ist, 
hat in Deutschland, namentlich bei den Nazis, zu unendlich grosser 
Verbitterung gefhrt. Es trug entscheidend dazu bei, dass der 
Antisemitismus im Programm der Nazis eine so wichtige Rolle 
spielt."

Die jdische Zeitung Jewish Daily Bulletin druckte am 30. Oktober 
1934 ein jdisches Telegramm aus Berlin ab, in dem es hiess: "Das 
neue Deutschland strebt eine vollkommene Vernichtung jeglichen 
jdischen Einflusses an, da Juden die USA in den Weltkrieg getrieben 
haben, um Deutschlands Niederlage zu bewirken und spter eine 
katastrophale Inflation in Deutschland hervorzurufen. Dies erklrte 
Richard Kunze, ein fhrender nazistischer Abgeordneter, gestern in 
Magdeburg."























                                                142 
Mafiabosse  fr  Israel

Viele Amerikaner waren zutiefst emprt, als die ADL (Anti- 
Defamation League), Organ der jdischen B'nai-B'rith-Loge, dem 
Gangster Morris "Moe" Dalitz 1985 ihre Auszeichnung "Friedens-
fackel" verlieh. Dalitz war der Begrnder der belbeleumdeten 
Verbrecherbande Purple Gang und langjhriger Spiessgeselle Meyer 
Lanskis. Man stelle sich die Reaktionen vor, wenn eine Vereinigung 
von Italo-Amerikanern Al Capone einen Orden verliehen htte!

Die Purple Gang operierte in Detroit und Cleveland und war derjenige 
Zweig der amerikanischen Mafia, der whrend der Prohibitionszeit der 
zwanziger Jahre den grssten Anteil am Alkoholschmuggel hatte. Nach 
dem Ende der Prohibition verlegte sie ihre Aktivitten auf den Rausch-
gifthandel. Meyer Lanski zhlte zu den allergrssten Mafiabossen und 
war fr zahlreiche Morde verantwortlich.

Wie zum Kuckuck kam die ADL auf die Idee, einem berchtigten 
jdischen Banditen eine Auszeichnung zu verleihen? Vielleicht erhellt 
ein am 20. April 1990 unter der Rubrik "Zionistische Mafiosi in 
Weekend", The Jerusalem Post Magazine erschienener langer Artikel 
eines Robert A. Rockaway, Experte fr jdische Geschichte in Tel 
Aviv, die Hintergrnde dieses Rtsels. Darin wird dargelegt, wie Meyer 
Lanski, Dalitz und andere "jdische Gangster klammheimlich im 
Kampf fr die Grndung des Staates Israel mitwirkten". Whrend der 
vierziger Jahre sandten diese Kreise Geld und Waffen nach Palstina. 
Wre der Artikel in einer anderen Zeitung erschienen, so htte man ihn 
gewiss als "antisemitisch" angeprangert.

Die Haare stehen dem Leser zu Berge, der da erfhrt: "Ebenso wie auf 
vielen anderen Gebieten haben sich die Juden auch auf dem des 
Verbrechens eine fhrende Position verschafft." Nach dieser 
Einleitung folgt eine Aufzhlung fhrender amerikanischer Ganoven:

Charlie "King" Salomon leitete die Unterwelt in Boston und managte 
den Drogenhandel in New England. Moe Dalitz (der von der ADL 
Geehrte), Sam Tucker, Morris Kleinmann und Louis Rothkopf 
lenkten den Alkoholschmuggel in Cleveland... 

                                                    143
Jake "Greasy Thumb" war Kassier und Buchhalter der Al-Capone-
Bande. Eine rein jdische Mafia mit dem Namen Purple Gang 
dominierte grossenteils den Alkoholschmuggel in Detroit, hatte aber 
auch bei Spielsalons, Versicherungsbetrgereien, Rauschgifthandel, 
Entfhrungen und Morden auf Bestellung die Hand im Spiel. .. Abner 
"Longy" Zwillmann, ein fhrender Alkoholschmuggler whrend der 
Prohibitionszeit, war Mafiaboss in New Jersey.

In New York, der bereits 1920 grssten jdischen Stadt der Welt, war 
der oberste Drahtzieher des organisierten Verbrechens der Jude Arnold 
Rothstein, den Historiker als den grssten "Unternehmer" in der 
Geschichte des amerikanischen Gangstertums betrachten. Roth-stein, 
als Organisator der World Series im Jahre 1919 auch der ffentlichkeit 
bekanntgeworden, baute das weltweit mchtigste Spiel-imperium auf. 
Dank seinen unbegrenzten finanziellen Ressourcen finanzierte er 
Alkoholhandel und Drogengeschfte, kaufte Richter und Politiker und 
lieh legalen Firmen Geld aus. Rothsteins weitverbreiterer Einfluss fhrte 
dazu, dass er den Ehrentitel "Zar der Unterwelt" erhielt. 

Zu seinen allergelehrigsten Jngern zhlten der Jude Meyer Lansky, 
der spter zu einer der berhmtesten Unterweltgestalten wurde - er 
grndete Casinos in Kuba und auf den Bahamas - , der Jude Bugsy 
Siegel, der sich in Los Angeles auf Erpressungsdelikte spezialisierte und 
der Mafia Zugang zu Las Vegas verschaffte, der Jude Louis "Lepke" 
Buchhalter, der eine Armee von ber 200 Gangstern befehligte und 
durch Terror und Einschchterung die Textilindustrie in New York 
beherrschte, und der Jude Arthur "Dutch Schultz" Flegenheimer, ein 
brutaler Mrder, welcher in der Bronx der unangefochtene Bierknig 
war."

Solche dokumentierbaren Fakten aufzulisten, kann wertvoll sein; diese 
Verbrecher in Schutz zu nehmen und mit pseudo-objektiven Grnden 
zu verherrlichen, ist es nicht. Rockaway schreibt: "Viele Juden hegen 
eine widerwillige Bewunderung fr diese Gangster, da sie die 
konventionellen Normen der Gesellschaft brachen, ohne sich darum zu 
scheren, was die Goyim dachten."



                                                   144
Der Artikel schliesst mit folgenden unglaublichen Stzen: "Auch wenn 
das Treiben der jdischen Ganoven genierlich sein mochte, konnten sie 
das beschaffen, was anstndige Juden nicht konnten: Physischen 
Schutz fr die Juden und rasches Geld fr Israel, das um sein 
berleben kmpfte. Diese Mnner waren keine Nachfahren Robin 
Hoods und sollten nicht glorifiziert werden. Doch sie taten ihr Bestes, 
um zm berleben ihres Volkes beizutragen."

Die dem Verbrecher Moe Dalitz von der ADL verliehene Aus-
zeichnung kann als etwas seltsame Vergangenheitsbewltigung der 
ADL-Fhrer nach dem Motto "Verbergen wir unsere schmutzige 
Vergangenheit nicht lnger, verherrlichen wir sie!" aufgefasst werden. 

Im Artikel des Jerusalem Post Magazine fehlt ein ganz wesentlicher 
Name. Es ist allgemein bekannt, dass die jdische Familie Bronfmann 
ein mrchenhaftes Vermgen ergaunert hat, indem sie whrend der 
Prohibitionszeit den Alkoholschmuggel unter ihre Kontrolle brachte, 
zuerst in Kanada und dann in den USA. Als der Alkoholkonsum 1915 
bis 1919 in Kanada verboten war, importierte die Bronfman-Familie 
heimlich starke Getrnke in dieses Land. 1919 wurde das Verbot 
aufgehoben; dafr begann bald die Prohibition in den Vereinigten 
Staaten. Nun hatten die Bronfmans einen neuen Markt.

Ihre Helfershelfer waren die Mnner von der amerikanischen Mafia, die 
den Alkoholhandel managten und "beschtzten". Die vier Bronfman-
Brder Allan, Sam (Vater Edgar Bronfmans, des heutigen ADL-
Ehrenvorsitzenden), Abe und Harry besassen die Mehrheit der 
Aktien im sogenannten "Reinfeldsyndikat", das Whisky von britischen 
Fabrikanten kaufte und sie ber die Mafia auf dem schwarzen Markt in 
den USA absetzte. Die Verteilung wurde vom Juden Joseph Reinfeld, 
einem mutmasslichen Mrder, in New Jersey sowie von Abner 
"Longy" Zwillmann und dem "Paten" Arnold Rothstein mitsamt 
ihren Banden in New York berwacht.

Unter der Obhut von Al Capones Onkel John Torrio wurde die Mafia 
im Verlauf der zwanziger Jahre zu einer landesweiten, straff organi-   
sierten Verbrecherorganisation zentralisiert.

                                                   145
Damals wurden die grossen Mafiakriege ausgefochten, bei denen eine 
stattliche Schar italienischer Mafiosi ins Gras beissen musste und sich 
die von John Torrio, Meyer Lansky und Lucky Luciano gefhrte 
Fraktion obsiegte. Zu Beginn der dreissiger Jahre grndeten Meyer 
Lansky und Benjamin "Bugsy" Siegel das nun kartellisierte 
"Mordbro" der Mafia, dessen Aufgabe darin lag, all jene, die der 
Mafia ein Dorn im Auge waren, ber den Jordan zu befrdern. Man 
nannte dieses Bro "AB Mord". 

Gleichzeitig verfolgte man die Politik, in legale Geschftszweige zu 
investieren, was zur Folge hatte, dass 1936, als die Prohibition 
aufgehoben wurde, viele Mafiosi schwerreich geworden waren und in 
der amerikanischen Gesellschaft erheblichen Einfluss besassen.

Im Mai 1936 ging der Bronfman-Clan darauf ein, dem amerikanischen 
Staat l,5 Millionen Dollar zu zahlen und so seine Schulden zu 
begleichen. Der Betrag kam einer stillschweigenden Anerkennung der 
Tatsache gleich, dass etwa die Hlfte alles whrend der Prohibition 
geschmuggelten Schnapses von den Bronfmans kam. In der darauffolg-
enden Zeit sonnten sich diese im Ruhm, nun "respektabel" geworden zu 
sein. Einflussreiche jdische Persnlichkeiten sorgten dafr, dass Sam 
Bronfman bereits 1934, also noch vor dem Ende der Prohibition, einen 
prestigetrchtigen Posten als Vorsitzender des National Jewish People's 
Relief Commitee erhielt.

1939 wurde er zum Prsidenten der Jewish Colonisation Association 
ernannt, und viele andere Posten folgten. Auch andere amerikanische 
Mafiagangster mauserten sich zu jdischen Philanthropen. Sie unter-
sttzten Judenorganisationen, die sich um jdische Flchtlinge vor dem 
Nationalsozialismus kmmerte. In Anbetracht dieses Hintergrundes 
sagen eben viele Juden: Na gut, viele von uns haben in den zwanziger 
Jahren das eine oder andere krumme Ding gedreht, und in den 
Dreissigern war auch nicht alles Gold, was glnzt, aber ziehen wir 
endlich einen Schlussstrich unter dieses dunkle Kapitel!





                                                   146
So einfach stehen die Dinge aber nicht, und zwar aus verschiedenen 
Grnden. Edgar Bronfman benutzte das ergaunerte Familienvermgen, 
um sich zum Vorsitzenden des Jdischen Weltkongresses emporzu-
schwingen. Teile des Bronfman-Clans stecken zudem noch heute mit 
dem Gangstertum unter einer Decke. 1972 wurde Edgars Bruder 
Mitchell in einem Bericht einer Kriminalkommission in Montreal als 
Spiessgeselle des lokalen Ganovenfhrers Willy Obront genannt: "Ihr 
Verhltnis betrifft ungesetzliche Aktivitten, denen sie sich gemeinsam 
hingegeben haben..., die besonderen Dienste, welche sie einander er-
wiesen haben, und die daraus beiden erwachsenen Profite auf den 
Gebieten des Wuchers, des Glcksspiels, illegaler Wetten, Aktien-
betrgereien, Steuerhinterziehung und Korruption." (Zitiert aus Peter 
C. Newmans "The Bronfman Dynasty", S. 231.) Obront und ein 
anderer Kumpan Mitchell Bronfmans, ein Jude namens Sidney Rosen, 
wurden whrend der siebziger Jahre beide wegen "Geldwscherei" und 
anderen Delikten hinter Gitter geschickt.

Noch heute wird die ADL-Fhrungsspitze von Leuten dominiert, die 
Beziehungen zum organisierten Verbrechen unterhalten. 
Die B'nai B'rith und ihre ADL.

Das Hauptquartier, von dem aus die jdischen Rassisten Spionage und 
Propaganda betreiben, ist der jdische Freimaurerorden B'nai B'rith 
mitsamt der ihm angeschlossenen Anti-Defamation League. Letztere 
hat zahlreiche lokale Filialen berall in den USA und in allen Lndern, 
wo es eine nennenswerte Anzahl von Juden gibt. Alle westlichen 
Regierungen untersttzten die ADL. Im August 1988 hielt die Bnai 
Brith beispielsweise einen einwchigen Kongress in Stockholm ab.

Als die ADL anno 1963 ihr fnfzigjhriges Jubilum feierte, konnte 
diese jdische Propagandaorganisation stolz darauf hinweisen, dass ihr 
Hauptquartier in New York in nicht weniger als 30 amerikanischen 
Stdten regionale Bros besitzt und einen Stab von 150 vollamtlich 
angestellten Anwlten, Sozialwissenschaftlern, Pdagogen und Werbe-
spezialisten kommandiert. Das Budget belief sich bereits im Jahre 1960 
auf stattliche 3,940 Millionen Dollar (Thomas B. Morgan: "The fight 
against prejudice", Look Magazine, 4. Juni 1963).


                                                 147
Obwohl die ADL als angeblich "gemeinntzige" Organisation von 
Steuern befreit ist, spielt sie eine hochpolitische Rolle und masst sich 
nicht selten polizeiliche Befugnisse an. Der regionale ADL-Leiter in 
New Orleans kontrolliert zugleich den Hauptteil der vom FBI fr seine 
Agenten bei der Aufdeckung von angeblichen Anschlgen auf 
Synagogen in Mississippi verwendeten Gelder. 

Eine junge Lehrerin wurde bei ihrer Verhaftung durch das FBI 
erschossen. Man hatte sie verdchtigt, eine Synagoge in die Luft 
sprengen zu wollen. Es gelang der ADL, sich jeglicher Untersuchung 
zu entziehen, obgleich dies normalerweise bei allen Attentaten, 
Mordanschlgen und tdlichen Unfllen routinemssig geschieht (Los 
Angeles Times, 13. Februar 1970).

Die Bnai-Brith-Loge wurde 1843 gegrndet. 1966 hatte sie 205'000 
mnnliche Mitglieder in insgesamt 350 auf 43 Lnder verteilten Logen 
und 130'000 weibliche Mitglieder in 600 Sektionen (Edward Grusd: 
"B'nai B'rith", Apleton-Century, New York, 1966, S. 283/286). Sie 
wirkt als mchtige Lobby fr Israel und andere jdische Interessen, 
obgleich sie niemals als Agentur fr eine fremde Regierung registriert 
worden ist (New York Times, 28. Mai 1970, S. 21).


















                                                 148
Was  steckt  hinter  der  ADL?

Es war am 16. Februar 1979. Ein neunzehnjhriger Jngling, der sich 
James Guttmann nannte, meldete sich in Philadelphia bei der 
zustndigen Behrde und ersuchte um eine Genehmigung fr eine 
Kundgebung der amerikanischen Nazipartei, bei der es um die 
Forderung nach "weisser Macht" gehen sollte. 

Guttmann kndigte auch gleich an, was man bei der Kundgebung 
tragen werde: "Naziuniformen, Ku-Klux-Klan-Utensilien, Flammen-
kreuze, Plakate mit Hakenkreuzen und solche mit dem Slogan "Hitler 
hatte recht! Vergast die Kommunisten und die Juden!" Ein willkomm-
ener Anlass fr die JDL ("Jewish Defense League") ("Jdische 
Verteidigungsliga") - in Philadelphia, eine machtvolle Gegenkundgeb-
ung durchzufhren, an der sich diverse, mit der ADL in Verbindung 
stehende Gruppen beteiligten.

Leider Gottes erwies es sich bald, dass der junge Schnsel, der um die 
Bewilligung fr die Nazidemo ersucht hatte, selbst der Jewish Defense 
League angehrte und gar nicht Guttmann hiess, sondern Mordechai 
Levy! 

Der Skandal flog auf, die JDL "distanzierte sich von Levy", und die 
Schlagzeilen der Gazetten lauteten etwa "Jude ersuchte um Genehmig-
ung fr Nazidemo" (Philadelphia Journal), "Ist der Nazidemoleiter 
wirklich ein Jude?" (Philadelphia Bulletin), oder "Sind alle Nazis 
bescheuert?" (so Bill Taylor in der Black & White Column).

Dies ist die erste ans Licht gekommene Episode ber Mordechai Levys 
Karriere als ADL-Provokateur und spterer Mrder und Terrorist. 
Schon lange stand er nicht nur mit der JDL des extremistischen Rebben 
Meir Kahane in Verbindung, sondern auch mit der ADL. In einer am 
18. Juli 1984 abgegebenen schriftlichen Erklrung rumte Irwin Suall, 
Chef der ADL Dokumentationsabteilung und als solcher ein 
hochstehendes Mitglied der Organisation, ein, er habe Levy schon seit 
langer Zeit ab und zu getroffen oder mit ihm telefoniert.



                                                149
Levy war kein Einzelfall. Laut der Zeitung Headlines and what's behind 
them vom 5. April 1955 half die ADL bereits zu jener Zeit bei der 
Grndung einer neofaschistischen Partei, der National Renaissance 
Party (NRP) in den USA mit. Fhrer jener Partei war ein Robert 
Madole. Infiltrierte ADL-Agenten taten ihr bestes, um die Gefahr eines 
amerikanischen Faschismus in grellsten Farben zu schildern. Wenn wir 
der eben zitierten Zeitung Glauben schenken drfen, lockte die Partei 
wie folgt eine Schar von Anhngern an: NRP-Grnder Madole wurde 
via Vermittlung der ADL von einem jdischen Zuhlter namens 
Mickey Jelke mit einer Nuttenriege versorgt, welche sich um die 
Parteianhnger kmmerte. Der sowjetische Agent Vladimir Stepan-
owski, den die ADL in die NRP eingeschleust hatte, meldete dies den 
ADL-Mnnern Ben Epstein und Arnold Foster. Diese verbreiteten 
darauf die Schauermr, allein in New York zhle die ARP bereits 
zwischen 200 und 700 Mitglieder.

Auch spter bediente sich die ADL immer wieder der Gestalt des Agent 
Provocateur, der Spannungen zwischen verschiedenen Rassen und 
Bevlkerungsgruppen in den USA schrt. Frher geheimgehalt-ene, 
doch nun freigegebene Akten beweisen, dass die ADL unter der 
Bezeichnung Cointelpro (Gegenspionage) an FBI-Operationen beteiligt 
war, durch die sowohl schwarze Brgerrechtsgruppen als auch deren 
Widersacher unterwandert werden sollten.

Der Reporter Jack Nelson enthllte in den Los Angeles Times vom 13. 
Februar 1970 folgenden Fall: 1968 finanzierte die ADL die beiden Ku-
Klux-Klan-Mrder Alton Wayne Roberts und Raymond Roberts, 
damit sie einen Sprengstoffanschlag auf einen ADL-Funktionr durch-
fhrten. Die Polizei sollte dabei auf der Lauer liegen. Beim dabei ent-
stehenden Schusswechsel wurde ein Ku-Klux-Klan-Mdchen tdlich 
getroffen.

Berichten wir weiter, was damals in den Los Angeles Times stand. 
1964 hatte Alton Wayne Roberts zusammen mit sechs anderen Klan-
Aktivisten drei Brgerrechtler in Mississippi - zwei davon waren Juden 
- umgebracht. Sie wurden wegen Verbrechens gegen die fderalen 
Brgerrechtsgesetze verurteilt. Die Gebrder Roberts legten gegen das 
Urteil Berufung ein. 
                                                   150
Laut Polizeiberichten trat im Juni 1968 ein Abgesandter von Adolph 
"Sam" Botnick an sie heran, der noch immer als ADL-Vorsitzender in 
New Orleans fungiert, und bot ihnen 69'000 Dollar an, wenn sie die 
Rolle der Agents provocateurs spielen und einen Bombenanschlag auf 
das Haus des ADL-Funktionrs Meyer Davidson in Meridan, 
Mississippi, inszenieren wrden. Die Polizei werde in einem Hinterhalt 
liegen.

Ein nicht namentlich genannter FBI-Agent berichtete dem Reporter 
Jack Nelson, der FBI-Agent Frank Wattes und der Polizist Mike 
Scarborough htten ein Abkommen zwischen dem FBI, der ADL und 
dem Klan ausgehandelt. Dieses lautete wie folgt: Die ADL sollte einem 
Mittelsmann 10'000 Dollar und den Gebrdern Roberts 69'000 Dollar 
bezahlen, damit diese zwei weitere Klan-Mitglieder, Thomas A. 
Tarrants und Joe Danny Hawkins, in eine Falle lockten, der sie nicht 
mehr lebend entrinnen sollten.

"Am 10. Juni wurde die Abmachung getroffen, und am folgenden Tag 
sorgte Botnick dafr, dass 25'000 Dollar in Zwanzigdollarscheinen von 
New Orleans nach Meridan geflogen wurden, wo das FBI die beiden 
Brder am gleichen Tage treffen sollte", schrieb Nelson in den Los 
Angeles Times. Am 20. Juni teilten die Gebrder Roberts dem FBI mit, 
der Bombenanschlag werde wie geplant durchgefhrt. Am 29. Juni gab 
Alton Wayne Roberts grnes Licht fr das von der ADL finanzierte 
Drama. Die einzige nderung bestand darin, dass Hawkins 
abgesprungen war und durch die Klan-Aktivistin Cathy Ainsworth 
ersetzt werden sollte.

In der Nacht vom 29. auf den 30. Juni, gleich nach Mitternacht, 
parkierten Tarrant und Ainsworth ihren Wagen auf der Strasse 
gegenber Meyer Davidsons Haus. Ainsworth blieb im Auto sitzen, 
whrend Tarrants mit mehreren Dynamitladungen in der einen sowie 
einer Pistole in der anderen Hand auf das Haus zuging. Wer zuerst das 
Feuer erffnet hat - die zehn FBI-Agenten und zwlf lokalen Polizisten 
oder Tarrants - ist noch ungeklrt. Ainsworth erhielt eine Kugel ins 
Rckgrat und starb auf der Stelle, whrend Tarrants von 70 Kugeln 
getroffen wurde, aber unerklrlicherweise berlebte.


                                                   151
Drei Tage spter, am 2. Juli, zahlte die ADL den Gebrdern Roberts 
laut einem Polizeibericht 10'000 Dollar. Am 10. Juli folgte eine weitere 
Zahlung in gleicher Hhe. Und am 27. August "fuhren drei jdische 
Geschftsleute von Jackson nach Meridian und bezahlten den 
Gebrdern Roberts als letzte Rate 17'500 Dollar", schrieben die Los 
Angeles Times.

Diese Zusammenarbeit zwischen ADL und FBI war es wohl, welche 
die Behrden dazu bewog, Vorsicht an den Tag zu legen, als Alton 
Wayne Roberts schliesslich sein endgltiges Urteil fr seine Beteiligung 
am dreifachen Mord in Mississippi empfing. Am 17. Mrz 1970 wurde 
er zu nur zehn Jahren, drei davon auf Bewhrung, verurteilt. Die 
Gebrder Roberts erhielten spter den Status "staatlich geschtzter 
Zeugen" und dienen FBI wie ADL noch heute als Schnffler.

Sam Botnick als einer der Hauptbeteiligten an dieser trben Affre ist 
weiterhin ADL-Vorsitzender in New Orleans, und sein damaliger 
unmittelbarer Untergebener, der Jude Richard Lobenthal, leitet heute 
die ADL in Detroit. Justin J. Finger, der die juristische Abteilung der 
ADL zu der Zeit leitete, als die Brgerrechtsbewegung, aber auch der 
Ku-Klux-Klan ihre grossen Zeiten erlebten, ist heutzutage 
stellvertretender nationaler Chef der ADL.

Nur gute zwei Monate vor dem inszenierten Schusswechsel in Meridian 
wurde Martin Luther King in Memphis ber den Haufen geschossen. 
In diesem Zusammenhang ist es sehr aufschlussreich, dass Botnick eng 
mit dem inzwischen verstorbenen Chef der Abteilung fnf des FBI 
(Gegenspionage) in New Orleans, Guy Bannister, zusammengearbeitet 
hatte. Dieser Bannister hatte ein Netzwerk von Agents provocateurs 
aufgezogen, welche die Terrororganisation Minutemen infiltrierten. 
Einer gutunterrichteten Quelle innerhalb des US-Nachrichtenwesens 
zufolge hatten die Minutemen James Earl Ray geholfen, aus dem 
Gefngnis zu trmen, so dass er am 4. April als angeblicher Mrder 
Martin Luther Kings verhaftet werden konnte. Dies wrde bedeuten, 
dass Ray bloss der Sndenbock war, whrend die wirklichen Mrder 
nie gefasst wurden! 


                                                 152
Frhere heimliche FBI-Dokumente, die der ffentlichkeit zugnglich 
gemacht wurden (Dossier "Schwarze Panther/Rassenfragen"), deuten 
darauf hin, dass ADL und FBI auch gegen die Schwarzen Panther, eine 
militante Negerorganisation, zusammengearbeitet haben. Was uns hier 
zunchst interessiert, ist ein vom 22. Oktober 1968 stammender ADL-
Bericht ber die Schwarzen Panther, der aus der Feder eines Carl 
Gershman sowie eines Jerome Bakst stammt und in dem steht: "In 
naher Zukunft sind immer heftigere und gewaltsamere Zusammen-
stsse zwischen den Panthern und der Polizei zu erwarten."

Dass dieser hochbrisante Rapport in den Archiven des FBI aufgefunden 
wurde, bekrftigt die Richtigkeit einer im folgenden zitierten Passage in 
einem Buch, das den Titel "Racial Matters" ("Rassenprobleme") - trgt. 
In einem Kapitel mit der berschrift "Der einzige gute Panther" steht 
da: "Abteilung fnf versuchte, den Panthern zu schaden, indem sie 
Rabbi Meir Kahane sowie die terroristischen Methoden nicht abholde 
Jewish Defense League manipulierte, Informationen an die 
Universittsverwaltungen und Stellen innerhalb der ADL durchsickern 
liess und mit Zeitungsskribenten zusammen-arbeitete. Im Fall der JDL 
begngte sich das FBI nicht damit, 'Tatsachen an den Tag zu bringen', 
da Kahanes Gruppe nicht 'zum Handeln motiviert werden konnte', falls 
die 'Ausknfte ber den Antisemitismus und andere Fragen nicht mit 
einem gewissen Mass an Ausschmckungen versehen wrden'".

Die ADL wirkt bis zum heutigen Tag an den sogenannten Cointelpro-
Operationen mit. Gutunterrichtete Quellen im amerikanischen 
Nachrichtenwesen behaupten, immer wenn durchsickerte, in welchem 
Ausmass das FBI sich dieser vom Kongress verurteilten "Gegen-
spionage" widmete, habe das FBI alle Aktionen, bei denen Agents 
provocateurs eingesetzt wurden, der ADL in die Schuhe geschoben. 
Ein gutes Beispiel dafr bietet der Fall James R. Rosenberg, alias 
Jimmy Mitchell, alias Jimmy Anderson.





                                                    153
Der Jude Rosenberg ist ein vollamtlicher Agent in der 
Dokumentationsabteilung der ADL. Polizeiberichte besttigen, dass 
Rosenberg die Ku-Klux-Klan-Gruppe in Trenton, New Jersey, im 
Auftrag der ADL infiltrierte und dazu veranlassen wollte, das Bro der 
Farbigenorganisation NAACP in Trenton in die Luft zu jagen. Man 
fand sogar die Quittung vor, welche die von der ADL an Rosenberg 
damals bezahlten Gelder nachwies.

1981 berichtete ein weibliches JDL-Mitglied, die sich des Decknamens 
"Ricky" bediente, einem Journalisten: "Ich traf Jimmy ungefhr im 
Jahre 1978 in Israel, als ich mich im Kfar-Saba-Kibbutz auf der 
Westbank aufhielt. Er gab immer damit an, dass er im Dienst der ADL 
den Klan unterwanderte... Jimmy war schwer valiumschtig. Er musste 
sogar zur Behandlung eingeliefert werden. Eigentlich wollte er in der 
israelischen Armee Dienst leisten, und es gelang ihm - er hat mir ein 
Photo geschickt. Aber er ist ein Brohengst, ein Papierkrieger; im 
Kampf war kein Verlass auf ihn."

Rosenberg kehrte 1979 nach Amerika zurck, wo er unter Irwin Suall 
weiter in der ADL-Dokumentationsabteilung ttig war. Man erteilte ihm 
den Auftrag, die paramilirische Rechte zu infiltrieren, die eine wichtige 
Zielscheibe der ADL geworden war. Am 7. Dezember 1981 trat er 
unter einer neuen Identitt in einem Fernsehdokumentarfilm in 
Minneapolis, Minnesota, auf, welche "Die Armeen der Rechten" hiess. 
Es ging um eine Organisation namens "Christlich-patriotischer 
Schutzbund". Von allen dort auftretenden Mitgliedern des Bundes 
klopfte er die rabiatesten antisemitischen Sprche.

Wir erinnern uns an Mordechai Levy, den jungen Burschen, der 1979 
unter dem Namen James Guttmann in Philadelphia um Genehmigung 
fr eine Nazikundgebung ersuchte. Auch er war, genau wie Rosenberg, 
ein Agent provocateur, der nicht nur fr die ADL, sondern auch fr das 
FBI und andere polizeiliche Instanzen ttig war. Er trat unter allerlei 
Namen auf: James Frank, Mark Levine, Mark Levy und Morty. Zwei 
seiner FBI-Kontrolleure hiessen Joseph Valiquette und Paul Locke. 


                                                   154
Beide waren bei der Filiale in New York ttig. Diese hatte, wie aus 
frheren Geheimdokumenten nach ihrer Verffentlichung hervorging, 
mindestens seit den sechziger Jahren offizielle Verbindungen mit der 
ADL unterhalten. Nicht genug damit: Levy wird auch dringend 
verdchtigt, in einige der belsten Terroranschlge verwickelt gewesen 
zu sein, die sich in den USA in den letzten Jahren abgespielt haben.

Am 7. September 1985 erlag Tscherim Soobzokov, Vorsteher einer 
muselmanischen Gemeinde in Paterson, New York, den Folgen eines 
am 15. August desselben Jahres gegen sein Heim verbten 
Bombenanschlags. Nur wenige Tage vor dem Attentat hatte sich Levy 
in Paterson aufgehalten und in einer Synagoge Angriffe gegen 
Soobzokov gerichtet. Das "Office of special investigations", eine 
Judenorganisation, die nach angeblichen "Naziverbrechern" in den 
USA Ausschau hlt, hatte erfolglos versucht, nachzuweisen, 
Soobzokov sei ein solcher "Naziverbrecher". 

Einige Tage nach dem Mordanschlag gab Levy in Paterson eine 
Pressekonferenz und fand lobende Worte fr das Verbrechen. Eine 
Woche vor der Gewalttat hatte er Soobzokovs Anwalt, Michael Dennis, 
angerufen und wste Morddrohungen gegen ihn ausgestossen, wobei er 
auch Soobzokov selbst einen baldigen Hinschied in Aussicht stellte.

Am 11. Oktober 1985 wurde Alex Odeh, Vorsitzender des Arabisch-
Amerikanischen Antidiskriminierungskomitees, in Santa Anna, 
Kalifornien, durch eine Bombe gettet, die an der Tr seines Bros 
angebracht war. Am Vorabend war Odeh in zwei nationalen 
Fernsehsendungen interviewt worden. Zwlf Stunden danach war er 
ein toter Mann. Glaubhafte Quellen vermelden, Odeh habe zahlreiche 
Morddrohungen seitens Mordechai Levys und der JDL erhalten.

Obgleich FBI-Boss William Webster, von alters her ein Busenfreund 
der ADL, nicht umhin kam, zuzugeben, dass die "jdische Unterwelt" 
1985 die aktivste US-Terrororganisation gewesen war, erfolgten weder 
im Fall Soobzokov noch im Fall Odeh irgendwelche Verhaftungen. 


                                                  155
Das FBI sagte den Angehrigen Odehs ins Gesicht, es werde keine 
Festnahmen geben, weil die Mrder mit dem israelischen 
Sicherheitsdienst in Verbindung stnden. Sie erfuhren auch, dass gegen 
Levy keine Anklage erhoben wrde, obwohl er vor dem Anschlag 
verdchtig aufgefallen war.

Am 10. August 1989 wurde Mordechai Levy aber dann von der New 
Yorker Polizei verhaftet, nachdem er auf das Dach seines 
sechsstckigen Hauses in Greenwich Village gestiegen war und wild um 
sich geschossen hatte, wobei er einen unbeteiligten Passanten 
verwundete. Der Zwischenfall ereignete sich, nachdem Irv Rubin von 
der JDL versucht hatte, gegen Levy, der nun eine 
Konkurrenzorganisation namens Jewish Defense Organization leitete, 
wegen Verleumdung Strafanzeige zu erstatten. Der inzwischen dreissig 
Jahre alte Terrorist wurde des Mordversuchs, der Ttlichkeit ersten 
Grades sowie der fahrlssigen Gefhrdung der ffentlichkeit fr 
schuldig befunden, jedoch schon bald wieder auf freien Fuss gesetzt. 

Die heutige Fhrung der ADL liegt weitgehend in den Hnden von 
Personen, die langfristige Beziehungen zum organisierten Verbrechen 
unterhalten haben, besonders mit der internationalen Drogenwscher-
mafia. 

Zuoberst unter diesen korrupten ADL-Funktionren steht der Jude 
Kenneth Bialkin, ehemaliger Vorsitzender der ADL und heutiger 
Ehrenvorsitzender sowie Mitglied der Leitung der ADL-Stiftung. 
Whrend der siebziger Jahre arbeitete Bialkin beim Anwaltsbro Wilkie 
Farr & Gallagher in New York. Er stand als Rnkeschmied hinter 
Robert Vesco, welcher die Firma Investors Overseas Service (IOS) um 
gut 60 Millionen Dollar betrog. Der Finanzriese Vesco, nun als 
Flchtling vor der US-Justiz im kubanischen Havanna ansssig, hatte 
schon frh mit dem kolumbianischen Drogenzaren Carlos Lehder 
zusammengearbeitet und war diesem beim Aufbau der Transportwege 
fr Kokain und Marihuana ber die Bahamas-Inseln behilflich 
gewesen. Am 17. April 1989 wurde Robert Vesco in Jacksonville, 
Florida, wegen Verwicklung in eine kolumbianische 
Drogenschmuggelopera-tion vor den Kadi gezerrt.


                                                  156
Im Januar 1980 waren Wilkie Farr & Gallagher von einem Gericht in 
New York dazu verdonnert worden, den Opfern ihres Riesenbetrugs an 
der Firma IOS 35 Millionen Dollar Entschdigung zu zahlen. Man 
entdeckte damals, dass Bialkin auf allen Stufen an der Gaunerei 
beteiligt gewesen war. Aus Polizeikanlen verlautbart, IOS habe wohl 
Milliarden von Dollar an Drogengeldern erhalten, und der jdische 
Gangsterknig Meyer Lansky habe sein Gold dort angelegt.

Bialkin arbeitet seit kurzer Zeit fr Skadden Arps, das grsste 
Anwaltbro Amerikas. So wie Wilkie Farr & Gallagher die Pioniere des 
verwickelten Drogenwschergeschfts waren, das heute die Pulsader 
des internationalen Rauschgifthandels darstellt, spielte Skadden Arps 
eine Pionierrolle bei einem anderen trben Geschft, nmlich 
Scheinobligationen und darlehensfinanzierten Unternehmens-kufen, 
die darauf abzielen, Dollarmilliarden zweifelhaften Ursprungs mittels 
"hostile takeovers" und "asset stripping" genannten Operationen wieder 
in die USA zurckzubringen. Zu den berhmt-berchtigtsten Kunden 
der Firma Skadden Arps gehren Michael Milken und Ivan Boesky, 
zwei jdische Ganoven, die nicht zufllig zu den Sponsoren der ADL 
zhlen.

Ein anderer ehemaliger ADL-Vorsitzender, Burton Joseph, spielte bei 
Robert Vescos bernahme und Ausplnderung der Firma IOS eine 
Schlsselrolle, indem er Kontakte zwischen Vesco und dessen Protg, 
dem Finanzmann Meshulan Riklis von Rapid America Corp, 
anbahnte. Den Prozessakten zufolge kaufte Riklis als Vertreter Vescos 
einen kontrollierenden Aktienposten. Man brachte Riklis spter in 
Verbindung mit Bialkin, Edgar Bronfman, Henry Kissinger und 
anderen Persnlichkeiten von der ADL. Es ging da um einen Skandal, 
bei dem in den von Israel okkupierten Gebieten sowie in den 
christlichen und islamischen Teilen Jerusalems grosse Grundstcke 
illegal gekauft wurden.

Whrend Bialkin bei Wilkie Farr & Gallagher angestellt war, fungierte 
diese Firma auch als juristische Vertreterin der ADL; sie vertrat ferner 
finanzstarke ADL-Gnner und mutmassliche Kriminelle wie den 
Bankier Edmond Safra. 


                                                   157
Bialkin amtierte persnlich als Safras Verteidiger, und zwar bei einem 
Prozess, bei dem es um seinen Erwerb von American Express ging.
Die Transaktion endete Jahre spter in einem Fiasko. Sprecher von 
American Express beschuldigten Safra der Drogenwscherei.

Am 3. Januar 1989 wurde Safra von der amerikanischen Zollbehrde 
sowie von den Vertretern der US-Drogenpolizei in Bern als Hauptfigur 
in einem internationalen Geldwschergeschft bezeichnet, an dem auch 
die Shakarchi Trading Company beteiligt war. Safras Republic National 
Bank in New York diente als Durchgangskonto fr Drogengelder 
libanesischer, bulgarischer und kolumbianischer Banden.

Whrend diese "Transaktionen" abliefen, sass Bialkin, damals Vorsitz-
ender der ADL, auch in einer Kommission, welche den Auftrag hatte, 
die landesweit geltenden Gesetze der USA kritisch zu berprfen. Der 
gleichen Kommission gehrte auch C. Boyden Gray an, Anwalt des 
damaligen Vizeprsidenten George Bush, der mit der "Special Situation 
Group" und der "Crisis Pre-Planning Group" zwei zur Koordination 
der von der Reagan-Bush-Regierung verfolgten Zentralamerikapolitik 
Organe leitete.

Die Briefkastenfirma Lake Ressources in Genf, deren sich zwei 
Spiessgesellen Oliver Norths, General Secord und Albert Hakim, 
bedienten, unterstand von Beginn an dem Advokaten Willard Zucker. 
Der Jude Zucker hatte zusammen mit Bialkin bei Wilkie Farr & 
Gallagher gearbeitet. 1972 wurde er vom ADL-Vorsitzenden zum Chef 
der juristischen Abteilung der IOS ernannt und spielte damit eine 
wichtige Rolle bei der von Vesco durchgefhrten Plnderung jener 
Firma.

Edmond Safra, einer der genersesten ADL-Sponsoren, und Willard 
Zucker besassen zusammen jenes Geschwader von Privatflugzeugen, 
deren sich der damalige Sicherheitsberater Robert McFarlane und 
Oberstleutnant Oliver North bei ihren illegalen Waffenverkaufsexpedi-
tionen bedienten. Laut Angaben von Safra-Mitarbeitern schenkte dieser 
der ADL eine Million Dollar, nachdem er 1989 einen Zivilprozess 
gewonnen hatte.


                                                      158
Enger als jede andere Bank arbeitet die Sterling National Bank in New 
York mit dem ADL zusammen. Am 29. Januar 1982 reichten die 
italienischen Behrden eine Strafklage gegen die Sterling National 
Bank sowie andere US-Banken ein. Ihnen wurde vorgeworfen, einer 
italienischen Bank - der Banca Privata Italiana - 27 Millionen Dollar 
abgeluchst zu haben. 

An der Spitze der Sterling National Bank stand - und steht - der Jude 
Theodore H. Silbert, auch er Ehrenvorsitzender der ADL und 
ehemaliger Chef der Organisation ADL Appeal, die fr die ADL Geld 
zusammenbettelt. Aus US-Polizeikreisen verlautbart, die Bank sei seit 
ihrer anno 1929 erfolgten Grndung durch Meyer Lanskys 
Spiessgesellen Frank Erickson im Dienst der Mafia gestanden. Ihr 
Name wurde auch im Zusammenhang mit einer Steuerfluchtaffre zu 
Beginn der achtziger Jahre genannt, in deren Mittelpunkt ein anderes 
Mitglied des Direktoriums stand, Arnold Burns, Vizejustizminister 
unter Reagan, ein Mann mit guten Verbindungen zur ADL.

Burns besass ein Anwaltsbro, Burns & Summit, von dem es heisst, es 
habe seinen Kunden eine Anzahl steuerfreier Plazierungsobjekte in der 
karibischen lwelt angeboten, was dazu fhrte, dass Millionen von 
Dollars der US-Steuerbehrde entzogen wurden, indem man sie fr 
"Forschung und Entwicklung" in Israel verwendete bzw. zu verwenden 
vorgab.

Ein anderes hohes Tier in Reagans Team, Masvell Raab, Botschafter 
in Italien, sass lange Zeit ebenfalls im Vorstand der Sterling National 
Bank. Raab hatte frher mit Meyer Lansky in der International Airport 
Hotel Corporation zusammengearbeitet. Ein anderer Bankier, dem 
beste Beziehungen zur Mafia nachgesagt werden, ist Leonard Abess 
von der City National Bank in Miami. Er gehrt der nationalen 
Kommission der ADL an, und in der letzthin von der ADL publizierten 
Schrift "Purpose and Programm" wird er ebenfalls als "Ehren-
vorsitzender" bezeichnet. 1981 berief Abess Alberto Duque, einen 
Geldwscher des Medelliner Drogenkartells, in den Vorstand seiner 
Bank. Dort sass er bis 1986; seither sitzt er wegen Geldwscherei an 
einem weniger gemtlichen Ort. 


                                                      159
1982 wurde Donald Beasly in den Vorstand der City National Bank 
geholt. Frher war er bei der Nugen Hand Bank ttig gewesen, von 
der man annimmt, sie wasche Geld aus dem sdostasiatischen 
Heroinhandel sowie schwarzes Geld aus dem illegalen Waffenhandel, 
der von Theodore Schakley und anderen ehemaligen CIA-Grssen - 
sie figurierten spter an prominenter Stelle im Contra-Skandal - 
betrieben wurde.

Eine Liste jener "Persnlichkeiten", die der ADL in den letzten 
Jahrzehnten Geld gespendet und als Gegenleistung von ihr 
Auszeichnungen empfangen haben, wrde sich wie ein Who is Who in 
Meyer Lanskys internationalem Verbrechersyndikat ausnehmen. 
Langjhrige Spiessgesellen Meyer Lanskys wie Victor Posner, der 
Hollywoodadvokat Sidney Korchak und Moe Dallitz gehren allesamt 
zu den Wohlttern der ADL.

Auf regionaler Ebene finden wir dasselbe Muster vor. Phil Baskin, ein 
Advokat und Troubleshooter der Demokratischen Partei in Pittsburgh 
und zugleich fhrender ADL-Aktivist in Westpensylvania, musste als 
Aktionr seiner eigenen Firma zurcktreten, nachdem ruchbar 
geworden war, dass er bei einem Versuch mitgewirkt hatte, "Nicky" 
Sands, einem Obergangster der New Yorker Gambinofamilie, einen 
grossen Bauauftrag zuzuschanzen.

Auch Paul Lipkin, Vorsitzender der regionalen ADL-Leitung in 
Virginia, ist der Erwhung wert. Lipkin waltete jahrzehntelang als 
Advokat des Juden Arthur "Bootsy" Goldstein, des Pornoknigs von 
Norfolk. Goldstein wurde 85 mal verhaftet.

Die ADL hat nie das geringste Interesse daran gezeigt, sich dieser 
Verbrecher in ihren Reihen zu entledigen. Ganz im Gegenteil, sie 
verleiht Gangstern wie Dalitz Orden und schmht all jene, die ihre 
Verbindungen mit dem organisierten Verbrechern anprangern, als 
"Antisemiten".





                                                    160
Die harte Pornographie fest in jdischer Hand!

Ob es wohl Grund zur Annahme gibt, dass die Juden als spezifische 
Gruppe sexuell besessen und in weit hherem Masse als andere 
ethnische oder religise Gruppen auf alle erdenklichen Varianten 
sexueller Ausschweifungen fixiert sind? Wenn ich von Juden spreche, 
so meine ich damit keine Rasse oder "Volksgruppe", sondern eine 
Gruppe von durch eine gemeinsame Ideologie oder Religion 
verbundenen Menschen. Fr mich ist das Judentum, ebensowie der 
Kommunismus, das Christentum oder der Islam, eine weltanschauliche 
Gemeinschaft, aus der man austreten oder der man beitreten kann.

Nach offiziellen, von den Synagogen in den USA stammenden 
Angaben soll es in Amerika etwa 6 Millionen Juden geben, was ca. 
2,5% der Bevlkerung entspricht. Trotz ihres zahlenmssig relativ 
geringen Anteils an der Gesamtbevlkerung dominieren Juden auf 
gewissen Gebieten innerhalb der US-Gesellschaft ganz unbestritten, 
beispielsweise innerhalb der Filmindustrie, des Fernsehens, des 
Rundfunks, der Presse und des Kulturlebens, ebenso wie sie einen 
guten Teil der Werbung und der Verlage unter ihrer Kontrolle haben. 
Dies ist keine leere Behauptung, sondern lsst sich ohne sonderliche 
Schwierigkeiten verifizieren. Dass die Juden eine solche Macht erlangt 
haben, kann man ihnen eigentlich nicht vorwerfen, aber in einer 
Demokratie mssen sich die Herrschenden damit abfinden, dass es 
auch eine Opposition gibt!

Wie verhlt es sich nun aber mit einer anrchigen Sache wie der 
Pornographie, besonders der abstossenden "harten Pornographie" in 
den USA, die seit der Mitte der 60er Jahre keiner Zensur mehr 
unterworfen ist. Spielen Juden auch hier die erste Geige?

Die fhrende amerikanische Pornozeitschrift Screw, welche alle 
erdenklichen, ekelhaften sexuellen Perversionen darstellt, ist fest in 
jdischer Hand; sie wird von Juden redigiert, und ihr Mitarbeiterstab - 
Journalisten, Photographen und Zeichner - setzt sich mehrheitlich aus 
Juden zusammen. 



                                                    161
Al Goldstein, Herausgeber und Chefredakteur dieses Schmutzblattes, 
sagte am 25. September 1989 bei einem in seiner eigenen Zeitung 
erschienenen Interview mit einer Pornodarstellerin folgendes: "As you 
know 85% of men in porn films are Jewish." ("Wie du weisst, sind 
85% der mnnlichen Darsteller in Pornofilmen Juden.")

Da dieses Zitat von einem anerkannten Fachmann stammt, der dazu 
noch selbst Jude ist, sehen wir keinen triftigen Anlass, seine Richtigkeit 
in Frage zu stellen. Dieser Al Goldstein hat in der gleichen Nummer 
von Screw einen Leitartikel verbrochen, in welchem er Prsident Bush 
wegen seines Beschlusses, eine Kampagne gegen Rauschgiftbanden 
und Drogensucht in den USA zu entfachen, mit dem Argument 
verurteilte, hinter dieser Kampagne verberge sich in Wirklichkeit ein 
Feldzug gegen Porno und "Sex". Unter letzterem versteht der Herr 
offenbar jene sexuellen Abirrungen und Perversionen, die er selbst so 
tatkrftig frdert. Anscheinend frchtet er, ein erfolgreicher Kampf 
gegen den Drogenmissbrauch wrde auch seine Branche in 
Mitleidenschaft ziehen.

Wer einen Blick in jene Pornozeitung oder ein hnliches Produkt dieser 
Machart wirft oder sich einmal einen jener harten Pornofilme ansieht, 
in denen 85% der mnnlichen Hauptdarsteller dem auserwhlten Volke 
angehren, lsst sich wohl unschwer davon berzeugen, dass hier eine 
in der jdischen Tradition und "Religion" wurzelnde, perverse sexuelle 
Besessenheit zum Ausdruck kommt. Bekrftigt wird dieser Eindruck 
noch, wenn man ein paar Artikel in diesen Presseerzeugnissen liest oder 
die Flut von Annoncen fr Pornoklubs in den Zeitungen berfliegt.

So kann die Antwort auf die Frage, ob die Juden als "religise" Gruppe 
ganz besonders sexuell besessen sind, nur mit ja beantwortet werden. 
Die jeder Verhltnismssigkeit spottende Dominanz der Juden in der 
Pornoindustrie findet ihre Entsprechung in der jdischen Vorherrschaft 
ber die sexualfixierte Psychoanalyse seit den Zeiten Sigmund Freuds 
sowie in der enorm hohen Zahl von Juden unter den Psychoanalytikern 
und Sexologen wie schliesslich auch unter deren Stammkunden.



                                                 162
Der  historische  Revisionismus

Als Revisionisten bezeichnet man Personen, welche im Lichte neuer 
oder in ihrer Bedeutung verkannter Fakten berkommene Vorstell-
ungen einer kritischen berprfung unterziehen. Historiker, die diesen 
Namen verdienen, haben mit Opportunismus und Propaganda nichts 
am Hut. Deshalb sind sie nicht selten unbequem fr die Herrschenden, 
die sie nur allzu gerne zum Schweigen brchten, auch wenn Methoden 
wie Liquidieren und Einkerkern aus der Mode gekommen sind. 

In der muselmanischen und arabischen Welt werden die Vertreter der 
revisionistischen Auffassung, welche die unermdlich wiederholte 
zionistische These, whrend des 2. Weltkriegs seien sechs Millionen 
Juden vergast oder sonstwie ausgerottet worden, und die Deutschen 
htten zustzlich noch ein paar Millionen Nichtjuden ebenso kaltbltig 
ermordet, etwas nher unter die Lupe nehmen, durchaus nicht als 
Wirrkpfe abgetan, wie es aufgrund der zionistischen Kontrolle ber 
die Medien in Schweden und anderen westlichen Staaten zumeist der 
Fall ist. 

Schliesslich ist die islamische Welt mit ihrer heute annhernd einer 
Milliarde Menschen der Zionistenpropaganda nicht unterworfen. Dort 
hegt man eine gesunde Skepsis gegenber den Zionisten und ihren 
Propagandatrommlern. Man weiss dort nur allzu gut, wie oft diese in 
eigenem Interesse das Blaue vom Himmel herunterlgen und wie 
unverschmt sie ihre Widersacher anschwrzen. Aus bitterer Erfahrung 
ist man sich in der islamischen Welt bewusst, dass Israel und der 
internationale Zionismus, der diesen Okkupantenstaat sttzt, auf Lgen 
aufgebaut sind. Deshalb hlt man es durchaus nicht fr unwahrschein-
lich, dass die Zionisten auch dann die Unwahrheit erzhlen, wenn sie 
von den sechs Millionen in Nazideutschland ermordeten Juden erzhl-
en. Warum sollten sie ausgerechnet in diesem Punkt die Wahrheit 
sagen, wenn sie doch sonst lgen, bis sich die Balken biegen?

Aus diesem Grund werden die Forschungsergebnisse seriser revision-
istischer westlicher Autoren in den moslemischen Staaten durchaus 
publiziert und mit Interesse gelesen. Man liest auch die Protokolle der 
Weisen von Zion, um das weltweite zionistische Machtstreben besser 
zu begreifen. 
                                                163
Bei den Moslems walten keine zionistischen Zensoren, die bestimmen, 
was gedruckt werden darf, und die Juden entscheiden nicht darber, 
was man zu glauben und worber man geflligst "Betroffenheit" zu 
empfinden hat. Man bedauert nur lebhaft, dass die westliche Welt mit 
ihrer grossartigen kulturellen Vergangenheit und ihrer hochentwickelt-
en Technik so tief gesunken ist, dass sie es den zionistischen Propa-
gandazentralen erlaubt, die Menschen im Westen mit ihren albernen 
Mrchengeschichten zum Narren zu halten.

Eine der allerdmmlichsten dieser Mrchengeschichten lautet dahin-
gehend, dass Millionen Juden wie die Schafe in Gaskammern marsch-
iert sein sollen, weil sie whnten, bei diesen handle es sich um Duschen. 
Die Myriaden von Vergasten sollen dann in Krematorien verbrannt 
worden sein, ohne dass die draussen wartenden Juden auch nur das 
Allergeringste merkten. Und doch sollen wundersamerweise unzhlige 
Juden die Vernichtungslager berlebt haben - allein in Israel gab es 
zeitweise mehr als hunderttausend Auschwitz-berlebende!

Wir Araber erzhlen gerne Mrchen von aufwhlenden Menschen-
schicksalen und wunderbarer Errettung aus drohender Gefahr - man 
denke nur an die Geschichten aus tausendundeiner Nacht! - sind uns 
aber doch bewusst, dass es Mrchen sind. Deshalb dnkt uns das 
Ganze, gelinde ausgedrckt, nicht besonders glaubwrdig. Wenn west-
liche Revisionisten die Erzhlungen ber Vernichtungslager und Gas-
kammern als riesigen Betrug anprangern, hren wir ihnen mit Interesse, 
aber ohne sonderliches Erstaunen zu. Sie besttigen eben nur, was wir 
stets geahnt haben: dass an der Holocaust-Geschichte etwas oberfaul 
sein muss. Sie stank nmlich von Beginn an meilenweit nach einem 
ausgekochten zionistischen Propagandaschwindel.

Wir von Radio Islam haben ausfhrlich ber die Argumente berichtet, 
welche die Revisionisten der Zionistenpropaganda entgegensetzen. 
Unter anderem haben wir einen zusammenfassenden Aufsatz des in 
Australien wohlbekannten und hochgeachteten Juristen und Brger-
rechtlers John Bennett wiedergegeben, ebenso wie wir andere, er-
gnzende Ausfhrungen der Revisionisten dargelegt haben. 



                                                  164
Wer diese Argumente ohne vorgefasste Meinung gehrt hat, wird fast 
zwangslufig einsehen mssen, dass die angebliche Ausrottung von 
sechs Millionen Juden - die Mehrzahl davon sollen in Gaskammern 
ermordet worden sein - nichts anderes als ein gigantischer Propaganda-
bluff ist, den die Zionisten dank ihrer unerhrten Macht ber die 
westlichen Medien sowie das Unterrichtswesen bis zum heutigen Tag 
aufrecht erhalten konnten. Diese Macht wird mit moralischem, psycho-
logischem und auch gesellschaftlichem Terror ausgebt. Dies bedeutet, 
dass jeder, der nicht an die lppischen Holocaust-Ammenmrchen 
glaubt, als moralisch verwerflich, als gefhrlicher Irrer beschimpft und 
gesellschaftlich gechtet wird.

Dieser schndliche, heimtckische Terror (dessen Mechanismen in den 
Protokollen der Weisen von Zion eingehend dargelegt werden) wurde 
von dem genialen britischen Schriftsteller George Orwell in seinem 
Jahrhundertroman "1984" mit furchterregender Klarsicht geschildert. 
Wir mssen ihn unter allen Umstnden berwinden, denn sonst sind 
wir keine freien Menschen mehr, und unsere Demokratie entartet zum 
Possenspiel; wir haben dann nur noch eine Scheindemokratie, wo die 
Menschen nicht mehr frei zu denken und erst recht nicht frei zu 
sprechen und ihre Ansicht zu verteidigen wagen. 

Eine Gesellschaft, deren Brger entweder vollkommen unkritisch und 
unselbstndig oder aber so eingeschchtert sind, dass sie sich nicht 
mehr getrauen, ihr Denkvermgen auszuben, ist keine echte Demo-
kratie mehr, sondern nur noch eine Pseudodemokratie. Dies sehen wir 
nach kurzem Nachdenken ein. Gehen wir also nochmals auf die 
zentralen Fragen ein, welche John Bennet aufgeworfen hat.

1) Warum sollen wir eigentlich einer Geschichte Glauben schenken, die 
niemals bewiesen worden, sondern nur von einer der betroffenen 
Parteien behauptet worden ist? Kein nach rechtsstaatlichen Grund-
stzen urteilendes Gericht fllt beispielseise in einer Mordsache ein 
Urteil, wenn keine glasklaren Beweise gegen den Angeklagten vor-
liegen. 



                                                  165
Im Fall des "Holocaust" verhlt es sich nun vor, dass den Deutschen ein 
beispielloses Verbrechen, nmlich die Ausrottung von sechs Millionen 
Juden und dazu noch ein paar Millinchen Nichtjuden vorgeworfen 
wird, ohne dass irgendwelche Beweise vorliegen; es gibt nichts anderes 
als gewisse Behauptungen und gewisse Indizien, die bei einem 
rechtsstaatlichen Gericht nie und nimmer fr einen Schuldspruch 
ausreichen wrden. 

Hinzuzufgen ist, dass das Tribunal der Sieger in Nrnberg, welches 
mit der Aburteilung der nationalsozialistischen Fhrerequipe beauftragt 
war, kein unparteiisches Gericht war und niemals echte Beweise 
vorgelegt hat.

2) Es existiert nicht ein einziges Dokument, welches beweist, dass die 
nationalsozialistische Fhrung befohlen hat, Juden nur deshalb umzu-
bringen, weil sie Juden waren. Dabei haben die Allierten nach dem 
Krieg viele hundert Tonnen von deutschen Dokumenten beschlag-
nahmt, die klar beweisen, dass im Dritten Reich ohne schriftlich erteilte 
Beweise nichts lief. 

Der Vorsitzende des jdischen Dokumentations-zentrums in Tel Aviv, 
Dr. Arjek Probovi, gab im Zusammenhang mit dem Jerusalemer 
Eichmann-Prozess am 15. Dezember 1960 in der Pariser Judenzeitung 
"La Terre Retrouve" folgendes zu: "Es existiert kein von Hitler, 
Himmler oder Heydrich unterzeichnetes Dokument, das von der 
Ausrottung der Juden spricht. Die Worte Ausrottung oder Vernichtung 
kommen auch in dem berhmten Brief Grings an Heydrich (vom 31. 
Juli 1941, Anmerkung des bersetzers) nicht vor, in dem es um die 
Endlsung der Judenfrage geht." Weshalb? Die Frage stellen, heisst sie 
beantworten: Die deutsche Fhrung hat niemals einen Befehl zur 
physischen Vernichtung der Juden erteilt.

3) Angesichts dieses peinlichen Dilemmas versucht die 
Zionistenpropaganda uns weiszumachen, Hitler habe Gring einen 
mndlichen Befehl zur Vernichtung der Juden erteilt, und dieser habe 
den Befehl an SS-Reichsfhrer Heinrich Himmler weitergeleitet, der 
ihn seinerseits mndlich an die unteren SS-Chargen weitergab. 


                                                 166
Anlsslich der Berliner Wannsee-Konferenz vom 20.Januar 1942 sei 
dieser Befehl zur Judenausrottung mit der Bezeichnung "Umsiedlung 
der Juden nach Osten" getarnt worden. Die Zionistenpropaganda 
behauptet nun, das Wort "Umsiedlung" sei nur ein Codewort gewesen, 
mit dem man der Welt gegenber verheimlichen wollte, was in 
Wirklichkeit geplant war - ein gigant-ischer Massenmord an den Juden 
eben. 

Wie eine so enorme Operation ohne schriftliche Direktiven mglich 
gewesen sein soll, darber schweigen sich die Herrschaften freilich aus. 
Jeder beliebige Feindagent htte da die phantastischsten Gerchte unter 
den SS-Offizieren verbreiten knnen, etwa von der folgenden Art: 
'Ttet alle Generle der Wehrmacht. Dies ist ein mndlicher Befehl des 
Fhrers. Ihn auf seine Echtheit hin zu berprfen, ist aus 
Sicherheitsgrnden streng verboten. Wer nicht flugs gehorcht, ist des 
Todes.' 

Allein schon die Vorstellung, Hitler habe einen dermassen 
schwerwiegenden Befehl mndlich erteilt, ist, mit Verlaub gesagt, 
idiotisch. So laufen die Dinge in einem straff organisierten autoritren 
Staat einfach nicht ab, und erst recht nicht in Kriegszeiten. Wer sein 
Denkvermgen auch nur ein wenig anstrengt, muss dies einsehen. Aber 
man verlangt von uns, an diesen Bldsinn zu glauben!

4) Woran liegt es denn bloss, dass die deutsche Widerstandsbewegung 
gegen den Nationalsozialismus, zu der eine ganze Reihe 
wohlinformierter, in stndigem Kontakt mit Hitlers Stab stehender 
Generale gehrten, darunter Wilhelm Canaris, Chef der Abwehr, nicht 
das Allergeringste von dieser riesenhaften Aktion zur Vernichtung der 
Juden wussten? Wie kam es, dass sie keinerlei Beweise dafr fanden, 
welche die Massenmorde auf der Stelle stoppen oder doch wenigstens 
den Alliierten eindeutiges Informationsmaterial liefern konnten? Die 
Frage beantwortet sich von selbst. Es gab eben keine organisierten 
Massenmorde an Juden oder anderen Menschen!

5) Woran mag es ferner bloss liegen, dass der Vatikan, der mit der 
katholischen polnischen Widerstandsbewegung in stndigem Kontakt 
stand, nichts von dieser gewaltigen Schlchterei erfuhr? 

                                                 167
Warum wusste auch das Internationale Rote Kreuz in Genf nichts von 
dieser fliess-bandmssig betriebenen Menschenvernichtung? Schliess-
lich hatte es 1944 aufgrund hartnckiger Gerchte seitens jdischer 
Organisationen eine spezielle Beobachterdelegation nach Auschwitz 
geschickt, das im besetzten Polen lag. Doch die IKRK-Delegierten 
konnten nur festhalten, dass es eben Gerchte ber Massenmorde gab; 
Beweise konnten sie auch nicht auf den Tisch legen. Auch in diesem 
Fall ist die sich aufdrngende Schlussfolgerung: Man konnte in Gottes 
Namen keine Beweise fr einen "industriellen Massenmord" finden, der 
sich ausschliesslich in den kranken Hirnen der zionistischen Berufs-
lgner abspielte!

Die Entlarvung des riesenhaften Holocaust-Schwindels, laut dem 
whrend des 2. Weltrkiegs sechs Millionen Juden vergast oder sonst-
wie ausgerottet worden sein sollen, ist von unerhrter Bedeutung. 
Radio Islam hat da sein Bestes getan. Es hat eine lange Reihe von 
Argumenten prsentiert, von denen jedes dem Mythos einen harten 
Schlag versetzt. Jeder dieser Punkte erheischt eine eingehende Analyse. 
Gehen wir einige der wichtigsten hier durch:

1) Nach dem Krieg wurde behauptet, jedes, oder zumindest jedes 
grssere, Konzentrationslager sei ein Ausrottungslager gewesen, in dem 
Juden in Gaskammern oder sonstigen Mordeinrichtungen umgebracht 
wurden. Daran hielt man sich auch beim Nrnberger Prozess. 
Tausende angeblicher Beweise, u.a. Zeugenaussagen und erst recht 
Gestndnisse von SS-Leuten, schienen diese These zu sttzen. Am 
laufenden Band wurden SS-Mnner und sonstige Deutsche fr diese 
Massenmorde verurteilt, nicht selten zum Tode. 

In den folgenden Jahren kamen aber Tatsachen ans Licht, die aufzeigt-
en, dass die Grundlagen fr die Nrnberger Urteile, zurckhaltend 
ausgedrckt, brchig gewesen waren. Das dort vorgelegte Beweis-
material erwies sich als wertlos oder fabriziert. Die Zeugenaussagen 
waren offensichtlich falsch oder widersprachen einander in allen mg-
lichen Punkten. Die Gestndnisse der SS-Leute waren unter brutaler 
Folter entstanden. Dies trifft namentlich auf die Aussagen des 
Schlsselzeugen Rudolf Hss zu, des ersten Auschwitz-Kommandant-
en. 

                                                     168
Sein in britischer Haft zustandegekommenes Gestndnis sowie seine 
Aufzeichnungen im Krakauer Gefngnis gelten als der entscheidendste 
Beweis fr die fabrikmssige Judenausrottung. Muss man da noch 
betonen, dass der ganze Nrnberger Prozess ein von den Zionisten 
abgekartetes Spiel war? 

(Anmerkung des bersetzers: Letzteres wurde vom besten Kron-
zeugen, den sich die Revisionisten wnschen knnen, nmlich dem 
langjhrigen Vorsitzenden des Jdischen Weltkongresses, Nahum 
Goldmann, mit erfrischender Ehrlichkeit zugegeben. Goldmann 
schreibt nmlich in seinem Buch "Das jdische Paradox", Europ. 
Verlagsanstalt, 1978, S. 166/167, folgendes:

"Whrend des Krieges hatte der Jdische Weltkongress in New York 
ein Institut fr jdische Angelegenheiten geschaffen, dessen Sitz heute 
in London ist. Seine Leiter waren zwei bedeutende litauische Juden, 
Jacob und Nehemiah Robinson. Nach ihren Plnen wurden zwei 
absolut revolutionre Ideen entwickelt: das Nrnberger Gericht und die 
deutsche Wiedergutmachung. 

Die Bedeutung des internationalen Gerichtshofs von Nrnberg wird 
heute nicht ganz richtig eingeschtzt. Denn nach internationalem Recht 
war es damals in der Tat unmglich, Militrs, die ihre Befehle befolgt 
hatten, zu bestrafen. Es war Jacob Robinson, der diese ausgefallene, 
sensationelle Idee hatte. 

Als er sie den Juristen des amerikanischen Obersten Gerichtshofes 
unterbreitete, hielten sie ihn fr verrckt. 'Was haben denn diese 
nazistischen Offiziere so Aussergewhnliches getan?' fragten sie. 'Man 
knnte sich vorstellen, dass Hitler, und vielleicht auch noch Gring, vor 
Gericht kommen, aber doch nicht einfache Mililtrs, die Befehle 
ausgefhrt und sich als loyale Soldaten verhalten haben.' Wir hatten 
grsste Mhe, die Alliierten zu berzeugen."

Von den "amerikanischen" Anklgern in Nrnberg waren die meisten 
deutsche Juden, die das Reich whrend der dreissiger Jahre mehr oder 
weniger freiwillig verlassen hatten und nun ihr Mtchen an den 
besiegten Nationalsozialisten khlen durften. 

                                                    169
Das bekannteste Beispiel ist der 1993 verstorbene Robert Kempner, der 
u.a. hinter dem Schwindel mit dem Wannsee-Protokoll stecken drfte; 
dieses wurde nmlich von einem seiner Mitarbeiter "entdeckt". Die 
Juden waren in Nrnberg Anklger, Richter und Henker in eigener 
Sache, was mit rechtsstaatlichen Grundstzen natrlich gnzlich 
unvereinbar ist.)

Zu Beginn der sechziger Jahre waren soviele Fakten ans Licht 
gekommen, dass die Lage fr die Zionisten unhaltbar wurde. Sie kamen 
nicht mehr umhin, zugegangen, dass an der Holocaust-Geschichte 
manches etwas merkwrdig war. Nun reagierten sie mit einem ihrer 
typischen Tuschungsmanver. Jawohl, sagten sie, die Geschichten 
ber Gaskammern in den reichsdeutschen (d.h. auf dem Gebiet des 
deutschen Reiches in den Grenzen von 1937 gelegenen) 
Konzentrationslagern wie Dachau, Bergen-Belsen und Buchenwald 
stimmen nicht. Doch alles, was ber die auf polnischem Gebiet 
gelegenen Todeslager gesagt worden ist, stimmt hundertprozentig!

Die Zionisten geben also zu, dass die Gaskammergeschichten und die 
deswegen verhngten Urteile in den westlichen Besatzungszonen 
Deutschlands Humbug waren. Zahlreiche unschuldige Menschen 
wurden wegen dieser Geschichten verurteilt, viele zum Tode, und ein 
Grossteil der Todesurteile wurde auch vollstreckt. Gleichzeitig mutet 
man uns zu, zu glauben, dass die unter sowjetischer Besatzung 
entstandenen Gerichtsurteile unumstsslich wahr sind! Genauso gut 
knnten diese zionistischen Erzlgner von uns verlangen, dass wir an 
das Mrchen vom Klapperstorch glauben!

In vielen Fllen wurde in Nrnberg dieselbe Person wegen sowohl im 
Westen wie im Osten begangener Verbrechen verurteilt. Die Anklagen 
wegen Untaten im Westen sollen also unberechtigt, die wegen Untaten 
im Osten aber berechtigt gewesen sein! Diese These wirft Hunderte von 
Fragen auf, die gebieterisch nach einer Antwort rufen. 

Wenn wir die Erzhlungen ber "Todesfabriken" in Polen glauben 
sollen, heisst dass dann, dass die sowjetische Justiz der angelschsisch-
demokratischen berlegen war?


                                                170
Sollen wir also den sowjetischen Rechtsapparat fr vertrauenswrdig 
halten, obwohl wir alle wissen, dass die stalinistische Justiz fr die 
absurden Moskauer Schauprozesse verantwortlich war und darber 
hinaus fr eine Reihe hnlicher Prozessfarcen im Osteuropa der 
Nachkriegszeit, bei denen auch eine Anzahl Juden aufgeknpft oder an 
die Wand gestellt wurden? Welcher vernnftige Mensch hegt denn 
heute noch das geringste Vertrauen in die stalinistische Justiz!

2) Allein in Auschwitz-Birkenau sollen vier Millionen Juden vergast 
oder sonstwie umgebracht worden sein. Dies bekrftigte u.a. der 
jdische frhere Auschwitz-Hftling Filip Friedmann in seinem Buch 
"This was Oswiecim" (London, 1946). Die kommunistischen Regime in 
Polen und der UdSSR verteidigten die Viermillionenzahl ebenfalls, 
auch wenn sie behaupteten, ein grosser Teil der vier Millionen Opfer 
seien Nichtjuden, v.a. Kommunisten, gewesen. 

Nach genau gefhrten deutschen Statistiken betrug aber die Gesamtzahl 
der zwischen 1940 und 1945 in Auschwitz eingelieferten Gefangenen 
363'000. (Anmerkung des bersetzers: Diese Zahl stammt von dem 
britsch-jdischen Forscher Gerald Reitlinger, dem Autor des 
Standardwerks "Die Endlsung". Franciczek Piper, Leiter des 
Auschwitz-Museums, gibt in seiner 1992 erschienenen Schrift "Ilu ludzi 
zginelo w KL Auschwitz?", Wydawnictwo Panstwowego Muzeum w 
Oswiecimu, eine hhere Zahl an, nmlich 400'000.) Demnach knnen 
nicht gut vier Millionen, oder auch nur eine Million - die heute von 
orthodoxen Historikern vertretene Zahl - dort vernichtet worden sein. 

Allerdings war die Sterblichkeitsrate in Auschwitz und erst recht im 
Nebenlager Birkenau ausserordentlich hoch. Dies hing mit der ber-
belegung des Lagerkomplexes und der mangelnden Hygiene zu-
sammen, welche die Ausbreitung der periodisch grassierenden Typhus-
epidemien begnstigte. Die Lagerleitung brachte die Seuche einfach 
nicht unter Kontrolle. Im Sommer 1942 starben an manchen Tagen bis 
zu 300 Menschen, darunter auch SS-Leute, an Flecktyphus, was dazu 
fhrte, dass das stlich des Stammlagers gelegene Monowitz mit seinen 
Fabriken zeitweilig geschlossen werden musste. 


                                                171
Man vergleiche dazu die Protokolle des IG-Farben-Prozesses. Auch 
1943 wteten zwei schlimme Epidemien in Auschwitz, und 1944 wurde 
das Lager von einer besonders verheerenden Typhusepidemie 
heimgesucht. Die endgltige Zahl der Auschwitz-Opfer ist noch nicht 
ermittelt worden. Jedenfalls warten die Revisionisten nicht mit "heiligen 
Zahlen" auf, die dann "juristisch abgesichert" werden und nicht mehr 
diskutiert werden drfen. Die Debatte ist noch in vollem Gange!

3) Weder in Auschwitz noch in irgendeinem anderen NS-Lager wurde 
je eine Gaskammer vorgefunden, die ihrer Konstruktion nach als solche 
htte verwendet werden knnen. Man hat keine Bauauftrge, keine 
Zeichungen, keine Konstruktionsplne gefunden. Die angeblichen 
"Gaskammern" htten nicht funktioniert. 

(Anmerkung des bersetzers: 1988 nahm der US-Hinrichtungstechno-
loge Fred Leuchter zusammen mit einer kleinen Equipe die erste 
forensische Untersuchung der Krematorien und "Gaskammern" von 
Auschwitz I, Auschwitz-Birkenau und Majdanek vor. Er gelangte zum 
Schluss, die "Gaskammern" seien keine gewesen. 

Wesentlich detaill-ierter und wissenschaftlich vollkommen unangreifbar 
ist eine vom deutschen Diplomchemiker Germar Rudolf stammende 
Studie, die den Titel "Gutachten ber die Bildung und Nachweisbarkeit 
von Cyanidverbindungen in den "Gaskammern" von Auschwitz" trgt. 
Sie kann bei Cromwell Press, 27, Old Gloucester Street, London, 
bezogen werden. Rudolf legt dar, dass a) ausnahmslos alle Zeugen-
aussagen ber Menschenvergasungen mit Zyklon B den Naturgesetzen 
widersprechen, und b) die "Gaskammern" nie mit dem Gift Zyklon B in 
Berhrung kamen. Letzeres ist durch die Untersuchung von Proben aus 
den "Gaskammern" nachweisbar, die, wre Zyklon dort eingesetzt 
worden, heute noch einen hohen Anteil an Zyanid enthalten mssten, 
wie dies bei Mustern aus den Entlausungskammern in der Tat der Fall 
ist. Die Proben aus den "Gaskammern" enthalten aber gar keine 
Zyanidspuren oder nur sehr geringe, wie sie in jedem beliebigen 
Gebude vorkommen knnen, da Zyanid ein Teil der Natur ist. 


                                              172
Die Rudolf-Expertise wurde 1993 allen 306 deutschen Universitts-
professoren fr anorganische Chemie vorgelegt. Kein einziger 
entdeckte darin einen Fehler, und das Max-Planck-Institut ebenso-
wenig.)

4) Die Krematorien von Auschwitz-Birkenau htten niemals vier 
Millionen oder auch nur eine Million Leichen verbrennen knnen. 
Massengrber gibt es in der Gegend nicht. Wo, bitteschn, sind also die 
Leichen der Ermordeten? (Anmerkung des bersetzers: Der 
italienische Revisionist Carlo Mattogno wird 1994 ein Werk ber die 
Krematorien von Auschwitz verffentlichen, das die Ergebnisse 
jahrelanger Forschungen prsentiert. Nach Mattogno betrug die 
theoretisch hchstmgliche Zahl von Kremierungen 170'000.)

5) Dass es eine gezielte, fabrikmssige Massenvergasung von Juden 
gab, ist auch deshalb ganz unglaubwrdig, weil nachweislich viele 
hunderttausend jdische KZ-Hftlinge berlebt haben und nach ihrer 
Befreiung nach Israel und die USA ausgewandert sind. Noch 1967 gab 
es, wie der frhere israelische Premierminister Levi Eshkol damals in 
einem Spiegel-Interview bemerkte, allein in Israel 120'000 ehemalige 
Auschwitz-Hftlinge. 

(Anmerkung des bersetzers: Zum demographischen Aspekt der Frage 
lese man die bahnbrechende Studie Walter Sannings, "Die 
Auflsung", Grabert Verlag, 1983, die sich fast nur auf jdische und 
alliierte Quellen sttzt, das ganze Ausmass der jdischen Vorkriegs-, 
Kriegszeit- und Nachkriegsauswanderung aufzeigt und nachweist, dass 
ein Grossteil des "vergasten" polnischen Judentums von der UdSSR 
absorbiert worden ist. Sanning kommt zum Schluss, im deutschen 
Machtbereich htten einige hunderttausend Juden den Tod gefunden.) 

Viele dieser berlebenden haben dann Bcher geschrieben, in welchen 
sie die Massenmorde auf die nrrischste Weise ausmalten. Als 
Leckerbissen wollen wir zitieren, wie der in den dreissiger Jahren nach 
Schweden emigrierte ungarische Jude Dr. phil. Stefan Szende in 
seinem Buch "Der letzte Jude aus Polen" (Europa Verlag, 1945, S. 290 
ff.) die Judenausrottung schildert. 

                                                   173
Szende beruft sich dabei auf einen Gewhrsmann namens Adolf 
Folkmann, "den letzten Juden aus Polen", der die "Menschenmhle 
von Belzec" persnlich zu Gesicht bekam:

Die Menschenmhle umfasst einen Raum von etwa 7 km Durchmesser. 
Dieses Gebiet ist mit Stacheldraht und sonstigen Schutzvorichtungen 
gesichert. Kein Mensch darf sich diesem Gebiet nhern. Kein Mensch 
darf dieses Gebiet verlassen ... Die mit den Juden vollbelasteten Zge 
fuhren durch einen Tunnel in die unterirdischen Rume der 
Hinrichtungssttte ein ... 

Alles wurde ihnen abgenommen. Die Sachen wurden sauber sortiert, 
inventiert und natrlich fr die Zwecke der Herrenrasse verwendet. Um 
dieser komplizierten und zeitraubenden Arbeit zu entgehen, wurden 
spter alle Transporte nackt eingeliefert. Die nackten Juden wurden in 
riesige Hallen gebracht. Mehrere tausend Menschen auf einmal konnten 
diese Hallen fassen. Sie hatten keine Fenster, sie waren aus Metall mit 
versenkbarem Boden. Der Boden dieser Hallen mit den Tausenden von 
Juden wurde in ein darunterliegendes Wasserbassin gesenkt - doch nur 
soweit, dass die Menschen auf der Metallplatte nicht unter Wasser 
kamen. 

Wenn alle Juden auf der Metallplatte schon bis ber die Hften im 
Wasser standen, wurde elektrischer Starkstrom durch das Wasser 
geleitet. Nach wenigen Augenblicken waren alle Juden, Tausende auf 
einmal, tot. Dann hob sich der Metallboden aus dem Wasser. Auf ihm 
lagen die Leichen der Hingerichteten. Eine andere Stromleitung wurde 
eingeschaltet, und die Metallplatte wurde zu einem Krematoriumssarg, 
heissglhend, bis alle Leichen zu Asche verbrannt waren. Gewaltige 
Krane hoben dann den riesigen Krematoriumssarg und entleerten die 
Asche. Grosse Fabrikschornsteine entleerten den Raum. Die Prozedur 
war vollzogen. Der nchste Zug wartete schon mit neuen Juden vor der 
Einfahrt des Tunnels. Die einzelnen Zge brachten drei- bis 
fnftausend, manchmal auch mehr Juden. Es gab Tage, an denen die 
Linie nach Belzec zwanzig und mehr solche Zge befrdert hatte. Die 
moderne Technik in nazistischer Regie triumphierte. Das Problem, wie 
man Millionen Menschen hinrichten kann, war gelst.


                                                   174
Diese Schauergeschichte verschwand bald nach Kriegsende in der 
Rumpelkammer der Geschichte, und die Menschenmhle wurde durch 
Gaskammern ersetzt. 

(Anmerkung des bersetzers: Das Peinliche ist aber, dass nach der 
neuen Version die Juden im "Vernichtungslager" Belzec, ebenso wie in 
Treblinka und Sobibor, ausgerechnet mit Dieselabgasen ermordet 
worden sein sollen. Nun ist es aber fast unmglich, Menschen mit 
Dieselauspuffgasen umzubringen, weil diese nur sehr wenig giftiges 
CO, dafr aber genug Sauerstoff zum berleben enthalten. Jeder 
gewhnliche Benzinmotor wre als Mordwaffe unvergleichlich effizi-
enter. Die zionistischen Propagandaschwindler haben also nur einen 
Unsinn durch einen anderen ersetzt. Zum Problem der Dieselabgas-
kammern vgl. Friedrich P. Berg, "The Diesel Gas Chambers. Myth 
within a myth", Journal of Historical Review, Vol. 5, No. l, Spring 
1984, S. 15 ff).

Wenn wir die Biographien der unzhligen Berufs-"berlebenden" ein 
wenig genauer ansehen, entdecken wir Aufschlussreiches. Der 
sterreichische Sozialist und Volljude Benedikt Kautsky verbrachte 
mehrere Jahre in Konzentrationslagern, ohne je Gefahr zu laufen, 
vergast zu werden. Seine Mutter starb Ende 1944 als 80jhrige in 
Birkenau eines natrlichen Todes. Philip Auerbach, wegen 
Hochverrats verurteilt, wurde ebenfalls nicht vergast, sondern 
verbrachte zwei Jahre in Auschwitz. Nach dem Krieg wurde er in der 
BRD wegen Veruntreuung von Wiedergutmachungsgeldern gerichtlich 
belangt und schied freiwillig aus dem Leben. 

Der amerikanische Jurist Stephen Pinter, selbst Jude, der fr das US-
Verteidigungsministerium arbeitete und nach dem Krieg im besetzten 
Westdeutschland ttig war, unter anderem 17 Monate lang in Dachau, 
schrieb in einem Leserbrief an die grosse katholische US-Zeitung Our 
Sunday Visitor am 16. Juni 1959: "Es ist ein Propagandamythos, dass 
Millionen von Juden von den Nationalsozialisten gettet wurden. Aus 
dem, was ich in sechs Nachkriegsjahren in Deutschland und sterreich 
erfuhr, konnte ich entnehmen, dass eine gewisse Anzahl Juden 
umgebracht worden war, aber die Zahl von einer Million wurde gewiss 
nicht erreicht. 
                                             175
Ich habe Tausende von Juden - ehemalige KZ-Hftlinge in Deutschland 
und sterreich - befragt und betrachte mich in dieser Angelegenheit 
durchaus als qualifiziert."

Auschwitz und die anderen in Polen liegenden "Todeslager" oder 
"Vernichtungslager" wurden nach ihrer Befreiung niemals von west-
lichen oder neutralen forensischen und sonstigen technischen Experten 
untersucht, da die Sowjets dies nicht wnschten. Erst 1988 fand - im 
Auftrag der Revisionisten! - die allererste forensische Untersuchung 
durch Fred Leuchter und seine Equipe statt!

6) Es ist hchst aufschlussreich, dass die Ausrottungspropaganda 
jdischerseits bereits whrend des Krieges auf Hochtouren lief. Schon 
im Februar 1942 berichtete die vierseitige jdische Untergrundzeitung 
Veker ber eine planmssige Judenvernichtung. Eine andere jdische 
Zeitung im besetzten Polen spann den Faden im April 1942 weiter. 
Man vergleiche dazu die Ausfhrungen der Lucy Dawidowicz in ihrem 
Buch "The War against the Jews"!

Diese Gerchte wurden dann an zionistische Kreise in der Schweiz, 
Schweden, England und den USA sowie natrlich an die Jewish 
Agency im damaligen britischen Mandatsgebiet Palstina weiterge-
leitet.

Am 29. Juni 1942 publizierten westliche Zeitungen, u.a. die New York 
Times, ein Telegramm von United Press, in dem der Jdische 
Weltkongress die Deutschen beschuldigte, in Osteuropa ein riesiges 
"Schlachthaus" fr Juden errichtet zu haben, in welchem diese 
ausgerottet wrden - allerdings nicht durch Vergasen, sondern durch 
Erschiessen! Am 22. Juli desselben Jahres berichtete die Presse, 
Roosevelt habe vor 20'000 Menschen im New Yorker Madison Square 
Garden gesagt, die Nazis seien drauf und dran, die Juden auszurotten, 
doch werde es ihnen nicht gelingen, sowenig wie es ihnen glcken 
werde, die Menschheit zu versklaven.





                                                   176
Am 23. November 1942 meldete ein UP-Telegramm aus Jerusalem, die 
hebrischsprachige Presse habe am selben Tag von Massenmorden an 
Juden in Polen berichtet, und an die Jewish Agency gelangte Meld-
ungen besttigten eine systematische Ausrottung der jdischen Bevlk-
erung, mit der eine spezielle "Vernichtungskommission" im Grenz-
gebiet zwischen dem deutschbesetzten und dem russischbesetzten Teile 
Polens beauftragt sei. Am laufenden Band wrden Tausende von Juden 
in einen Fluss geworfen und ertrnkt. 

Am 13. Dezember hiess es dann in den New York Times: "Rabbi 
Israel Goldstein erklrte: Authentischen Berichten zufolge sind bereits 
zwei Millionen Juden mit allelei satanischen, barbarischen Methoden 
er-mordet worden, und es liegen Plne fr eine vollkommene 
Ausrottung smtlicher Juden vor, welche die Nazis in ihre Klauen 
bekommen. Die Abschlachtung eines Drittels der Juden in Hitlers 
Machtbereich und die geplante Ermordung aller dort befindlichen 
Juden ist ein beispielloser Vlkermord." 

Nun setzten die Zionisten die alliierten Regierungen unter immer heft-
igeren Druck, um diese zur Besttigung der Massenvernichtung zu ver-
anlassen. In Presseberichten vom 18. Dezember wurde in Washington 
vermeldet, tags zuvor htten Mitglieder der Vereinten Nationen eine 
gemein-same Erklrung verabschiedet, in der die bestialische deutsche 
Politik der kaltbltigen Judenausrottung verurteilt werde. Somit waren 
die beiden fhrenden Demokratien, nmlich die USA und England, in 
die Holocaustpropaganda verwickelt. Am 20. Dezember setzte die 
Presse noch eins drauf. Fnf Millionen Juden, hiess es jetzt, stnden 
vor der totalen Vernichtung. Die Massenmorde wrden u.a. mit elekt-
rischem Strom verbt. 

Diese Geschichte liess man spter fallen, ebenso wie die von den 
"Dampfkammern", in denen im Lager Treblinka "mehrere hundert-
tausend Juden" ermordet worden sein sollten (Nrnberger Dokument 
PS 331l). Die zionistischen Fhrer, die sich diesen hirnverbrannten 
Bldsinn aus den Fingern gesogen hatten, benutzten die Greuel-
propaganda, um eine Massenauswanderung von Juden nach Palstina 
zu fordern. 


                                                  177
Dies lsst sich anhand mehrerer ffentlicher Erklrungen nachweisen. 
So sagte Chaim Weizmann, Vorsitzender der Jewish Agency, am 1. 
Mrz 1943 im Square Madison Garden, die Demokratien htten nun, 
nach der Vernichtung von zwei Millionen Juden, die eindeutige Pflicht, 
via neutrale Lnder mit Deutschland zu verhandeln, um eine ffnung 
Palstinas fr Juden aus den deutschbesetzten Lndern zu erreichen. 

Der folgende, in "Judisk Hxprocess i Sverige" abgedruckte Text 
stammt vom franzsischen Professor Robert Faurisson, dem neben 
dem Amerikaner Arthur Butz namhaftesten revisionistischen Forscher. 
Faurisson war Professor fr franzsische Literatur und Textkritik an der 
Universitt Lyon. Er ist der Verfasser zahlreicher Artikel und mehrerer 
Bcher. Mit der Gaskammerfrage beschftigt er sich seit den sechziger 
Jahren. Seine Untersuchungen gaben den Anstoss zu den Expertisen, 
welche die technisch-naturwissenschaftliche Unmglichkeit der 
angeblichen Vergasungen in Auschwitz nachwiesen. In diesem Text 
entlarvt Faurisson den Sulenheiligen Nummer eins des internationalen 
Zionismus, Elie Wiesel, als krankhaften Lgner und notorischen Hass-
prediger. Als Grundlage fr unsere bersetzung diente die vom 
Institute for Historical Review (Post Office Box 2739, Newport Beach, 
CA 92659, USA) publizierte Broschre "A prominent false Witness: 
Elie Wiesel" (keine Jahresangabe). 

Die Quellen des Holocaustmythos

Elie Wiesel erhielt im Jahre 1986 den Friedensnobelpreis. Er gilt 
allgemein als Kronzeuge fr den "Holocaust" an den Juden, und ins-
besondere als Zeuge fr die angeblichen Exekutionsgaskammern. In der 
Pariser Tageszeitung Le Monde vom 17. Oktober 1986 (Front-seite) 
wurde hervorgehoben, warum Wiesel den Nobelpreis bekam: 

"In den letzten Jahren wurden im Namen eines sogenannten 
'historischen Revisionismus' besonders in Frankreich Thesen aufgestellt, 
welche die Realitt der Nazigaskammern, und darber hinaus vielleicht 
sogar des Vlkermords an den Juden selbst, in Frage stellen."


                                                 178
Doch in welcher Hinsicht soll Elie Wiesel ein Zeuge fr die 
Gaskammern sein? Mit welchem Recht verlangt er von uns, auch nur 
einen Augenblick lang an diese Ausrottungsinstrumente zu glauben? In 
einem autobiographischen Buch, das angeblich eine Schilderung seiner 
Lagerzeit in Auschwitz und Buchenwald enthlt, erwhnt er die 
Gaskammern an keiner einzigen Stelle. (1) Er behauptet wohl, die 
Deutschen htten die Juden gettet, aber ... durch Verbrennen bei 
lebendigem Leibe, indem sie sie lebend in Flammengruben stiessen, vor 
den Augen ihrer Mithftlinge! So und nicht anders seien die 
Massenmorde begangen worden!

Hier hatte der falsche Zeuge Elie Wiesel ausgesprochen Pech. 
Angesichts der Notwendigkeit, zwischen verschiedenen alliierten 
Propagandalgen zu whlen, entschied er sich fr die Feuerlge statt 
fr die Lge vom siedenden Wasser, die von den Gaskammern oder die 
von den Stromhinrichtungsanlagen. 1956, als er sein Zeugnis in 
jiddischer Sprache niederschrieb, war die Feuerlge in gewissen 
Kreisen noch lebendig. Von ihr rhrt der Ausdruck "Holocaust" her, 
der eigentlich "Brandopfer" bedeutet. 

Heute gibt es keinen einzigen Historiker mehr, der behauptet, die Juden 
seien lebend verbrannt worden. Der Mythos vom kochenden Wasser 
und der von den Stromhinrichtungsanlagen ist ebenfalls in 
Vergessenheit geraten. Nur an die Gaskammern wird noch geglaubt.

Die Gaskammerlge wurde von den Amerikanern verbreitet (man 
denke an den den War Refugee Board Report, der im November 1944 
verffentlicht wurde). Die Lge von den Judenmorden durch kochend-
es Wasser oder Dampf (besonders in Treblinka) wurde von den Polen 
in die Welt gesetzt (vgl. Nrnberger Dokument PS- 331l). Die Lge 
von den Stromhinrichtungssttten war eine sowjetische Erfindung (vgl. 
den am 2. Februar 1945 in der Prawda, S. 4, publizierten Artikel "Die 
Mordfabrik in Auschwitz" und den am gleichen Tag in den Washington 
Daily News, S. 2, verffentlichten Beitrag zum gleichen Thema).





                                                179
Der Ursprung der Feuerlge ist unbekannt. Sie ist in gewissem Sinne so 
alt wie die Kriegs- oder Hasspropaganda selbst. 1958 verffentlichte 
Wiesel bei Editions de Minuit die franzsische Version seines zuvor in 
jiddischer Sprache publizierten Augenzeugenberichts unter dem Titel 
"La Nuit", mit einem Vorwort von Franois Mauriac. Er berichtet, in 
Auschwitz habe es einen Flammengraben fr Erwachsene und einen 
zweiten fr Suglinge gegeben. Originalton Wiesel:

"Nicht weit von uns entfernt loderten Flammen aus einer Grube hervor, 
riesenhafte Flammen. Man verbrannte dort irgend etwas. Ein 
Lastwagen fuhr ans Loch heran und schttete seine Ladung hinein. Es 
waren kleine Kinder. Babys! Ja, ich hatte es gesehen, mit meinen 
eigenen Augen... Kinder in den Flammen (verwundert es da, dass seit 
jener Zeit der Schlaf meine Augen flieht?)". (S. 57.)

Ein wenig weiter weg befand sich eine andere Grube mit mchtigen 
Flammen, wo die Opfer "stundenlang in den Flammen dahinvege-
tierten" (S. 58). Wiesels Gruppe wurde von den Deutschen bis "drei 
Schritte" vor dem Feuergraben gefhrt, dann bis "zwei Schritte". "Zwei 
Schritte vor der Grube befahl man uns, abzudrehen, und man hiess uns 
in eine Baracke eintreten." (S. 60.)

Wiesel, selbst ein ungewhnlicher Zeuge, versichert uns, andere unge-
whnliche Zeugen kennengelernt zu haben. ber Babi Jar, einen Ort in 
der Ukraine, wo die Deutschen Sowjetbrger, darunter Juden, gettet 
haben, schreibt er: "Spter erfuhr ich von einem Zeugen, dass die Erde 
monatelang unaufhrlich gebebt hatte und dass von Zeit zu Zeit Geysire 
von Blut aus dem Boden sprudelten." (Parole d'Etranger, Editions de 
Seuil, S. 86).

Diese Worte sind dem Autor nicht in einem Augenblick geistiger 
Umnachtung entfahren; zuerst schrieb er sie nieder, dann las er sie - 
wahrscheinlich mehrmals, aber ganz sicher wenigstens einmal - auf den 
Korrekturbgen, und schliesslich wurden sie in mehrere Sprachen 
bersetzt, wie alles, was dieser Mann zu Papier bringt.



                                                   180
Dass Wiesel berlebte, war, wie knnte es anders sein, das Ergebnis 
eines Wunders. Er schrieb: "In Buchenwald wurden Tag fr Tag 
10'000 Menschen in den Tod gesandt. Ich war immer unter den letzten 
hundert in der Nhe des Tors. Sie hrten auf. Warum?" ("Author, 
Teacher, Witness", Time, 18. Mrz 1985, S. 79).

1954 analysierte Germaine Tillion die "willkrliche Lge" ber die 
deutschen Konzentrationslager. Sie schrieb damals: "Jene Personen (die 
willlkrlich lgen) sind, um ehrlich zu sein, weitaus zahlreicher, als man 
allgemein annimmt, und ein Thema wie die Welt der Konzentra-
tionslager (das sich leider Gottes trefflich zur Stimulierung sado-
masochistischer Vorstellung eignet) bot ihnen ein ideales Bettigungs-
feld. Wir haben viele geistig instabile Menschen kennengelernt, halb 
Schwindler, halb Narren, welche eine frei erfundene Deportations-
geschichte zum besten gaben; wir haben andere kennengelernt, darunter 
tatschliche Deportierte, die in ihrer krankhaften Phantasie noch weit 
Schlimmeres berichteten als das, was sie selbst erlebt oder von anderen 
vernommen hatten. 

Es haben sich Verleger gefunden, die manche dieser Halluzinationen 
druckten, und mehr oder weniger eingestandene Plagiatoren, die sich 
darauf sttzten, doch fr diese Verleger und Plagiatoren gibt es nicht 
die geringste Entschuldigung, denn schon eine elementare Untersuch-
ung htte ausgereicht, um den Schwindel aufzudecken ("Le Systme 
concentrationnaire allemand 1940 - 1944", Revue de l'histoire de la 
Deuxime guerre mondiale, Juli 1954, S. 18, Nr. 2).

Frau Tillion brachte nicht den Mut auf, Beispiele und Namen zu 
nennen. Doch so verhlt es sich allgemein. Man ist sich darber einig, 
dass man Touristen und Pilger zu falschen Gaskammern fhrte, aber 
man sagt nicht wo. Man ist sich einig, dass es "falsche Zeugen" gibt, 
doch man erwhnt meistens nur Martin Gray, einen wohlbekannten 
Schwindler, in dessen Auftrag Max Gallo, wohl wissend, was er tat, 
den Bestseller Au nom de tous les miens schrieb.




                                                    181
Gelegentlich nennt man auch Jean-Franois Steiner. Sein Bestseller 
"Treblinka" (1966) wurde als Werk bejubelt, in dem jede Einzelheit 
durch mndliche oder schriftliche Zeugen besttigt war. In Tat und 
Wahrheit war es eine Flschung, die man, wenigstens teilweise, auf den 
Romancier Gilles Perrault zurckfhren kann (Le Journal du 
Dimanche, 30. Mrz 1985, S. 5). 

Marek Halter hat im Jahre 1983 sein Buch "La Mmoire d'Abraham" 
publiziert. Er berichtete darin ber seine Erfahrungen im Warschauer 
Ghetto, wie er es auch am Radio oft tut. Doch wenn wir einem Artikel 
von Nicolas Beau Glauben schenken wollen, in dem Halter recht gut 
davonkommt (Libration, 24. Januar 1986, S. 19), verliess klein Marek 
zusammen mit seiner Mutter Warschau nicht anno 1941, sondern im 
Oktober 1939, noch ehe die Deutschen das Ghetto einrichteten. Man 
nimmt an, dass Halters Buch in Wirklichkeit von einem Ghostwriter 
namens Jean-Noel Gurgan geschrieben worden ist.

Filip Mller ist der Verfasser des Buchs "Trois ans dans une chambre 
 gaz  Auschwitz" ("Drei Jahre in einer Gaskammer in Auschwitz"), 
zu dem Claude Lanzmann das Vorwort verfasste. Das Werk gewann im 
Jahre 1980 den Preis der LICRA, der Internationalen Liga gegen den 
Rassismus und den Antisemitismus, an deren Spitze Jean-Pierre Bloch 
steht. Mllers ekelerregender Bestseller (2) wurde von einem deutschen 
Ghostwriter namens Helmut Freitag geschrieben, der, wie Carlo 
Mattogno in seiner Studie "Auschwitz: un caso di plagio", 
("Auschwitz: Ein Fall von Plagiat") - Edizioni La Sfinge, Parma, 1986, 
nachgewiesen hat, nicht davor zurckschreckte, einen anderen 
Bestseller zu plagiieren, nmlich "Doktor in Auschwitz", den sich 
irgendein Miklos Nyiszli aus den Fingern gesogen hat. 

So stellt es sich heraus, dass eine stattliche Reihe von Werken, die man 
uns als authentische Dokumente anpreist, schlicht und einfach Plagiate 
und Flschungen sind, die man auf verschiedene Ghostwriter wie Max 
Gallo, Gilles Perrault, Jean-Noel Gurgan (?) und Helmut Freitag 
zurckfhren kann.



                                                182
Wir wssten nur zu gerne, was Germaine Tillion heute ber Elie Wiesel 
denkt. In seinem Fall ist die Lge sicherlich kein Ergebnis einer Laune. 
Wiesel stellt sich selbst als von reiner Menschenliebe erfllt dar. Doch 
schreckt er nicht davon zurck, an den Hass zu appellieren. Er meint: 
"Jeder Jude sollte irgendwo in seinem Herzen eine Zone des Hasses 
bewahren, des gesunden, mnnlichen Hasses gegen alles, was der 
Deutsche verkrpert und was im Wesen des Deutschen liegt. Alles 
andere wre ein Verrat an den Toten." ("Appointment with Hate", 
Legends of Our Time, New York, Avon Books, 1968, S. 177/178).

Anfang 1986 ergriffen 83 Abgeordnete des BRD-Bundestags die 
Initiative, Wiesel fr den Nobelpreis vorzuschlagen. En solcher Schritt, 
so argumentierten sie, wre "eine grosse Ermutigung fr all jene, die 
sich aktiv fr den Prozess der Vershnung einsetzen". Dies knnte man 
als den "bergang vom Nationalsozialismus zum Nationalmasoch-
ismus" bezeichnen. 

Jimmy Carter brauchte einen Historiker ("a historian") als Vorsitzend-
en der vom Prsidenten eingesetzten Kommission zur Erforschung des 
Holocaust. Wie Arthur Butz treffend formulierte, whlte er stattdessen 
einen Komdianten ("a histrion"), nmlich Elie Wiesel. Sogar Le 
Monde kam nicht umhin, in dem oben erwhnten Artikel auf den 
komdiantenhaften Zug hinzuweisen, den manche an Wiesel bedauern. 
Die Zeitung kleidete den Hinweis in folgende Worte:

Natrlich gibt es auch unter denen, die den Kampf des vom Katholiken 
Franois Mauriac entdeckten amerikanisch-jdischen Schriftstellers 
billigen, solche, die ihm vorwerfen, er hege eine zu starke Tendenz, die 
jdische Trauer in Morbiditt umzuwandeln oder den Hohepriester 
eines "sorgsam gemanagten Holocaust-Kults" zu spielen.

Leon A. Jick schrieb vor ein paar Jahren: "Das vernichtende Wortspiel 
"There is no business like Shoah-business" ist leider eine unbestreitbare 
Wahrheit ("The Holocaust: Its Use and Abuse within the American 
Public" ("Der Holocaust - sein Gebrauch und Missbrauch in der 
amerikanishen ffentlichkeit") Yad Vashem Studies, Jerusalem, 1981, 
S. 316).

                                                    183
Elie Wiesel erlsst besorgte, hetzerische Aufrufe gegen revisionistische 
Autoren. Er fhlt, dass die Dinge ausser Kontrolle geraten. Es wird fr 
ihn immer schwieriger, den absurden Glauben daran aufrecht zu 
erhalten, dass eine Ausrottung der Juden - insbesondere in sogenannten 
Gaskammern - stattgefunden hat oder doch zumindest versucht wurde. 
Krzlich hat Serge Klarsfeld zugegeben, dass die wirklichen Beweise 
fr die Existenz der Gaskammern noch nicht enthllt worden sind. Er 
stellt uns welche in Aussicht. Den besten Beweis, ber den er verfgt, 
nennt er auch: "er ist grotesk". (vgl. VSD, Interview, 29. Mai 1986, S. 
37).

Wissenschaftlich gesehen ist der Gaskammermythos erledigt. Im 
Grunde wurde er schon bei einem grossen Kolloquium zu Grabe 
getragen, welches vom 29. Juni bis zum 2. Juli 1982 unter der Obhut 
Raymond Arons und Franois Furets an der Sorbonne stattfand. Es 
gilt nun, diese Nachricht der ffentlichkeit bekanntzumachen. Fr 
einen Elie Wiesel ist es aber von allergrsster Bedeutung, diese 
Nachricht zu unterdrcken. Deswegen auch der ganze Rummel in den 
Medien, deran Heftigkeit noch zunehmen wird: je mehr die Journal-
isten schwatzen, desto schweigsamer verhalten sich die Historiker.

Doch gibt es Historiker, welche den Mut aufbringen, ihre Stimme 
gegen Lgen und Hass zu erheben. Dies gilt etwa fr Michel de 
Bouard, ehemaligen Resistance-Kmpfer, Hftling des Konzentrations-
lagers Mauthausen, von 1945 bis 1981 Mitglied des Komitees zuer 
Erforschung der Geschichte des Zweiten Weltkriegs. In einem 
bemerkenswerten Interview in Ouest-France (2./3. August 1986, S. 6) 
gibt er freimtig zu, 1954 die Existenz einer Gaskammer in Maut-
hausen beschworen zu haben, wo es, wie sich schliesslich herausstellte, 
niemals eine gab.

Der Respekt vor allen Opfern des Zweiten Weltkriegs, namentlich vor 
den Deportierten, erfordert seitens der Geschichtsforscher eine 
Rckkehr zu den traditionellen und bewhrten Methoden der 
Geschichtskritik.




                                                 184
Anmerkungen:

(1) In La Nuit findet sich nur eine einzige, usserst vage und unbe-
stimmte Anspielung auf Vergasungen, nmlich auf S. 109, wo Wiesel, 
der gerne Gesprche mit Gott fhrt, zu diesem sagt: "Doch all diese 
Menschen, die du verraten hast, die du foltern, erwrgen, vergasen, 
verbrennen liessest, was tun sie? Sie beten zu dir!" ... Im Januar 1945 
evakuierten die Deutschen Auschwitz in Erwartung des russischen 
Anmarsches. 

Elie Wiesel, der damals 16 Lenze zhlte, wurde in Birkenau, dem 
"Vernichtungslager", ins Krankenhaus eingeliefert, nachdem man ihm 
einen kranken Fuss operiert hatte. Der Arzt hatte ihm zwei Wochen 
Ruhe und gutes Essen vorgeschrieben, doch ehe sein Fuss geheilt war, 
standen die Sojwets kurz vor Auschwitz. Im Krankenhaus gepflegte 
Patienten galten als zu schwach fr die lange Reise in die westlichen 
Lager, und Elie hatte die Mglichkeit, in Birkenau zu bleiben und die 
Ankunft der Roten Armee zu erwarten. Obgleich es auch seinem Vater 
freistand, als Patient oder Pfleger im Krankenhaus zu bleiben, 
entschieden Vater und Sohn nach lngerer Diskussion, zusammen mit 
den Deutschen aufzubrechen (vgl. La Nuit, S. 123 - 130).

2) Filip Mllers Bestseller erschien 1979 unter dem Titel 
"Sonderbehandlung bei Steinhausen" in deutscher Sprache.

                                                                               Robert  
Faurisson

Seitens des bersetzers wren noch zwei Bemerkungen hinzuzufgen: 

1) Bei Babi Jar htten die Deutschen Sowjetbrger, darunter Juden, 
gettet. Inzwischen wurde von revisionistischen Forschern nachge-
wiesen, dass auch dieses Massaker - ihm sollen Ende September 1941 
nicht weniger als 33'711 Juden zum Opfer gefallen sein; weitere bis zu 
70'000 Juden seien am gleichen Ort in der darauffolgenden Zeit 
erschossen worden - ebenso wie die Gaskammern ein zionistischer 
Propagandaschwindel ist. Urheber des Babi-Jar-Betrugs waren die 
beiden jdischen Starlgner Stalins, Wassili Grossmann und Ilja 
Ehrenburg.

                                                   185
Ersterer schrieb u.a. das Buch "Die Hlle von Treblinka" (Verlag fr 
fremdsprachige Literatur, Moskau, 1946), in dem er von drei Millionen 
in jenem Lager durch Dieselabgase, heissen Dampf und Ersticken 
mittels Leerpumpen der Kammern ermordeten Menschen phantsierte; 
letzterer verschaffte sich nicht zuletzt durch seine Aufrufe an die Rote 
Armee einen Namen, in denen er zur gnadenlosen Abschlachtung aller 
Deutschen einschliess-lich Frauen und Kinder hetzte. 

Zu Babi Jar lese man das Heft 50 der "Historischen Tatsachen", Verlag 
fr Volkstum und Zeitgeschichtsforschung, Vlotho/Weser, Deutsch-
land, oder Ernst Gauss, "Vorlesungen ber Zeitgeschichte", Grabert 
Verlag, 1993, S. 59 bis 63. 

2) In der vom Ullstein-Verlag und dem bersetzer Curt Meyer-
Clason verantworteten deutschen Version von "La Nuit" ("Die Nacht 
zu be-graben", Elischa) tauchen die im franzsischen Text fehlenden 
Gas-kammern auf wundersame Weise pltzlich auf; immer, wenn im 
Original "Krematorium" steht, bersetzt Meyer-Clason dies mit "Gas-
kammer". 

Offenbar haben die Herrschaften gemerkt, dass das Unterlassen jeder 
Hinweise auf die Gaskammern in einem "Erlebnisbericht" aus 
Auschwitz ein grober Schnitzer war, und dann ihr Bestes getan, um 
diesen Fehler auszubgeln. Doch gelegentlich gibt es eben Leser, 
welche die bersetzung mit dem Original vergleichen.














                                                    186
            Ahmed  Rami

     Die  Macht
   der  Zionisten




























                 Deutsche bersetzung:  Jrgen  Graf

Stehen  wir  schon  unter
zionistischer  Herrschaft ? 

Das vorliegende Buch ist eine Herausforderung an unser 
gewhnliches politisches Denken. Ist die Wirklichkeit hinter 
der "demokratischen" Fassade etwas ganz anders als die 
Auffassung, die uns durch die Massenmedien beigebracht 
worden ist? 

Nach dem Verfasser leben wir schon unter der getarnten 
Diktatur gewisser zionistischer Multimilliardre, die durch 
ihre Kontrolle ber die Meinungsindustrie eine furchtbare 
Macht ausben und sogar konspirieren, um die Menschheit 
in einer totalitren "Neuen Weltordning" zu versklaven. 

Das ganze politische System in den USA zum Beispiel 
steht schon unter der Herrschaft der Zionisten, und dieses 
Land kann nunmehr als eine Kolonie unter Israel betrachtet 
werden!

Als junger Panzeroffizier in Marocko beteiligte sich Ahmed 
Rami Anfang der 70-er Jahre in zwei Versuchen, die 
korrupte knigliche Diktatur zu strzen und musste ins 
Ausland fliehen. Er ist jetzt schwedischer Staatsbrger und 
fhrt als islamischer Aktivist einen zielbewussten Kampf fr 
Meinungsfreiheit und soziale Gerechtigkeit.











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